ThailandTIP Forum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Hier kommen sie zu den aktuellen Nachrichten auf ThailandTIP.info
Seiten: 1 ... 29 [30] 31 ... 71   Nach unten

Autor Thema: Die Mär vom Freund und Großen Bruder  (Gelesen 143222 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Helli

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 10.817
Gespeichert
Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

arthurschmidt2000

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5.873
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #436 am: 02. April 2017, 21:48:56 »

Ist doch eigentlich ganz einfach:

Ohne Hochfinanz:



Mit Hochfinanz:



Mit Hochfinanz:

Herr Ford meinte, er müsse jedem seiner Mitarbeiter mindestens so viel bezahlen, dass er sich das von ihm hergestellte Produkt auch leisten kann. Gab es dann auch an jeder Ecke zu kaufen.

Ohne Hochfinanz:

Die Wartezeiten auf einen Trabbi betrugen so 10 Jahre ++

Wer „kontrolliert“ eigentlich die Währungen von China oder Russland?

@Helli,

Keine Institution ist unfehlbar!

Aber es gibt nur die Alternativen einer (relativ) unabhängigen Zentralbank oder einer von der Regierung abhängigen Zentralbank.

« Letzte Änderung: 02. April 2017, 22:16:57 von arthurschmidt2000 »
Gespeichert
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

franzi

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9.461
  • Gott vergibt, franzi nie!
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #437 am: 03. April 2017, 00:15:20 »

So einfach ist es nicht!
Ohne Hochfinanz



Mit Hochfinanz



fr
Gespeichert
Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

arthurschmidt2000

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5.873
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #438 am: 03. April 2017, 08:13:05 »

Doch Franzi, es ist so einfach.

Aber DIR glaube ich, dass DU ein Leben in Nordkorea besser findest als ein Leben in den USA. Schließlich musst Du in diesem Land keine Angst vor Übergewicht haben außer Du trägst Regierungsverantwortung.


Gespeichert
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

namtok

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 30.503
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #439 am: 03. April 2017, 12:15:34 »

Kurz und knackig treffend formuliert...   C--
Gespeichert
██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

taidieter

  • ist voll dabei
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 434
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #440 am: 03. April 2017, 12:55:50 »

Arthur ,dafür kannst du dir ein Bienchen eintragen . du hast franzi aufs Glatteis geführt . Sicher will er nicht in Nordkorea leben ,
denke das war auch nur für die plakativen Fotos von dir  gedacht. Ich hätte auch ein paar sehr schöne Fotos aus der DDR einstellen können
und ich habe auch weniger schöne Bilder in der BRD gesehen.
Das sich die großen Banken  wie Kraken, der Zentralbanken bemächtigt haben weißt du sicherlich genauso gut wie ich ,China seit den Neunzigern
und Russland seit der Revolution. Es gibt nur eine Handvoll die nicht davon betroffen sind.
Der hundertjährige Kontrakt mit den Rothschilds ist jetzt ausgelaufen und ich habe nicht gesehen ,das er verlängert worden ist.
Würde auch gut zur gegenwärtigen Rußlandverteufelung passen. Die Fäden werden wie immer im Hintergrund gezogen.
Nur zur Information, an der BIZ ist Rothschild stark beteiligt und am IWF ist Rothschild federführend . Es war schon immer am einträglichsten ,
mit allen beteiligten Geschäfte zu machen.
Also ,doch nicht ganz so einfach. Die Gemengelage ist schon verwirrend. Dieter
Gespeichert

jock

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 6.739
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #441 am: 03. April 2017, 13:27:20 »

@taidieter

Wie laesst sich das belegen,dass Herr Rothschild an der BIZ stark
beteiligt ist und wie,dass er beim IWF federfuehrend taetig ist ?

Das WIKI weiss nichts darueber.

Es spricht davon,dass beim BIZ 60 Zentralbanken Teilhaber sind und
dass im Board des IWF der Name Rothschild nicht vorkommt.

Solange da nicht hieb-und stichfeste Beweise vorliegen,riecht es stark
nach einer Verschwoerungstheorie.

Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil ueberzeugen.

Jock
Gespeichert

Suksabai

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 14.066
  • Beide Seiten der Medaille betrachten
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #442 am: 03. April 2017, 14:54:53 »



Das WIKI weiss nichts darueber.
Es spricht davon,dass beim BIZ 60 Zentralbanken Teilhaber sind und
dass im Board des IWF der Name Rothschild nicht vorkommt.

Mal abgesehen vom Informationsgehalt und Neutralität der WIKI bei sensiblen Themen:

Ich denke, es wird schwer werden für das eine und auch für das andere handfeste Beweise zu finden.
 
Ich nehme mal an, dass die Leute in diesen elitären Kreisen sich darauf verstehen, keine verwertbaren Spuren zu hinterlassen.

lg
Gespeichert
Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

franzi

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9.461
  • Gott vergibt, franzi nie!
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #443 am: 03. April 2017, 15:46:49 »

Arthur ,dafür kannst du dir ein Bienchen eintragen . du hast franzi aufs Glatteis geführt .

