Solange man in eine Epidemie wild hineinimpft, werden noch mehr Mutationen auftauchen, wie Prof.Dr.Dr. Haditsch sehr deutlich erklärt.
Der Virus will durch Replizieren im Wirt überleben, man impft gegen (bekannte) Variationen.
Nun ist es aber nicht so, dass alle Viren identisch sind, kleine Abweichungen im Genom gibt es immer.
Sollten nun Viren mit diesen Abweichungen nicht oder nur schwach beeinträchtigt werden von der "Impfung",
werden sich diese (möglicherweise zeitlich begrenzten) Erfolgsmodelle lustig vermehren - eine neue Variante entsteht.
Wie namhafte Immunologen und Virologen aussagen, mündet dies - vorausgesetzt der Mensch greift nicht wieder mit einer
Modifikation ein - in natürlicher Abfolge in immer grössere Infektiösität, aber dafür mildere Krankheitsverläufe.
Jedenfalls ergeben dies Erfahrungswerte vorangegangener Virusinfektionen.
Tatsache ist jedenfalls, dass der Mensch gegen schnell mutierende Viren wie (wie man seit Jahren sieht) Influenza oder aktuell
SARS-Cov2 mittels "Impfung" nicht gewinnen kann, er hinkt immer eine Generation hinten nach...
Der Trost: irgendwann müssen EMA und Co. akzeptieren und verifizieren, dass es effektive medikamentöse Therapien gegen
Corona gibt und die Medis offiziell für den Gebrauch freigeben...