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Autor Thema: Wir schaffen das  (Gelesen 155548 mal)

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Hancock

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #90 am: 08. September 2016, 22:30:29 »

Zitat
Die Horrorgeschichte wurde von Hancock Wort fuer Wort von dieser Webseite abgekupfert.

Ich habe diesen Text als klar erkennbares Zitat mit sauberer Quellenangabe hier zur Diskussion gestellt. Das hat nichts mit "abkupfern" zu tun!
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Benno

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #91 am: 08. September 2016, 22:46:59 »


Das Wort "abkupfern' hat @jock als 1.Member in die Diskussion eingebracht.
Allerdings hat er damit in Bezug auf @Hancock Eroeffnungsbeitrag nicht unrecht:

Ein guter Text, wie ich finde:  :-)

Zitat
„Wir schaffen das!“

Ein Jahr ist er alt, dieser Satz unserer Kanzlerin. Kaum ein Satz wurde seither so oft diskutiert, negiert, belächelt – aber auch wiederholt. Interessanterweise sind es oft die deutschesten aller Patrioten, die sich an diesem Satz aufhängen und wiederholt verkünden, Deutschland schaffe „es“ eben nicht, stehe wahlweise am Abgrund oder kurz vor dem Bürgerkrieg, sei der „Krise“ nicht gewachsen und so weiter. Manchmal überkommt einen das Gefühl, manch einer sehnt den Untergang unseres Landes regelrecht herbei. Warum eigentlich? Liebe Patrioten, wenn Ihr wirklich so stolz darauf seid, Deutsche zu sein, warum traut Ihr Eurem eigenen Land dann so wenig zu?

Schauen wir mal auf die letzten 70 Jahre Bundesrepublik. Unser Land hat schon einige Krisen überstanden und mit Zusammenhalt, Beharrlichkeit und der berühmten deutschen Unerschütterlichkeit gemeistert. Wir haben – mit viel Hilfe – aus einem zerstörten Land ein Wirtschaftswunderland geschaffen und eine stabile Demokratie errichtet, die bis heute Bestand hat. In den Sechzigern haben wir uns als verlässliches Kernland Europas etabliert, viele Kriegsverbrecher endlich vor Gericht gestellt, die Wirtschaft weiter zum Blühen gebracht, viele verkrustete Strukturen aufgebrochen. Deutschland hat den Terror der RAF verkraftet und in den Siebzigern erste Schritte zur Aussöhnung mit dem Ostblock unternommen, und das, obwohl der kalte Krieg mehr als einmal heiß zu werden drohte. Das waren übrigens echte Krisen, echte Bedrohungen für unser Land und unsere Demokratie. Damals murrte keiner darüber, dass er Vorräte im Keller brauchte. Viele Deutsche (unter anderem auch unsere Bundeskanzler) haben die Hoffnung auf ein geeintes Deutschland nie aufgegeben, auch wenn sie dafür ähnlich verspottet wurden wie Angela Merkel für ihren Satz „Wir schaffen das!“. Die Flüchtlinge aus der DDR, den Mauerfall und die Wiedervereinigung – auch das haben wir mit großer, gemeinsamer Anstrengung hinbekommen. Wenn Ihr ganz viel Zeit habt, lest Euch mal die Berichte über die Äußerungen der besorgten Westbürger über die ostdeutschen Flüchtlinge durch. Die klingen wie Ihr heute. Wir haben hunderttausende Russlanddeutsche aufgenommen und die vielen Flüchtlinge vom Balkan versorgt. Nach den Terroranschlägen von 2001 haben wir uns erfolgreich eine neue Rolle in der Weltpolitik gesucht. Wir haben zusammen mit inzwischen 27 anderen Ländern einen Wirtschaftsraum geschaffen, der trotz aller Krisen seinesgleichen sucht. Wir Deutschen haben in den letzten 70 Jahren diverse Naturkatastrophen gemeistert, weil wir alle zusammen angepackt haben. Sogar die Einführung von RTL II haben wir überlebt. Diese Liste ließe sich beliebig erweitern.

