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Autor Thema: Der Verschwörungstheoretiker - Thread  (Gelesen 161544 mal)

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georg

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1125 am: 10. November 2012, 20:32:05 »

Chávez: USA sollen aufhören andere Länder zu überfallen

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat Friedensnobelpreisträger Barack Obama dazu aufgefordert, Invasionen und Destabilisierungen in anderen Ländern zu beenden. Als US-Präsident solle er sich lieber um Probleme in seinem eigenen Land kümmern.

Venezuelas Präsident Hugo Chavez hat seinen amerikanischen Amtskollegen und Friedensnobelpreisträger Barack Obama während einer Rede am Donnerstag in Caracas vor seinen Ministern aufgefordert, Washingtons Politik der “Invasion” und “Destabilisierung” in anderen Ländern zu beenden. Er beschrieb die USA als ein sozial und wirtschaftlich stark angeschlagenes Land, das sich lieber auf eigene Probleme konzentrieren solle, statt andere Länder zu überfallen.

Bezüglich Obamas Wiederwahl äußerte er sich, dass eine “amerikanische Super-Elite” die Bürger der USA über die Medien manipuliere und regelrecht vergifte, während Armut und Missstände im Land immer weiter wachsen. Bereits während der US-Präsidentschaftswahlen hatte Chavèz gesagt, dass weder von Obama noch von Romney erwarte, dass sie etwas an den miserablen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela ändern würden.


Die diplomatischen Beziehungen zwischen Venezuela und den USA wurden im Jahr 2010 eingefroren, nachdem der damalige US-Botschafter in Venezuela, Patrick Duddy, seine Dienstzeit beendet hatte und dessen Nachfolger Larry Palmer von Venezuelas Regierung nicht anerkannt bzw. die Erteilung eines Visums abgelehnt wurde. Palmer hatte dem venezolanischen Militär bereits vor seinem geplanten Amtsantritt eine “niedrige Moral” vorgeworfen. Das US-Außenministerium entzog dem damaligen Botschafter Venezuelas, Bernardo Álvarez Herrera, daraufhin ebenfalls die Aufenthaltserlaubnis.

http://www.gegenfrage.com/chavez-usa-sollen-aufhoeren-andere-laender-zu-ueberfallen/

Obs dem Bambino wohl schmeckt und nicht liebäugelt mit seiner Kavalerie anzutreten gegen die Guerilla von Hugo.

http://www.gegenfrage.com/venezuela-eine-million-mann-gegen-moegliche-us-invasion/
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/southamerica/venezuela/9471752/Venezuela-plans-a-million-strong-guerrilla-army-against-US-invasion.html
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franzi

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Re: Birma
« Antwort #1126 am: 12. November 2012, 09:43:59 »

Zitat
«Kauft nicht in muslimischen Geschäften», hetzen die Geistlichen.

Im Internet wird  auch sehr offen zum Boykott von Waren aus Israel aufgerufen. Aber das ist bestimmt ganz was anderes. 

Ja!!

Der Unterschied zwischen Israel und den Rohingyas ist DIR wohl klar ???

Israel ein Apartheitstaat, der zudem laufend Menschen im  Ausland ermorden laesst. Zusaetzlich ein Kriegstreiber bis zum Geht nicht Mehr.
Die Rohingyas eine muslimische Minderheit in Burma, die eventuell am Rohstoffreichtum vor "ihrer" Kueste ein wenig mitnaschen koennten.

Von @dart dankenswerterweise eingestellt
Zitat
Vor wenigen Tagen sagte die Generalsekretärin der National League for Democracy gegenüber der BBC, sie verhalte sich lediglich neutral. Kritiker Suu Kyis geben eine andere Erklärung: Aus der Dissidentin sei eine Parteichefin geworden, die die Wahlen von 2015 gewinnen wolle. Wer sich für Rohingya einsetze, begehe politischen Selbstmord."

