So sehe ich das grundsätzlich.
Er ist nun immerhin seit Oktober 2016 der König von Thailand. In der Zeit gab und gibt es genügend große Probleme (sowohl landesweit, als auch regional): Hochwasser, Wassermangel, Covid-19 und mehr.
Auch wenn man sich nicht als Vaterfigur fühlt, so gäbe es vieeele werbewirksame Möglichkeiten, in der Öffentlichkeit (trotz des "auffälligen"
Privatlebens) unterm Strich ein positiveres Ansehen zu gewinnen.
Aber die Bestrebungen gehen relativ einseitig in Sicherung von Macht, Geld und Privatleben.
Zwei Fotos eines davon bearbeitet, dass es keine Schwierigkeiten gibt.

Der Finanzstatus des Königs von TH - im Verhältnis zu den anderen noch existierenden Monarchien.

Dieses Bild erklärt viel mehr. Es zeigt vor allem, dass Reichtum in diesen Kreisen nicht das entscheidende Kriterium ist. Ich verrate auch nicht woher ich das Bild habe - ich vermute es ist relativ exklusiv, habe das noch in keinem Presseorgan gesehen. Im Zentrum des Bildes ist das Königshaus aus Belgien, direkt daneben das Haus Windsor - die übrigens vom Hause Hannover abstammen. Der thail. König und seine Schwester befinden sich am Rande.
Wer versteht, was auf diesem Bild gezeigt wird, kann das vielerorts angesprochene Verhalten auch verstehen. Das hat mit Thailand erst einmal nichts zu tun - Thailand ist nur ein Teil davon, sogar ein recht kleiner Teil. Die Mitgliedschaft kann dort auch nicht gekündigt werden.
Willkommen in Thailand - ein Blick hinter die Kulissen, gibt es nicht - die wichtigen Dinge ereignen sich immer in der Öffentlichkeit.
Gruss