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Autor Thema: Integration der "Flüchtlinge" in Deutschland  (Gelesen 170804 mal)

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Marco Polla

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #435 am: 29. Juli 2017, 20:43:49 »

In der CH war ich ganz legal mit entsprechender Hard... und nicht ganz so legaler Software eingedeckt.. >:Schweizer wissen was ich ballistischer weise meine. :-X Aber nun da ich weit vom Schuss bin ...brauche ich sowas nicht mehr..und musste alles zu einem Schleuderpreis abgeben...seufz..Hoffe ich brauche sowas hier nicht mehr.. {--
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Der grösste Schock meines Lebens war, als der Erfinder der Teflonpfanne verstorben ist.
Dabei hatte er doch immer damit Werbung gemacht "nie wieder abkratzen"

thai.fun

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #436 am: 29. Juli 2017, 22:08:01 »


Schwuler Flüchtling verprügelt: Helfer schlagen Alarm - 28.07.2017
...
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...

Sorry, mein "Schuss" zielte auf dieses extra für thai.fun herangezogene Revolverblatt- un/artige unendliche Bebildern, von einer Pho-Biene ... 
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Thailand für Einsteiger, hier... / Alternative fürs TIP-Forum.  {--

Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #437 am: 30. Juli 2017, 00:01:53 »


SCHLEPPER-WAHNSINN

Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? - 29. Juli 2017



Von ALSTER | Die Reise der „Flüchtenden“ (der überwiegende Teil von ihnen männlich, ledig, zwischen 20 und 30 Jahre alt und Islamanhänger) beginnt nicht in Libyen. Sie kommen vornehmlich aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara und müssen das Migrantendrehkreuz Agadez im Staat Niger passieren. Pro Woche kommen Tausende Migranten in die Stadt Agadez, um in Richtung Norden die Wüste zu durchqueren – Ziel Libyen. Und spätestens hier beginnt der zu bezahlende Schlepperverkehr.

Weiter geht`s an die Mittelmeerküste, um von dort aus mit Hilfe der uns bekannten NGOs nach Italien/Europa zu gelangen. Anders als Libyen ist Niger kein gesetzloses Land. Es ist arm, aber es existiert eine Regierung, eine Polizei und eine Verteidigung. Französisches Militär ist dort stationiert, und das UN-Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) „arbeitet“ entlang der Migrationsroute.

Der erfahrene Redakteur Gianluca Di Feo der Zeitung La Repubblica hat vor Ort die Lage untersucht und festgestellt (mit Video), dass die Vorgänge in der Sahara denjenigen am Mittelmeer gleichen:

So wie die NGOs auf dem Meer, leistet das IOM der UN den Migranten praktische Hilfe in der Wüste. Und so wie die „Operation Sophia“ nicht den Menschenhandel auf dem Wasser stoppt, so rührt das französische Militär in seiner ehemaligen Kolonie keinen Finger, um den Verkehr durch die Wüste zu verhindern, obwohl er ganz nahe an ihrer Basis in Madama vorbeizieht. Manchmal parken die Menschenhändler ihre Fahrzeuge direkt neben den Landebahnen der Militärbasis. Die Hauptaufgabe der französischen Streitkräfte in der Niger-Wüste ist es, dafür zu sorgen, dass die Arbeit in den afrikanischen Uranminen, die die französischen Atomkraftwerke versorgen, mitsamt dem Verkehr nach Frankreich reibungslos funktioniert. Die Aufgabe, den Menschenschmuggel zu verhindern, verbleibt damit beim Heer und der Polizei in Niger. Diese haben aber weder die nötigen Ressourcen, Waffen und Technologie und sind höchst korruptionsanfällig.

Warum wird die Grenze Niger-Libyen nicht geschlossen? Warum plant Frankreich, das kaum Flüchtlinge aufnimmt, Hotspots im Failed State Libyen? Ausgerechnet Macron, ein Nachfolger des französischen Ministerpräsidenten Sarkozy, der führend Libyen ins Chaos gebombt hat.

Unsere „40%-Kanzlerin“ hat auf ihrer Afrikareise auch Niger besucht und eine Millionenhilfe für Bildung versprochen.

Quelle: pi-news.net
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #438 am: 01. August 2017, 16:08:39 »


TOLERANZ BEWEISEN - Dessous für Suleika - 1. August 2017


Lingerie-Shop der kanadischen Firma La Senza

Von PETER BARTELS | Hier ausnahmsweise mal ein Kleines Stück von Hans-Hermann Tiedje, meinem „Ex“ von BILD anno dunnemals … Hat er für „Euro am Sonntag“ geschrieben… Und ist einfach herrlich. Sogar „glänzend“, wie er einst manchmal zu sagen pflegte. Viel Spaß!!

