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Autor Thema: Die Troubles in und mit der Tuerkei  (Gelesen 51961 mal)

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Pladib

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #105 am: 29. Dezember 2016, 16:09:44 »

Zurück zum Thema. Eines bleibt hier bisher völlig aussen vor: Sicherlich fürchtet
Erdogan die Entstehung eines Kurdischen Staates.
Und er nimmt eventuell an dass der nur mit russischer Hilfe vermieden werden kann.


Daniel
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Suksabai

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #106 am: 05. Februar 2017, 23:20:47 »



Hier ein Kommentar von Rainer Nikowitz im "Profil", zum Niederknieen:

Rainer Nikowitz: Richtigstellung!

Zitat
Herr Recep Tayyip Erdogan, von einem weitblickenden und gütigen Gott am 26.2.1954 auf die bis dahin schrecklich erdoganlose,
nach Licht und Wahrheit dürstende Erde gesandt, Größter aller Großen, Klügster aller Klugen, Schönster aller Schnurrbärte
und Sultan aller Sultaninen, befiehlt nachstehende Richtigstellung!


Auch Ihre fälschlicherweise als „Nachrichtenmagazin“ titulierte anti-türkische Hetzschrift namens „profil“ stellte,
wie leider viele lügnerische Feinde des Islam im europäischen Christenklub, wiederholt die unhaltbare Behauptung auf,
das Osmanische Reich habe vor 100 Jahren einen Völker… – möge Allah in seiner unendlichen Weisheit jedem Ungläubigen,
der es wagt, dieses Wort auch nur auszusprechen, die Zunge im Schandmaul verdorren lassen – also einen
Völker…dings an den Armeniern begangen.

Dies ist selbstverständlich unwahr.

. . . .Der erste Mann auf dem Mond war keineswegs dieser amerikanische Scharlatan Neil Armstrong, sondern natürlich Mustafa Yilmaz Erzgün,
der nach der Absolvierung einer ganz normalen türkischen Pflichtschule über genügend Fachwissen verfügte,
um aus leeren Milchflaschen, mehreren Köfte-Spießen und einem Schaffell – Letzteres als Sitzbezug – im Jahr 1947 die erste Weltraumrakete zu bauen. . .

. . . Und zum Schluss sei euch noch eines gesagt, damit es ein für allemal klar ist und dann nicht das große Wehklagen einsetzt:
Ich bin bekanntlich mit grenzenloser Güte und Geduld gesegnet – aber selbst der Auserwählte stößt mitunter an seine Grenzen.
Wenn sich also die EU weiterhin so lächerlich aufführt, dann lasse ich sie nie der Türkei beitreten. So wahr ich Gott helfe!

https://www.profil.at/meinung/rainer-nikowitz-richtigstellung-5620118

lg
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Suksabai

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #107 am: 05. Februar 2017, 23:27:43 »



... . . und gleich noch eine Realsatire (wobei: Frau Merkel kann dem sicher etwas abgewinnen):

Türkei erhebt nun Ansprüche auf die Antarktis

Zitat
Der türkische Wissenschaftsminister Faruk Özlü hat angekündigt, dass die Türkei Ansprüche auf Teile der Antarktis erheben will.
Denn ein osmanischer Seefahrer habe die Antarktis entdeckt, begründete der Politiker seinen Vorstoß.
Deswegen plane die Türkei zunächst einmal den Aufbau eines Forschungszentrums in der Antarktis.

Während die Antarktis für die Türkei offenbar von wissenschaftlichem Interesse ist, hat Charles Darwin offenbar ausgedient.
Bildungsminister Ismet Yilmaz kündigte Ende Jänner an, Darwins Evolutionstheorie aus den türkischen Schulbüchern und Lehrplänen streichen zu lassen.

Weiter hier in der Krone

lg
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jock

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #108 am: 28. Februar 2017, 08:26:32 »

Die bevorstehende Wahl in der Tuerkei strahlt auch nach Deutschland
und Oesterreich aus.

