Durch die US-Praesidentschaftswahlen motiviert, bin ich nun tatsaechlich dabei, einige spaerliche Vermoegenswerte umzuverlagern.

Zusaetzlich zu unseren schon vorhandenen drei Bueffeln bin ich gerade dabei, zuzukaufen.
Ebenso wird in eine Herde Fleisch- (keine Milch-) Kuehe investiert.
Wobei beide Herden ob ihres unterschiedlichen Futterbedarfs getrennt gehalten werden.
Das langbewaehrte, simple "Geschaeftsmodell" sieht so aus:
Der Hirte kriegt jedes zweite geborene Kalb; bei Zukauf eines Tieres wird der Einkaufspreis vom Erloes abgezogen und halbiert.
Unsere schon vorhandenen Bueffel (erst ab jetzt unter der Obhut eines Hirten), wurden Wertgeschaetzt und bei Verkauf wird lediglich der Zugewinn halbiert.
In der Praxis sieht das dann so aus:
Ich kaufe z.B. heute ein einjaehriges (maennliches) Bueffelkalb fuer 20.000baht, ein gutes Jahr spaeter erzielt es einen Verkaufspreis von 35.000-40.000. Der Gewinn von 15k-20k wird halbiert.
Das erstgeborene Kalb meiner Kuh gehoert voll und ganz mir, ebenso der Erloes bei Verkauf. Das zweitgeborene gehoert voll und ganz dem Hirten, usw. ...
Voraussetzung ist natuerlich ein gesundes Vertrauensverhaeltnis nicht nur zum Hirten, sondern am besten zur gesamten Dorfgemeinschaft.
Verlustig gegangene Tiere sind mir in den vergangenen fuenf Jahren ein paar Kuehe in Erinnerung, kein einziger Bueffel, kein durch Schlangenbiss getoetetes Tier.