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Autor Thema: Die Mär vom Freund und Großen Bruder  (Gelesen 130603 mal)

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NST

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #600 am: 22. Juli 2022, 07:55:03 »



@Suksabai   {* {* {*

Nachdem praktisch sämtliche westlichen Regierungschefs Gaddafi jahrzehntelang im Beduinenzelt hofiert haben, haben sie ihn am Ende abserviert wie eine heisse Kartoffel. Wie hinterhältig, erbärmlich und verlogen! Man kennt es ja.

Es ist doch so - sinngemäss gibt es doch den Spruch sich ans Ufer setzen und warten ..... bis die guten Fische mit Bauch oben vorbeikommen.

Die ganzen guten Demokraten untereinander beste Freunde .... solange bis der Erntetag kommt ....  dann wäre sogar der grösste Feind, die angenehmere Variante.

Man muss nur Geduld haben und alles andere findet sich -- auch die Sympathisanten schwimmen eines nicht allzu fernen Tages vorbei ....  ]-[
Gruss
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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #601 am: 22. Juli 2022, 08:51:50 »



@Sumi

mustergültig aus der westlichen Propagandapresse abgeschrieben, bravo!  {*

Zitat
Ein Jahr später begann der „arabische Frühling“, finanziert und unterstützt durch die CIA, zur Vorbereitung des militärischen Angriffs
durch das USA-NATO-Bündnis im Frühling 2011.

Doch die Pläne zur Attacke gegen Libyen sind viel älter.
Bereits im Jahr 1992 artikulierten die USA ihre Gelüste in Libyen einzufallen.
Der frühere NATO-Oberbefehlshaber, General Wesley Clark, erklärte in seinem Buch „Winning Modern Wars“ (2004, S. 130),
dass das Pentagon Libyen eindeutig als Ziel von kommenden USA-NATO-Interventionen im Visier hätte.

Wie und warum wer in einem anderen Land an die Macht kommt, kann uns einen Sch... interessieren, ebenso, wie er ein Land verwaltet -
und ganz besonders Uncle Sam!

Ich kenne persönlich einen Schweizer, der jahrelang in Libyen gelebt hat, mit einer libyschen Frau verheiratet war und zwei wunderschöne
Töchter mit ihr hat.
Der hat mir immer wieder bestätigt, dass zwar das Islamische Recht dort exekutiert wurde, aber in sehr gemässigtem Rahmen.

NIEMAND, absolut NIEMAND hat das Recht, sich in innere Angelegenheiten eines anderen Landes einzumischen, ausser es besteht eine Gefahr
fürs eigene Land, was hier absolut nicht gegeben war.

In deinem Beitrag kommt mir zu viel "Gaddafi galt auch..." , "So galt er auch", "nach Aussage seines Justizministers" Formulierungen vor,
was ich als vage Vermutungen interpretiere.

Gaddafi wurde nie von einer neutralen Gerichtsbarkeit angehört, ihm wurde alles Behauptete zur Last gelegt und schliesslich von den Amis ermordet.

Lt. Aussage meines Freundes Franz - besagter Schweizer - haben vor allem diese Punkte seiner Vorhaben ihm das Genick gebrochen:
Zitat
- Ein afrikanisches, unabhängiges Monetärsystem sollte errichtet werden
- Die Unabhängigkeit der Finanzmärkte Afrikas war das Ziel
- Die Ablösung des Dollars als Währungsgrundlage des afrikanischen Wirtschaftsraumes wurde angestrebt
- Der Dollar sollte nicht länger die Öl-Leitwährung sein

Und wer die Zwistigkeiten in den später zerstörten Ländern angezettelt hat, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein: die CIA,
die auf eine lange Tradition von intriganten Aktionen in diesem Teil der Welt zurückblicken kann, um nur ein Beispiel zu nennen:
1953 (!!!) stürzte die CIA Persiens (Iran) parlamentarisch legitimierten Premier Mossadegh und setzte ihre Marionette, den Schah, ein.

Einzig in Syrien ist es ihnen nicht gelungen - dank dem Eingreifen der Russen, was die Amis aber nicht davon abhält, weiterhin syrisches
Erdöl im nordöstlichen Landesteil zu stehlen...


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AndreasH

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #602 am: 22. Juli 2022, 09:20:00 »

@ Sumi

Du kennst doch den Spruch: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
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Sumi

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #603 am: 22. Juli 2022, 10:47:51 »

Andreas, leider ist der Spruch absolut wahr, und es wird danach auch so gehandelt.