Herr Erdogan hat durchblicken lassen,dass er gerne Wahlauftritte be-
suchen moechte,um fuer seine Anliegen unter den Auslandstuerken,
die in der Tuerkei wahlberechtigt sind,zu werben.

Das bereitet in den Staatskanzleien groesseres Kopfzerbrechen und man
weiss nicht,wie man diese Auftritte verhindern kann,ohne politisches
Porzellan zu zerschlagen.

Wegen dem Recht auf Versammlungsfreiheit,kann die Organisation der
Wahlveranstaltung nicht unterbunden werden.Die Organisatoren bestimmen
auch,wer als Redner eingeladen wird.

Durch das Polizeigesetz kann aber die Veranstaltung abgesagt werden,wenn
Gefahr besteht,dass die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewaehrleistet ist.

Traete Herr Erdogan dabei als "Privatmann" auf,wie er zwar im Vorfeld ange-
kuendigt wird,waere der Spuk leicht abzuwehren.

Jedoch ist die Person Erdogan wahrnehmungsgemaess der Staatspraesident
der Tuerkei und wird auch als solcher bei der Veranstaltung angekuendigt und
begruesst werden.

Damit wird die Sache eine heikle politische Angelegenheit.

Man kann nicht so einfach die Einreise untersagen, ohne dass Reaktionen er-
folgen wuerden.

Der "Fluechtlingsdeal" steht in Gefahr,dass er aufgekuendigt wird und auch die
Aufhetzung tuerkischer Staatsbuerger in A/D  muss ins Kalkuel gezogen werden.

Man kann nur hoffen,das die verbalen und nonverbalen Noten Beachtung in
Ankara finden und dass die Wahlveranstaltungen ohne der Person Erdogan statt-
finden.

Jock
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arthurschmidt2000

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #109 am: 28. Februar 2017, 09:06:02 »

Ist doch eigentlich ganz einfach. Man sollte auch den wichtigsten Oppositionsvertretern die Möglichkeit zum Auftritt geben. Am besten am gleichen Tag und räumlich nahe beieinander. 

Die Bitte nach einer weiteren Wahlveranstaltung wird damit bestimmt obsolet.
« Letzte Änderung: 28. Februar 2017, 09:17:19 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

jock

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #110 am: 03. März 2017, 12:28:24 »

Gaggenau hat der Bundesregierung einen grossen Dienst erwiesen,
indem sie die Veranstaltung fuer den Wahlkampfauftritt des tuerkischen
Regierungsmitglied einfach verboten hat.

Die Wut der tuerkischen Regierung ist gross.

Sofort hat man den deutschen Botschafter in Ankara eingestellt und ihm
den Kopf gewaschen und sogleich auch den tuerkischen Botschafter zu-
rueckbeordert.
Selbst Herr Maas musste allein zu Abend speisen,weil sein Amtskollege
das Treffen abgesagt hat.

Das sind schon Massnahmen,die auf eine mittlere Veraergerung hinweisen.

Dabei wird es auch bleiben.Weitere Reaktionen werden ausbleiben.

Wie auch zu sehen ist,was an den Drohungen der Tuerkei dran ist,wenn man
an das "Ballyhoo" denkt,das veranstaltet wurde,als es um die Visafreiheit
fuer tuerkische Staatsbuerger zur Einreise in die EU ging.

Zuerst war als Termin Juni 2016 gedacht,dann Oktober 2016 und als aller-
letzter Termin Ende des Jahres 2016.

Diese Ultimaten sind verstrichen,ohne dass der Fluechtlingsdeal gekuendigt
wurde.

Die APK und Herr Erdogan werden aber weiterhin versuchen zu Veranstaltungs-
terminen in Deutschland und Oesterreich zu kommen,da eine mehrheitliche Zu-
stimmung zur Aenderung der Verfassung auf wackeligen Beinen steht.

Aber nun werden andere Gemeinden dem Beispiel Gaggenaus folgen.