Natürlich ist das alles nicht glatt gelaufen, wie auch. Wenn man Dinge zum ersten Mal tut, geht immer etwas schief, manchmal sogar gewaltig. Auch das ist uns Deutschen mehr als einmal so ergangen. Mit ein wenig Distanz lässt sich jedoch erkennen, dass wir Deutschen offensichtlich mit Krisen und Problemen ganz gut umgehen können. Deutschland hat seine Sorgen und Probleme, so wie jedes andere Land auch. Nicht alles bei uns ist gerecht. Aber: Das alles sind Probleme der ersten Welt. Uns Deutschen geht es besser als dem Löwenanteil der Erdbewohner, was wird hier gerne mal vergessen wird. Mit jeder dieser Aufgaben hat sich Deutschland ein Stück weiter entwickelt und verändert. Nicht allen Menschen gefallen diese Veränderungen; einige Reichsbedenkenträger würden am liebsten für immer und ewig ihre aktuelle (oder eine bereits vergangene) Situation und damit die persönliche Komfortzone konservieren.

Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge ist für Deutschland eine weitere Aufgabe nach vielen, die unsere Geschichte an uns gestellt hat. Während die deutschtümelnden Patrioten den Untergang der Nation herbeijammern, hat der Rest des Landes die Ärmel hochgekrempelt und kümmert sich bereits darum, dass es weitergeht. Liebe Patrioten, wenn Ihr wirklich an Deutschland glaubt, dann macht doch endlich mal etwas, worauf wir alle zusammen stolz sein können: anpacken. Wenn Ihr wirklich stolz auf Deutschland seid, dann muss Eure Antwort auf „Wir schaffen das!“ lauten: „Wer, wenn nicht wir?“

Wenn wir in 10-20 Jahren zurückschauen, dann werden wir feststellen: Wir haben auch das geschafft.

Quelle: https://www.facebook.com/deutschfuerdeutsche/ Dienstag, 30. August 2016

Synonymwörterbuch: abkupfern

ugs. für: nachahmen, nachmachen, imitieren, abschauen, entlehnen; geh.: plagiieren...

Quelle:Klick Hier
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Hancock

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #92 am: 08. September 2016, 22:53:01 »

Oh man!  Ein Synonym ist keine Definition. {[
« Letzte Änderung: 08. September 2016, 22:59:20 von Hancock »
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Huangnoi

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #93 am: 08. September 2016, 23:08:55 »

Dieser Thread bringt nur Ärger und sollte geschlossen werden!

Meine Meinung.
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Benno

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #94 am: 08. September 2016, 23:40:17 »

Oh man!  Ein Synonym ist keine Definition. {[

Oh man! - da muss ich aber lachen oder wie im Synoym als Definition beschrieben wiehern:

Unter diesem Gesichtspunkt erscheint dann die Angabe eines Synonyms als Form der Definition und hat Verwandtschaft mit der Paraphrase, da es in beiden Fällen um die „relation of sameness of meaning“ geht.[15]
Es gibt synonymische und nichtsynonymische Kontexte. In synonymischen Kontexten können Wörter einer Synonymgruppe trotz inhaltlicher und stilistischer Nuancen gegeneinander ausgetauscht werden, zum Beispiel „lachen“ gegen „wiehern“ oder „fotografieren“ gegen „aufnehmen/knipsen“. In synonymischen Kontexten werden die inhaltlichen Unterschiede nicht aktualisiert, sodass die Grundlage für eine Austauschbarkeit gegeben ist. Nur die Gemeinsamkeiten des Inhalts werden angesprochen.

Quelle:Klick Hier
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Hancock

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #95 am: 08. September 2016, 23:58:13 »

Natürlich können sie ausgetauscht werden. Sie haben dann aber nicht mehr die gleiche Bedeutung. Das diese "Feinheit" aber für jemanden, der dauernd mit dem Vorschlaghammer unterwegs ist, keine Rolle spielt, ist schon klar.
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Benno

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #96 am: 09. September 2016, 01:49:29 »


Realistische deutsche Politiker und Buerger abseits von AfD oder gar der PEGIDA haben eine durch aktuelle Fakten belegte eigene Meinung zu „Wir schaffen das“ .

