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Autor Thema: Es lebe die Satire  (Gelesen 143842 mal)

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Suksabai

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #540 am: 03. September 2023, 14:02:53 »



Satire - oder doch nicht?



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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #541 am: 05. September 2023, 17:49:31 »


Ein legendärer Besuch von Herbert Feuerstein

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jorges

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #542 am: 05. September 2023, 19:02:24 »


Ein legendärer Besuch von Herbert Feuerstein

                       :-*
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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #543 am: 16. September 2023, 16:38:49 »


Anders als Satire kann man das nicht einstufen, denn ansonsten wäre es mehr als zum Haare ausraufen....


„Über 560 Tage im letzten Jahr“
 
Annalena Baerbock mit nächstem peinlichen Aussetzer


Irrtümer und Versprecher können jedem passieren. Aber bei Außenministerin Baerbock häufen sie sich in einem Ausmaß, das für Deutschland blamabel ist: Jetzt hat sie in Kiew das Jahr auf 560 Tage verlängert.

BERLIN/KIEW. Annalena Baerbocks verbale Fehlgriffe sind inzwischen legendär. Nun hat die deutsche Außenministerin erneut für Kopfschütteln gesorgt. Bei ihrem Besuch in Kiew sagte die Grünen-Politikerin am 11. September in ihrer Rede: „Meine Botschaft jeden Tag, in den über 560 Tagen im letzten Jahr, ist: Wir helfen Euch nicht nur, sondern wir stehen an Eurer Seite, solange Ihr uns braucht.“ In den TV-Nachrichten wurde der erste Satz weggelassen.

    Interessant: Habt ihr gewusst, dass ein #Baerbock-Jahr nicht 365 Tage hat, sondern 560?
    🙂#560Tage pic.twitter.com/Hbi1OVZnXy

    — Hartes Geld (@Hartes_Geld) September 11, 2023


Richtig ist: Ein Jahr hat 365 Tage, falls es kein Schaltjahr ist; dann ist es einen Tag länger. Dieses Grundschulwissen müßte auch Baerbock kennen. Aber inzwischen fragt man sich: Ist das wirklich so? Ist es kein Versprecher, sondern schlicht Unwissenheit?
Baerbock, Kobold und Kobalt

Denn die Grünen-Politikerin liefert solch blamable Mißgeschicke am laufenden Band. Als sie im Wahlkampf permanent von „Kobold“ sprach, als sie das für E-Auto-Batterien nötige Kobalt meinte, löste das noch Schmunzeln aus. Später erklärte sie, sie habe den Rohstoff englisch ausgesprochen. Doch bei ihren ersten amtlichen Reden in der Weltsprache lachten viele über ihren harten deutschen Akzent. In Südafrika sprach sie dann im Juni übersetzt von „Schlampe“ statt „Bestreben“ und dem „Speck“ statt dem „Leuchtfeuer der Hoffnung“.

„Hunderttausende Kilometer entfernte Länder“

Das Internet ist seitdem voll mit weiteren Versprechern der Außenministerin. Aber über Sprachfehler sollte man sich nicht lustig machen, die können jedem passieren. Anders verhält es sich mit Baerbocks echten Böcken. Als es um den Klimawandel ging, sagte sie vom Rednerpult der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich: „Was sind die Folgen für mein eigenes Land oder mein Nachbarland oder ein Land, das hunderttausende Kilometer entfernt liegt?“

Der gesamte Erdumfang beträgt jedoch nur rund 40.000 Kilometer. Der am weiteste von Deutschland weg liegende Staat kann also höchstens 20.000 Kilometer entfernt sein. „Hunderttausende Kilometer“ ist der Mond entfernt – nämlich 384.400. Beides lernt jeder in der Schule. Kann im Eifer der Klimahysterie vielleicht trotzdem mal passieren.

Baerbock verlangt von Putin „360-Grad-Wende“

Aber spätestens, als die Grünen-Politikerin bei der Münchner Sicherheitskonferenz von einer nötigen „360-Grad-Wende“ des russischen Präsidenten Wladimir Putins sprach, scheint klar: Mit Allgemeinwissen hat es die selbsternannte Dame „vom Völkerrecht“ nicht so. Denn gemeint hatte sie vermutlich eine „180-Grad-Wende“. Denn wer sich um 360 Grad dreht, blickt danach wieder in dieselbe Richtung. Die Aussage machte sie auf einem Podiumsgespräch mit US-Außenminister Antony Blinken und dem ukrainischer Amtskollegen der beiden, Dmytro Kuleba.

All das wäre kein Problem, wäre Baerbock nur Grünen-Politikerin. Dann würde sie nur ihre eigene Partei blamieren. Aber die 42jährige ist Außenministerin des größten Landes der EU. Man fragt sich: Gibt es unter 84 Millionen Einwohnern wirklich niemanden, der in der Schule aufgepaßt hat und der das Amt besser ausfüllen könnte? (fh)

Hier im original lesen + Leserkommentare und Co.:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2023/baerbock-peinliche-aussetzer/
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Bruno99

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #544 am: 16. September 2023, 19:08:14 »

Onkel Tom, man kann es kehren und wenden, auch 360 Grad, es kommt einfach nichts G'scheites dabei raus.

Es ist ja nicht nur die Annalena, sondern auch ein Habeck, die Lang (kurz und unfoermig waere ein realistischer Name), die an privatwirtschaftlichen Faehigkeitsmessungen klaegichlich scheitern wuerde, nein, es ist da noch ein Kanzler, der weder als Fuehrungskraft, noch als Gedaechtniskuenstler bisher punkten konnte.

Nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein ist keine Schande, sondern vielmehr, als dass es das (politische) System erlaubt, dass sie es ueberhaupt auf die Torte schaffen und fuer ein paar Jahre nicht entfernt werden und leuchten koennen.

Unter diesen Umstaenden wuerde ich als Kerze auch darauf bestehen, die auf der Packung angegebene Brenndauer einzufordern  >:
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versteht von beidem nichts.
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Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #545 am: 17. September 2023, 19:35:37 »


Hallo Bruno,

Du solltest mich doch kennen (aus meinen Beiträgen).

Aber wenn SAtire der Schlüssel ist, ok. Bin ja anpassungsfähig wie ein Rhino  :]



Es lebe die Freiheit!!

Tom

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jorges

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #546 am: 18. September 2023, 09:04:02 »

Xi Jinping äußert sich zum diplomatischen Fehltritt des Bundesaussendilemmas.   }{

https://x.com/snicklink/status/1703420140379865422?s=20
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jorges

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #547 am: 19. September 2023, 19:20:46 »

Nancy will Wahlrecht für Flüchtlinge. Aber warum nur für solche, die es schon bis Deutschland geschafft haben? Das ist eine diskriminierende Ungleichbehandlung derjenigen, die zurückbleiben mussten. Jeder Mensch auf der Welt sollte in Deutschland wählen dürfen. Dann klappt’s auch bei der nächsten Landtagswahl!


                  {+ {+

https://www.google.com/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2023%2Ffaeser-wahlrecht-asylanten%2F&psig=AOvVaw1P5TRUl-25ptIBw5lNa9ax&ust=1695212004138000&source=images&cd=vfe&opi=89978449&ved=2ahUKEwi--u_70raBAxWxpukKHdQWCZcQr4kDegQIARBB
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Kern

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #548 am: 12. Oktober 2023, 18:26:18 »

Köstliche Satire, genial gemacht: "Ricarda Lang über den Nahen Osten".


 
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Kern

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #549 am: 15. Oktober 2023, 20:06:44 »

Real-Satire
>> https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-wahlen-fair-100.html << vom 15.10.2023

Zitat
Parlamentswahl in Polen
Frei ja - aber fair?

Ob die heutigen Wahlen in Polen als fair bezeichnet werden können, daran gibt es große Zweifel. Denn die Regierungspartei nutzte ihren Einfluss auf Medien und staatliche Unternehmen, um sich im Wahlkampf Vorteile zu verschaffen.
...
Berichterstattung voreingenommen

Doch im von der Regierungspartei PiS kontrollierten staatlichen Rundfunk, ...
Die politische Opposition kommt entweder gar nicht vor oder wird gezielt verleumdet.

Gut dass so was in Deutschland undenkbar ist.  :-)
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goldfinger

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #550 am: 26. Oktober 2023, 02:00:00 »

Einfach köstlich könnte glatt als Satire durchgehen...oh halt das ist ja Satire...🤣

https://t.me/uncut_news/59689
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Raburi

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #551 am: 27. Oktober 2023, 15:13:27 »


Steimles Aktuelle Kamera




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«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.» Einstein

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #552 am: 27. Oktober 2023, 20:23:41 »


Sehr guter Beitrag, Danke für´s Einstellen, lieber Kollege!
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Stefan.B

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Satire - Vermisst: Selenskyj,
« Antwort #553 am: 29. Oktober 2023, 22:19:23 »


...zuletzt gesehen, als die Ukraine der beliebteste Spielplatz des Westens war. Im geopolitischen Schachspiel mit hohen Einsätzen scheint das Aushängeschild der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, auf die Bank gesetzt worden zu sein. Noch vor ein paar Wochen war sein Gesicht das Symbol des westlichen Widerstands gegen den russischen Bären.

Aber oh, wie hat sich das Blatt gewendet! Während der Himmel über Gaza vom Feuer eines neuen Krieges erleuchtet wird, richtet sich der Fokus des Westens auf die neue Aktion und lässt Selenskyj im Schatten zurück. Es ist fast so, als hätten die Medien einen neuen Liebling (Israel) und Selenskyjs 15 Minuten Ruhm seien in Vergessenheit geraten.

Erinnern Sie sich, als er der tapfere Ritter war, der vom Westen vorgeführt wurde und dessen Gesicht auf jedem Nachrichtensender zu sehen war? Nun scheint es, als hätte man ihm das Drehbuch mit dem Titel „Stille ist Gold“ ausgehändigt. Man kann ihn sich fast vorstellen, wie er hektisch von den vergessenen Weizenfeldern der Ukraine aus winkt und versucht, den Blick der Kamera auf sich zu ziehen, die auf Israel zufliegt. Es ist eine zynische Welt, in der die Aufmerksamkeit des Westens von einem Krieg zum nächsten schweift und die erfundenen Helden von gestern im Staub zurücklässt, während sie den Schlagzeilen des neuen Tages nachjagen.

Die Tragikomödie spielt sich ab, während Zelensky hinter den Kulissen steht und darauf wartet, dass das Rampenlicht wieder auf ihn zukommt. Aber leider hat sich das Drehbuch geändert und es scheint, dass es für unseren einst geliebten Selenskyj keine Rolle mehr gibt. Oh, die Unbeständigkeit des geopolitischen Ruhms! Auf Zelensky, der jetzt im Schatten der gestrigen Schlagzeilen versteckt ist und vielleicht ein oder zwei Zeilen genießt, während sich das Rampenlicht des Westens hastig verschiebt und ihm nichts als das Echo vergessener Versprechen zurückbleibt.


Netzfund, übersetzt.
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 - don't worry, be happy -
It's all just entertainment

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #554 am: 06. November 2023, 21:19:10 »





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