Es bereitet mir eine gewisse Genugtuung, dass mich mein Gefuehl ueber die Friedensnobelpreistraegerin nicht getaeuscht hat {{

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Roy †

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1127 am: 12. November 2012, 14:45:41 »

Seit der Bankkrise das war früher auch mal eine Verschwörungstheorie hier wenn ich mich richtig erinnert und in "diesem Welt kann man kaum was als unmöglich abtun... Hallo Buci und Morrison alias...
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franzi

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1128 am: 14. November 2012, 14:23:11 »

Zu schoen, um wahr zu sein!

http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/15-us-bundesstaaten-haben-petitionen-zum-austritt-aus-der-union-eingereicht/

Was wuerde eigentlich Israel machen, wenn der gosse Bruder (tatsaechlich aber Knecht) nicht mehr den gewohnten Schutz bieten koennte?

Sich normalisieren?

Ist aber eh alles nur Theorie!

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Roy †

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1129 am: 15. November 2012, 12:08:08 »

gam

ich kann nur Dir anschliessen aus 70jähriger Lebens-Erfahrung und davon fast 20-jährigen Schreib-tätigkeit,


man glaubt das Angenehmer lieber... und zu der Folgen der Notenpressen-Tätigkeit im US würden hier mit gleicher  Theorie wie jetzt...
Morrison hiess  noch Jomtien... der gute alte Schweizer Bucaneer ist bis  jetzt derselbe geblieben...
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franzi

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #1130 am: 17. November 2012, 04:39:05 »

@Jhonnie
Zitat
Aufgebrachte Griechen attackieren deutschen Konsul


Zitat
Die an Banalität nicht mehr zu toppende Erkenntnis des IWF, dass „der wirtschaftliche Schaden einer aggressiven Sparpolitik bis zu drei Mal (!) höher sein kann als ursprünglich angenommen“ zeigt die irre Abgehobenheit dieser institutionellen Kaste auf. Ein Bedauern für die eigene Unfähigkeit - oder wie würden sie es nennen? – war nicht zu vernehmen.

Das einzige - kleine – Eingeständnis einer völligen Fehleinschätzung über Jahrzehnte gipfelt in dem Zugeständnis an die Griechen, dass man ihnen mehr Zeit zum Erreichen der vorgegebenen Ziele gibt!

Bei soviel an menschenverachtender Politik grenzt es an ein Wunder, dass die nicht gewählten Vertreter der Kaste der „Weiss-Nix-Kann-Nix-Lerne-Nix“ überhaupt noch in die südeuropäischen Länder einreisen dürfen.

Der Artikel ist vom 12. dieses Monats.
Wie es scheint, sind die Zeiten der Wunder langsam aber sicher vorbei, wobei es in obigem Fall wohl nicht den Richtigen getroffen hat.

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/5006-endet-der-neoliberale-putsch-mit-der-abschaffung-der-demokratie.html

@my-metropolis

Zitat
Haben sie sich gestern auch gewundert, wie ihnen verschiedenste Vertreter der EU-Diktatur und der ihnen zur Seite stehenden Informationsindustrie (nicht alle) in nahezu mantraartigen Wiederholungen erklärt haben, dass es bei den europaweiten Streiks nur eine "schwache Beteiligung" gab, ja - das diese gar ein "Reinfall" waren? Während sie dieselben EU-Protagonisten permanent mit mega-aufgebauschten Berichten von Pimperlaktionen der "Ukrainischen Opposition", "Kerzerlandachten gegen Rechte", 5-Leute-"Mahnwachen" gegen die "geschlechterspezifische Ungerechtigkeit" und Ähnlichem belästigen? Von den üblichen "Springerstiefeln", die sie wieder mit allerlei Mist über "Ausschreitungen", "Krawallmacher", "rechte Jugendliche in Rom", "Randale" und anderen faktenfreien Dreck zugemüllt haben, spreche ich erst gar nicht.


Habe die Fernsehberichte natuerlich nicht mitverfolgt, aber allzuschwach besucht scheinen die Demos nicht gewesen zu sein :)

@Kern

Zitat
Österreichische und deutsche Kröten hüpfen über Grenzen. Beispielsweise zu den dankbaren Griechen.

Soweit ich das mitbekommen habe, hauptsaechlich zu den griechischen Banken.

