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Autor Thema: Integration der "Flüchtlinge" in Deutschland  (Gelesen 171175 mal)

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Burianer

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #645 am: 05. Januar 2018, 13:25:45 »

Na dann Bernd, such Dir schon mal ein schoenes Plaetzchen in Thailand  :]
 ???  Die Bayern lehnen natuerlich die Nachzugsregelung ab  und der neue Chef der CSU  wirds schon richten. Ein Franke  }}
« Letzte Änderung: 05. Januar 2018, 13:37:06 von Burianer »
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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #646 am: 05. Januar 2018, 15:53:38 »

Offiziel  gilt eine Asyl Nachzugsquote von Faktor 2,8
Das ist für Ehefrau Nr. 1 und was ist mit den Ehefrauen Nr. 2, 3 und 4? Diese bei den Musels übliche Bigamie wird in DE ja anerkannt!
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tom_bkk

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #647 am: 05. Januar 2018, 16:40:01 »

Interessant dannn immer wieder, wie das bei Leuten gehändelt wird, die alle Dokumente haben und wo sogar ein Deutscher die Verpflichtungs, also Kostenübernahme garantiert, z.B. wenn Stiefkinder bzw. Kinder der Ehepartnerin nach Deutschland verziehen wollen --> Kindernachzug

http://www.bangkok.diplo.de/Vertretung/bangkok/de/02/02-Visa/10-Kindernachzug.html

"bei Nachzug von Kindern, die das 16. Lebensjahr vollendet haben: In der Regel ein Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache der Stufe C1 des Goethe-Instituts sowie zwei Kopien"

Ich hab das hinter mir und wenn ich mir ansehe, wie das bei den nachfolgenden Taugenichts-Dynastien der Merkellinge dann gemacht mir kommt mir blos noch das  {/
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franzi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #648 am: 05. Januar 2018, 17:08:38 »


ja,ja  Franzi


erklär mir mal,  was  geschehen  wäre,  wenn  ein  Deutscher

einem  syrischen Mädl  in Syrien ein Kind  aufgebrummt  hätte ?
Was  wäre  da  geschehen ?

Nichts, da Syrien ein saekularer Staat ist (in den von "Assad" beherrschten Teilen) und die Religionen dort keine groessere Rolle spielen wie in bayrischen oder tiroler Seitentaelern. In dem vom Westen gehaetschelten Saudi Arabien waers natuerlich anders.
Allerdings sind die Syrerinnen gegenueber Deutschen sexuell mit Sicherheit weniger freizuegig wie die Deutschinnen gegenueber dem Syrergesindel, das zu einem grossen Teil aber gar keine Syrer sind.

Unten genanntes Kind hat uebrigens einen syrischen Vater.


Erstes „syrisch-südpfälzer“ Baby

Eine andere Begegnung: Ein junges syrische Ehepaar zeigt stolz seinen wenige Wochen alten Nachwuchs. Das Baby ist das erste „Flüchtlingskind“, das in Kandel geboren wurde.


Strache haette wieder mal eine gute Idee, ob er die aber durchzieht ist fraglich

Zitat
   
Mit Ausgangssperre

Strache will Asylwerber in Kasernen unterbringen

http://www.krone.at/1607010

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Kern

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #649 am: 06. Januar 2018, 09:46:32 »

Klartext
Nicht Geschäftemacher steuern diesen Wahnsinn, sondern sie machen Geschäfte mit dem politischen Wahnsinn.

Achim, wenn es so wäre, dann hätte der Wähler ja Einfluß!
Erinnerst Du Dich an den? https://gutezitate.com/zitat/146296


Das betreffende Zitat:
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
―Horst Seehofer

Das deckt sich doch mit ...
Und besonders seit 2015 beschert uns die enorm schädliche Allianz aus wahnsinnigen (bzw. schwachen) Politikern und anderen Entscheidungsträgern, aus Gutmenschen, aus realitätsfremden Juristen (sogar oft in Personalunion), aus verlogenen feigen Journalisten usw. eine saudämliche, teure und selbstmörderische WILLKOMMENSKULTUR !