Ausnahmsweise irrst du dich da, es ist genau umgekehrt.
Wusste naemlich genau, wie Arthur auf Nordkorea reagiert  ;D.
Noch mehr freut mich aber, dass namtok auf die Weisheit des Obgenannten aufgesprungen ist  :D

Also man merke sich, mit ein paar Bildern laesst sich Hochfinanz nicht erklaeren 8)

fr
Gespeichert
Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

arthurschmidt2000

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5.873
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #444 am: 03. April 2017, 15:53:06 »

Meine Bilder waren lediglich Symbolbilder. Zeigen sollten sie, real existierender Sozialismus und Mangelwirtschaft sind mehr oder minder Synonyme. Wer eine sozialistisch organisierte Wirtschaft will muss halt auch in Kauf nehmen dass viele Wohnungen nur bei Regen fließendes Wasser haben.

Deshalb ja auch mein zusätzliches Beispiel von Ford und von Trabbi auf das Franzi vorsichtshalber nicht eingegangen ist.

Schon mein Führer war ganz fest überzeugt davon, dass alles Übel dieser Welt von Finanzjuden und Spekulanten verursacht wurde.

Wirtschaftskunde in der DDR war da subtiler. Banken und Kapitalisten nehmen den Menschen das sauer verdiente Geld weg. Diese Lehre ist so simpel und klar, dass sie noch immer in den Köpfen vieler fest verankert ist.

Verschwörungsanhänger machen es sich noch einfacher. Passen Fakten nicht ins Bild: Lügenpresse. Gibt es keine keine ins Weltbild passende Fakten sind sie geschickt verwischt.

Aber vielleicht denkt ja mal der eine oder andere über die ganz einfache Erklärung nach, Banken verleihen Geld und wollen das nebst den dafür vereinbarten Zinsen wiederhaben. 
« Letzte Änderung: 03. April 2017, 16:28:05 von arthurschmidt2000 »
Gespeichert
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Dissident

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 732
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #445 am: 03. April 2017, 18:19:27 »

@AS2000 zu #444
also mit Verlaub gesagt: dein ganzer Post ist pauschalisierender xxxxxxxxxx.

"... Banken verleihen Geld und wollen das nebst den dafür vereinbarten Zinsen wiederhaben."

Niemand  wird dem widersprechen! Jeder, der etwas verleiht, möchte es mit vorab vereinbarter Vergütung zurück - ganz selbstverständlich.
Der Ausgangspunkt war/ist lediglich, daß ein Staat  das Zahlungsmittel, das in seinem Land in Umlauf ist, auch selbst herausgeben und verwalten sollte. Nur so ist der Staat unabhängig handlungsfähig. Eigentlich ist auch das das Natürlichste von der Welt.

In der heutigen Praxis ist dies jedoch nicht so, denn die Zahlungsmittel werden von einem PRIVATEN BANKENKONSORTIUM an den Staat gegen Zinsen VERLIEHEN. Das ist und bleibt ein Unding!
Die Scheinbehauptung der Finanzmafia, daß der Staat nicht fachgerecht und verantwortungsvoll mit solch Geldmittel umgehen könne, ist blanker Unsinn. Dies "Argument" wird aber tatsächlich geäußert. Eigentlich nur lachhaft.

Zitat: "Wirtschaftskunde in der DDR war da subtiler. Banken und Kapitalisten nehmen den Menschen das sauer verdiente Geld weg. ..."

Also, du magst Experte in Kapitalistischer BWL sein, Experte in DDR-Wirtschaftskunde bist du höchstens durch angelesene Medienpropaganda, wie deine Äußerung beweist.
Niemand würde je solch Blödsinn behaupten, daß Banken und Kapitalisten den Menschen das sauer verdiente Geld wegnehmen.
Der Kapitalist zahlt dem Arbeitnehmer lediglich nicht genug für seine adäquate Arbeitsleistung - darin besteht die Ausbeutung. Gerade in heutiger Zeit ist das wieder extrem aktuell.
Nach den fetten Jahren des "Wirtschaftswunders" sind wir heute wieder bei den Zeiten des Steinzeitkapitalismus angekommen, wo ein normaler Arbeiter von seinem Lohn keine Familie mehr ernähren kann.
Die seligen Zeiten, wo von einem Durchschnittslohn nicht mehr als 40% für Miete draufgehen sollten, davon spricht heute auch niemand mehr.

Da bin ich schon beim nächsten Zitat: "Wer eine sozialistisch organisierte Wirtschaft will muss halt auch in Kauf nehmen dass viele Wohnungen nur bei Regen fließendes Wasser haben."

Das muß er keinesfalls in Kauf nehmen! Für einen Menschen im hoch entwickelten 20. - jetzt sogar 21. Jahrhundert sollte es ein menschliches Grundrecht sein, ein zeitgemäßes, ordentliches Dach über dem Kopf zu haben.
Das war der Gedanke hinter der Deckelung der Mieten in der jungen DDR 1949. Damit sollte der heute übliche Mietwucher und Spekulation mit Wohnraum ausgebremst werden.
Unstrittiger Fehler war, daß die Deckelung nicht zeitgemäß angepasst wurde. Deshalb war es später unmöglich, von den Mieteinnahmen Werterhaltung zu betreiben. Das war einer der Fehler, den die starrköpfigen Stalinisten an der DDR-Spitze begangen haben.
Der Grundgedanke war jedenfalls richtig !!!