Oesterreich hat im Unterschied zu Deutschland 2 Rechtsparteien im Nationalrat, die der EU aeusserst skeptisch gegenueberstehen. Seit Kurzem dazu noch die neugegruendete Partei des Stronach (ex. Strohsack), die den EU Austritt fordert. Wenn die Bilderbergermarionette (Bundeskanzler Faymann) so weitermacht braucht es keinen wundern, wenn bei den naechsten Wahlen die FPOE als staerkste Partei daraus hervorgeht.
Wuerde im Grunde genommen nicht viel bringen, da obgenannten 3 Parteien die Parlamentsmehrheit niemals, jedenfalls nicht bei den naechsten Wahlen, erreichen werden.
Wie man jedoch in den 20er und 30er Jahren gesehen hat, steter Tropfen hoehlt den Stein.

Mir ist klar, wie du den letzten Satz gemeint hast, aber anscheinend sind die Politiker und dessen Herren zu bloed oder arrogant oder selbstsicher (oder alles zusammen) zu begreifen, dass sie das Gegenteil damit erreichen.

Also muessen fuer den Fall eines Falles Berufsheere her, um gegebenenfalls die innere Ordnung wiedherzustellen oder aufrechterhalten zu koennen :-X

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Kern

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #1131 am: 17. November 2012, 08:02:59 »

Zitat

Haben sie sich gestern auch gewundert, wie ihnen verschiedenste Vertreter der EU-Diktatur und der ihnen zur Seite stehenden Informationsindustrie (nicht alle) in nahezu mantraartigen Wiederholungen erklärt haben, dass es bei den europaweiten Streiks nur eine "schwache Beteiligung" gab, ja - das diese gar ein "Reinfall" waren?

Gibt man in Google "europaweite Streiks" ein, erhält man sofort über 25.000 Suchergebnisse. Dabei sind eigentlich alle namhaften Zeitungen vertreten, und von schwacher Beteiligung ist nichts zu lesen.
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Bruno99

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Re: Was kommt nach dem Euro?
« Antwort #1132 am: 17. November 2012, 08:12:13 »

Gibt man in Google "europaweite Streiks" ein, erhält man sofort über 25.000 Suchergebnisse. Dabei sind eigentlich alle namhaften Zeitungen vertreten, und von schwacher Beteiligung ist nichts zu lesen.

Auf dem Online Portal SF gibts auch eine Dok darueber:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f8d98b75-2c6b-48ff-92a8-3b6cfa881ff4
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

georg

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1133 am: 20. November 2012, 00:41:02 »

Spanische Polizei: „Bürger, vergebt uns, dass wir die Banker und Politiker nicht verhaftet haben!“


Auch die spanische Polizei ist von den Ausgabenkürzungen der Regierung betroffen. Am Samstag kamen bei einem Aufmarsch in Madrid tausende Polizisten aus ganz Spanien zusammen. Sie drohten unverhohlen der Regierung und riefen: Ihr werdet uns noch brauchen!

Am Samstag kamen tausende Polizisten aus ganz Spanien zu einem Aufmarsch in Madrid zusammen, der von der größten Polizeigewerkschaft des Landes organisiert wurde. Sie protestierten gegen den Sparkurs der Regierung. Denn dieser sieht auch für die Polizei Einschnitte bei den Gehältern vor. Auf ihrem Weg zum Innenministerium pfiffen und skandierten die Teilnehmer gegen die geplanten Sparmaßnahmen. Überall sah man die Fahnen der Polizeigewerkschaft und Transparente mit Aufschriften wie: „Gegen die Kürzungen. Alle Polizisten gemeinsam.“ Auf einem Transparent war zu lesen: „Bürger! Vergebt uns, dass wir die wirklich Verantwortlichen für die Krise nicht festnehmen: die Banker und Politiker“.

Am Mittwoch war es in Madrid im Rahmen eines Generalstreiks zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei gekommen. Nun gingen die Polizisten selbst auf die Straße.

