Und für die folgenden Bilder gibt Benno dann versteckt einen Link als Quelle,
der auf die englischsprachige Seite Daily Stormer verweist, die sich,
wie der Name schon vermuten lässt, als internationale Ausgabe des
'Stürmers' (1923 - 1945) versteht.
Eine Seite, die sich vor allem der Hetze gegen Juden und 'Niggas' widmet
und Farange und Trump als Erlöser der Menschheit feiert.

Und das will uns Benno ernsthaft als 'legale Download-Seite der AntiFa-Faschisten' verkaufen?
Selten so eine Dreistigkeit erlebt.
Selten so eine Dreistigkeit erlebt wie durch @lowtar eine Rotfaschisten-Seite der AntiFa in Deutschland mit ihren Download-Angeboten mit der wahrheitsgetreuen Bericherstattung des "Daily Stormer" vom Terror-Angriff anglo-amerikanischer Bomber auf Dresden durch authentische Bilder in einem Topf geworfen wird.

Fuer Fotos ist es doch vollkommen unerheblich von welcher Webseite sie zur Klaerung geschichtlicher Tatsachen herangezogen werden.

Ausschlaggebend dabei ist ob sie die Wahrheit darstellen.
Mir war es zu aufwaendig um aus dem bei meinem derzeitigen Urlaub in Dresden hier aus dem Buch "DRESDEN - eine Kamera klagt an "Photos zum Verbrechen dieses Vernichtungsangriffes auf Zivilisten im Tip-Forum einzustellen.
Ich machte mir @lowtar zuliebe heute die Muehe um zu zeigen, neofaschistisch oder nicht, im Bezug auf Dresden steht im "Daily Stormer " die Wahrheit und der perverse "Dank" sowie die Aufforderung diverser AntiFa-Linksfaschisten dieses Massaker zu wiederholen .




Als vierjaehriges Kind bin ich damals mit meiner Mutter inmitten der Flammenhoelle aus beiderseits brennenden zerbombten Wohnhaeusern in der Blasewitzer Str. in Johannstadt zu meinen vom allierten Bombentod verschonten Grosseltern in der Kipsdorfer Str. nach Blasewitz gefluechtet.
Es waren Bilder des Grauens die ich noch heute vor meinen Augen habe.
Deshalb graut es mich heutezutage vor den linksversifften AntiFa-Faschisten die wie bei "Daily Stormer" zu sehen sind sich noch fuer die Toten und die anderen Opfer Dresdens bei den Kriegsverbrechern um Sir Arthur Harris bedanken und sogar eine Wiederholung fordern.
Ein User @lowtar reiht sich mit seinem Beitrag wuerdig in diesen linksfaschistischen Antifa-Krieg gegen die Wahrheit ein.
Zeitzeugen berichten ausserhalb der Luegenpresse in alternativen Medien:

Dresden Feuersturm 13./14. Februar 1945: Die Nacht als Bomben und Phosphor vom Himmel fielen durch den Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 500.000 Toten
Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand.
Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht.
In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas u. der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert. Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert.
Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill:
„Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)
Weiterlesen - Klick HierDie Kriegsverbrechen der USA und deren Allierten in Afghanistan, Irak und die Unterstuetzung islamischer Terrorbanden in Syrien sind nur eine Fortsetzung aus dem 2.Weltkrieg die von Dresden ueber Hiroshima/Nakasaki nach Vietnam bis ins Heute reicht.
Diese heutigen Kriegsverbrechen bescheren uns als "Fluechtlinge" getarnte islamische Fachkraefte welche durch IM Erika Merkels "Willkommens-Kultur" einen importierten Stellvertreterkrieg in Deutschland beginnen werden.