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Autor Thema: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?  (Gelesen 28625 mal)

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Suksabai

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #60 am: 04. Mai 2017, 15:01:45 »


@AS2000

Noch einmal: anstatt sich hier in für und wider Gold zu verbeissen, wäre es dienlich, einmal den GANZEN von mir verlinkten Artikel zu lesen, wo
verschiedene Aspekte beleuchtet werden und auch Experten zitiert werden.

Hier der Bequemlichkeit halber nochmals der LINK

lg

Btw.:
Zitat
Kenntest Du Dich etwas in Währungsfragen aus
Hast recht, kenne mich nicht aus, deswegen versuche ich mich ja vorzugsweise möglichst breit zu informieren.. . .
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

namtok

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #61 am: 04. Mai 2017, 15:06:53 »

Wahrscheinlich meint er mit Goldaktien solche die Beteiligungen an Goldminen sind. Deren Gewinne hängen logischerweise davon ab wieviel sie für das geförderte Gold bekommen, ist der Goldpreis dagegen im Keller wird Verlust gemacht.

Bei Goldspekulanten sind sie sehr beliebt da sie überproportional steigen, also stärker wie der Goldpreis, wenn es denn nach oben geht und im Gegensatz zu gehebelten Papierzertifikaten einen "echten" Firmenwert darstellen.

Wenig kritisiert dagegen wird, dass diese zu den übelsten Umweltschädlingen überhaupt zählen. Ein niedriger Goldpreis ist dagegen von Vorteil, weil sich das massenhafte Vergiften zur Auswaschung auch noch so geringer Goldkrümel dann einfach nicht lohnt !
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Lung Tom

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #62 am: 04. Mai 2017, 18:38:50 »

Nur ein paar Randbemerkungen zu den angesprochenen Goldinvestments:

Goldzertifikate - sind am deutschen Markt nicht mit Gold hinterlegt. Sind als Inhaberschuldverschreibungen (IHS) verbrieft.
Damit trägt der Investor neben dem Kursriko beim Gold zusätzlich das Emittentenrisiko. Zertifikate jedweder Coleur würde ich zu den "finanziellen Massenvernichtungswaffen" zählen. Gibt eine Sonderform ETC- wo ein Lieferanschruch verbrieft ist, aber auch als IHS, insofern auch schwierig im Insolvenzfall sein Geld wiederzubekommen.

Nicht angesprochen wurden die Gold-ETFs (börsennotierte Fonds) die das Gold hinterlegt haben (sollen), ich schreibe es bewußt so, da es da auch öfter mal Diskussionen gab, ob das wirklich zu 100 Prozent stimmt. Kann mit in etwa mit einer Kursentwicklung 1:1 zum Gold rechnen, abzüglich laufender Fondskosten.

Gold(minen)aktien - da nur der Hinweis, das der Verkaufspreis des Goldes zwar wichtig ist, interessant sind vor allem die Herstellungskosten und die bekannten/geschätzten Reserven (daraus kann sich ein interessanter Hebel ergeben - kann man sich mal im Chartvergleich in der Vergangenheit ansehen). Weiterhin arbeiten die Minengesellschaften oft mit Termingeschäften um sich abzusichern.

Letzter wurde noch gar nicht besprochen, bildet aber ein sehr großes Segment ab: der Terminmarkt. Privatinvestoren können hier über Optionsscheine;  Firmen, Hedgefonds, Herstellern etc. meist über die Warenterminbörsen via Optionen oder Futures investieren, absichern oder spekulieren. Für diese Geschäfte dürfte der bekannteste  Handelsplatz die COMEX sein. Regelmäßig zu dem "Auslaufterminen" der Kontrakte bei Gold kommt es zu namhaften Bewegungen. Wenn man den Berichten diverser Marktberichter trauen kann, wird auch hier der größte Teil als "Bar"ausgleich - also ohne Lieferung von physischem Gold abgewickelt.

Unter spekulativen Gesichtspunkten sind wahrscheinlich alle Anlagevehikel mit Augenmaß nutzbar. Allerdings sollte man sich vor Augen führen, das die derivativen Strukturen (Zertifikate, ETC, F&O, Optionsscheine) also Papiergold wie ungedecktes Papiergeld beliebig vermehrbar sind, das zugrunde liegende physische Gold dagegen nicht.

Am schönsten finde ich Gold in dieser Form oder als schöne Münze oder Schmuck:

« Letzte Änderung: 04. Mai 2017, 19:18:16 von Lung Tom »
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arthurschmidt2000

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #63 am: 04. Mai 2017, 19:12:19 »

@Suksabai

Wieso beiße ich mich am Gold fest?

Du stelltest hier einen Artikel ein der vorgibt Russland und China wurden für ihre Dollars auf dem Weltmarkt Gold kaufen.

Für mich ist es dann sehr naheliegend auch mal einen Blick auf die Goldproduktion der beiden Länder zu werfen. Und dabei stellt sich dann heraus, dass die doch wohl eher ihre eigene Produktion kaufen die sie dann natürlich mit ihrer eigenen Währung bezahlen können. 