Die spanische Regierung hat harte Ausgabenkürzungen beschlossen, die bis 2014 rund 150 Milliarden Euro einsparen sollen. Bereits letzte Woche hatten tausende Spanier dagegen demonstriert (mehr hier). Die Sparmaßnahmen sind die Bedingung für einen Rettungskredit der EU für die angeschlagenen Banken des Landes. Die Polizisten sind jedoch nicht nur um ihren Lohn besorgt, so Russia Today. Ein Gewerkschaftssprecher beschwerte sich über schlechte Arbeitsbedingungen, mangelhafte Ausrüstung und einen geplanten Personalabbau um 15.000 Mann. Sicherheit müsse die Priorität der Regierung sein. „In sozial angespannten Zeiten brauchen wir eine angemessene polizeiliche Antwort“, warnte er.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 18.11.12, 23:25  |  Aktualisiert: 19.11.12, 15:30  |  61 Kommentare   

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/18/spanische-polizei-buerger-vergebt-uns-dass-wir-die-banker-und-politiker-nicht-verhaftet-haben/

Die Demokratie in Europa schreitet voran :).
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georg

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1134 am: 20. November 2012, 03:03:25 »

Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus

John Perkins war 12 Jahre lang ein sogenannter "Economic Hitman".

Perkins Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA brachten.

Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft – bis er ausstieg. Weitere zwei Jahrzehnte später hatte er den Mut, auszupacken. Auslöser dafür war die Frage “Warum hassen sie uns so?”, die Präsident George W. Bush nach den Anschlägen am 11. September 2001 gestellt hatte.

http://www.onlineaktivisten.de/index.php?action=article_single&id=1195&a_type=news

ORF 2 Doku, Must see.
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schiene

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1135 am: 21. November 2012, 03:57:34 »

dieser Film passt glaube ganz gut hier her...
Der Orden des Todes - Die okkulte Elite
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"𝕯𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖙𝖙,𝖉𝖊𝖗 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖜𝖆𝖈𝖍𝖘𝖊𝖓 𝖑𝖎𝖊ß,𝖉𝖊𝖗 𝖜𝖔𝖑𝖑𝖙𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊"

georg

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1136 am: 27. November 2012, 01:15:52 »

Jenseits von Bajonetten und Kriegsschiffen: Weltraumkrieg und die Zukunft der USA

Der hohe Entwicklungsstand der Technologie wurde im Dezember 2011 enthüllt, als eine der RQ-170 Sentinels der CIA im Iran zur Landung gezwungen wurde. An die Öffentlichkeit kam eine Tarnkappendrohne mit einem Radarsystem mit aktiver elektronischer Strahlschwenkung. Weiterhin besitzt die Drohne eine fortschrittlichen Optik, die “dem Betreiber erlaubt, Terrorverdächtige auf eine Entfernung von zehntausenden Fuss aus der Luft heraus zu identifizieren.”
RQ 170 Wiki contributor 3Dartist Jenseits von Bajonetten und Kriegsschiffen: Weltraumkrieg und die Zukunft der USA

Wenn die Dinge nach Plan laufen, sollen in derselben unteren Ebene in einer Höhe von 18.000 Meter unbemannte Flugzeuge patrouillieren, wie diejenigen des Typs Vulture; sie besitzen Solarpanel auf ihren Flügeln mit 400 Fuss Spannweite. Sie fliegen ohne Unterlass bis zu fünf Jahre um den Globus und haben Sensoren für eine “ununterbrochene” Überwachung und möglicherweise Raketen für tötliche Luftschläge  an Bord. Um sich eine Vorstellung der Glaubwürigkeit der neuen Technologie zu machen: Das von der NASA betriebene Solarflugzeug  “Helios” flog in einer Höhe von über 30.000 Metern bei einer Flügelspannweite von ca. 85 Metern. Das war im Jahre 2001.

