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Autor Thema: Integration der "Flüchtlinge" in Deutschland  (Gelesen 165233 mal)

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Vimana

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #210 am: 15. September 2016, 03:39:51 »

@ Tom

Bitte aufpassen bei den Bezeichnungen.

Die Burka ist das blaue Ganzkörperkondom mit Gitter.
Das gibt es in D so gut wie garnicht. Nicht mal bei Louis Vuitton.

Die Niqab ist das schwarze Stück mit Sehschlitz.
Sieht man durchaus schon mal, sind aber meist Touristen. Gerne auch mal deutsche Konvertiten.  {+

Meistens sieht man den Hidschab.
Das ist das Kopftuch, verschiedene Formen und Farben, aber wenigstens ist das Gesicht zu sehen. Sehr oft bei LV und Co., gerade heute bei Chanel in Frankfurt gesehen. Ungefähr 35 Leute im Laden, 20 Asiaten, 10 Kopftuchträgerinnen, 5 westliche Damen.
Dazu 1 Farang. 8)
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hanni

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #211 am: 15. September 2016, 10:53:57 »

Hi Samurai #207 Du siehst nur die halbvolle Glass......bei deiner Betrachtung!

Die andere Haelfte zeigt, das ja z.B. so wie es in der Apartheidzeit in Sudafrika, Amerika......
getrennte Klo's fuer Farbige und Weisse,

dann auch in D z.B. getrennte Klos fuer musl. Damen und nichtmusl. Damen geben muesste, geschweige denn auf andere Einrichtungen, Beduerfnisse, diese "Extrawuerste" sich ausweiten muessten......also geht es um mehr als Burkaverbot! Ok dir scheint's egal, mir nicht.....

Und "sie wollen einer Frau nicht die Hand geben zur Begruessung", so behalte ich mir vor "jemand dessen Gesicht ich nicht sehe, "mit dem Rede ich nicht, ignoriere ihn genauso.....das ist auch schon der "halbe Weg in die Parallelwelt ueberspitzt....

lg H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
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Expat Charly

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #212 am: 15. September 2016, 20:39:00 »

Millionenfacher Familiennachzug der Flüchtlinge
wird Deutschland finanziell implodieren lassen?

(6:29)


Gunnar Heinsohn: Eine düstere Prognose für Europas Zukunft

(14:59)


Elterngeld - Fortpflanzungsprämie für die Unterschicht

--- www.welt.de/5061827 ---

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Josef

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #213 am: 15. September 2016, 21:17:56 »

ich kann mich nur immer wieder wiederholen....
>>das Glück der frühen Geburt >> Gratulation Josef }}
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jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #214 am: 16. September 2016, 08:53:05 »

Bei der beschlossenen Verteilung der Fluechtlinge geht
nichts weiter.

Da ein Tropfen,dort ein Tropfen, dann wieder lange nichts.

Herrn Schulz (Praesident des EU - Parlaments)ist jetzt der
Geduldsfaden gerissen und legt schonungslos den Finger
auf eine offene Wunde.

Die Mittelosteuropaeischen Laender lassen Deutschland im
Regen stehen,die Kosten wegen der Fluechtlinge alleine tragen
und verhalten sich daher unsolidarisch.

Solidaritaet von Deutschland hingegen wird eingefordert,wenn
es gegen Russland geht.

Das kostet der deutschen Wirtschaft eine Stange Geld,weil
die Auswirkungen der Sanktionen durchschlagen,aber darueber
wollen die Baltenstaaten,Polen,Tschechien Slowakei,Ungarn,Ru-
maenien und Bulgarien(alle Nettoempfaenger aus dem Fuelltopf
der EU) nicht gerne diskutieren.

In knapp 3 Monaten wird wieder ueber die Verlaengerung der
Sanktionen beraten.

Eine gute Gelegenheit,ein bisschen Schwung in die Verteilung
zu bringen.