CSU-Leitplanken für verschärfte Flüchtlingspolitik - «Blabla vorbei» - 08.09.2016 17:15 Uhr © Rhein-Zeitung Impressum

München (dpa). Mit Plänen für eine massiv verschärfte Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik untermauert die CSU ihren Konfrontationskurs zu Kanzlerin Angela Merkel und zum Koalitionspartner SPD. So sollte es nach Ansicht der Christsozialen ein «Einwanderungsbegrenzungsgesetz» geben. «In Zukunft muss gelten: Vorrang für Zuwanderer aus unserem christlich-abendländischen Kulturkreis», heißt es in einer Beschlussvorlage für die Parteivorstandsklausur. SPD und Grüne reagierten mit scharfer Kritik auf den CSU-Katalog.

...56.000 Nichtwähler gingen aus Empörung über unkontrollierte Zuwanderung zur Wahl, 34.000 haben sich von Linken und SPD abgewandt, weil sie Verlustängste haben, 23.000 verließen die CDU, provoziert von „Wir schaffen das“ auch ein Jahr danach.

Ihr Waterloo erlebte die selbsternannte linke Medienelite. Ihre Stigmatisierungsversuche der AfD-Protestwählerschaft lässt diese kalt. Der Wirkungsgrad der Talkshow-Gouvernanten ist äußerst begrenzt. Wir haben wirklich freie Wahlen. Eine Regierung, die an der Macht bleiben will, muss dem Wähler zurufen: „Wir haben verstanden. Wir korrigieren unseren Kurs.“ ...

...Die pauschale Parole „Wir schaffen das“ musste von Anfang an ins Leere laufen, weil die zu schaffende Aufgabe von der Mehrheit gar nicht gewollt wird. Schließlich wurden weder das Volk noch die Volksvertreter in die Entscheidung über die Grenzöffnung für eine Million Menschen eingebunden.

Wir müssen Demokratie ernst nehmen. Nationale Identität ist Voraussetzung für Demokratie.

Weiterlesen: Klick Hier
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jock

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #97 am: 09. September 2016, 05:00:56 »

@Benno

61,1 % betraegt die Arbeitslosenrate,oder in Zahlen ausge-
drueckt ca.48 Mio.der Einwohner Deutschlands sind joblos.

38,9 % erwirtschafteten demnach einen Exportumsatz von
1.195 Mrd.(2015) .]
Gelingt es die Arbeitslosenrate auf Null zurueckzufuehren,
klettert der Exportumsatz auf gute 2.000 Mrd.Euro.

Einen hab ich noch :(Schlagzeile)

Schrecklicher Verdacht bestaetigt !

Alle auf dem Gelaende Muenchhausenstrasse und Kanonenkugel-
weg verorteten 15.666 Personen sind tot.

Der Friedhof wurde fuer weitere Untersuchungen daher geschlossen.

Merke: Mit Statistiken, Prozentzahlen und geschickter Formulierung
laesst sich alles be-oder entweisen.

Jock

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arthurschmidt2000

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #98 am: 09. September 2016, 07:44:34 »

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland so 35 Millionen Muslime mit Migrationshintergrund geben. Die Einwohnerzahl der autochtonen Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Die Deutschen werden überwiegend älter, alt und sehr alt sein. Die Zuwanderer dagegen erheblich jünger.

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung Deutschlands beträgt derzeit so 44 Jahre und die Reproduktionsrate für Frauen lag 2012 bei 1,38 Geburten. Da ist es dann für Demographen recht einfach, hochzurechnen. Zu mindestens, was die Zahl der 2100 lebenden autochthonen Deutschen betrifft.

Realistisch oder nicht?

Aber auch: 2050 werden lt. https://esa.un.org/unpd/wpp/ in D 75 Mio. Menschen leben, davon über 65 32 Mio., davon über 85 8,1 Mio. Wenn ich richtig informiert bin geht die UN dabei von so 100.000 Zuwanderen pro Jahr aus.

Was das für die Sozialsysteme bedeutet, darüber sollten wir reden. Jammern hilft nicht, Kinder, die nie geboren wurden können ihre greisen Eltern nicht ernähren.
« Letzte Änderung: 09. September 2016, 08:40:30 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

asien-karl

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #99 am: 09. September 2016, 10:53:03 »

Leider gibt es zu viele die keine Kinder haben wollen, sie schaffen sich selber ab. Schimpfen dann aber drüber!  {[
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franzi

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #100 am: 09. September 2016, 11:38:50 »

Zitat
Was das für die Sozialsysteme bedeutet, darüber sollten wir reden. Jammern hilft nicht, Kinder, die nie geboren wurden können ihre greisen Eltern nicht ernähren.