Ganz offensichtlich ist aber dem Autor des Artikels solch Naheliegendes nicht eingefallen und nun frage ich mich, warum wohl.

Richtig ist, die Währungsreserven Chinas sind in USD gerechnet zwischen Juni 2014 und Januar 2017 um rd. 25% gesunken (absolut 1 Billion Dollar). Wohin und wofür das Geld genau geflossen ist weiß allein die chinesische Zentralbank und die hüllt sich darüber in Schweigen. Sicher ist aber, für Goldkäufe nicht.


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franzi

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #64 am: 05. Mai 2017, 04:28:03 »

@AS2000

Zitat
Goldaktien? Oder meintest Du Goldzertifikate?

Die meinte ich (Papiergold).

Zitat
ich weiß leider nicht, wie man den „reellen“ Wert von Gold bestimmt.

Ich auch nicht.
Wenn man aber die Manipulationsmoeglichkeit durch Papiergold unterbaende, wuerde wohl ein realistischerer Goldpreis zustande kommen.

Der Form halber ein zwei Jahre alter Bericht ueber Gold, die "Goldberichte" sind ja oft ziemlich widerspruechlich.

Zitat
Bekanntlich gibt es zwei Goldmärkte, den physischen und den virtuellen, aber nur einen Preis pro Unze Gold für beide Märkte. Es sollte weitgehend als bewiesen angesehen werden, dass mehr Papiergold als echtes Gold im Umlauf ist. An der COMEX, der Edelmetallbörse in NYC, werden aktuell rund 85 Papierunzen auf 1 gelagerte Unze Gold gehandelt. Das bedeutet, 85 Unzen dienen zur Preisfindung und werden an den Weltbörsen gehandelt, aber nur eine kann physisch ausgeliefert werden. 84 Unzen sind also im Extremfall wertlose Versprechen auf physische Auslieferung und können nur mit Währungen ausbezahlt werden. Gehandelt werden ausschließlich Finanzprodukte auf Gold und nicht das Gold selbst. Das Gold lagert in Tresoren von Bullionbanks.

https://geldraub.wordpress.com/2015/07/20/gold-im-ausverkauf-papiergold-bald-wertlos-physisches-gold-mit-rekordkaeufen/

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arthurschmidt2000

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #65 am: 05. Mai 2017, 08:00:44 »

Eigentlich ist es ganz einfach. Du darfst glauben was Du willst und deshalb auch Dein Geld anlegen wie Du willst.

Unklug ist es aber, kommt es ganz anders, sofort auf eine Manipulation zu schließen (schuld sind immer die anderen). Bedenke besser die Möglichkeit dass Deine für die Anlageentscheidung zugrunde liegende Theorie schlicht und einfach falsch war.
« Letzte Änderung: 05. Mai 2017, 08:51:02 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #66 am: 06. Mai 2017, 15:37:02 »

Habe bis jetzt relativ gut ueberlebt, ohne je eine Anlage getaetigt zu haben.
Kann daher naturgemaess niemanden fuer irgendeine Manipulation verantwortlich machen.
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Eddy03

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #67 am: 20. Mai 2017, 15:28:40 »

@Franzi,

ich weiß leider nicht, wie man den „reellen“ Wert von Gold bestimmt. Aber da wirst Du mir sicher weiterhelfen. Es ist aber der Traum aller Goldhamster, dass der Wert dieses Metalls dramatisch steigt. Ich bin mir aber auch sicher dass kaum eine Regierung ihren Goldspekulanten hier satte Gewinne gönnt. Der Einfachheit, google mal nach Goldverbot.

Goldaktien? Oder meintest Du Goldzertifikate? Wegen der erforderlichen Echtheitsprüfungen ist der Handel mit physischem Gold recht teuer. Deshalb eben Zertifikate die vielfach mit physichem Gold hinterlegt sind.

@Suksabei

Wie schriebst Du doch:

Russland verlässt globales Bankensystem:
US-Dollar wird aufgegeben und durch Gold ersetzt

Kenntest Du Dich etwas in Währungsfragen aus, wüsstest Du, dass die Devisenbestände einer Zentralbank als „Deckung“ der eigenen Währung angesehen werden. Schichtet dann eine Zentralbank um drängt sich die Frage auf, wie es denn dann mit der neuen „Deckung“ aussieht. Auch sollte jemand der sich zu Fragen der Reservehaltung von Zentralbanken äußert wissen, dass sich viele Zentralbanken über die Zusammensetzung ihrer Währungsreserven gern in tiefstes Schweigen hüllen.

Vor einiger Zeit habe ich darauf hingewiesen, dass Russland vor allem seine eigne Goldproduktion  (rd. 250 Tonnen/Jahr) aufkauft.

Vergleichbares gilt auch für China, das Land produziert pro Jahr 450 Tonnen Gold.

Beide Länder bezahlen ihre Produktion in Landeswährung und benötigen dafür keine Dollars.
 
Nun erkläre mir doch bitte, wie Du bei solcher Eigenproduktion darauf kommst, dass diese Länder für ihre Dollars (auf dem Weltmarkt) Gold kaufen?



