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Autor Thema: Integration der "Flüchtlinge" in Deutschland  (Gelesen 170859 mal)

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Kern

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #615 am: 29. Dezember 2017, 11:36:43 »

Einige Zahlen aus D:

2007 ca 300 registrierte Messerattacken, 2016 ca. 4.000 registrierte Messerattacken
Quelle >> https://www.gatestoneinstitute.org/10488/germany-stabbings <<
---

Zitat
Denn die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet.
Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel.
...
Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben.
...
BKA-Präsident Holger Münch bereiten neben Zuwanderern vom Balkan in erster Linie jene aus Nordafrika Sorgen. Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf.
Quelle >> https://www.welt.de/politik/deutschland/article163918666/Zahl-der-tatverdaechtigen-Zuwanderer-steigt-um-52-7-Prozent.html <<
PKS = Polizeiliche Kriminalstatistik
---
Das sind Zahlen von 2016. Ferner wird es auch in 2017 einen gewaltigen Zuwachs gegeben haben. Und eine unklare, aber erschreckende Dunkelziffer ist anzunehmen.

Vielen Dank an unsere wahnsinnigen Politiker!   {/   {/   {/
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #616 am: 29. Dezember 2017, 11:40:19 »

Zitat
zu « Antwort #612 am: Gestern um 04:13:21 »

Hier ein ausführlicher Bericht dazu aus der BZ von heute:

Der Täter war der Ex-Freund

Ein jugendlicher Afghane soll ein 15-jähriges Mädchen erstochen haben.

Von Jonas Erlenkämper

Kandel. Das Mädchen war völlig arglos. Mit zwei Freunden, Jungsin ihrem Alter, lief die 15-Jährige nachmittags durch das Städtchen,  als sie ihren Ex-Freund traf.

Das Aufeinandertreffen muss ihr unangenehm gewesen sein, denn der
gleichaltrige Junge stalkte sie, seit sie sich Anfang des Monats von ihm getrennt hatte.

Jedenfalls ließ sie ihn stehen und ging mit ihren Bekannten in einen Drogeriemarkt.

Der Laden war voll, 15 bis 20 Personen hielten sich darin auf.

Die 15-Jährige konnte nicht damit rechnen, dass sie dort in Gefahr war.
 
Doch ihr Ex-Freund folgte ihr, baute sich vor ihr auf und erstach die Schülerin vor den Augen
ihrer Begleiter, der anderen Kunden und der Angestellten mit einem Messer.

Es ist ein schreckliches Verbrechen, das sich am Mittwoch im pfälzischen Fachwerkort Kandel
zugetragen hat.

Es geht nicht nur um eine enttäuschte Liebe:

Plötzlich richten sich die Scheinwerfer der Öffentlichkeit auf die 9000-
Einwohner-Gemeinde.

Die Tat wird die Debatte, ob von Flüchtlingen eine Gefahr für die Gesellschaft
ausgeht, weiter anheizen.

Denn der tatverdächtige, in Untersuchungshaft sitzende Junge ist ein Asylbewerber aus Afghanistan.

Dabei sind viele Hintergründe der Tat noch unklar. „Wir sind am
Anfang der Ermittlungen“, stellt die leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig klar.

Der Festgenommene, der nach der Attacke von den Begleitern des Opfers und
weiteren Kunden an der Flucht gehindert wurde, verweigert bislang die Aussage.

Es zeichnet sich eine Beziehungstat ab.

Die 15-Jährige war mehrere Monate mit dem Jungen zusammen, wie der Ludwigshafener
Polizeivizepräsident Eberhard Weber sagt.

Nachdem sie die Beziehung vor einigen Wochen beendet hatte, bedrängte ihr Ex-
Freund sie am Telefon und über soziale Medien.

Nach Darstellung von Chefermittler Dieter Lippold drohte er, er werde sie „abpassen“.

Die Eltern des Mädchens zeigten ihn deshalb Mitte Dezember wegen Nötigung an.

Seitdem stand der Junge unter Beobachtung.

Die Polizei sei zu seiner Schule gefahren, um eine sogenannte Gefährderansprache zu halten,
berichtet Weber. „In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch.“

Noch am Mittwochvormittag, wenige Stunden vor der Tat, suchten Beamte den Jugendlichen
erneut auf und händigten ihm eine Vorladung wegen der Strafanzeige aus.

Trotzdem konnte die Polizei das Mädchen nicht retten.

Hat die Behörde Fehler gemacht?

„Die Frage kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten“, sagt Polizeivizepräsident
Weber während einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Er spricht vom „üblichen Prozedere“:

„Es gibt keine Anhaltspunkte für irgendein Versäumnis.“

Der Jugendliche lebt seit dem Frühjahr 2016 in Deutschland.

Er kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling zunächst nach Hessen, reiste dann weiter nach Rheinland-Pfalz.

Zuletzt lebte er zusammen mit drei anderen Jungen in einer betreuten Jugendwohngruppe
in Neustadt an der Weinstraße.

Schon bevor er seine Ex-Freundin bedrohte, war er der Polizei aufgefallen: Einmal malträtierte
er einen Jugendlichen auf dem Schulhof mit Faustschlägen, weil er sich beleidigt fühlte.