Jock
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hanni

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #215 am: 16. September 2016, 09:03:53 »

Hi da appeliert man lieber an das "schlechte Gewissen", aber trotzdem wird lange debattiert....

http://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-beugt-sich-internationaler-kritik-obama-will-mehr-fluechtlinge-aufnehmen/12307522.html

....denn die Aengste sind ja nicht unbegruendet, wie man an unserem "Versuchsstaat" sieht!!!

lg H.
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arthurschmidt2000

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #216 am: 16. September 2016, 10:12:46 »

Nicht immer sind Sanktionen wirkungslos. Ein schönes Beispiel dafür ist Herr Erdogan, der im August mit einem braunen Kragen aus St. Peterburg nach Hause zurückkehrte – mein lieber Freund Wladimir.

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben Kriegsflüchtlinge einen Anspruch auf Familiennachzug. Diese Konvention haben wohl alle EU Staaten unterschrieben.

Ich wundere mich sehr, dass hier noch keiner auf die Idee gekommen ist, diesen Passus nach zu verhandeln.   
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #217 am: 16. September 2016, 10:41:35 »

Unbegleitete minderjährige "Flüchtlinge", die teuerste Unterart der Gäste unserer Bundeskanzlerin, haben in Bautzen randaliert.

Immer wieder, und als gute Moslems natürlich betrunken.

Den Wahrheitsmedien war das keine Meldung wert.

Erst, als es den Bürgern zuviel geworden ist und diese zurückrandaliert haben, sah sich die Polizei veranlaßt einzuschreiten.

Die "schutzsuchenden Jugendlichen" haben dies den Polizisten gedankt, indem sie diese mit Flaschen beworfen und mit Zaunlatten attackiert haben. Das haben nun endlich die Wahrheitsmedien aufgegriffen und natürlich gleich die verzweifelten Bürger als "Rechtsradikale" tituliert.

Die Stadt Bautzen hat nun ein Alkoholverbot für die Zudringlinge ausgesprochen und für diese eine Ausgangssperre ab 19:00 Uhr angeordnet.

Ich frage mich, woher diese "Jugendlichen" die Energie für derartige Eskapaden haben.

Nach deutschen Gesetzen bestimmt ein Vormund über Minderjährige. Das heißt, sechseinhalb Tage intensiver Unterricht in Deutsch und katholischer Religionslehre, normaler Unterricht in den anderen Fächern.

Dazu Gewöhnung an Arbeit, zwecks körperlichen Ausgleichs, natürlich anstrengende Arbeit, damit die Herren Schutzsuchenden Abends müde genug sind.

Der Sonntag vormittag, der in diesem Modell frei ist, dient dem Besuch eines katholischen Hochamts.

Moslem dürfen diese Herrschaften erst sein, wenn sie 21 sind, mangels charakterlicher Reife als "Heranwachsende".

Sollte ihnen jedoch einfallen, daß ihnen bei ihrem Geburtsdatum ein kleiner Fehler unterlaufen ist, dürfen sie gerne zu Erwachsenen werden - und als Asylbetrüger abgeschoben.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Nach gewalttätigen Ausschreitungen zwischen Flüchtlingen und Rechtsextremen in der sächsischen Stadt Bautzen greift der zuständige Landkreis gegen junge Asylbewerber hart durch.

Vier Rädelsführer aus einem Wohnheim im Alter zwischen 15 und 20 Jahren wurden an andere Standorte gebracht, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben können, wie der Landkreis Bautzen am Donnerstag mitteilte. Außerdem wurde die Hausordnung in dem vom Landkreis betriebenen Heim verschärft: Für die etwa 30 in Bautzen lebenden unbegleiteten, minderjährigen Asylbewerber gelten fortan ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19.00 Uhr.

Nach Darstellung des Bautzener Polizeichefs Uwe Kilz ging die Gewalt bei den Krawallen am Mittwochabend von jungen Flüchtlingen aus. Aus einer Gruppe von 15 bis 20 Asylbewerbern seien auf dem Kornmarkt Flaschen und Steine in Richtung der Rechten geflogen. Die Polizei hatte schon zuvor von «wechselseitigen Provokationen» zwischen Flüchtlingen und Einheimischen gesprochen und den Kornmarkt als «Pulverfass» bezeichnet. Meist sei dabei Alkohol im Spiel.