Nachtrag: wenn ich das Wort "Mangelwirtschaft" höre, schwillt mir jedesmal der Kamm.
In dem Wort sulen sich die Medien ja förmlich, da in der früheren DDR ja tatsächlich Mangel an vielem herrschte.
Das ist aber nicht in erster Linie auf vermeindliche Mißwirtschaft zurück zuführen - vielmehr auf die Embargopolitik des kapitalistischen Westens, die einer friedlichen Koexistenz Hohn spricht.

Und noch eins: daß die biedere, über jeden moralischen Zweifel erhabene Finanzmafia in der Lage ist, Währungskurse zu manipulieren, das ist kein Geheimnis. Und genau das wurde seit 1949 konsequent mit sämtlichen Ostwährungen gemacht. Die wurden von vorn herein unterbewertet.
So war der Osten mit seiner fast völligen Rohstoffarmut gezwungen, die im Tausch von Eigenerzeugnissen zu absoluten Dumpingpreisen einzukaufen. Auf Dauer tödlich für jede Wirtschaft.

Das sind Argumente, die den heutigen Demagogen natürlich nicht ins Konzept passen, und deshalb eifrig unter den Teppich gekehrt werden.
Unterm Strich wird aber deutlich, das am Ende die Banken die Fäden in der Hand halten. Und in Amerika ist das nunmal die PRIVATE FED !!! - egal, welcher Religion diese feinen Herren nun frönen  ;D

---

Änderung:
Beitrag entscharft
« Letzte Änderung: 03. April 2017, 19:54:19 von Kern »
Gespeichert

jorges

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.606
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #446 am: 03. April 2017, 19:39:28 »

Dissident, gaebs auf diesem Portal sowas wie "likes", waere Dir Meins gewiss.

So gibts nur 'nen nassen Knutscher auf die Stirn.

Gespeichert
Leben!
Einzeln und frei wie ein Baum
und bruederlich wie ein Wald
diese Sehnsucht ist alt

Pladib

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.336
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #447 am: 03. April 2017, 19:49:30 »

wenn ich das Wort "Mangelwirtschaft" höre, schwillt mir jedesmal der Kamm.
In dem Wort sulen sich die Medien ja förmlich, da in der früheren DDR ja tatsächlich Mangel an vielem herrschte.
Das ist aber nicht in erster Linie auf vermeindliche Mißwirtschaft zurück zuführen - vielmehr auf die Embargopolitik des kapitalistischen Westens, die einer friedlichen Koexistenz Hohn spricht.

Ein Teil meiner Familie lebte in der ehemaligen DDR. Daher wüsste ich ganz viele Dinge zu berichten
die ein völlig anderes Bild vermitteln.

Nur mal wenige Beispiele die sich beliebig erweitern liessen:
Meinst du das gemeine "Klopapier-Embargo"? Oder das "Waschbecken-Embargo"? Oder vielleicht doch
das "Zement-Embargo"? Die DDR war ein einziges Embargo gegen die eigene Bevölkerung.
In Erntezeiten fuhren zum Beispiel wöchentlich hunderte Transporter mit Tomaten in Richtung
BRD. In den Geschäften der DDR gab es so gut wie nie welche zu kaufen.
Und so könnte man tausende Dinge aufzählen die es nie oder selten zu erwerben gab. Die Masse
davon wurde im eigenen Land produziert und in den Westen verhökert. Warum wohl???
Die Planwirtschaft hat noch nirgends funktioniert. Da ist der böse böse Kapitalismus weit überlegen.

Die immer wieder aufflammende "Ostalgie-Märchenstunde" gleitet langsam ins Utopische ab. :-)


Daniel
Gespeichert

Helli

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 10.817
Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #448 am: 03. April 2017, 20:05:36 »

"... Banken verleihen Geld und wollen das nebst den dafür vereinbarten Zinsen wiederhaben."
...und wo haben die Banken das Geld her?
Hier wird es verständlich erklärt:

Kapitalismus heißt: Man kauft Dinge die man nicht braucht, von Geld das man nicht hat, um Menschen zu beeindrucken, die man nicht leiden kann!
Gespeichert
Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Kern

  • Globaler Moderator
  • Thailand Guru
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 17.451
Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #449 am: 03. April 2017, 20:21:09 »

Betreff "Mangelwirtschaft"

Das ist aber nicht in erster Linie auf vermeindliche Mißwirtschaft zurück zuführen - vielmehr auf die Embargopolitik des kapitalistischen Westens, die einer friedlichen Koexistenz Hohn spricht.


Hallo Dissident


In manchem hast Du ein bisschen Recht, aber vieles (wie besonders obiges) ist pauschalisierender xxxxxxxxxx.

---

Änderung:
Beitrag entschärft

Gespeichert
Seiten: 1 ... 29 [30] 31 ... 71   Nach oben
 

Seite erstellt in 0.023 Sekunden mit 18 Abfragen.