Karl, Dein Beitrag passt! Das war wegen der langen Dekompressions-Zeiten höchstwahrscheinlich keine Aktion von Tauchern von einer Segelyacht.
Denn bei so einer Aktion ist "hin und dann schnell und unauffällig weg" wichtig.
Für so eine Aktion wären Mini-U-Boote mit Greifarmen sehr geeignet, die in ihren Außen-Körben auch Sprengkörper transportieren können. Solche Mini-U-Boote gibt es schon seit Ende der 70iger Jahre. Und neuere Versionen haben teils eine Gesamt-Reichweite von 30 Kilometern. Das reicht, um von einem unauffälligen "Mutter-Schiff" aus zu operieren.
So eine Aktion wäre natürlich auch mit einem größeren U-Boot, Tauchern und Dekrompressions-Kammer möglich.
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Allerdings ist dennoch auch die irre Version möglich mit Segelyacht, mindestens einem Tieftaucher, und Tauchern, die den/die Tieftaucher bei der stundenlangen Dekompression mit Ersatz-Flaschen versorgen.
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DIE Wahrheit dazu werden wir wohl nie erfahren.
Aber so oder so: Viel wichtiger als weitere Waffenlieferungen, noch mehr Tote, Verletzte, Elend und wachsende Schäden wäre, diesen Scheiß-Krieg mit energischen und intelligenten Verhandlungen zu beenden.