Suksabai, ich akzeptiere auch anders berichtende Gegendarstellungen und Meinungen zu diesem Thema, das ist absolut legitim, erwarte aber, daß nicht nur einer Seite Schuldzuweisungen unterstellt werden, und auch anderslautende Berichte fair angehört werden.

Man muß auch erkennen und zugeben, daß während des Bürgerkrieges in Libyen die Arabische Liga die Vereinigten Nationen um Hilfe und Eingreifen gebeten haben.
Es forderte der Golf Kooperationsrat in Riad die Arabische Liga auf, gegen die Gewalt etwas zu unternehmen und die Vereinigten Nationen um Hilfe zu beten.
Der Rat der Arabischen Liga repräsentiere aus der Sicht des Arabischen Staatenbundes das Libysche Volk.

Mit 10 Stimmen dafür, keiner Gegenstimme und 5 Enthaltungen wurde ein Eingreifen durch die UN entschieden, die Errichtung einer Flugverbotszone um die Libysche Bevölkerung vor den Luftangriffen Gaddafis und seines Militärs zu schützen und davon abzuhalten, weitere Kriegsmaßnahmen zu unterbinden.
Dabei sollten aber keine Besatzungstruppen eingesetzt werden.

Nato Generalsekretär Rasmussen äußerte sich dazu, daß ohne ein Mandat aber nicht eingegriffen wird.
Allerdings kann er sich aber nicht vorstellen, daß die internationale Gemeinschaft sowie die UN tatenlos zusehen, wenn Gaddafi sein eigenes Volk und Libysche Einwohner systematisch vernichten würde.

Diese Gründe und Aussagen hören sich anders an als ein willkürliches Eingreifen der USA und der Nato, immerhin wurden sie um Hilfe  gebeten und mit dem Auftrag der UN, und weiteren internationalen Kremien dazu beauftragt.

 



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Suksabai

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #604 am: 22. Juli 2022, 11:37:09 »

Diese Gründe und Aussagen hören sich anders an als ein willkürliches Eingreifen der USA und der Nato, immerhin wurden sie um Hilfe  gebeten und mit dem Auftrag der UN, und weiteren internationalen Kremien dazu beauftragt.

Lustig, dass du dies erwähnst:
Russland wird hier vorgeworfen, in Syrien kriegerische Massnahmen gesetzt zu haben, ja steht sogar auf der Liste der geführten Kriege.
Ja, haben sie, aber auf Ansuchen des demokratisch gewählten Staatsoberhauptes - der war schlau genug, den "Demokratiebringern"
zuvorzukommen und somit war das Eingreifen legitim.

Aber interessant, wie hier mit zweierlei Mass gemessen wird.

Btw. wenn du mich fragst, wenn jemand "um Hilfe gebeten " wird, sieht ein Land nachher nicht so aus:



Und ich frage bzgl. Schuldzuweisungen: wo ist der Unterschied zwischen Russland und der USA bzgl. Zerstörung und Tod bringen?
Und wieso wird die USA nicht genau so verurteilt?
Genau um dieses geht es mir nämlich primär, Kriege hat es immer gegeben und wird es immer geben genau so wie es die ewigen "Zündler"
geben wird, die hinterhältigste, verachtenswerteste Sorte von Menschen.

Auch hier gilt, wie bei so vielen Vorkommnissen, der lateinische Ausdruck "CUI BONO", dann kommt man der Wahrheit ein Stück näher...

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #605 am: 22. Juli 2022, 14:55:21 »

Der Imperialismus unter Führung der USA ist der weltweit führende Verursacher von Chaos

Die westliche kapitalistische Achse der Vorherrschaft ist für die meisten Krisen der Welt verantwortlich. Die Legitimationskrise reicht von Großbritannien bis Japan, und der US-Imperialismus ist an jeder neuen Katastrophe beteiligt.

https://www.blackagendareport.com/us-led-imperialism-worlds-leading-purveyor-chaos
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #606 am: 22. Juli 2022, 15:55:18 »

Bei dieser Gelegenheit ein paar Daten zum "Freund und Grossen Bruder":

Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg mehr als 20 Millionen Menschen in 37 „Opfernationen“ getötet

https://www.globalresearch.ca/us-has-killed-more-than-20-million-people-in-37-victim-nations-since-world-war-ii/5492051

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #607 am: 22. Juli 2022, 16:16:37 »

Wenn schon, dann muß auch erwähnt werden, daß die Welt den Amerikanern dankbar sein muß, daß sie Deutschland mit ihrem " Führer ", und auch den Japanern sich entgegenstellten, bekämpften und den Krieg entscheidend beeinflußten und beendeten.
Bei Nichteingreifen der Amerikaner hätte ansonsten die Weltordnung vermutlich anders ausgesehen, ob das dann für die Welt besser gewesen wäre darüber kann man spekulieren.