Das deutet nicht so ganz auf einen starken Nachfrageueberhang hin. Aber immerhin werden weltweit pro Jahr gute 3000 Tonnen Gold gefördert. Sehr gute 300 Tonnen davon werden für industriell erzeugte Produkte verbraucht.

Interessant wäre allerdings die Frage wie sich der Goldpreis verhalten hätte, wäre die russische Produktion auch auf den Markt gekommen.

Interessiert mich auch!  Ich versuche mal meine Gedanken, meinen Senf dazu zu schreiben.
"Echter" Wert des Goldes könnte man in den aktuellen Förderkosten sehen, aber auch im Vertrauen in das Währungssystem (Lehmann Pleite führte zur kurzzeitigen Goldpreisexplosion).
US-Gerichte können Weltkonzerne platt machen! Weltkonzerne die durch ihre Produktionsstätten Steuereinnahmen, volkswirtschaftliche Einnahmen und somit Stabilität für die Landeswährung (Volkswährung) verantwortlich sind und garantieren.
Wer könnte seine Währung durch Gold ersetzen? Dazu diese Statistik:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156673/umfrage/laender-mit-den-groessten-goldreserven/
Wenn man Goldreserve und umlaufende Geldmenge der Länder ins Verhältnis setzt wird vermutlich die Schweiz / die umlaufenden, Schweizer Franken,  am nähesten an einer Golddeckung sein.

Hier noch ein interessanter Artikel wie Weltkonzerne Staaten und deren Währungssicherheit/-Stabilität ausplündern können. Mit Hilfe von Gerichtshöfen die "Internationales Recht" gegen einzelne Staaten durch setzen.
http://www.anonymousnews.ru/2017/05/18/schattenjustiz-so-liefert-uns-die-eu-auch-ohne-ttip-den-grossen-konzernen-aus/

Zur Frage was macht es dem Welthandel dem Goldpreis aus wenn ein Land seine eigene Produktion aufkauft:
Die Menge fehlt am Weltmarkt und stützt den Preis! Hält den Preis "künstlich" oben.
« Letzte Änderung: 20. Mai 2017, 15:37:26 von Eddy03 »
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namtok

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #68 am: 22. Mai 2017, 04:42:42 »

Es hat sich zwar  Jahrtausende lang bewährt, dass der Wert von Münzen in etwa durch  ihren Materialwert in Gold und Silber gedeckt war  das passt einfach nicht mehr im Technologiezeitalter -  Geldwertstabiltiät lässt sich auch ohne Golddeckung erreichen wenn die Geldmenge nicht inflationär aufgebläht wird und derzeit scheinen sich sogar etliche ums Digitalgeld zu reissen.

http://www.onvista.de/news/bitcoin-kostet-erstmals-mehr-als-2000-dollar-62805553

Oft wird behauptet Gold wäre zu billig.

Das Gegenteil wäre der Fall wenn Zentralbanken nicht weltweit zehntausende Tonnen davon als Goldreserven bunkern würden. Würde dieses Gold auf den Markt geworfen statt an sich nutzlos in Banken,  Bunkern und Tresoren zu schlummern dann würde durch das inflationäre Angebot an physischem Gold der Preis dafür sofort im Keller !
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samuispezi

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #69 am: 22. Mai 2017, 15:48:57 »

Und bei einem Zusammenbruch, der BITCOIN-Währung, der ja
irgendwann auch wieder ziemlich wahrscheinlich ist, wieder im Himmel. C--

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #70 am: 22. Mai 2017, 17:24:24 »

Hoffentlich verschluckst du dich nicht wenn du die Bitcoin-Preisentwicklung irgend wann mal durch einen blöden Zufall siehst.
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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #71 am: 23. Mai 2017, 16:23:25 »


Die sehe ich ständig,aber ich bin bei solch substanzlosen Kunstgebilden immer ein wenig skeptisch. :-X

Aber die Zeit wird es zeigen. Wenn ich mit Sicherheit wüsste, was an Wert steigt, verliert, sich völlig
atomisiert, dann wäre ich nicht von 7h früh bis  18h im Büro, sondern wäre jetzt vermutlich der reichste
Mensch der Welt. C--

Aber ich bin auch so ganz zufrieden.

Viele Grüße
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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #72 am: 23. Mai 2017, 17:21:56 »

 8) :-X
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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #73 am: 25. Mai 2017, 10:34:22 »

Aktuell hättest du sogar beim weltweit gefragten Wirtschafts-Schmierstoff Rohöl-Preis recht.

"Und bei einem Zusammenbruch, der BITCOIN-Währung, der ja irgendwann auch wieder ziemlich wahrscheinlich ist, wieder im Himmel."

und trotzdem finde ich das andere eine andere Meinung haben dürfen und das diese Entwicklung nicht von Dauer ist.

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #74 am: 06. Juni 2017, 08:26:34 »

Eine weitere Petrodollarsterbediagnose, mit ein paar Fakten

China zerstört den Petro-Dollar

http://www.geolitico.de/2017/06/05/china-zerstoert-den-petro-dollar/

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