Für die nächste Ebene in der oberen Stratosphäre arbeiten die DARPA und die Air Force an der Entwicklung des Falcon Hypersonic Cruise Vehicle. Es bewegt sich in einer Höhe von 32 Kilometer und soll eine Last von 5,5 Tonnen über eine Entfernung von 16.600 Kilometer vom Festland der USA aus in weniger als zwei Stunden transportieren können. Obwohl die ersten beiden Testflüge im April 2010 und im August 2011 unterwegs versagten, erreichten die Systene eine Geschwindigkeit von knapp 21.000 km/h oder 22-fache Schallgeschwindigkeit und übermittelten “einzigartige Daten”, welche helfen sollen, die restlichen aerodynamischen Probleme lösen.

Auf der obersten Ebene des Dreifach-Überwachungsschirmes kommt die X-37-B-Weltraumdrohne zum Einsatz. Im April 2010 startete das Pentagon still und heimlich die Weltraumdrohne, ein unbemanntes Fluggerät von nur 10 Meter Länge, in eine Umlaufbahn von 400 km über der Erde. Der zweite Prototyp landete im Juni 2012 nach einem 15-monatigen Einsatz auf der Vandenberg Air Force Base. Diese geheime Mission stellte einen erfolgreichen Test eines “vollautomatisch kontrollierten wiederverwendbaren Weltraumfahrzeugs” dar und untermauerte die Machbarkeit des Einsatzes von unbemannten Weltraumdrohnen in der Exosphäre.

An der Spitze dieses 3fachen Überwachungschirmes, 320 Kilometer über der Erde, wo die Weltraumdrohnen ihre Bahnen ziehen, sind Orbitalsatelliten die primären Ziele. Sie sind sehr verwundbar; China setzte 2007 eine Boden-Luftrakete ein, um einen der eigenen Satelliten abzuschießen. Als Reaktion darauf entwickelt das Pentagon das F6-Satellitensystem, welches keine großen monolihischen Satelliten einsetzt, sondern Gruppen von Elementen und Knoten, welche über Funk miteinander kommunizieren. Bei Ausfall eines Elements infolge von Attacken oder technischem Versagen können diese leicht durch redundante Elemente ersetzt werden.

Letztendlich hängen die Auswirkungen diese dritten Infromationsregimes von der Fähigkeit des US-Militärs ab, die ganze Reihe der globalen Luft- und Weltraumwaffen in eine vollautomatische Struktur zu integrieren, welche alle Operationen in allen Kriegsdomänen koordiniert: Weltraum, Cyberraum, Himmel, Meer und Land. Um den ansteigenden Strom von Informationen innerhalb des sorgfältig ausgewogenen Systems des Überwachungsapparates handhaben zu können, muss das System letztendlich in der Lage sein, sich selbst zu erhalten. Daran arbeitet das Pentagon im Projekt FREND, welches eines Tages Treibstoff liefern könnte, Reparaturen durchführt oder Satelliten positioniert.

http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/technologie/jenseits-von-bajonetten-und-kriegsschiffen-weltraumkrieg-und-die-zukunft-der-usa/
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georg

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1137 am: 03. Dezember 2012, 02:57:56 »

Warum ich als Praktikant ein 100.000-Euro-Jobangebot ausschlug

BWL-Student Slaven hat ein Praktikum bei einer großen Investmentbank im Frankfurter Bankenviertel gemacht. Jetzt weiß er, warum in der Branche so manches schief läuft.

Ich weiß nicht genau, wie viele Bewerber es auf meinen Praktikumsplatz gab. Aber am Interviewtag waren außer mir noch neun andere Interessenten da. Ich dachte mir: Wenn die Nachfrage so groß ist, muss das Praktikum ja etwas taugen. Und während des Auswahlprozesses machte die Investmentbank auch einen sympathischen Eindruck. Deshalb hab ich mich sehr gefreut, als mir ein Angebot unterbreitet wurde. Ein solches Praktikum im Frankfurter Bankenviertel wollen viele BWL-Studenten ergattern.

Der erste Tag war aber schon komisch: Mein neuer Chef knallte mir ein Compliance-Handbuch auf den Tisch, 800 Seiten stark. "Das musst Du durcharbeiten." Compliance – Gesetzesvorgaben, ethische Kodizes – ist ja gerade im Nachgang der Finanzkrise ein wichtiges Thema geworden. Deshalb dachte ich, ich würde mich nun einige Stunden mit dem Buch auseinandersetzen. "Reichen dreißig Minuten?", fragte mein Chef. Ich schluckte. Wenn Banker sich in Gerichtsprozessen verteidigen mit "Ich habe das nicht besser gewusst", kann ich das jetzt ziemlich gut verstehen.

