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Autor Thema: Es lebe die Satire  (Gelesen 143862 mal)

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Helli

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #135 am: 03. März 2018, 17:02:14 »

Die "heute - Show" wurde über die letzten Jahre immer weniger "witzig" und originell, aber die Ausgabe von vorhin war nur noch Volksverdummung und Zuschauer- verar.sche  {:}
Das ist nichts Neues!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

uwelong

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #136 am: 03. März 2018, 17:06:37 »


Ich sehe die "Heute Show" gerne, ebenso "extra 3" !
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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

namtok

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #137 am: 04. März 2018, 02:42:09 »

Leven Namtok, ich goenner Dir Deine Meinung, komme aber nicht darum hin, das es nett gewesen waere sie mit Beispielen zu begruenden.

Hallo samurai, du hast sicher nicht unrecht,  aber du hast dir die Sendung anscheinend "rückwärts" reingezogen, denn zum Ende hin wurde es "besser" ;)

Ich war jedenfalls voll bedient von den ersten 10 Minuten "Dieselgesülze" um der breiten Volksmasse einzubleuen wie wichtig doch die korrekte Einhaltung selbstgemachter "Grenzwerte" ist.

Dann kam die Verarsche von Kritikern an der Entscheidung der Essener Tafel, nur noch deutsche "Neukunden" zuzulassen und war restlos bedient ( und für den Rest der Sendung vom "Anfangsfrust" auch nicht mehr abzubringen  ;) )

Als ich vor ca. 40 Jahren meinen Schulweg teilweise an einer Hauptstrasse mit damals noch verbleiten Benzinabgasen zurücklegen musste bin ich daran genauso wenig gestorben und habe auch keine irgendwelche bleibenden Schäden eingefangen, auch später nicht im übel versmogten Bangkoker Strassenverkehr der 90 er Jahre, obwohl ich auf frische und saubere Luft durchaus Wert lege.

In DACH ist die Luft nun wieder so sauber wie zu Zeiten, als die die alten Germanen die Wälder durchstreiften  {--

Zitat
biste Fan von Mutties Liebling 'Kerner"? :] Seichte Unterhaltung, Mainstream und dazu ein kuehles LEO

 {; da muss ich fast überlegen was schlimmer ist Kerner oder ein kühles LEO...  {{ auf meiner Bierfavoritenliste ziemlich weit unten im Keller, gerade schlabbere ich passend zur Jahreszeit einen kräftigen heimischen Doppelbock...

[-]

womit  gleich der Übergang zum nächsten Satirethema von dieser Woche geschafft wäre, wenn ich auch nicht weiss wie gross die Anzahl der Fans nördlich des Weisswurstäquator ist.



« Letzte Änderung: 04. März 2018, 02:50:23 von namtok »
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #138 am: 06. März 2018, 21:29:40 »


Kurz und gut:



 ;}
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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #139 am: 16. März 2018, 18:35:19 »


Ich bin mir nicht sicher, wegen dem Thema. Der folgende Mitschnitt von einem Auftritt im Berliner "BKA" ist ein kleiner, aber humorvoller Blick auf unsere oestlichen Nachbarn, die Polen aber auch darauf wie wir in Polen wahrgenommen werden. Gibt zwar ein paar Längen, die es auszuhalten gilt, aber insgesamt gesehen, fand ich den Vortrag witzig, ich habe was über die Mentalität der Polen dazugelernt, und oefter mal schoen gelacht.
Ich hoffe, Ihr habt auch Freude an:

Expedition zu den Polen - Live-Show



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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #140 am: 24. April 2018, 19:46:09 »


Alle geben den „Echo“-Preis zurück

Erst Klaus Voormann, dann Marius Müller-Westernhagen, nun die sächsische Staatskapelle, die Dirigenten Christian Thielmann und Daniel Baremboim, der Pianist Igor Levit, man kommt kaum noch mit.

Kein Wunder, daß sich jetzt auch die politisch-engagierten Musiker Farid Bang und Kollegah den Kollegen anschließen und aus Protest gegen Antisemitismus ebenfalls den Echo zurückgeben, so berichtet es exklusiv, aber wie immer wahrhaftig, der wunderbare „Postillion“.

Nun sind wir gespannt, wann Helene Fischer ihre 547 Echos zurückgibt oder ob sie die Einzige sein will, die klammheimlich mit Antisemiten sympathisiert.

Der ganze Vorgang der Echorückgabe soll jetzt noch wissenschaftlich untersucht werden, von den Lemmigforschern Olivier Hanski von der Universität Helsinki und Benoit Sittler vom Institut für Landespflege der Universität Freiburg.

„Die Beobachtung des Verhaltens der Musiker ist viel einfacher, als das der Lemmige in der freien Natur.“ meinen die Verhaltensforscher und erwarten einige neue Erkenntnisse.

Im Original viel besser, da mit Bildern, Links und guter Laune untermauert:

https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2018/04/24/alle-geben-den-echo-preis-zurueck/
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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #141 am: 27. April 2018, 18:44:16 »


A Weisse



 ;]
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Burianer

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #142 am: 27. April 2018, 18:59:56 »

 ???
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samurai

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #143 am: 29. April 2018, 18:41:01 »



Wiener Schmaeh?
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

Suksabai

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #144 am: 29. April 2018, 19:08:09 »

Wiener Schmaeh?