Merkel regiert stark und ist wahnsinnig. Dagegen redet Seehofer/Wendehofer zwar vernünftig, ist aber schwach (außer beim "am Sessel kleben").

Ferner hatten die Wähler in Deutschland bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 eindeutig die Möglichkeit, diesen Wahnsinn zu begrenzen.

---
Nachtrag:
Die Wähler in Österreich haben ja bei ihrer Nationalratswahl im Oktober sehr wohl gezeigt, dass sie Einfluss haben.
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #650 am: 17. Januar 2018, 17:06:23 »




Das Portraet eines illegalen Asyl-Forderers und seines islamischen Familien-Clans :

Um eine Vorstellung zu gewinnen, welche Sitten uns mitsamt ihrer schutzbedürftigen Beherziger inzwischen zugelaufen sind, muss man die Meldung über den soeben in Potsdam zu lebenslanger Haft verurteilten somalischen Mörder bis zu Ende lesen.

Der Asylbewerber hatte einen Landsmann erstochen. Täter und Opfer kannten sich gut. Auch ihre Famlien übrigens. "Die Großfamilie des Angeklagten hat nach eigener Darstellung den Angehörigen des Opfers Kamele im Wert von 36.000 US-Dollar übergeben, damit diese Familie auf eine Blutrache verzichtet", meldet rbb. "Die beiden Großfamilien leben in Somalia in nächster Nachbarschaft." Das ist wahrscheinlich auch der Asylgrund.

Quelle : HIER



Als notwendige Ergaenzung : Hier weiterlesen

Weitere aktuelle Kriminalfaelle durch illegale Kulturbereicherer: Deutschland im Wandel – Ein Tagebuch - Informationen rund um die Migrantenflut bei

  HIER anklicken
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #651 am: 19. Januar 2018, 23:32:25 »

Illegale Asylforderer sind "Ausser Rand und Band" :

Nach Straftaten keine weiteren Flüchtlinge mehr nach Cottbus

Cottbus (dpa). Nach einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Deutschen wird die Stadt Cottbus zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen. Dies teilte das brandenburgische Innenministerium nach einem Besuch von Minister Karl-Heinz Schröter in der Stadt mit. Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine Flüchtlinge mehr nach Cottbus gewiesen.

Zuletzt hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem Streit unter Jugendlichen einen 16-Jährigen Deutschen mit einem Messer im Gesicht verletzt. Beide wurden gefasst und in Untersuchungshaft genommen. - 19.01.2018

Warum nur Cottbus und nicht in ganz Deutschland ?

Die Kulturberreicherung der illegalen Asylforderer in Deutschland durch Messer-Atacken :

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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #652 am: 24. Januar 2018, 10:01:53 »

Ach, war das früher schön und friedlich hier in diesem Land, als Schlägereien auf dem Schulhof in blau geschlagenen Augen gipfelten.

Seit so viele hier sind, die noch nicht so lange hier wohnen, werden auch auf dem Schulhof schon mal Messer gezogen.

Und dann geht es mit Allahu akbar darum, wessen Allah den noch akbarer ist.

Dann liegen Tote herum und irgendein Allah ist eben noch größer.

In Lünen nördlich von Dortmund hat ein 15jähriger mit Migrationshintergrund einen 14jährigen erstochen.

Elf Stunden nach der Tat gibt es immer noch nur Gerüchte, weshalb das passiert ist.

Jedenfalls ist ein 14jähriger tot, es geschah mit einem Messer, der Täter ist 15 Jahre alt und Allah natürlich noch viel größer.

Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #653 am: 24. Januar 2018, 21:33:12 »

Dazu jetzt den offiziellen Bericht:

15-Jähriger in Lünen stach Mitschüler laut Ermittlern in den Hals!

