Eigentlich kann man es doch seit Monaten in der Praxis sehen:
Der schwedische Weg ist durch seine wenigen, kaum wechselnden Verordnungen politisch viel einfacher zu steuern, als z.B. der deutsche viel kompliziertere, viel kostspieligere, sich ständig ändernde Weg.In D erleben wir (auch durch unterschiedliche Kompetenzen bedingt) ständig sehr viele kaum durchdachte, aber diktatorisch verordnete Beschränkungen … viel hysterisches, teures Chaos voller wechselnder Verordnungen, deren medizinischer Nutzen oft mindestens zweifelhaft ist.
Knüppelhart ist dabei:1. Die Mehrheit unserer deutschen Regenten hat überhaupt nicht die geistigen Fähigkeiten dafür, einen komplizierten Kampf gegen solche vermehrungsfreudigen Viren durchdacht und erfolgreich zu leiten.
(Das gilt aber auch für viele andere Länder.)
Dazu beschrieb Kollege Namtok 2 klare Beispiele:
Das betrifft vor allem den Schulbetrieb ( in Bayern per Kultusministeriumsbeschluss vor einem halben Jahr keine Filteranlagen wenn das Klassenzimmer ein Fenster hat, also "gelüftet" werden kann (was bei so ziemlich allen infragekommenden der Fall ist) sowie die Altenheime wo man ein dreiviertel Jahr nach den ersten Fällen immer noch keine vernünftige Regelung für umfassende Tests aller Zutrittsberechtigten implementieren konnte.
2. Dennoch werden sich diese

für ihre kapitalen Fehlleistungen wirklichkeitsfremd und selbst überschätzend diverse Orden an die Brust hängen.
3. Die Zukunft wird sehr wahrscheinlich zeigen, dass durch diese Viren kaum eine statistische Übersterblichkeit verursacht wurde. Egal ob es zwischendurch unseriöse Zahlen gab oder nicht. Und nach einigen Jahren wird auch eine eventuelle Übersterblichkeit ausgeglichen sein.