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Autor Thema: Armagedon  (Gelesen 889 mal)

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Alex

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Armagedon
« am: 08. September 2015, 07:59:19 »

Geheim Pläne für den Ernstfall


In dieser Doku bekommt Ihr einen Eindruck welche Pläne und Maßnahmen es bereits für das Worst Case Szenario gibt und welche davon öffentlich bekanntgegeben werden.

Armagedon


Eine Konferenz mit zehn führenden internationalen Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen stellt die wissenschaftliche Grundlage für die fiktionale Handlung. Die Wissenschaftler zeigen die Konsequenzen für Mensch und Natur auf: Weltweite Brände, riesige Tsunamis, Monate der Dunkelheit mit dem Aussetzen der Photosynthese und eine darauf folgende Eiszeit bedrohen das Leben auf der Erde. In aufwändig gedrehten Spielszenen erzählt der Film von dem Überlebenskampf der Menschen in einer feindlichen Umgebung: von dem mexikanischen Taxifahrer Fernando Martinez, den beiden Wissenschaftlern Noah Boyle und Shiang Yatan in Hawaii, der französischen Familie Vaton und einen Pygmäenstamm im tropischen Regenwald von Kamerun.

Der Komet nähert sich unaufhaltsam der Erde. Und wie viele Kometen wird er erst wenige Monate vor seinem Zusammentreffen mit der Erde entdeckt. Dies ist keineswegs eine Seltenheit. Der berühmte Komet Hale Bopp, der 1997 hell am Firmament leuchtete, wurde nur 18 Monate vor dem Moment entdeckt, bevor er der Erde am nächsten kam.

Trotz einer Größe von über 50 Kilometern sind diese Objekte in der Weite des Weltalls selbst mit den besten Teleskopen kaum frühzeitiger auszumachen. Strategien zur Abwehr von bedrohlichen Himmelskörpern gibt es zahllose, die alle eines gemeinsam haben:

Bisher handelt es sich größtenteils um bloße Theorien. Keine von ihnen ist in der Praxis erprobt. Falls es zu einem Ernstfall kommen sollte, hoffen die Wissenschaftler heute, dass sie ausreichend Zeit haben werden, um erfolgreiche Abwehrmaßnahmen vorzubereiten.
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

jock

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Re: Armagedon
« Antwort #1 am: 08. September 2015, 09:14:13 »

Es ist aber noch genuegend Zeit,den Fruehstueckskaffee gemuetich auszu-
trinken.

Der Komet Hale-Bopp besucht uns erst wieder im Jahre 4419.

Diese 2.405 Jahre sind astronomisch eine winzige Zeitspanne,aber fuer
die Menschheit eine grosse.

Es ist also nicht sicher,ob es da ueberhaupt noch Erdenbewohner geben wird,
wenn man ins Kalkuel zieht,wie wir mit unserem Planeten umgehen.

Ein paar Szenarien : El Nino veraendert das Klima in seinem Einflussbereich,was
bewirkt,dass die Nahrungsmittelproduktion sich veringert.Folge koennen Voelker-
wanderungen sein,die die Fluechtlinge aus Syrien in den Schatten stellen.Ver-
teilungskriege folgen.Polareiskappen schmelzen ab,der Golfstrom verliert an Kraft,
das Ozonloch weitet sich aus u.s.w.

Ein Einschlag eines Meteoriten/Kometen/Asterioiden,der die entsprechende Groesse
und damit die kinetische Energie entfaltet,die geeignet ist,Leben weitraeumig
auszuloeschen,sind selten.Alle 800.000 Jahre heisst es,trifft uns eines dieser Ge-
schosse.

Der groesste Schutz besteht durch die Existenz des Jupiters.Durch seine starke Gravi-
tationskraft,saugt er die meisten vorbeifliegenden Brocken auf oder beeinflusst die
Umlaufbahnen.

Sollte tatsaechlich ein Himmelskoerper "durchrutschen",der der Erde gefaehrlich werden
kann,waere eine geeignete Abwehrmassnahme,diesen durch eine Atombombe zu zer-
stoeren.

Bloederweise haben sich die Erdenmenschen verpflichtet,im Weltall auf atomare Ein-
saetze zu verzichten.

Daher bleibt uns nur: Augen auf und rechtzeitig einen Schutzraum aufsuchen.

Jock
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Burianer

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Re: Armagedon
« Antwort #2 am: 08. September 2015, 09:23:07 »

 :] 
Zitat
Bloederweise haben sich die Erdenmenschen verpflichtet,im Weltall auf atomare Ein-
saetze zu verzichten   
   :]
na dann eben auf der Erde. Genug haben sie ja, um die Erde mehrmals ins Nirwana zu jagen  {+
Wenn man dann noch die chemischen Waffenarsenale dazunimmt, reicht es aus, die Menschheit fuer immer vom Planeten Erde zu vertreiben.  {+
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Dissident

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Re: Armagedon
« Antwort #3 am: 08. September 2015, 11:55:14 »

Armageddon handmade
Wir brauchen weder Atombomben noch Kometen. Wir machen unser Armageddon selbst.
Die Meere sind nahezu leer gefischt - dafür mit Plastik und anderem Müll gefüllt. Das Öl als Motor unseres gesamten "zivilisierten" Lebens reicht noch 10...20...40 Jahre, dann ist "Pumpe". Äquivalent sieht es mit allen anderen Rohstoffen aus.