Es genügte offenbar ein falscher Blick - deshalb erstach ein 15-Jähriger nach eigenen Angaben einen 14-jährigen Mitschüler an einer Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen. Wie die Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagabend weiter mitteilten, stach der 15-Jährige seinem Mitschüler mit einem Messer in den Hals. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen und soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

Den Ermittlern zufolge hatte der Tatverdächtige am Dienstagmorgen gemeinsam mit seiner Mutter einen Gesprächstermin mit der Sozialarbeiterin in der Schule. Während des Wartens auf das Gespräch sei das spätere Opfer auf den Beschuldigten getroffen. Der Tatverdächtige habe ausgesagt, dass das Opfer seine Mutter mehrfach provozierend angeschaut habe und er dadurch derart gereizt worden sei, dass er seinen Mitschüler mit einem Messer in den Hals gestochen habe. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt.

Die Obduktion bestätigte den Angaben zufolge, dass das 14-jährige Opfer durch die Gewaltanwendung starb. Endgültige Angaben zum Motiv machten Polizei und Staatsanwalt am Abend nicht. Es sei im Vorfeld der Tat zu Streitigkeiten zwischen dem späteren Opfer und dem Tatverdächtigen gekommen, ob diese das Tatmotiv darstellten, werde weiter geprüft.

Der 15-jährige Tatverdächtige sei polizeibekannt und gelte nach Einschätzung der Sozialarbeiterin "als aggressiv und unbeschulbar", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft weiter mit. Der Schüler habe deswegen zwischenzeitlich eine andere Schule besucht, diese Maßnahme sei aber erfolglos geblieben, weshalb er wieder die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule besuchen sollte.

Den Ermittlern zufolge haben der Täter und das mutmaßliche Opfer die deutsche Staatsangehörigkeit. Sie besuchten die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen und stammen beide aus der Stadt im Kreis Unna.

Die Behörden hatten zunächst keine Angaben zur verwendeten Waffe, zum Tathergang und den Verletzungen des Opfers gemacht. Die Ermittler wiesen aber darauf hin, dass es sich um eine "Einzeltat" handele. "Die Tat war definitiv kein Amoklauf", sagte Heiko Artkämper von der Staatsanwaltschaft Dortmund der Nachrichtenagentur AFP.

Seelsorger und Schulpsychologen kümmerten sich um Schüler und Lehrer der Gesamtschule, an der am Dienstag kein Unterricht mehr stattfand. Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns zeigte sich "tief betroffen" von der Tat. "Wir alle in Lünen sind entsetzt und fassungslos", erklärte das Stadtoberhaupt, das einer lokalen Wählergemeinschaft angehört. Für Mittwochmittag kündigte Kleine-Frauns eine Schweigeminute in allen Schulen der Stadt und im Rathaus an.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) zeigte sich ebenfalls bestürzt über das Tötungsdelikt. Die Ermittlungen liefen "mit Hochdruck", sagte Reul in Düsseldorf. Polizei und Staatsanwaltschaft sollten nun "in aller Ruhe ihre Arbeit machen" können. Die Düsseldorfer Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) sagte, ihr Ministerium habe den Betroffenen "alle Hilfe angeboten, die wir geben können".

https://de.yahoo.com/nachrichten/jugendlicher-mitsch%C3%BCler-schule-nordrhein-westfalen-get%C3%B6tet-haben-090635282.html

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Helli

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Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #654 am: 24. Januar 2018, 21:42:03 »

Um so einen xxxxxxxx sicher hinter Gitter zu bringen, muss also erst ein anderer Mensch sterben! So weit sind wir also schon in Deutschland, wo wir gerne und sicher leben können!
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #655 am: 24. Januar 2018, 21:52:02 »

Man gut, dass ich gut und sicher seit 11 Jahren in Thailand lebe und D seit dem nicht mehr betreten habe!! }}
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #656 am: 26. Januar 2018, 17:58:40 »


@Huangnoi,

da kann ich Dir nur Recht geben. Ich verfolge das Drama ja jährlich und da geht einem schon ein Licht auf, wenn man Jahr für Jahr mehr Araber sieht und seit zwei Jahren sind auch verstärkt Neger im Stadtbild von Berlin zu sehen. Wenn ich wollte (wozu ich aber keine Lust habe) koennte ich allein aus dem Material was ich jeden Tag so "anlese", hier mehrere Artikel zu "Migranten"kriminalität reinstellen. Noch mehr einen Hals bekomme ich, wenn diese Gewalt dann auch noch relativiert wird, wie zuletzt in Lünen.

