@Cee
In deinem ersten Satz behauptest du,dass Herr Schulz nicht nur
blendet sondern sogar ueberblendet.
Weiter unten fraegst du,was er denn zu ueberblenden sucht.
Du laesst dich und mich damit ratlos zurueck.
Ein bisschen mehr Konkretisierung wuerde helfen,Herrn Schulz einzuordnen.
Auch erscheint mir deine Anmerkung,dass er besser versuche,seine Popu-
laritaet durch Leistung am Volk zu erreichen,eine Leerformel zu sein.
Dazu braeuchte er zuerst das Amt eines Kanzlers inne,um zu zeigen,was in
ihm steckt.
Die Oesterreicher,speziell die Wiener,werden allgemein als unzufriedene Raunzer
(Noergler) dargestellt.
Aber die deutschen Brueder stellen uns da weit in den Schatten.
Die Regierung,aussern sie,eine Bande von unfaehigen,raffgierige Subjekten,die
man nur dann an die Hebel der Macht heranlassen sollte,wenn sie mit ihrem
Privatvermoegen fuer ihre Entscheidungen haften.Besser noch,man sollte sie
hinter Kerkermauern verfrachten,wenn sie nicht haargenau das zustande bringen,
was der Einzelne erwartet.
Wer sich da dann noch um ein politisches Amt bemueht,muss geisteskrank sein.
Ausserdem muessen politische Mandatare eine dicke Haut haben um,wie im Fall
Martin Schulz,wegstecken zu koennen,dass man ihnen vorwirft,einen ehrbaren Be-
ruf erlernt und ausgeuebt zu haben,ja sogar Buergermeister gewesen zu sein.
Man muss mit einem Laecheln ertragen,als Alkoholiker bezeichnet zu werden,
obwohl man seit fast 40 Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr genossen hat,wahr -
scheinlich im Gegensatz zum Erheber dieses Vorwurfs,der sich gerne einige Biere
noch gestern hinter die Binde gegossen hat. u.s.w.
Wenn jetzt die gegenwaertige Regierung in Berlin alles falsch gemacht hat,was nur
falsch zu machen ist,waere doch zu erwarten,dass man Herrn Schulz die Chance
einraeumt,es besser zu machen,
Aber nix da,du weisst schon - sein aufgesetztes Laecheln disqualifiziert ihn.
Jock