Nachdem es bereits in den vergangenen Tagen zu Konflikten gekommen war, eskalierte die Gewalt am Mittwochabend deutlich. Laut Polizeibericht standen sich auf dem Kornmarkt rund 80 gewaltbereite Männer und Frauen - zum Großteil aus dem rechten Spektrum - und 20 bis 30 Asylbewerber gegenüber. Zwischen beiden Lagern kam es zu heftigen Wortgefechten und tätlichen Übergriffen. Jugendliche Flüchtlinge gingen mit Flaschen und Holzlatten auf die Polizei los. Es kam zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken.

Als ein Großaufgebot der Polizei die Lage auf dem Kornmarkt beruhigt hatte, liefen die Asylbewerber über eine Brücke in Richtung ihres Heimes. Rechtsextreme teilten sich in Gruppen auf und verfolgten die Flüchtlinge. Nachdem die Asylbewerber ihre Unterkunft erreicht hatten, bewachte die Polizei das Gebäude und forderte die Bewohner auf, es nicht zu verlassen. Auch drei weitere Asylbewerberunterkünfte in Bautzen und dem Ort Niedergurig im Landkreis Bautzen wurden nach Angaben der Polizei bewacht.

Ein 18-jähriger Heimbewohner erlitt aus noch unbekannter Ursache Schnittverletzungen. Als er ins Krankenhaus gebracht werden sollte, wurde der Rettungswagen behindert und mit Steinen beworfen. Nach Aussagen von Polizeichef Kilz ist noch unklar, aus welchen Reihen die Wurfgeschosse kamen. Am Morgen hatte es im Polizeibericht noch geheißen, der Krankenwagen sei «von mehreren augenscheinlich rechtsmotivierten Männern an der Friedensbrücke an der Anfahrt gehindert und mit Steinen beworfen» worden. Ein zweiter Rettungswagen brachte den 18-Jährigen später unter Polizeischutz ins Krankenhaus.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) kündigte an, mehr Polizei nach Bautzen zu schicken. Details nannte er zunächst nicht. «Wir werden Gewaltexzesse wie die in der vergangenen Nacht in Bautzen nicht tolerieren, und die Polizei wird mit aller Konsequenz gegen derartige Straftäter vorgehen - egal, aus welcher Richtung sie kommen», sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Der Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens (parteilos) sieht eine «neue Qualität der Auseinandersetzungen». Zwar gebe es seit etwa zwei Wochen auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen. Auch sei es gelegentlich zu Pöbeleien und Beleidigungen gekommen. «Nun aber geht es um anderes Level», sagte Ahrens.

Bautzen war in den vergangenen Monaten wiederholt in die Schlagzeilen geraten. Im Februar hatten Schaulustige einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft zugesehen und die Löscharbeiten behindert. Im März war Bundespräsident Joachim Gauck bei einem Besuch in Bautzen beschimpft und beleidigt worden. Damals hatte er mit Bürgern über die Flüchtlingskrise diskutiert.

https://de.nachrichten.yahoo.com/rechte-und-fl%C3%BCchtlinge-gehen-in-bautzen-aufeinander-065825037.html
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asien-karl

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #218 am: 16. September 2016, 10:46:58 »

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben Kriegsflüchtlinge einen Anspruch auf Familiennachzug. Diese Konvention haben wohl alle EU Staaten unterschrieben.
Sicher? 
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hanni

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #219 am: 16. September 2016, 11:22:47 »

HI Auszug :