Bei seiner Festnahme in der Drogerie habe er teilnahmslos gewirkt, heißt es.

Die Tatwaffe – ein Küchenmesser mit 20 Zentimeter langer Klinge – hatte er offenbar dabei,
als er dem Mädchen folgte.

Mehrmals stach er damit zu. Zeugen redeten noch auf die 15-Jährige ein, sie dürfe das Bewusstsein nicht verlieren.

Doch im Krankenhaus erlag sie ihren Verletzungen.

Unendlich traurig!! :'(
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Bruno99

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #617 am: 29. Dezember 2017, 11:45:49 »

Wenn ich solche Beiträge lese, kriege ich Brechreiz.  {/ {/

Mach dich mal schlau was denn die Amadeu Antonio Stiftung ist und wer sie zu welchem Zweck gegruendet hat.

Die Methoden und Machenschaften der Stiftung und Anetta Kahane werden unter anderem im Film Zensur von Markus Fiedler aufgezeigt, mach dir selber ein Bild dazu.
Du brauchst dir nicht den ganzen Film anzusehen, klicke auf den entsprechenden Link in der Beschreibung des YT Videos.
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versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #618 am: 29. Dezember 2017, 11:55:50 »


OT, aber es passt trotzdem:

wenn ich auf Youtube in die Suchfunktion "Zensur" eingebe, werde ich auf einen
Anmeldescreen weitergeleitet.
Suche ich was anderes, wird problemlos das Resultat ausgeworfen.

Ein Schelm, wer Böses denkt!  >:

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werni

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #619 am: 29. Dezember 2017, 12:09:47 »

   

OT, aber es passt trotzdem:

wenn ich auf Youtube in die Suchfunktion "Zensur" eingebe, werde ich auf einen
Anmeldescreen weitergeleitet.
Suche ich was anderes, wird problemlos das Resultat ausgeworfen.

Ein Schelm, wer Böses denkt!  >:


           Wo wohnst Du denn?
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Suksabai

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #620 am: 29. Dezember 2017, 15:43:36 »


Bin im Moment im Isaan, ist aber irrelevant, da ich mein Smartphone (AIS) als Hotspot
verwende.
Habe aber über youtube.at gesucht.

Habe es gerade wieder probiert - jetzt funzt es  {:}



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namtok

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #621 am: 30. Dezember 2017, 01:01:12 »

Zitat
Wir verdanken es linken Spinnern und liberalen Opportunisten, daß die früher verbindliche und exakte medizinische Altersbestimmung abgeschafft wurde. Dieser Irrsinn wird hoffentlich jetzt gestoppt. Der Mörder von Kandel 15 Jahre alt? Für wie blöd hält man uns!?

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kiauwan

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #622 am: 30. Dezember 2017, 09:33:17 »

Die Politiker die gegen eine Altersueberpruefung bei minderjaehrigen Fluechtlingen sind sollte man gleich dazu wegsperren.
Der sieht ja wohl alles andere als 15 aus, naja die 33 des Schutzsuchenden aus Freiburg wird er aber wohl nicht uebertreffen.
Ich sag auch mal so, wenn jemand mit nem 20-cm langen Messer durch die Strassen zieht, dann da noch von nur Totschlag zu sprechen. .
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franzi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #623 am: 30. Dezember 2017, 09:42:03 »

Ein richtiger Rassist, Nazi oder im wahrsten Sinne des Wortes Dunkeldeutscher!  :D

https://www.youtube.com/watch?time_continue=15&v=xeQOytGOliY

Hat aber vieeeeel zu wenig Aufrufe. Im Vergleich zu den 0815 Halligalli Aufrufen, die manchmal in die Hunderttausende gehen.
Sagt einiges ueber die Spassgesellschaft aus, der der Spass unter Umstaenden bald vergehen wird.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

namtok

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #624 am: 30. Dezember 2017, 13:28:26 »

Martin Sellner dazu:



« Letzte Änderung: 30. Dezember 2017, 14:29:49 von namtok »
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #625 am: 30. Dezember 2017, 14:33:52 »

Diese Zensur haben wir einem gewissen Heiko Maas zu verdanken!!  {/
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schiene

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #626 am: 30. Dezember 2017, 15:37:03 »

Ich gehe sogar soweit den Eltern der Getöteten eine Mitschuld zu geben
da sie scheinbar auch nichts gegen die Beziehung zu so einem "Kulturbereicherer"
getan haben.
Dieses Deutschland ist für mich nur noch gut um Geld zu verdienen solange es noch möglich ist und abzufassen was noch abzufassen ist.Ich war vor zwei Tagen in der Frankfurter City unterwegs und mein
Entsetzten über die Zustände steigerten sich nur noch in Wut und HaSS über die regierenden
in Deutschland und großen Teilen der EU.Zigeuner,Neger,Eselficker und das Gutmenschengesoks kotzen mich einfach nur noch an.
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goldfinger

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #627 am: 30. Dezember 2017, 21:08:59 »

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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

namtok

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #628 am: 31. Dezember 2017, 00:43:18 »

Ich war vor zwei Tagen in der Frankfurter City unterwegs ...