Die folgende Geschichte aus dem Internet können Sie glauben oder nicht. Harry Miller jr., Sportreporter in Quebec, soll sich aufgeregt haben: „Mich ärgert, dass viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Montreal sind. Jeder Kanadier sollte Toleranz gegenüber jedermann üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Die Moschee sollte unbedingt gebaut werden – insbesondere auch, um beiderseitig Toleranz zu üben.“

Harry Miller jr. ergänzte dies um folgende Klarstellung: „Ich schlage zudem vor, neben der Moschee zwei Nachtclubs zu etablieren. Dadurch könnten auch die Moscheebesucher ihre Toleranz demonstrieren.

Einer der Clubs – für Schwule – sollte „Hot Cowboys“ heißen. Der andere – ein Striptease-Etablissement, „Sexy Dollhouse“.

Daneben könnte man eine Metzgerei für Schweinefleischspezialitäten einrichten, daran angrenzend ein Freilichtgrill. Hier könnten, vielleicht unter dem Namen „Holy Trinity“, Sparerips gereicht werden.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wäre ein idealer Platz für ein Dessousgeschäft, Namensvorschlag „Suleika“. Orientalisch aussehende junge Damen könnten gegebenenfalls im Schaufenster Lingerie-Mode vorführen.

 Dazu würde gut passen ein Schnapsladen, mit dem Namen „Cheers“, in dem man kräftig einen heben kann. Direkt nebenan wäre der passende Platz für einen Infostand zur Verteilung von Verfassungstexten.“

Harry Miller jr. zum Schluss: „Mit diesem Umfeld könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.“

Ich finde die Gedanken von Harry Miller jr. zukunftsweisend. Ich glaube, er hat recht. Was meinen Sie?

(Der Beitrag von Hans-Hermann Tiedje erschien zuerst bei „Euro am Sonntag“)
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #439 am: 01. August 2017, 19:31:31 »


Als Randinformation ganz interessant. Weil ein paar Hinweise auf das aktuelle Zeitgeschehen dabei sind. Zwar schon ein paar Monate alt, habe es aber heute erst gefunden:

Muslimin: Das Leben unter Moslems ist eine Katastrophe!

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Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #440 am: 02. August 2017, 10:31:20 »






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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #441 am: 02. August 2017, 10:33:38 »

In meinem Namen garantiert nicht!

Rentner alle frei gesprochen!

Vergewaltiger 20 Jahre Zwangsarbeit! ;}
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #442 am: 02. August 2017, 13:00:20 »




Die große Abschiebelüge – und das Morden an Deutschen geht weiter - 1. AUGUST 2017

Der Breitscheidplatz-Mörder hätte vorher abgeschoben werden können und müssen. Dito der Messer-Killer aus Hamburg vom letzten Freitag. Dito der Killer mit Fußfessel, der im Sommer eine Fünfjährige in Bayern umbrachte… Die Bundesregierung hat im Mai das Abschiebegesetz verschärft, tönt groß rum im Wahlkampf, von wegen harter Kante… Fakt ist: nur Worte. Real passiert nichts.

Sogar das Gegenteil – es wird immer weniger abgeschoben. Die Bild-Zeitung schreibt: „Bis Ende Juni 2017 wurden laut Innenministerium 12.545 Personen abgeschoben – im Vorjahreszeitraum waren es 13.743, ein Minus von neun Prozent. Auch die Zahl der freiwillig Ausreisenden geht zurück – dabei wurde das von Bund und Ländern finanzierte Hilfsprogramm im Februar 2017 attraktiver gemacht. Laut einer Liste des Bundesinnenministeriums (liegt BILD vor) wurden bis Ende Juni 16.645 Ausreisen gefördert. Geht es in diesem Tempo weiter, dann wird die Zahl für das ganze Jahr deutlich unter den 54.006 Personen liegen, die 2016 freiwillig ausgereist sind.“

Die Frage ist: Warum schreibt jetzt auch Bild endlich die Wahrheit, nachdem das Blatt bis vor kurzem den Offene-Grenzen-Wahnsinn mitgemacht hat? Der Refugee-welcome-Slogan, ursprünglich von den Linksextremen stammend, wurde 2015 mit einer Riesenkampagne in Bild popularisiert! Woher jetzt die Trendwende, die kurz vor der Wahl der Lügen-CDU nur schaden kann? Schon steigen die Umfragewerte der AfD wieder an…

Zwei Antworten sind möglich:

Bild steht das Wasser bis zum Hals, Auflage nur noch 1,6 Millionen. Sie wollen ihren lausigen Ruf als Lügenpresse korrigieren…

Springer war schon immer ein US-U-Boot. Fingert Trump im Hintergrund rum, um mit Hilfe von Bild Merkel eine Wahl-Klatsche zu verpassen? Vielleicht hofft das Weiße Haus auf eine Palastrevolte in der Union – und haben noch nicht gecheckt, dass diese Partei klinisch tot ist…