Hier wieder ein schoenes Lehrstück zur "Dankbarkeit/Aufrichtigkeit" dieser "Bereicherer":


Wut-Flüchtling Aras Bacho: „Ja, wir geben unser Alter falsch an!“

Von Marc Dassen am 20. Januar 2018 Aktuell, Innenpolitik, Medien

Der 19-jährige Aras Bacho kam vor sechs Jahren als syrischer „Flüchtling“ nach Deutschland. Seither schreibt er Kolumnen für die Huffingtonpost und provoziert darin die Deutschen bis aufs Blut. Zum Thema falsche Altersangaben von Flüchtlingen hat Aras gerade einen originellen Beitrag geleistet…

„Ja, wir geben unser Alter falsch an! Weil wir es für unsere Zukunft benötigen“, so lautet der Titel von Aras Artikel. Schon allein die Überschrift des am 9. Januar veröffentlichten Kommentars stach derart ins Auge, dass man unmöglich darüber hinweggehen konnte. Er kam zu einer Zeit, als die Debatte um falsche Altersangaben von Flüchtlingen – siehe auch Kika-Skandal um Dia/Mohammed und Malvina – und effektive Methoden der Altersprüfung wie Röntgenaufnahmen oder DNA-Tests noch in vollem Gange war. Und diese Debatte ist weiß Gott keine unwichtige.

Wenn es tatsächlich so sein sollte, dass eine erhebliche Zahl minderjähriger „Schutzssuchender“ in Deutschland in Wahrheit bereits volljährig ist, die Altersangabe bewusst verfälscht wurde, um die Asyl- und Strafverfolgungsbehörden zu täuschen, beziehungsweise zu milderen Urteilen zu bewegen, dann ist das ein Zustand, der das Asyl-Chaos erheblich verschlimmert – und der bei Fortführung säckeweise Sand ins Getriebe des deutschen Rechtsstaates gießt…

Das Gesetz des Asyl-Dschungels

Der Vorzeigeflüchtling Aras Bacho aber, der immer wieder durch freche Forderungen an die Deutschen für Aufsehen sorgte (COMPACT berichtete), scheint das ganz anders zu sehen. Man weiß gar nicht, ob man seine Ausführungen als Provokation lesen oder ihm für seine Ehrlichkeit danken soll. Mit seinem Kommentar fordert er Verständnis für sogenannte Flüchtlinge (Aras verwendet diesen Begriff natürlich völlig undifferenziert) und für seine Landsleute im speziellen. Und jetzt hören Sie sich mal diese Begründung an:

Hier komplett und mit einigen Verweisen:
https://www.compact-online.de/wut-fluechtling-aras-bacho-ja-wir-geben-unser-alter-falsch-an/
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #657 am: 27. Januar 2018, 22:08:25 »


Berichte aus erster Hand sind ja immer klasse. Kann für nachfolgenden Beitrag zwar nicht die Hand ins Feuer legen, hoert sich aber plausibel an:

Flüchtlingshelferin hat die „Faxen dicke“
26. Januar 2018

von Dr. Netzfund

Via Facebook berichtet eine ehemalige ehrenamtliche Kölner Flüchtlingshelferin  über ihre Erlebnisse und die „verlogene Flüchtlings-Maschinerie“ zu Lasten des deutschen Steuerzahlers. Ihr Fazit ist bitter – sie hat erstmal die Nase voll.

„Auch ich habe mich 2016 ein ganzes Jahr lang um eine syrische Familie gekümmert (insbesondere um die 7-jährige Zweitälteste). Um es vorweg zu sagen: meine anfängliche Motivation, Menschen in Not zu helfen, machte nach etlichen Monaten einer gewissen Resignation Platz, die dann nach genau einem Jahr intensiven persönlichen Engagements meinerseits dazu führte, dass ich den Kontakt zu der Familie komplett und frustriert abbrach.