Ddie "Eintracht" aus Frankfurt wird ihrem Namen auch nicht gerecht, der Bundesligaclub will AfD - Anhänger  ausschliessen...  {:}


Streit zwischen AfD und Eintracht - Fischer kontert AfD-Kritik: "Kein Platz für braune Brut"


http://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/fischer-kontert-afd-kritik-kein-platz-fuer-braune-brut,fischer-vs-afd-100.html



Die neueste "Errungenschaft", um Frauen bei der Neujahrsparty vor Grabschern und schlimmerem zu schützen:




Angesichts der in Berlin geplanten „Women's Safety Area“ auf der Partymeile am Brandenburger Tor kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Dass zu Silvester in Berlin und anderen deutschen Städten sogenannte „Schutzzonen für Frauen“ eingerichtet werden, in denen weibliche Partygänger vor Übergriffen durch Migranten Zuflucht finden sollen, ist eine völlige Kapitulation des Staates vor der überbordenden Einwandererkriminalität. Unsere Frauen sollen Silvester in bewachten Reservaten verbringen, während nordafrikanische Clans weitgehend unbehelligt unbescholtene Bürger terrorisieren können? Zwei Jahre nach der Kölner Silvesternacht, hat die politische Klasse noch immer nichts gelernt. Ein absolutes Unding!

Es ist an der Zeit, dass die Probleme beim Namen genannt werden und endlich entsprechend gehandelt wird. Die Sexualstraftaten bei Massenveranstaltungen gehen eindeutig überwiegend auf das Konto von Einwanderern aus dem Maghreb oder Afghanistan. Solange die regellose Einwanderung nach Deutschland nicht gestoppt, sondern sogar durch großzügige Familienzusammenführung befeuert wird, werden sich die Probleme in unserem Land weiter verschärfen. Lächerliche Aktionen wie die Kölner „Respekt-Armbändchen“ oder Integrationskurse für Nordafrikanische Intensivstraftäter werden nicht helfen. Die Lösung kann nur lauten: Straftäter ausweisen und die regellose Einwanderung endlich stoppen!
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Huangnoi

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Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #629 am: 01. Januar 2018, 09:25:36 »

Kommentar: "Schutzzonen" für Frauen sind ein Signal der Kapitulation

Auf der diesjährigen großen Silvesterparty in Berlin am Brandenburger Tor wird es eine spezielle “Schutzzone” für belästigte oder gar sexuell missbrauchte Frauen geben. Andere Städte werden womöglich nachziehen und ähnliche Zonen einrichten. Niemand scheint daran Anstoß zu nehmen, innezuhalten und zu hinterfragen: Was sind das eigentlich für furchtbare Zustände in diesem Land? Realisiert keiner, dass diese aus Hilflosigkeit geborenen “Schutz”-Maßnahmen ein Signal der völligen Kapitulation sind?

“Gewaltfreie” Areale und “männerfreie Gehege” für Frauen sollen also die Antwort darauf sein, dass Behörden und Politik den primitiv-sexualisierten Mob nicht in den Griff bekommt oder bekommen will?

Zustände wie im Mittleren Osten

Die strikte Trennung von Männern und Frauen kannten wir bisher nur von islamistischen Veranstaltungen und den Regimes des Mittleren Ostens, nicht in einem freiheitlich-demokratischen Staat in Mitteleuropa. Wenn dies die neue Normalität in Deutschland sein soll, warum dann nicht gleich Vollverschleierung für alle Frauen, damit die “Herren der Schöpfung” nicht zu sehr erregt werden?

Statt Symptome zu verdecken, sollte man Ursachen bekämpfen – und zwar drastisch. Die Berliner Kuscheljustiz ist Begleiterscheinung und unmittelbares Resultat der Berliner Politik. Die Folgen experimenteller Gesellschaftspolitik kann jedermann bestaunen.

Wer Parallelgesellschaften einsickern lässt, Polizei und Staatsanwaltschaft nicht den Rücken stärkt, sondern sie behindert, personell schwächt und geradezu bekämpft, der braucht sich nicht zu wundern über Zustände, vor denen Kritiker jahrelang gewarnt haben. Hätte man frühzeitig auf Experten gehört wie etwa den ehemaligen Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, statt sie mundtot oder lächerlich zu machen, wäre es soweit nie gekommen.

Wo bleibt der Aufschrei?

Angesichts der “Schutzzonen” muss man sich doch wundern: Wo bleibt der feministische Aufschrei? Wo bleibt der Kampf gegen das Patriarchat? Ruft Alice Schwarzer nur noch alleine? Ist der Kampf für Gleichheit von Mann und Frau jetzt schon verloren?

Die unbedingte Devise muss lauten: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz. Mehr braucht es nicht; erst recht keine Twitter-Hashtags, bunte “Respect”-Armbändchen wie in Köln – oder als “Schutzzonen” verbrämte Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit.

https://de.yahoo.com/nachrichten/kommentar-schutzzonen-fur-frauen-sind-ein-signal-der-kapitulation-104620017.html
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