@ Bruno, bist Du so desinformiert, daß Dir das entgangen ist, hier nur eine Stellungnahme stellvertretend für alle Anrainerstaaten, weitere darfst Du Dir gerne selbst suchen, denn meine Zeit dafür ist mir zu schade.
Bei einem Interview sagte Banlaoi, nachdem die Chinesen unter dem Vorgänger des Präsidenten der Philippinen Duterte eine Annäherung schafften, diese aber kläglich nach 2 Jahren wie ein Kartenhaus wieder zusammenfiel, da chin. Versprechungen die in Aussicht gestellt wurden nie vorgenommen wurden, und China nur territoriale Eigeninteressen verfolgte.
Dennoch glaubt China an eine neutrale Politik unter dem jetzigen Präsidenten Marcos, was Wunschdenken und nicht zutreffend ist .
Dazu sagte Banlaoi.
" In Manila sieht man das anders. Rommel Banlaoi vom Philippine Institute for Peace, Violence and Terrorism Research sagt: „Von der erhöhten amerikanischen Militärpräsenz auf philippinischem Territorium erwarten wir, dass China seine Militäraktivitäten im westphilippinischen Meer reduziert.“
Dieser Bericht stammt vom Spiegel, bei dem Banlaoi eine Stellungnahme dazu abgab
So, oder in weiteren begrüßenden Befürwortungen der anderen Staaten im Indopazifik, insbesonders der Dank der Japaner und Taiwanesen, aber auch Malaysia und Indonesien, sowie Vietnam äußern sich fast alle erfreulich und dankend.
Die scheinheilige Politik Chinas mit ihren territorialen Ansprüchen im Indopazifik ist inzwischen vielen aufgestoßen, erkannt worden und sind froh, daß Amerika abschreckend zur Seite steht.
Ich verweise gerne nochmal auf das von mir eingestellte Video, mit den Paracel Inseln, Spratly Inseln und etlichen weiteren etc.
Auf jede ungerechte Aktion und Verhöhnung der Völkerrechte, gerade des Seerechtes, das 168 Länder unterschrieben haben, auch China, das aber sich nicht daran hält, erzwingt eine Reaktion der freien Welt.
Hält China die Füße still, bräuchte man auch keine US Präsenz im Indopazifik, so einfach ist das.