Zitat
Die folgenden 145 Staaten sind der Konvention von 1951 und/oder dem Protokoll von 1967 beigetreten. Staaten, die nur Vertragspartei der Konvention von 1951 sind, wurden mit (K) gekennzeichnet, jene, die nur dem Protokoll von 1967 beigetreten sind, mit (P).
* diese Staaten haben gemäß Artikel 1 B1 der Konvention erklärt, dass sie unter "Ereignissen, die vor dem 1. Januar 1951" eingetreten sind, nur Ereignisse verstehen, "die vor dem 1. Januar 1951 in Europa eingetreten sind", d.h., dass sie keine nichteuropäischen Flüchtlinge als Konventionsflüchtlinge anerkennen/ aufnehmen.
Ägypten
Äquatorialguinea
Äthiopien
Albanien
Algerien
Angola
Antigua u. Barbuda
Argentinien
Armenien
Aserbaidschan Australien
Bahamas
Belarus (P)
Belgien
Belize
Benin
Bolivien
Bosnien und
Herzegowina
Botsuana
Brasilien
Bulgarien
Burkina Faso
Burundi
Chile
China
Costa Rica
Côte d'Ivoire
Dänemark
Deutschland
Dominica
Dominikanische
Republik
Dschibuti
Ecuador
El Salvador
Estland
Fidschi
Finnland
Frankreich
Gabun
Gambia
Georgien
Ghana
Griechenland
Guatemala
Guinea
Guinea-Bissau
Haiti
Heiliger Stuhl (Vatikan)
Honduras
Iran, Islamische Rep.
Irland
Island
Israel
Italien
Jamaika
Japan
Jemen
Kambodscha
Kamerun
Kanada
Kap Verde (P)
Kasachstan
Kenia
Kirgisistan
Kolumbien
Kongo *
Dem. Rep Kongo
Korea (Republik)
Kroatien
Lesotho
Lettland
Liberia
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Madagaskar (K) *
Malawi
Mali
Malta *
Marokko
Mauretanien
Mazedonien (ehem. Jug. Rep.)
Mexiko
Moldau (Republik)
Monaco (K) *
Mosambik
Namibia (K)
Neuseeland
Nicaragua
Niederlande
Niger
Nigeria
Norwegen
Österreich
Panama
Papua-Neuguinea
Paraguay
Peru
Philippinen
Polen
Portugal
Ruanda
Rumänien
Russische Föderation
Salomonen
Sambia
Samoa
São Tomé und Príncipe
Schweden
Schweiz
Senegal
Serbien und
Montenegro
Seychellen
Sierra Leone
Simbabwe
Slowakei
Slowenien
Somalia
Spanien
St. Kitts und Nevis (K)
St. Vincent und
die Grenadinen (K)
Südafrika
Sudan
Surinam
Swasiland
Tadschikistan
Tansania, Vereinigte
Republik
Timor-Leste
Togo
Trinidad und Tobago
Tschad
Tschechische Republik
Tunesien
Türkei *
Turkmenistan
Tuvalu
Ukraine
Uganda
Ungarn *
Uruguay
Venezuela (P)
Vereinigte Staaten
von Amerika (P)
Vereinigtes Königreich
Großbritannien und
Nordirland
Zentralafrikanische
Republik
Zypern

http://www.unhcr.de/mandat/genfer-fluechtlingskonvention.html      Link: "Genfer Fluechtlingskonvention und New Yorker Protokoll" (pdf)

Also, wenn ich "Fluechtling" waer, waere das sowas wie meine "Fluchtbibel", dieses Wissen um viele Paragrafen wird mir Tueren oeffnen, vieles erleichtern, meinen Status verfestigen. 
Regelung ueber Zuzug von Familienangehoerigen habe ich dort nicht gefunden....

Aber hier :
http://www.aufenthaltsrecht.org/familiennachzug.htm

lg H.
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arthurschmidt2000

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #220 am: 16. September 2016, 11:53:56 »

Die Konstruktion ist ein wenig komplizierter.

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention sind Flüchtlinge Inländern rechtlich gleich zu stellen. Eine den jeweiligen Umständen angepasste Gesetzgebung ist damit nicht möglich.

In diesem Fall, hat ein Deutscher das Recht, seine im Ausland lebende Familie heim zu holen, kann das einem Flüchtling nicht verwehrt werden.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #221 am: 16. September 2016, 11:59:05 »

Auf einige Punkte soll man besonders hinweisen.