Es ging mir überhaupt nie um Dankbarkeit, ich wollte lediglich meinen Beitrag als deutscher Bürger leisten und einer Familie ‚in Not’ die Möglichkeit geben, sich besser bei uns einzufügen. So meine damalige Vorstellung. Ende 2015 – nachdem die Migrationswelle Deutschland überschwemmt hatte – trat ich deshalb der Flüchtlingshilfe Köln bei und besuchte an 2 Wochenenden jeweils 2 ganze Tage lang einen Vorbereitungskurs in der Kölner Südstadt, der uns auf unsere Aufgabe vorbereiten sollte, geflüchtete Grundschulkinder mit deutschen Kindern zusammenzubringen, ihnen bei Schulaufgaben und beim Deutsch lernen zu helfen und ihnen unsere deutsche Kultur näher zu bringen. Wir waren ca. 40 voll motivierte Helfer, zumeist ganz junge Leute (Lehrer, Sozialarbeiter, junge Mütter, Studenten, …). Ich war die Älteste unter ihnen.
Muslimische Tochter weigert sich den Kölner Dom zu besichtigen

Am Ende des zweiten Wochenendes bekamen wir unsere Familien zugeteilt, und im Dezember suchte ich ‚meine Familie‘, zum ersten mal auf. 1-2 mal die Woche habe ich dann ein ganzes Jahr lang meinen Hund ‚wegorganisiert‘, da die Kinder Angst vor ihm hatten. Ich habe die beiden älteren Mädchen (7 und 8 Jahre alt) regelmäßig von der Grundschule abgeholt und mit ihnen diverse Aktivitäten unternommen: Tierparkbesuche, Malnachtmittage im Atelier, Ausflüge in den Rheinpark inkl. lustiger Seilbahnfahrt, Kastanienmännchen-Sammel- und Bauaktionen, Treffen mit deutschen Kindern zum Spielen bei mir zu Hause im Garten, Basteln, Kochen, Kuchen backen, Hörspiele hören, Vorlesen, Kartoffeldruckkurse im ‚Museum für Angewandte Kunst’, etc.

Ganz nebenbei der Versuch, bei den Hausaufgaben zu helfen, der Kauf von passenden neuen Brillen für die beiden Älteren auf meine Kosten, die Begleitung zur Logopädin, das Erledigen von Formalitäten, weil die Eltern nur schlecht Deutsch sprechen, etc. pp. Beim Erklimmen des Kölner Doms musste ich wahre Überredungskünste anwenden, da die kleine E. kein christliches Gotteshaus betreten wollte. Sie sagte mir, sie würde nur an Mohammed glauben und es sei ihr verboten, in eine Kirche zu gehen. Sie tat es dann doch – neugierig, aber ihr Missfallen auch deutlich zeigend. Das gleiche ‚Schicksal’ erlitt die Böhm-Kirche „Christi Auferstehung“ in Lindenthal, die ich ihr von innen zeigen wollte, weil ich als Kind dort selber viele schöne Stunden verbracht hatte.
Memory-Schweine-Spielkarte muss aussortiert werden

Beim Tier-Memory musste ich ‚Schweine‘-Karten vor ihrer Zerstörung bewahren, weil die Kinder Schweine ‚hassen‘ und die betreffenden Tierkarten voller Abscheu bespuckten und auf ihnen herumtrampelten. Das Wort ‚Hassen‘ war im Sprachgebrauch aller Kinder dieser Familie übrigens allgegenwärtig.

Beim Schwimmengehen wollte sich E. in der Damenumkleide nicht vor mir ausziehen und sich nach dem Schwimmen auch nicht nackig duschen. Dass die beiden Mädchen immer stark unangenehm rochen, war mir auch schon vorher aufgefallen. Und nicht nur mir, sondern auch ihren Mitschülern, die – wie sie mir erzählten – deshalb auch nicht so gerne mit ihnen spielten.

Sie dürfen sich wahrscheinlich ‚unten rum’ nicht anfassen und eben darum auch nicht waschen. Aber meine vorsichtigen Fragen danach wurden von den Eltern einfach ignoriert. Ich könnte die Liste hier endlos weiterführen. Dass zu Hause bei der 7-köpfigen Familie, die auf Steuerzahlerkosten auf großzügigen 120qm + großem Südbalkon in der Berrenrather Straße wohnt, nur arabisch gesprochen wird, ständig der Fernseher mit arabischen Sendern läuft und ausschließlich syrischer Besuch zu Gast ist, verdeutlichte mir nach und nach, dass der Integrationswille dieser Familie, die mich immer freundlich aufgenommen hat und die auch alle wirklich sehr nett sind, bei nahezu Null ist.

