Ist doch "einfach", ob BLICK- oder BILD-Stil,
nach der "POLITIK"
verbloedet nun auch die F 1 !
Seit 44 (nun 47) Jahren Formel-1-Reporter für den «Blick»
Benzin im Blut, heulende Motoren im OhrMit
James Hunt spielte er Backgammon, am Spitalbett
des verunfallten
Niki Lauda wachte er ebenso wie an
jenem von
Clay Regazzoni: Seit 1970 ist Roger Benoit dabei, wenn die Formel-1-Boliden die Motoren
heulen lassen. Nun startet Boliden-Roger in Australien für den «Blick»
in seine 45. Saison.
Ein Ex-Chef von Roger Benoit wohnt 20 Km ausserhalb von Pattaya.
Gerade letzten Donnerstag war ich zum Kaffee in BAN CHANG (Rayong).Interviews mit den Helden der Formel 1 führte Benoit dort, wo man
sich gerade traf, am Hotel-Pool, im Flugzeug oder notfalls auch an
einer Tankstelle. Kein Weltmeister, kein Formel-1-Star, mit dem
der Schweizer nicht einen engen Austausch pflegte. Wie ein Feldherr
marschierte er an den Renntagen jeweils durchs Fahrerlager, um
von den Piloten die letzten Statements einzuholen.
Die heutige Zeit muss für ihn schrecklich sein. Ohne laufendes Tonband als Absicherung sagen die Fahrer gar
nichts mehr, von PR-Firmen aufbereitete Informationen gibt es
nur noch in Form von Pressecommuniqués. Darunter leide er
wie ein Hund, sagen Kollegen.
Er finde es spannend, diesen Wandel zu beobachten, hält Benoit trotzig dagegen.
https://www.nzz.ch/sport/formel-1/benzin-im-blut-heulende-motoren-im-ohr-1.18260711https://www.google.de/search?site=&source=hp&q=Roger+Benoit&oq=Roger+Benoit&gs_l=psy-ab.3..0l3j0i22i30k1.4358.11189.0.15625.15.13.0.0.0.0.154.1883.0j13.13.0....0...1.1.64.psy-ab..2.13.1883.6..35i39k1j0i131k1.GWhZ_GW3A_shttps://www.google.de/search?q=Roger+Benoit&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjwysu-vbPVAhUBpY8KHSMTAjwQ_AUIDCgD&biw=911&bih=415&dpr=1----------------------------------------------------------------------------------
Auch habe ich noch Kontakt mit einen EX-Formel 1 Techniker von Damals.
Bruno Flueckiger, F 1 und SAUBER BENZ (Le Mans)
Vom Tüftler zum Formel-1-Crack Flückigers Idee, ausgerechnet Rennwagen künftig ihre Runden CO2-neutraler
drehen zu lassen, kommt nicht von ungefähr. Bereits zu Schulzeiten tüftelt
er an Autos, schraubt mit einem Freund der Familie, der damals
Tourenwagen-Rennen fährt, an Rennwagen.
Nach einer Lehre als Automechaniker ergattert er als 22-Jähriger
einen Posten als Formel-2-Mechaniker bei BMW. Von 1979 bis 1982 ist Flückiger Mechaniker im Team um den
Schweizer Formel-1-Fahrer Marc Surer, steigt im Alter von
25 Jahren zum jüngsten Chef-Mechaniker der Formel 1 auf. 1986 erringt er mit dem
Team Brun Porsche den Sportwagen Weltmeistertitel, wird Deutscher Meister und
Europameister. Drei Jahre später gewinnt er als verantwortlicher Fahrzeug-Ingenieur
mit
Sauber-Mercedes das in Motorsportkreisen als härtestes
Langstreckenrennen der Welt gehandelte Rennen von
Le Mans und wird erneut Team-Weltmeister.
Das Angebot, daraufhin als Motorsportchef bei Mercedes einzusteigen,
lehnt Flückiger ab – stattdessen kehrt er in den elterlichen Betrieb
nach Gümligen zurück.
http://www.derbund.ch/zeitungen/bernseite/Auf-Ferdinand-Porsches-Spuren/story/10367486--------------------------------------------------------------------------------
Alle sind (fast) gleicher Meinung - aber alle koennen sich auch irren !