Nach genau 3:15 Minuten gesehen: HÄTTE sie gerne!  }{


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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #145 am: 29. April 2018, 22:14:19 »


..ist doch ein Mann, oder hast Du die Hose nicht gesehen   :o,

..ick schreib nur: sexy soundso   :]

Aber die Vorstellung war schon ein Knaller, danke lung lolf  ;D

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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #146 am: 01. Juni 2018, 19:39:16 »


Das es Satire ist, erkennt man fast nicht. Einfach zu authentisch:  :-):

Claudia Roth: Im Ramadan soll ein Verkaufsverbot für Alkohol bestehen


Die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth, fordert mehr Entgegenkommen der Gesellschaft hinsichtlich der Muslime im Land ein. Ein Verkaufsverbot für Alkohol während des Ramadans sei ein „wichtiges Zeichen für die Toleranz“.

BERLIN (fna) – Die Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth, ist für ihren unermüdlichen Einsatz zugunsten der muslimischen Minderheit in Deutschland weithin bekannt. Angesichts dessen, dass derzeit der muslimische Fastenmonat Ramadan ist und es immer wieder Probleme damit gibt, dass sich Deutsche in der Gegenwart von Muslimen nicht benehmen können und in der Öffentlichkeit tagsüber alkoholische Getränke zu sich nehmen, fordert sie nun drastische Maßnahmen ein.

Gegenüber der Nachrichtenagentur fna beklagte sie sich, dass es den Deutschen „leider immer noch an interkultureller Sensibilität“ mangeln würde. Gerade im Hinblick darauf, dass man den Türken in Deutschland, „die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben“, müssten die Deutschen auch „ein wenig mehr Respekt zeigen“, so die Grünen-Politikerin. Zudem sei dies ein „wichtiges Zeichen für die Toleranz.“

„Grundsätzlich“, so Roth, „kann ich mir auch ein Verkaufsverbot für Alkohol während des Ramadans vorstellen“. Gläubige Christen würden dies ja während der Fastenzeit auch so machen, betont sie: „Wer 40 Tage fasten kann, dem tun auch 28 Tage nicht weh.“ Zudem sei Alkohol ohnehin gesundheitsschädlich, so dass man damit auch die Krankenkassen entlasten könne. Auch spricht Roth die Vorfälle an, wonach muslimische Mitbürger untertags immer wieder gegenüber Menschen handgreiflich werden, die sich nachmittags in der Fußgängerzone ein kühles Blondes aus der Dose genehmigen.

„Das muss man verstehen. Diese Menschen befinden sich in einer Ausnahmesituation. Gerade wenn es heiß ist und man schon seit Stunden keinen Tropfen getrunken hat, kann einem da schon die Sicherung durchbrennen“, so die Politikerin. Sie kenne das gut. Denn als sie eine Diät machte und dabei den ganzen Tag nur Salat gegessen habe, „hätte ich dem Hofreiter sowas von eine scheuern können, als er da neben mir einen leckeren Tofu-Burger auspackte.“

Quelle:
http://berliner-express.com/2018/05/claudia-roth-im-ramadan-soll-ein-verkaufsverbot-fuer-alkohol-bestehen/

fna = fake news agentur  8)

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Thailernen

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #147 am: 02. Juni 2018, 02:04:40 »


Hi,

Satire!

Zitat:
Die frühere Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach und der aktuelle AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann fallen offenbar auf eine Satire über Claudia Roth rein - und machen so Stimmung gegen die Politikerin der Grünen. Ein Fall, der zeigt, wie mit als Satire getarnten Falschmeldungen Stimmung in den sozialen Netzwerken gemacht werden kann.

Gruß
TL {[
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สวัสดีครับ - TL

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #148 am: 02. Juni 2018, 03:52:18 »


Als mir die Meldung jemand auf WhatApp schickte, dachte ich so bei mir: jetzt hat die Bundeswarze völlig ihren Restverstand verloren.
Obwohl soviel Blödheit eigentlich garnicht in eine Person allein reinpassen, zuzutrauen war dieser Person solch einen Äußerung, zuviel strohdummen Geschwätz ist ihrem Mundwerk in der Vergangenheit schon entwichen. Außer den großen Kulleraugen und dem peinlichen Sprechwerkzeug scheint der runde Behälter auf ihrem Hals nicht viel weiteres zu beherrbergen.
Das alles jetzt als Satire dargestellt wird, macht es auch nicht besser.

Satire ist landläufig eine etwas überhöhte Wahrheit. Die wenigen noch ernst zu nehmenden Kabarettisten hierzulande haben heutzutage alle Mühe, die haarstreubenden Tagesereignisse noch zu überhöhen.
Da reicht es, Wahrheiten mal deutlich auszusprechen - das klingt dann schon grotesk genug - zumal man klare Wahrheiten in den aufgehübschten MM weniger findet.

Deshalb verwundert es eigentlich nicht, wenn eine peinliche Satire der Plapperwarze mit dem sonstigen Unfug, der ihrem Mundwerk so entfleucht, versehentlich ernst genommen wird.  :]  C--
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samurai

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #149 am: 02. Juni 2018, 06:21:36 »

Jetzt mal Hand aufs Herz. Wer wuerde diese als weitere "hoechst anzunehmende Peinlichkeit" dieser PolkitkasperIn als Satire erkennen wenn sie nicht gerade als solche gekennzeichnet ist? Ich dachte nur "Respekt, da dachte ich die Frau haette den Zenit Ihres Dummgefasels laengst ueberschritten und dann toppt sie alles nochmal".
Ist es nicht wirklich traurig das man Ihr diese groteske latente Forderung durchaus zutrauen wuerde?
Deutschland und seine Politdarsteller, allesammt Karikaturen Ihrer selbst. Ein paar wenige Ausnahmen wie z.B.Bosbach, Lafontaine, Gysi und Wagenknecht bestaetigen die Regel.
samurai
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 
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