In unserer noblen Konsum- und Wegwerfgesellschaft werden wir uns über kurz oder lang (aber nicht mehr all zu fern) selbst entsorgen.
Zum Glück werde ich das höchstwahrscheinlich - dank meines Alters - nicht mehr voll erleben.
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namtok

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Re: Armagedon
« Antwort #4 am: 08. September 2015, 16:25:19 »


Das Öl als Motor unseres gesamten "zivilisierten" Lebens reicht noch 10...20...40 Jahre, dann ist "Pumpe". Äquivalent sieht es mit allen anderen Rohstoffen aus.



Dieses Märchen hört man nun seit genausoviel Jahren, aber es finden sich immer neue Vorkommen. Mit Ölschiefern die seit etlichen Jahren "gefrakt" werden können was sich bei den derzeitigen Preisen nicht lohnt reicht es wohl locker für über 100 weitere Jahre
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Burianer

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Re: Armagedon
« Antwort #5 am: 08. September 2015, 16:40:15 »

 :-)  dann aber wird aus uns Oel   gemacht  :] solange wir nicht schief liegen oder durch den Schornstein entflohen sind.
Ewig reichen die Vorkommen nicht, doch bis dahin ists noch lange und wir werden wohl andere Energieformen gefunden haben.
Sparsamer werden wir wohl auch noch.
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Re: Armagedon
« Antwort #6 am: 08. September 2015, 19:09:02 »

@namtok
Das "Märchen", ob 100 oder 40 Jahre, ist gut für jede Glaubensrichtung.
Irgend jemand hat mal ausgerechnet: wenn alle Chinesen ein Auto hätten, könnten sie alle gemeinsam 20 Minuten fahren, dann wären die Ölreserven verbraucht.
Ich gebe allerdings einen kräftigen Elefantenschi... darauf, was unsere Demo-skopen/Statistiker gerade errechnen.

Jenseits davon sagt uns jedoch die reine Logik: So fleißig/ideotisch wir immer mehr - und noch mehr Öl-Verbrennungsvehikel bauen, immer größere Schiffe und Flugzeuge und uns dabei tarzanmäßig auf die Brust klopfen - was für potente Industrien wir doch haben - um so schneller werden die 100%ig begrenzten Öl-Vorräte zur Neige gehen.
Das Fraking ist jedenfalls der allerletzte Krampf, um auch noch das letzte Tröpfchen Öl aus der Erde zu quetschen - und das mit noch völlig ungeahnten Folgeschäden für die Natur.

Wenn ich sagte, Öl ist die Basis für unsere Zivilisation, dann meine ich bei Weitem nicht nur den Energieträger. Öl ist Ausgangsstoff für die meisten Plastikartikel, für synthetische Stoffe bis hin zur Medizin. Öl aus unserem Leben herausgerechnet, würde es uns schon lange gar nicht mehr geben (völlig abgesehen von der Energie).
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Dissident

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Re: Armagedon
« Antwort #7 am: 08. September 2015, 19:11:20 »

Zitat @Burianer: ..."sparsamer werden wir wohl auch noch."

Das möchte ich sehen! Das wäre das erste Mal, dass die Menschheit auch nur ansatzweise so was zeigt wie Vernunft.
 
Um die vorhandenen Resourcen (abgesehen vom Öl) vernünftig einzuteilen, müßten wir schon längst einen gänzlich anderen Lebenswandel führen. Tun wir aber nicht. Die Spirale wird immer weiter, immer schneller nach oben geschraubt - immer mehr überflüssiger Konsum, immer mehr Profit - nach uns die Sintflut - und die kommt bestimmt ...

Mutter Erde/Natur wird uns locker überleben. Für sie ist unsere ca. 10.000-jährige Zivilisation gerade mal ein Fliegensch...
Wenn ich mir die wenigen Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten ansehe, scheint es durchaus möglich, dass diese Mutter Erde schon mal solch eine Zivilisation gesehen hat, ohne dass da wesentliches von übrig geblieben ist.

Nochmal zurück zum Öl als Energieträger. Alternativen gab - und gibt es - auch neben Atomkraft, Wind- Wasser- und Sonnenenergie. Selbst über das Elektroauto wird viel heiße Luft palavert, dessen serienmäßige Produktion/Verbreitung aber sabotiert, wo es nur geht.

Da waren die Forschungen von Victor Schauberger oder Nicola Tesla, dessen Unterlagen das FBI im Auftrag der Öl-Magnaten (Rockefeller ...) einkassiert wurden.
Erneuerbare Energien reichen nicht, um den Energiehunger zu stillen. Forschung an anderen, wirklichen Alternativen wird unterdrückt - ist nicht im Interesse der Öl-Konzerne.
Die Öl-Industrie ist schon lange mit der Finanzwelt verschmolzen - und die bestimmen, wo's lang geht.

Vernunft ? - Bah. nichts könnte weiter davon entfernt sein.
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