Das Recht auf Familiennachzug haben nur anerkannte Fluechtlinge.

Fluechtlinge die subdidiaeren Schutz haben fallen nicht darunter.

Die Laufzeit in Deutschland,bis das Asylverfahren abgeschlossen ist,
dauert viele Monate,in manchen Faellen auch Jahre.

Das Asylpaket II sieht vor,dass ein heute anerkannter und zum
Familiennachzug berechtigter Fluechtling 2 Jahre warten muss,bis er
einen Antrag stellen kann.
Der Antrag umfasst nur die Kernfamilie (Ehegatte und minderjaehrige Kinder)

Wird dem Antrag stattgegeben,kann die zurueckgebliebene Familie um
einen Visatermin bei der deutschen Botschaft ansuchen.

Der naechste freie Termin an der Botschaft in Beirut ist September 2017.

Wenn zum Termin der Vorsprache,alle Dokumente vollstaendig sind,dauert
es dann wieder Wochen,bis das Visum ausgestellt ist.

Erst dann kann sich die Restfamilie auf die Reise begeben.In dem Modellfall
waere das etwa Anfang 2020.

Ausnahmen gibt es nur bei besonderen Umstaenden.

Jock

@AS2000

Das Recht auf Familiennachzug wird ja keinem genommen.Die Huerde ist
die Zeit,bis das Recht in Anspruch genommen werden kann.
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #222 am: 16. September 2016, 12:12:32 »

Hallo @Jock

"Eine gute Gelegenheit,ein bisschen Schwung in die Verteilung
zu bringen."

Also, das viele Regierungschefs und vor allem viele europäische Völker keine Lust haben die Experimente von Merkel und Konsorten zu unterstützen, dürfte auf der Hand liegen. Die Auswirkungen der MultiKulti-Experimente sind in GB, Frankreich und Schweden ja wohl deutlich zu erkennen.

Richtig wäre es, den ungezügelten Zustrom dauerhaft zu unterbinden und nicht noch bis vor die jeweiligen Küsten zu fahren und alles reinzuholen, was geht. Weiterhin sofortige Abschiebung aller nicht Asylberechtigten, Rückschickung derer, die aus einem sicheren Land (z.B. Griechenland) eingereist sind sowie Abschiebung aller straffällig gewordenen/werdenden Ausländer. Dafür brauchst nicht mal einer Gesetzesänderung (ggf. für den letzten Punkt).

Lung Tom
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arthurschmidt2000

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #223 am: 16. September 2016, 12:34:44 »

Ich hätte allerdings nichts dagegen Flüchtlinge und Deutsche gleich zu behandeln. Möchte ein Deutscher z.B. seine thailändische Ehefrau heim ins Reich holen wird die Sprachkenntnisse nachweisen müssen.


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jock

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #224 am: 16. September 2016, 12:38:40 »

@Lung Tom

Naja,das schreibt sich leicht.Der Teufel sitzt im Detail und
im Recht.

Sofortige Abschiebung aller Nichtasylberechtigten.

Dazu fehlt die Rechtsgrundlage.Ein abgelehnter Asylwerber hat
die Moeglichkeit gegen den Ablehnungsbescheid Rechtsmittel ein-
zubringen und den Instanzenweg zu beschreiten.

Ergo,sofort geht gar nichts.

Wie schon oefters beschrieben,Abschiebungen sind nur mit der
Kooperation des Herkunftsstaates moeglich.Und da kooperieren
eine Reihe von Staaten nicht oder aeusserst zoegerlich.
Das jetzt vorgesehene EU- Reisepapier,nuetzt nicht viel,wenn es
vom Herkunftsstaat nicht anerkannt wird.

Rueckschiebungen in den Staat,wo der/die Betreffende erstmals
EU-Boden betreten hat,ist nur dann durchfuehrbar,wenn der/die
Betroffene auch dort registriert wurde.

Es ist bekannt,dass sowohl Griechenland und auch Italien,(be-
wusst ?) auf Registrierungen verzichtet haben um keine Rueck-
nahmen hinnehmen zu muessen.

Jock

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