Jock
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malakor

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #111 am: 03. März 2017, 14:18:01 »

Die Merkel soll dem Moechtegernsultan endlich klipp und klar sagen, dass er zu Hause bleiben soll.
Er ist in D eine persona non grata, basta.
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Josef

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #112 am: 03. März 2017, 22:10:22 »

die unsäglich idiotische doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen ..dann gibt es auch keine ..... die beworben werden müssen.
So ist es eben wenn man nicht "Vordenkt" >> immer nur "Nachdenkt" und nur Ideologen (?Idioten) folgt.
lgJosef
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samuispezi

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #113 am: 03. März 2017, 22:31:30 »


Eine politisch äußerst ungeschickte Aktion der Türkei.
Man bringt befreundete Staaten nicht in solche Schwulitäten.
Das soll selbst der dümmste Türke wissen.

Den zwischen drei und vier Millionen Türken, auch schon in zweiter
oder dritter Generation die in der BRD leben
 tut er damit auch mit Sicherheit keinen
Gefallen, sondern schürt nur Unmut. {+

Menschen mit Hausverstand wären wirklich gesucht in Politikerpositionen,
aber mit Hausverstand geht man wahrscheinlich auch nicht in die Politik.

Samuispezi }}
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jock

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #114 am: 03. März 2017, 22:39:23 »

@Josef

Zur Ergaenzung deines Beitrags.

In Deutschland leben rd. 530.000 Doppelstaatsbuerger mit tuerk-
ischen Pass.

Zieht man davon die Kinder und Jugendlichen,die noch nicht waehlen
duerfen ab,verbleiben rd. 400.000 Waehler,die beworben werden.

Diese 400.000 machen gerade mal 1 % der Waehlerstimmen fuer die
Abstimmung aus.Also eine Marginalie.

Maennliche Doppelstaatsbuerger haben den Nachteil,dass sie zur Ab-
leistung des Militaerdienstes in der Tuerkei verpflichtet sind,der 6 bzw.
12 Monate dauert.
Diese Auslandtuerken konnen sich jedoch um 6.000 Euro vom Wehrdienst
freikaufen.

Jock

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Suksabai

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #115 am: 04. März 2017, 03:40:33 »

In Deutschland leben rd. 530.000 Doppelstaatsbuerger mit tuerk-
ischen Pass.
Zieht man davon die Kinder und Jugendlichen,die noch nicht waehlen
duerfen ab,verbleiben rd. 400.000 Waehler,die beworben werden.
Diese 400.000 machen gerade mal 1 % der Waehlerstimmen fuer die
Abstimmung aus.Also eine Marginalie.

Nicht zu vergessen die (nach unten geschönten) 1,5 Millionen Türken ohne deutschen Pass in der Bundesrepublik,
die meisten von ihnen mit unbefristetem Aufenthaltsrecht.
(Zahl aus dem gleichen SPON-Artikel)

Da sind wir dann nicht mehr bei einer Marginalie, da macht ein Wahlkampfauftritt Sinn.. . .

lg
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jock

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #116 am: 04. März 2017, 08:23:01 »

@Suksabai

Der Beitrag von @ Josef beschaeftigt sich mit den Doppelstaatsbuergern.

Darauf hat sich meine Antwort bezogen.

Jock
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Gerdnagel

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #117 am: 05. März 2017, 06:37:46 »

 ???  Einmal Kuemmel   immer  Tuerke  :-X

Zitat
   Wie Imre erklärt, hatten die türkischen Gastarbeiter in Gaggenau wenig Interesse daran, sich zu integrieren. Zuhause und auf der Arbeit werde Türkisch gesprochen. Mit dem Satellitenfernsehen seien die letzten Gründe weggefallen: „Früher sprachen meine Eltern mit den Nachbarn Deutsch, um sich zu unterhalten“, so Imre. „Dann kam die Schüssel und plötzlich verbrachten sie viel Zeit mit türkischen Sendungen.“

„Einmal Türke, immer Türke“.
 