Nur noch ein Satz , fragt mal einen Kriegsgefangenen der in Rußland jahrelang unter fast unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurde, und einen Kriegsgefangenen, der seine Zeit bei den Amerikanern verbringen mußte, mehr braucht man dazu nichts sagen, aber viele vergessen das gerne.
 
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #608 am: 22. Juli 2022, 16:24:04 »

Nur noch ein Satz , fragt mal einen Kriegsgefangenen der in Rußland jahrelang unter fast unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurde, und einen Kriegsgefangenen, der seine Zeit bei den Amerikanern verbringen mußte, mehr braucht man dazu nichts sagen, aber viele vergessen das gerne.
Sicher meinst du solche guten "Lager" wie die Rheinwiesen  {--
https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinwiesenlager
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #609 am: 22. Juli 2022, 16:26:16 »

@Sumi,

Das ist noch kein Grund um überall den Weltpolizisten zu spielen, dauernd Unrat zu stiften und sich überall wie ein Pirat mit Sanktionen und Enteignung aufzuführen.
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #610 am: 22. Juli 2022, 16:31:44 »

Wenn schon, dann muß auch erwähnt werden, daß die Welt den Amerikanern dankbar sein muß, daß sie Deutschland mit ihrem " Führer ", und auch den Japanern sich entgegenstellten, bekämpften und den Krieg entscheidend beeinflußten und beendeten.

Frag doch mal einen Japaner aus Hiroshima, ob er das auch so sieht...

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #612 am: 22. Juli 2022, 17:09:23 »

Oder einen Deutschen, der aus Dresden stammt, der wird sich nicht gerne daran erinnern.

Es wird überall Ausnahmen geben, aber unterm Strich, gings auf jeden Fall einen Kriegsgefangenen bei den Amerikanern wesentich besser als in Rußland, oder zweifelt das jemand an.

Als " Weltpolizei " sind die Amerikaner mehr oder weniger durch die erbetenen Hilfen hineingeraten, weil sie eben mittels ihrer militärischen Stärke Paroli bieten konnten. es wird bei Konflikten zwischen Ländern niemand Malta um Hilfe anflehen.

Ob das dann auch im eigenen Interesse von den Amerikaner gerne gemacht wurde, das ja ihnen bei jeder Gelegenheit unterstellt, bzw. zumindest immer wieder angekreidet  wird, mag auf einen anderen Blatt Papier stehen.   
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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #613 am: 22. Juli 2022, 18:05:55 »

Bei dieser Gelegenheit ein paar Daten zum "Freund und Grossen Bruder":

Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg mehr als 20 Millionen Menschen in 37 „Opfernationen“ getötet

https://www.globalresearch.ca/us-has-killed-more-than-20-million-people-in-37-victim-nations-since-world-war-ii/5492051

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Diese Zahl dürfte deutlich übertrieben sein.
Seriöse Quellen sprechen von 6 Millionen, inklusive des Koreakrieges mit geschätzen 1,5 - 3,5 Millionen Toten.

https://www.journal21.ch/artikel/seit-1945-sechs-millionen-tote-us-kriegen

Damit jetzt keine falschen Vermutungen aufkommen, dass sind nmM 6 Millionen zu viel.

Was ist denn globalresearch für eine Seite ? Mich macht stutzig das sie einen „Reiter“ mit US-Nato Kriege haben. Von irgendwelchen Toten durch andere Kriegsverursacher findet man nur spärlich bzw gar nicht……
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schiene

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Re: Die Mär vom Freund und Großen Bruder
« Antwort #614 am: 22. Juli 2022, 18:25:38 »

Oder einen Deutschen, der aus Dresden stammt, der wird sich nicht gerne daran erinnern.

Es wird überall Ausnahmen geben, aber unterm Strich, gings auf jeden Fall einen Kriegsgefangenen bei den Amerikanern wesentich besser als in Rußland, oder zweifelt das jemand an.
Da  solltest du aber auch beachten das Amerika  im Gegenteil zu Russland nie von Deutschland angegriffen wurde sondern nur auf Grund ihres einmischens in den Konflikt eine Kriegserklärung ausgesprochen wurde.
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