
Nicht erst seit dem Absturz des Germanwings Airbus A320 in Sued-Frankreich macht diese Fluggesellschaft mit ihrer Airbus-Flotte Negativ-Schlagzeilen:
Vergiftungsgefahr im Flugzeug
In Deutschland machte 2012 der Fall eines fast abgestürzten Airbusses der Lufthansa-Tochtergesellschaft Germanwings Schlagzeilen. Demnach sollen zwei Piloten im Cockpit kontaminierte Kabinenluft eingeatmet und Vergiftungserscheinungen gezeigt haben. Sie verloren beinahe das Bewusstsein und konnten nur mit Mühe das Flugzeug im Flughafen Köln/Bonn sicher landen.
Quelle:
http://www.dw.de/vergiftungsgefahr-im-flugzeug/a-17824365Offenbar Öldämpfe in Cockpit von Germanwings A320
Wie erst jetzt durch einen Bericht des „Aviation Herald” bekannt wurde, traten am 9. Jänner 2015 auf einem Germanwings-Flug von Lissabon nach Köln möglicherweise potentiell hochtoxische Öldämpfe in die Kabine ein.
Dem Bericht zufolge befand sich der A320 mit 129 Menschen an Bord gerade im Anflug auf Köln, als die Piloten über Funk eine Luftnotlage deklarierten, Ölgeruch im Cockpit meldeten und ihre Sauerstoffmasken anlegten.
Quelle:
http://www.austrianwings.info/2015/02/offenbar-oeldaempfe-in-cockpit-von-germanwings-a320/Geruchsvorfall auf Germanwings-Flug: Sicherheitslandung
Montagnachmittag musste eine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Stuttgart nach Barcelona außerplanmäßig in Lyon zwischenlanden, nachdem die Besatzung einen „verdächtigen Geruch” im Cockpit wahrgenommen hatte. Der Vorfall wurde von Germanwings bestätigt, allerdings konnten noch keine Angaben zur Ursache des Geruches gemacht werden.
Quelle:
http://www.austrianwings.info/2015/02/geruchsvorfall-auf-germanwings-flug-sicherheitslandung/Germanwings vertuschte Beinahe-Absturz über Köln
Der Germanwings-Flug 753 ist offenbar knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammt. Beim Vorfall in Köln strömte giftige Luft ins Cockpit der Piloten. Die Crew bereitete sich auf das Schlimmste vor.
Ein Airbus A319 der Fluggesellschaft Germanwings schrammte im Dezember 2010 bei der Landung in Köln offenbar haarscharf an einer Katastrophe vorbei. Beide Piloten verloren kurz vor dem Endanflug beinahe das Bewusstsein, ein süßlicher Geruch strömte ins Cockpit.
Die Besatzung des Fluges 753, die in Wien gestartet war, setzte die Sauerstoffmasken auf und meldete dem Tower eine Luftnotlage. Der Gesundheitszustand der Piloten verschlechterte sich zusehends, der Co-Pilot war nach eigenen Angaben nicht mehr in der Lage, die Maschine sicher auf den Boden zu bringen.
Dem Kapitän gelang es unter Aufbietung letzter Reserven, den etwa 60 Tonnen schweren Airbus mit 149 Menschen an Bord manuell zu landen.
Quelle:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article109512118/Germanwings-vertuschte-Beinahe-Absturz-ueber-Koeln.htmlWem wundert es wenn durch diesen Sachverhalt investigative Journalisten wie z.B. Udo Ulfkotte in ihrer Arbeit nach dem Motto handeln "Nie vergessen: Alles nachpruefen und selber denken"
Trotz eines anscheinend 100%igen Beweises durch die Auswertung des Stimmenrecorder und des damit verbundenen bewussten (?) Absturzes durch den Copiloten als Taeter schreibt Udo Ulfkotte verstaendlicherweise:
Fühlen Sie sich in Zusammenhang mit dem Absturz von Germanwings wahrhaftig und umfassend unterrichtet? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Bürgern da draußen. Denn da gibt es offene Fragen, die von Germanwings, Lufthansa und Medien nie erwähnt werden. Warum nur? Und was verschweigt man uns?
Weiterlesen:
https://sladisworld.wordpress.com/2015/03/26/germanwings-was-uns-verschwiegen-wird/