In DACH Ziegen-, Schafhirten und Analphabeten ebenso nicht.

Der Merkelkaspar, eine Marionette der UNO, diese wiederum ein verlaengerter Arm Der USA, fuehrt eben aus, was ihr befohlen wird.

http://www.politaia.org/wichtiges/asylanten-un-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland/

Hoffe inbruenstig, dass dieses Monster bald Geschichte ist.
(Tschuldigung AS)

fr

NS- bei "innbrunstig" ein "n" entfern, hat ja mit dem Inn, der durch Tirol fliesst, nix zu tun
« Letzte Änderung: 09. September 2016, 11:49:19 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

hanni

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #101 am: 09. September 2016, 14:00:12 »

Hi Karl...
Zitat
Leider gibt es zu viele die keine Kinder haben wollen, sie schaffen sich selber ab. Schimpfen dann aber drüber

Wollen schon! Nur nicht KOENNEN -, denn Kinder sind mit emensen Kosten verbunden, sowie nicht ueberall wuerde auch fuer notwendige Infrastruktur (Kindergaerten, Wohnraum, prek. Beschaeftigung, desastroese Familienpolitik etc)) gesorgt.

So kann man ueberall , wenn man genau hinschaut sehen....das jahrelang die "demografische Entwicklung" vernachlaesigt, bzw. bewusst heruntergefahren hatte. Jetzt hat man fuer diese Politik auch nur wieder die "Rechnung" bekommen, und versucht mit "Flutung" schnellstens entgegenzuwirken....

Und Karl....sag bitte nicht: warum machen sie denn keine Kinder und leben wie die Auslaender vom Kindergeld.....  Kannst du dir vorstellen, das das fuer Auslaender, die nicht oder wenig integriert sind, somit keine Perspektive auf Arbeitsmarkt, Gesellschaft etc.besteht  , evt. auf diese Klientel bezogen, als  eine erstrebenswerte Geschaeftsidee" angesehen wird!

Eine deutsche , junge Familie schaut was brauche ich alles um eine Familie zu gruenden, stimmen die "Rahmenbedingungen" nicht, bleibt (MUSS) der "Kindersegen" aus, auch zum Leidwesen vieler.

So ist ein unbefriedigter Kinderwunsch auch nicht zu unterschaetzen , was er in einer Gesellschaft fuer Folgeprobleme mitsich bringen kann....

Suche bitte die Fehler bei denen, die es in der Hand hatten....nicht bei denen die taeglich ueben, aber den Wunsch unterdruecken muessen  {--

Selbst jetzt geht es parallel zur Fluechtlingspolitik ja nur schleppend voran, und wird sich auch als Trittbrettfahrer dort nur aufgeschwungen. Denn auch ohne die Fluechtlinge, hatten wir jahrzehnte die logische Aussicht auf diese vorprogrammierten Probleme, und sie waren egal, bzw. bestanden schon parallel zu jeder "Krise", die immer wichtiger war!!!

Langsam wird das aber auchmal angesprochen in den Diskussionen.

Lg H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
fehlende Intelligenz, Bereitschaft zur Verstaendigg., dieses mit Unverstaendnis tarnen...Wiki weiss es genauer!!!(Verstaendigg.)

Expat Charly

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #102 am: 09. September 2016, 17:45:12 »

Maybrit Illner, 8.9.2016: Einsame Kanzlerin - Wer folgt nach Angela Merkel?

          (1:04:01)
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Expat Charly

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #103 am: 10. September 2016, 00:50:06 »

--- Wolfgang Bosbach im Gespräch mit Michael Hirz am 9.9.2016 ---

          (28:43)

--- Bosbach, Krause, Koeppel & Roth diskutieren ---

    (6:30)
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Expat Charly

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #104 am: 10. September 2016, 03:41:08 »

          Bitte auf die vorherige Seite zurückgehen, wo ich heute
      zwei weitere Beiträge über Wolfgang Bosbach ins Netz stellte! 


   Warum lieben alle Wolfgang Bosbach? - Frank Elstner: "Menschen"

        (15:30)
« Letzte Änderung: 10. September 2016, 03:46:16 von Expat Charly »
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