Die haben sich in den letzten 40 Jahren  nicht darum bemueht, sich zu integrieren, das wird auch so bleiben  bis auf wenige Ausnahmen.
Das ist in allen Staedten so.

   http://www.focus.de/politik/deutschland/bombendrohung-in-kleinstadt-einmal-tuerke-immer-tuerke-deutsch-tuerke-erklaert-die-situation-in-gaggenau_id_6739052.html 


Wusste ich nicht  ???

Zitat
Die Bezeichnung rührt daher, dass die Gegend um die Stadt Halle, wo dieser Ausdruck entstanden ist, früher als Kümmeltürkei bezeichnet wurde. Dort wurde seinerzeit viel Kümmel angebaut, und als Türkei wurden damals auch andernorts Landstriche in Deutschland bezeichnet, die trostlos und wenig erbaulich waren.[1]

Neben dieser Bedeutung bezeichnet das Wort in der Umgangssprache einen Großsprecher oder Sonderling. Deutungen, bei einem Kümmeltürken handle es sich um einen Menschen türkischer Herkunft, sind auf falsche Mutmaßungen über die Bedeutung des Wortes zurückzuführen

In Berlin und Umgebung wird Kümmeltürke in verstärkenden Vergleichen angewendet. So schuftet man zum Beispiel wie ein Kümmeltürke oder man säuft wie ein Kümmeltürke. In diesem Zusammenhang ist Kümmeltürke nicht abwertend gemeint.

   
  https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCmmelt%C3%BCrke   

« Letzte Änderung: 05. März 2017, 06:44:43 von Gerdnagel »
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Friedrich

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #118 am: 06. März 2017, 01:16:24 »

Ich persönlich,
freue mich über jeden einzelnen weiteren Tag mit Herrn Erdogan, als mächtigen Mann an der Spitze des türkischen Staates !

Diese meine Freude, begründe ich mit der nicht von der Hand zu weisenden Gefahr dass nach einem Ende der "Erdogan-Ära", die westliche Welt aufatmen wird und die Großkopferten der EU mit dem Hinweis .....

"nun ist dieser Despot ja weg vom Fenster - nun ist ja wieder alles in Ordnung"

..... die Türkei mit einer lässigen Handbewegung und im Schnelldurchgang als EU-Vollmitglied aufnehmen wird.

Vor diesem Tag graut es mir heute schon !

An dem massenhaften Auftreten der türkischen glühenden Erdogan-Anhänger in Deutschlands Städten kann man unschwer erkennen, dass es eben nicht nur um die Einzelperson Erdogan geht :

Diese dummdreiste, permanent beleidigte und stets fordernde Arroganz ist eine urtürkische / muselmanische Eigenschaft und leider nicht auf unseren Sultan begrenzt.

Gruß
Friedrich

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Gruß
Friedrich

jock

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Re: Die Troubles in und mit der Tuerkei
« Antwort #119 am: 06. März 2017, 08:08:31 »

Nach den kolportierten Aussagen seitens der Tuerkei wegen der behinderten
Wahlversammlungen,wie "Nazi-Methoden","wir machen was wir wollen","uns
kann niemand aufhalten"und des Vorwurfs,dass ein Journalist ein Spion und
Terrorist sei,habe ich erwartet,dass eine Reihe von zornbebend geschriebene
Beitraege zu lesen waeren,worin harsche Gegenmassnahmen gefordert werden.

Nix,rein gar nix liest man,nicht einmal unseren Freund @Gerdnagel lockt es
hinter den Ofen hervor.

Haben denn alle die Absicht durchschaut,die hinter den,von der tuerkischen
Seite her,ausgeloesten Provokationen steckt ?

Herr Erdogan und seine Partei AKP erwarten sich Hiebe,damit sie bei der in Deutsch-
land lebenden tuerkischen Community einen Mitleidseffekt und eine "Jetzt-erst-
recht" Reaktion hervorrufen.

Statt dessen,Herr Aussenminister Gabriel mahnt zur Maessigkeit und Herr Soeder
hat bei der Diskussion bei Frau Ilner,verbal und nonverbal kundgetan,dass es
wichtigere Dinge gibt,als den tuerkischen Wahlkampf und dass er gerne ein kaltes
Bier haette.

Jock

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