Nachtrag zu - #33
Besuch der Immi ( 25.10.2022 ) in Korat – zum konvertieren meines Tourist ( 30 Tage ) in ein NON – O – Familie / Verheiratete. Meine bestehenden 30 Tage wären am 26.10.2022 abgelaufen.
Wie gehabt das ( fast ) selbe Procedere wie beim letzten Besuch im August 22 nur noch einen Tick – darf,s ein Wenig mehr sein. Der übliche Wust an analogen Papieren wie im August 22 – und gefühlt so ~ 20 Unterschriften auf die notwendigen Kopien ( die meiner Frau nicht eingerechnet ). Im Gegensatz zum August 22 wurde diesmal moniert, das die Unterlagen ( 5 DIN A 4 Seiten inkl. Beglaubigung d. d. Deutsche Botschaft in Bangkok ) / Heirat - nicht im Original vorgelegt wurden.
Ergo musste von meinem Schwager – welcher zum Glück mit vor Ort – eine schriftliche Beglaubigung / Versicherung abgegeben werden, das wir uns noch im Stand der Ehe befindlich.
Warum im – IT – Zeitalter immer die gleichen Papiere gefordert werden, auch wenn man im Kalenderjahr 20 x bei der Immi vorstellig wird, ist mir ein Rätsel.
Zum NON – O – Familie / Verheiratete ( wie schon in meinem - #33 - angedeutet ) ja, das geht. Allerdings ist hier eine 15 Tage Klausel zu berücksichtigen, die bei mir schon abgelaufen war.
DOCUMENT TO BE SUBMITTET- MORE THEN 15 DAYS – BEVORE VISA EXPIRATION. IN SUPPORT OF THE APPLICATION FOR VISA OR VISA STATUS ALTERNATION FOR 90 DAYS.
Das Warum, Weshalb, Wieso – dieser Logik erschließt sich mir nicht.
Ergo habe ich nur ein Visum ( Verheirateter ) für 60 Tage bekommen. Bedeutet im Klartext – nach 15 Tagen ab Gültigkeitsdatum dieser 60 Tage, könnte ich gnädigst noch einmal vorstellig werden – um ein NON – O – Familie / Verheiratet für 90 Tage zu bekommen.
Allerdings nur mit dem Nachweis von ( 400.000.- Baht ) Sparbuch ( wie lange die Kohle schon auf dem Selbigen spielt eine untergeordnete Rolle. Könnte mir also am, sagen wir 10.12.2022 für 1 Tag bei der Kasikorn 400.000.- Baht ausleihen und diese wieder am 11.12.2022 zurückgeben.
Auch hier erschließt sich mir die Thai – Logik rep. das Warum, Weshalb, Wieso explizit nicht.
Den Beamten darauf angesprochen, das wenn ich ein NON – O – Familie / Verheiratete in der – BRD – beantrage nur 500.- Euro und keine 400.000.- Baht nachweisen muss – dessen Antwort / keine Reaktion.
Bleibt noch zu erwähnen, das ich mehr als höflich in den Wald gerufen habe und es auch an meiner Bekleidung / Styling sicher nichts zu bemängeln gab.
So bleibe ich bei meiner Auffassung - erneut diesen Vorgang als Diskriminierung des Ehemannes einer Thai spezifizieren.