Hier komplett:
http://brd-schwindel.ru/fluechtlingshelferin-hat-die-faxen-dicke/
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Lung Tom

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #658 am: 10. Februar 2018, 09:34:14 »


Heute mal ein echter Einzel "Fall" - und wie damit in den Medien umgegangen wird:

Schwerin: Syrer wirft Schwester sieben Meter kopfüber vom Balkon

Von JEFF WINSTON | In der abendländischen Kultur wohnt „Balkonszenen“ meist ein romantisch-verklärter Zauber inne – man denke an „Urlaub auf Balkonien“ oder die lyrische „Sonett“, die sich zwischen Julia Capulet und Romeo Montague in der Casa di Giulietta in Verona entfacht. „So nett“ geht es bei den importierten südländischen Merkel-Zombies allerdings nicht immer zu.

Folglich einer eher weniger lyrisch angehauchten Balkon-Szene kam es im Schweriner Plattenbau-Stadtteil Mueßer Holz zu einem tragischen „Familienstreit“: Ein 25-jähriger Syrer hat am Dienstagmittag  seine Schwester an den Füßen gepackt und kopfüber über die Brüstung des Balkons gehalten. Sodann hat er sie losgelassen und die junge Frau stürzte mehr als sieben Meter in die Tiefe. Die von einem Hausbewohner in der Gagarinstraße alarmierten Beamten nahmen den syrischen „Schutzsuchenden“ fest. Dabei leistete der „mutmaßlich Tatverdächtige“ heftigen Widerstand, auch den Beamten drohte ein freier „Einzel-Fall“ in die Tiefe.

Die 24-jährige Frau erlitt bei dem bestialischen Mordversuch lebensbedrohliche Kopfverletzungen. Die Hintergründe der Tat sind wie immer „noch unklar“. Die Schweriner Staatsanwaltschaft: „Warum es zu dem Familienstreit kam, können wir derzeit nicht sagen. Die Ermittlungen dauern noch an“. Gegen den 25-Jährigen sei nach Aufnahme der Personalien sogar Haftbefehl erlassen worden – ermittelt werde wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Möglicherweise sei der Syrer aber auch „psychisch labil“ und noch von der Flucht traumatisiert.

Syrerin lebensgefährlich verletzt

Der Schweriner Schwerenöter ist der Polizei bereits einschlägig bekannt. Am Montag wurde der 25-Jährige wieder einmal für einige Stunden in Gewahrsam genommen: In der Mittagszeit war der ebenfalls im Mueßer Holz wohnende Mann in das Haus in der Gagarinstraße gekommen. Dort wohnen laut Staatsanwaltschaft nicht nur seine Schwester, sondern auch noch viele weitere Familienmitglieder. Laut schreiend  und mit freiem Oberkörper soll der Beschuldigte durch den Hausflur gelaufen sein und die Bewohner bedroht haben. Als die Polizei eintraf, ignorierte er einen Platzverweis und leistete erheblichen Widerstand, als ihn die Beamten aus dem Haus bringen wollten.

Hier geht das Drama weiter:
http://www.pi-news.net/2018/02/schwerin-syrer-wirft-schwester-7-meter-kopfueber-vom-balkon/
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Benno

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #659 am: 10. Februar 2018, 12:43:58 »


Hier gehen die "Einzelfaelle" der Kulturbereicherer weiter, die im aktuellen Beispiel lediglich als Unglueck bezeichnet werden  :


In dieser Asylunterkunft in Borna geschah das Unglück - Foto: Alexander Schumann

09.02.2018 - Borna – Tödlicher Ehestreit in einer Asylunterkunft im sächsischen Borna. Nach BILD-Informationen tötete ein Mann (33) aus Syrien seine 24-jährige Ehefrau mit einem Messer - vor den Augen der Kinder.

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