Von Anfang an habe ich richtig viele Aufgaben bekommen und wirklich viel und lange gearbeitet. Eigentlich habe ich kein Problem mit langen Arbeitszeiten. Wer in eine Investmentbank geht, der weiß, dass das kein Nine-to-Five-Job ist. Aber meine Arbeitszeiten bei dieser Bank waren schlimmer als alles, was ich mir vorgestellt hatte: In der furchtbarsten Phase habe ich zehn Tage am Stück, inklusive Wochenende, durchgeackert. Jeden Tag 14 bis 18 Stunden. Am elften Tag war ich so platt, dass ich nachmittags vorm Computer eingenickt bin. Ich habe dann ganz klar gesagt, dass ich alle bin und nach Hause muss. An dem Tag bin ich um 22.00 Uhr gegangen. Und die Kollegen motzten nur: "Machst heute einen early leave, wie?"

Am Ende winkt ein 100.000-Euro-Jobangebot

Immerhin hat das Gehalt gestimmt. Pro Monat habe ich mehr als 3.500 Euro verdient. Mein Chef hat mein Gehalt am Ende des Monats immer so kommentiert: "Du bekommst diese Kohle von uns, Slaven. Du verdienst sie aber nicht." Ähnliche Sprüche habe ich mir auch von anderen Kollegen angehört. Die Atmosphäre in dieser Bank war wirklich vergiftet.

Einer der Analysten hat mir besonders Probleme bereitet. Er hat es richtig genossen, wenn er mir das Leben zur Hölle machen konnte: Wenn ihm seine Chefs morgens Arbeit gegeben haben, ist er immer erst spätabends zu mir gekommen, um mir die Arbeit aufzudrücken. Ihm habe ich viele Nachtschichten zu verdanken. An manchen Tagen bin ich erst um sechs Uhr morgens nach Hause gekommen.

Irgendwann ist mir der Geduldsfaden gerissen und ich habe den Analysten gefragt, was das soll. "Ich muss doch den ganzen Tag lang Dart spielen", hat er mich dann angegrinst. Wir hatten eine Dartscheibe im Büro. Als ich dann in der Human-Resources-Abteilung nachfragt habe, ob ich versetzt werden könne, hieß es nur: "Stell Dich nicht so an." Niemand in dieser Bank hat mich als Kollegen oder Mitarbeiter gesehen. Ich war nur eine Maschine, die so schnell wie möglich Arbeit wegschaffen sollte.

Was mich dann richtig überrascht hat: Zum Praktikumsende hat mir die Bank einen Job angeboten, obwohl ich wirklich mit niemandem klargekommen bin. "Glückwunsch", hieß es. "Du hast bis zum Schluss durchgehalten. Die letzten beiden Praktikanten haben abgebrochen." Ich hätte in meinem ersten Jahr bei dieser Bank – mit Boni – schon über 100.000 Euro verdient. Ich habe trotzdem abgelehnt. Und zwar sofort.

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1138 am: 08. Dezember 2012, 01:38:09 »

Auf den Punkt gebracht

Volker Pispers: ZinsesZins - Kapitalismus - Vermögensverteilung - Demokratie

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #1139 am: 09. Dezember 2012, 21:58:24 »

Wie demokratisch der "Westen" derzeit ist, ist bekannt.
Die USA ein Polizeistaat ohne wirkliche Parteienwahlmoeglichkeit, die EU eine Moechtegerndiktatur wie seinerzeit die kommunistischen Staaten.

Nordkorea kann sich nur langsam in Richtung Demokratie weiterentwickeln, wenn sie es schaffen, die NGOs ausser Land zu halten.

Krebsgeschwuere, die nachgewiesenermassen von den USA finanziert werden.

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« Letzte Änderung: 09. Dezember 2012, 22:02:49 von franzi »
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