@Suksabai,
Ich habe die KI ebenfalls dazu befragt, allerdings habe ich meine Frage 1. in Kleinbuchstaben gestellt und 2. Die Fragestellung etwas geändert. In Kleinbuchstaben schrieb ich deshalb, weil dies manchmal genauere Antworten ergibt, nicht aus Faulheit. Nachfolgend die Antwort der KI:
Ich (als Fragesteller): ich möchte den namen der trans-dame wissen, die in erfurt/deutschland gegen parteien drohungen gegen parteien aussprach. gibt es hierzu detailliertere informationen?
KI-Antwort:
Es gibt keine offiziellen Berichte über eine Trans-Frau, die in Erfurt konkrete Drohungen gegen politische Parteien ausgesprochen hat.
Dass in den Medien oder polizeilichen Ermittlungen aktuell kein solcher Name existiert, liegt vor allem daran, dass die jüngsten Ereignisse in Erfurt in einem anderen Kontext stehen. Möglicherweise liegt hier eine Verwechslung oder eine fehlerhafte Medienwiedergabe verschiedener Vorfälle vor.
1. Die jüngsten Ereignisse in Erfurt (Juli 2026):
Anfang Juli 2026 fand in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt, der von massiven Protesten des linksgerichteten Bündnisses „Widersetzen“ begleitet wurde. Dabei kam es zu Ausschreitungen:
Angriffe auf Journalisten: Mehrere Reporter des Medienportals Apollo News wurden von linken Gegendemonstranten attackiert.
Umstrittene Aussagen: Auf einer anschliessenden Pressekonferenz verteidigte eine Person namens Noa Sander (oft dem linken oder queeren Protestspektrum zugeordnet) das Vorgehen gegen die Reporter mit dem Satz: „Faschist:innen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschist:innen“. Hierbei ging es jedoch um Drohungen/Ausschlüsse gegenüber bestimmten Medienvertretern und nicht um direkte Drohungen gegen Parteien.
2. Mögliche Verwechslung: Der Fall "Sven Liebich". Es gibt einen bundesweit bekannten Fall, bei dem ein biologischer Mann, der als rechtsextremer Aktivist bekannt ist, das neue Selbstbestimmungsgesetz nutzte.
Der mehrfach vorbestrafte Neonazi Sven Liebich aus Halle (Saale) liess seinen Geschlechtseintrag und Namen offiziell in Marla Svenja Liebich ändern.
Kritiker, Medien und queere Verbände warfen Liebich vor, dies als reinen „PR-Stunt“ und Provokation zu nutzen – unter anderem mit dem Ziel, eine anstehende Haftstrafe in einem Frauengefängnis abzusitzen. Liebich ist bekannt für massive Pöbeleien und verfassungsfeindliche Hetze gegen Politiker und Parteien, stammt allerdings aus Sachsen-Anhalt und nicht direkt aus Erfurt.
3. Lokale Debatten in Erfurt: In Erfurt selbst gab es Anfang 2025 politische Diskussionen um die Erfurter Gleichstellungsbeauftragte. Grüne und queere Verbände warfen ihr in einem offenen Brief vor, transfeindliche Positionen zu vertreten. Auch in diesem Fall ging es um politische Debatten und Briefe, nicht um strafrechtlich relevante Drohungen einer Trans-Person gegen Parteibüros.
Falls Sie sich auf ein ganz bestimmtes Video, ein Flugblatt oder einen älteren Social-Media-Beitrag beziehen, fehlen in den behördlichen und journalistischen Meldungen dazu die Grundlagen, da Personendaten von Tatverdächtigen ohne verifizierte Anklage von der Polizei in Deutschland generell nicht veröffentlicht werden. (Ende der KI-Erklärung)
Ich denke, der Grund, warum Deine KI so komisch reagiert hat, ist der letzte Abschnitt. Da die deutsche Polizei ohne verifizierte Anklage generell keine Personendaten von Tatverdächtigen veröffentlich, streikt hier die KI wohl ebenfalls. Anders kann ich mir das jedenfalls nicht erklären.
Gruss, wasi-cnx