...Die Bild gehört zu den deutschen Tageszeitungen mit den größten Auflagenverlusten der vergangenen Jahre. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 61,7 Prozent gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 2.721.503 Exemplaren.
Der praktisch kontinuierliche Abwärtstrend fiel dabei stärker aus als bei fast allen anderen Boulevardzeitungen, überregionalen Tageszeitungen sowie Sonntags- und Wochenzeitungen. (Aus Wikipedia)

Der Kommentar stammt von JÜRGEN ELSÄSSER

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland.
Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin.
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #443 am: 02. August 2017, 14:45:03 »


Jeder Attentäter war „Flüchtling“ -  1. August 2017

Nach den jüngsten Anschlägen von Moslems lassen sich für den deutschen Staat vier peinliche Schlüsse ziehen:

1. Jeder Attentäter in Deutschland bis jetzt war „Flüchtling“, aber noch 2016 wurde uns erzählt, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingswelle und Terrorismus.

2. Jeder Attentäter war polizeibekannter Islamist. Offensichtlich hat dies jedoch keinerlei Auswirkungen auf den Bewegungsradius dieser Menschen. Wir sind ihnen schutzlos ausgeliefert, denn es muss erst etwas passieren, bevor man diese Leute dingfest machen kann.

3. Jeder Attentäter sollte abgeschoben werden, was aber nicht möglich war, weil sie über keine Papiere verfügten. Merke: Nach Deutschland kann man ohne Papiere einreisen, aber nicht wieder ausreisen.

4. Trotz eklatanten Politik- und Staatsversagens musste bis heute NIEMAND seinen Posten räumen. Alles geht weiter wie bisher. Noch immer kommen Hunderttausende Menschen jährlich an.

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Alex

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #444 am: 02. August 2017, 14:57:31 »

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #445 am: 02. August 2017, 19:11:30 »



Der folgende Artikel zeigt auch ganz gut die aktuelle Lage, auch wenn die Überschrift etwas irreführend ist:

„Ihr Nazis habt gar keine Rechte!“
Veröffentlicht am 1. August 2017 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof:

Ein Erlebnisbericht von David Berger *)

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant: „Sie sind wieder da!“ schreit sie.Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Augenblicken entsteht eine Schlägerei, eine ältere Frau flüchtet sich aus dem Schlachtgetümmel in das Restaurant. „Schon wieder“, das macht mich nur noch fertig hier.“

Als Angsthase hinter der Glastür stehen geblieben, frage ich die Geflüchtete, die inzwischen ihr Leberkäsebrötchen ausgepackt hat, was da los ist. „Asylanten“, sagt sie. „Immer die selben. Machen hier die Mädchen an, aber auch mich schon. Und klauen die Handys“.

Hier der komplette und wesentliche Teil:
https://conservo.wordpress.com/2017/08/01/ihr-nazis-habt-gar-keine-rechte/#more-15958
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #446 am: 04. August 2017, 00:41:25 »


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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #447 am: 08. August 2017, 16:06:55 »


WÄHREND G20-GIPFELS - Grenzkontrollen: Der ungeliebte Erfolg - 8. August 2017


Innenminister de Maizière (r.) wollte einen Polizeibericht über große Erfolge bei deutschen Grenzkontrollen geheim halten.

Von EUGEN PRINZ | Als wir 2015/2016 die große Flüchtlingswelle über uns ergehen lassen mussten, wurde uns seitens der Politik und unserer wahrheitsliebenden Qualitätsmedien bei jeder Gelegenheit eingetrichtert, dass es unmöglich sei, die Grenze zu Deutschland dicht zu machen.

Wie wir viel später erfahren durften, war der Bundespolizeipräsident schon der Meinung, dass dies möglich sei. Er ließ die Muskeln spielen und an der Grenze 21 Polizei-Hundertschaften auffahren. Die weisen Staatenlenker Deutschlands hielten es jedoch mit Karl Valentin, der einmal sagte:

„Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.“ Vielleicht wollten sie auch nicht mögen, wer weiß? Jedenfalls wurde es nichts mit der Grenzschließung.

So mussten das Pack, die Köter und jene, die schon länger hier leben, hilflos die unkontrollierte Masseneinwanderung über sich ergehen lassen, bis ein paar kleine Balkanländchen Erbarmen zeigten und vormachten, wie es geht. Ende Gelände. Die Balkanroute war plötzlich dicht. Mutti war natürlich nicht begeistert, aber das hat die Mazedonier nicht interessiert.

Anschließend hat dann Mutti das unselige Flüchtlingsabkommen mit den Türken eingefädelt und mit Hilfe unserer wahrheitsliebenden Qualitätsmedien fürderhin die Mär verbreitet, wegen diesem Abkommen würden nunmehr keine Flüchtlinge mehr über die Balkanroute kommen. Wenn man das oft genug behauptet, werden es die Leute schon irgendwann mal verinnerlichen.

