Sollte man nicht auch das Positive sehen?
Zuallererst: meist werden die Alten und Schwachen davon dahingerafft - in Zeiten der Überalterung der Population eine Problemlösung.
Dadurch sähe dann zwar die Alterspyramide optisch etwas besser aus, aber eine nachhaltige Problemlösung wäre das auch nicht.
Das liegt daran, dass nach dem Wegsterben der Alten und (gesundheitlich) Schwachen in Deutschland trotzdem keine zukunftsfähige junge Population übrig bliebe. Aus den deutschen Jugendlichen von heute werden dank fortschreitender Automatisierung und Digitalisierung voraussichtlich die Arbeitslosen von morgen. Denen fehlt es dann an nötiger Kaufkraft, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Diese Entwicklung ist in südeuropäischen Ländern bereits festzustellen. Jede Menge für die Wirtschaft "überflüssiger" Jugendlicher ohne gesichertes Einkommen.
Deshalb lockt Merkel anscheinend immer noch die ihren Heimatländern nicht mehr benötigten afrikanischen Fachkräfte nach Deutschland, welche nicht auf deutsches Arbeitslosengeld oder gar freie Arbeitsplätze angewiesen sind, weil sie gleich nach ihrer Ankunft quasi als Quereinsteiger beitragslos als Vollmitglieder ins Sozialsystem integriert werden . Dadurch erlangen sie den begehrten Status "Sofortrentner auf Lebenszeit" .
Wenn die deutschen Alten jedoch durch diese jungen Rentner ersetzt würden , hätte das zur Folge, dass viele hundertausend Mitarbeiter in Altenheimen und sonstige Pflegekräfte dauerhaft arbeitslos und dem bereits überstrapazierten Sozialstaat dann zur Last fallen würden.
In weiterer Folge werden die armen Menschen speziell aus schwer überbevölkerten Staaten sterben - auch hier Problem gelöst.
Das siehst du alles etwas zu oberflächlich und übersiehst dabei völlig die Nachteile, die sich speziell für Deutschland ergeben. Auch in den "schwer übervölkerten" Staaten ist längst bei den vielen Armen (..die allenfalls ein funktionsfähiges Smartphone und Adidas-Sandalen besitzen

) bekannt, dass sie sich als kuriert oder saniert betrachten können, wenn es ihnen irgendwie gelingt, nach Europa und vorzugsweise Deutschland zu gelangen.
Das schaffen immerhin so vielen arme Menschen, dass diese ab Beginn ihrer lebenslangen Sofortrente wegen ihrer früher nie behandelten Vorerkrankungen immense Kosten für die beitragsfreie gewährte deutsche Krankenversorgung verursachen. Corona-Impfung gehört ebenfalls dazu.
Die "schwere Übervölkerung" in den Herkunftsländern geht aber trotzdem weiter und für jeden an Corona Verstorbenen ist dort schnell Ersatz produziert.
Dann: die gesamte Weltwirtschaft ist auf Wachstum aufgebaut, in absehbarer Zeit wäre aber der Zenit erreicht gewesen. Durch die historisch einzigartig konzertierte Aktion des Niederfahrens der Wirtschaft auf (fast) der ganzen Welt entsteht wieder Luft nach oben. Auch hier eine Problemlösung.
Durch vorübergehendes Niederfahren der Wirtschaft entsteht nicht mehr Wachstum, sondern es entstehen
mehr Schulden , weil die Wirtschaft vor dem totalen Blackout gerettet werden muss bzw. werden soll. Wenn die Produktion dann wieder anläuft, haben die Beschäftigten natürlich weniger Geld in der Tasche, weil sie nur Kurzarbeitergeld bezogen haben und nicht den vollen Lohn. Wie soll also mehr Nachfrage entstehen, wenn erheblich weniger Geld zum Kauf ..evtl.. gewünschter Produkte zur Verfügung steht..?

Zusätzlich wird die Kaufkraft noch geschmälert, weil die zur Rettung der Betriebe und zur Zahlung von Lohnersatz aufgenommenen Schulden auch wieder getilgt werden müssen. Das geschieht aber nicht nur durch ständige Gelddruckerei der EZB, sondern auch durch weitere steuerliche Belastung der Bevölkerung.
Im staatlichen Volksverarschungsfernsehen wurde vom Ober-Sozi Scholz aber nur auf allen Kanälen in jeder Nachrichtensendung die frohe Botschaft verkündet, dass sich das Leben im nächsten Jahr verbilligt, weil der Solidaritätszuschlag wegfällt. Man sah dazu auch ein Beispiel, wo der Betrag ca. 9 Euro ausmachte.
Was die üblen Volksverarscher aber verschwiegen haben, ist die viel gravierendere Verteuerung der Lebenshaltungskosten ab 1. Januar 2021 durch die CO2-Steuer in Höhe von ca. 7,5 Cent pro Liter Kraftstoff und die im kalten Winter natürlich besonders teuer werdende Steuererhöhung auf Erdgas und Heizöl.
Weitere jährliche Energie-Steuererhöhungen sind schon fest beschlossen. Dadurch kommt an Mehrbelastung der Arbeitnehmer soviel zusammen, dass die paar gesparten Euros für den Solidaritätszuschlag vergleichsweise eher als Peanuts zu bezeichnen sind.
Man verzeihe mir meinen sarkastischen Text, aber scheinbar will niemand das Kind beim Namen nennen - also tu's ich...
Der Text sei dir verziehen, aber vielleicht kannst du dir gelegentlich noch ein paar andere Lösungsmöglichkeiten ausdenken, die weniger Nachteile für uns und unser Land mit sich bringen ?