@Heli: Was man weiss, wenn man sich dafür interessiert, dass das Königshaus, einige Familienmitglieder ihre eigenen Stiftungen gesponsert haben. Der verstorbene Monarch King hat sich in der breiten Palette des Agrarbereiches verdient gemacht. Das Kanalbewässerungssystem im Osten von Thailand vom Mekong her ist sein Verdienst. Auch für bessere Bewirtschaftung des Bodens im Know how ist er der Initiator. Dass die Bergvölker mit Brandrodungen aufhören, weiter dem Mohnanbau eine Absage erteilten hat er Sorge getragen. Dass die Bergvölker danach für Obst und Gemüse mehr Ertrag bekommen haben als für "Mohn" und die Bergvölker ihre Erträge vordringlich vermarkten konnten, ging auch auf sein Verdienstkonto. Dann, dass richtige Milchkühe (schwarz-weiss gefleckte) nach Thailand kamen,- sein Verdienst.
Die zahlreichen Staudämme in Thailand, sind ebenso sein Verdienst.
Der Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung war auch sein Verdienst; der Generationsvertrag funktionierte. Davon ist Thailand heute weit entfernt.
Das sind nur ein paar Beispiele.
Marketing in Seide Handarbeit und andere Homeworks, welche die traditionellen Handarbeiten die Menschen ohne besondere Berufsausbildung erstellten, waren für weite Bereiche der Bevölkerung der untersten Schicht ein Hauptbestandteil der Lebensgrundlagen.
Es ist also bei weitem nicht so, dass man im Königshaus bislang immer nur "gelebt" hat. Das Königshaus hatte sich zumindest über weite vergangenen Jahrzehnte für sein Land verdient gemacht.
Respekt wem und was Respekt gebührt.