Doch zurück zum Grenzschutz. Ganz was anderes ist es, wenn sich die politische Elite der Welt in Deutschland trifft. So wie beim G20-Gipfel in Hamburg. Da geht es schließlich nicht um die Sicherheit von Pack, Köter und Co., sondern um wahrhaft schützenswertes Leben. Da wird dann auch nicht lange überlegt, wie die Rechtslage eventuell sein könnte, was dagegen und dafür spricht, ob das zu bewältigen ist und so weiter. Nein.

Da tut es einen Schlag und dann ist die Grenze plötzlich dicht und wird lückenlos kontrolliert. Nicht die Larifari-Augenauswischerei-Gelegenheitskontrollen, mit denen dem Wahlvolk das Hirn vernebelt werden soll. Nein, Grenze dicht, jeder wird gefilzt. So geschehen vom 12. Juni bis 10. Juli 2017 anlässlich des G20-Gipfels im Hamburg.

Die glorreichen Auswirkungen, die das Schengener Abkommen auf die innere Sicherheit in Deutschlang hat, lassen sich bestens anhand der Ergebnisse von knapp vier Wochen Grenzkontrolle beurteilen:

4546 illegale Einreisen, 6125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 812 Drogendelikte und 782 Haftbefehle. Kiloweise Koks, Marihuana, Haschisch, Amphetamine, Crystal Meth, eine Kalaschnikow und ein Trommelrevolver, beides natürlich mit Munition.

Brav und fleißig, wie die Polizei ist, hat sie einen 12-seitigen Abschlussbericht an ihren obersten Dienstherrn, den Innenminister Thomas de Maizière, geschickt. Nun möchte man meinen, er würde sich über den großartigen Erfolg seiner Bundespolizisten freuen. Anscheinend jedoch irgendwie nicht so, denn in Polizeikreisen heißt es, Innenminister Thomas de Maizière habe angewiesen, den Bericht nicht zu veröffentlichen. De Maizière wolle demnach eine Debatte über die Vorteile von Grenzkontrollen vermeiden.

Echt jetzt? Es ist ihm nicht recht, dass die Leute erfahren, dass an der Grenze innerhalb eines Monats mehr als 10.000 Goldstücke festgestellt wurden, die in Deutschland nichts zu suchen haben?

Dass fast 800 Straftäter, die per Haftbefehl gesucht wurden, nun hinter Gittern sitzen, dass kiloweise Drogen und eine Kriegswaffe aus dem Verkehr gezogen werden konnten. Das sollen wir nicht wissen? Das lässt tief blicken…

Sieht man sich die Ausbeute von vier Wochen an und nimmt sie mal zwölf, dann weiß man, was ein Jahr ohne Grenzkontrollen mit Deutschland macht. Angesichts dessen wäre zu überlegen, ob der G20-Gipfel in Hamburg nicht zu einer ständig tagenden Dauereinrichtung werden sollte.

Quelle: HIER
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #448 am: 11. August 2017, 19:55:05 »


Türkischer Asylbewerber zu Polizei: „Ich stech Dir die Augen aus“

In Bad Düben bei Leipzig drohte am Mittwochabend ein türkischer Asylbewerber, drei Polizeibeamte umzubringen.

Während ihrer Streifentätigkeit wurden die drei Polizeibeamten auf eine männliche Person aufmerksam, die den Straßenverkehr behinderte, immer wieder auf die Straße sprang und die Fahrzeugführer nötigte, abzubremsen oder auszuweichen.

Daraufhin unterzogen die Beamten diese Person einer Identitätsfeststellung und wurden auf das heftigste von der Person beleidigt und bedroht. Es fielen Worte wie: „Ich werde dich umbringen“ und „Ich stech Dir die Augen aus“, „Du Nazi“, „Du Arschloch“, „Faschist“.

Der 36-jährige türkische Asylbewerber leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand gegen die Beamten und trat nach diesen. Das alles nützte ihm aber nichts. Denn bei der Überprüfung dieser Person wurde bekannt, daß dieser mit einem Haftbefehl wegen Betrug gesucht wurde. Er wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt nach Leipzig gebracht.

Quelle: HIER

Polizeibericht Leipzig: https://de-de.facebook.com/blaulichtleipzig/
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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #449 am: 11. August 2017, 20:13:59 »


Si vis pacem para bellum


Kennt man auch vom Poker: ne S&W schlägt auch einen Royal Flush

Will ein bischen Werbung für die Österreicher* machen, ist ja nicht das schlechteste Material:



*kenne aber die aktuellen Besitzverhältnisse der Firma nicht...

Foto: wiki/Andrew Linnett/MOD
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