Im Moment ist es bei den Kühe ruhig. Nur Messi, die gedeckt wurde, hat nicht aufgenommen. Ich warte noch eine Phase ab und dann wird sie nochmals besamt.
Beim Stall ist nun die Regenrinne montiert. Ich muss nur noch die Wassertanks installieren und dann die Zuläufe machen. Und wenn die Tanks voll sind, muss das Regenwasser in den Weiher abgeleitet werden. Da ist noch etwas Arbeit, die auf mich wartet. Bilder folgen, wenn alles soweit montiert ist.
Nun macht mir mein Schlosser noch eine Boxe, in die wir die Kühe bringen können, wenn sie entweder besamt werden sollen oder sonst nahe an ihnen gearbeitet werden muss, was nicht alle ohne weiters machen lassen.
In der Zwischenzeit haben wir uns noch etwas zugelegt, dass es hier im Dorf noch nicht gab. Eine Sämaschine für Reis. Hier gibt es ja die verschiedensten Möglichkeiten, Reis auszusäen. Von Hand, mit an Traktoren gehängten Geräten, mit tragbaren, Motor betriebenen Geräten und eben dieses Modell, dass wir uns zugelegt haben.
Mit dem Traktor geht das zwar schnell und relativ genau, verdichtet jedoch die Erde. Von Hand und mit den tragbaren Geräten ist es abhängig vom Arbeiter, der es macht. Ich hab Felder gesehen, die waren sehr schön gleichmässig gesät und andere, da musste nachgesät werden. Nun sind wir gespannt, was die neue handbetriebene Maschine kann. Von der Idee her jedenfalls super, und im Trockenversuch sah das Saatbild gut aus und der Verbrauch an Saatgut ist wesentlich besser zu kalkulieren.

Die tragbaren Geräte, wie man sie bei uns am meisten sieht.

Die neue Maschine, einfach und doch effizient.

In diese Kapseln wird das Saatgut gefüllt, und fällt dann beim ziehen aus den Löchern in regelmässigen Abständen.