Krieg = gegenseitiges Umbringen auf Befehl
Deren, die ihren Kopf nicht hinhalten.Die Frage der Fragen:
Wie verhindert man das oder wie wehrt man sich dagegen?
Keule, Speer, Schwert, Flinte, Kanonen, Sturmgewehr, Panzer.....
das war mal......Raketen und Drohnen sind hipp!
Was schon länger "passiert", nun vermehrt angewendet wird:
Cyberattacken Je mehr "digital", desto mehr "Ziele" bieten sich an.
Krieg der Armeen?
Einzelne Personen, Zivilisten, Kriminelle.....machen ihr sattes Geld damit.
Die "West-Polit und Medien Clique" kennt die Täter:
Der Russe!
Der Chinese!
Der Iraner!Aktuell:
Iran steht im Verdacht
30 Wasserversorger in den USA gehackt –
auch in der Schweiz wächst die SorgeWasser, Strom, Kommunikation:
Ausgerechnet jene Infrastruktur, auf die wir jeden Tag angewiesen sind, wird zunehmend zum Angriffsziel.
Die jüngsten Cyberattacken in den USA zeigen,
warum der Westen seine Sicherheitsstrategie
überdenken muss. Auch die Schweiz.Darum gehtsKI-generiert, redaktionell geprüft# Über 30 Wasserwerke in Minnesota wurden am Wochenende Ziel
von Cyberangriffen
# US-Behörden vermuten iranische Hacker, Trump weist
Verantwortung demokratischem Bundesstaat zu
# 2024 und 2025 auch Cyberangriffe auf Wasserwerke in Polen,
Dänemark beschuldigt
RusslandTausende Kilometer entfernt, irgendwo am Persischen Golf: Der Krieg zwischen den USA und dem Iran ist für die amerikanische Bevölkerung normalerweise weit weg.
Oder war es. Denn plötzlich landet er dort, wo ihn niemand erwartet hätte:
in amerikanischen Küchen, Badezimmern – in Wasserhähnen. Mehr als 30 Wasserwerke im Bundesstaat Minnesota sind am Wochenende Ziel koordinierter Cyberangriffe geworden. Kurz danach meldeten weitere
Bundesstaaten ähnliche Vorfälle.
Noch laufen die Ermittlungen. Doch vieles deutet auf iranische Hacker hin.
Genau das macht die Lage so brisant. Denn sollte sich der Verdacht bestätigen, hätte der Krieg zwischen den USA und dem Iran eine neue Eskalationsstufe erreicht. Er würde nicht mehr nur im Nahen Osten geführt – sondern mitten im Alltag der amerikanischen Bevölkerung. Genau diese Form der Kriegsführung bereitet auch Europas Sicherheitsbehörden seit Jahren Sorgen. Entsprechend wächst auch in der
Schweiz die Sorge.
Der Krieg trifft den AlltagEs gibt kaum ein verletzlicheres Ziel als ein Wasserwerk. Ohne Internet kommt ein Land irgendwie über die Runden. Selbst ein Stromausfall lässt sich oft überbrücken. Fällt aber die Trinkwasserversorgung aus oder verliert die Bevölkerung das Vertrauen in ihr Wasser, wird aus einem Cyberangriff innert Stunden ein gesellschaftliches Problem.
Das Perfide daran:
Die Angreifer müssen das Wasser gar nicht vergiften. Es reicht schon aus, wenn niemand mehr sicher weiss, ob das Wasser noch sauber ist.
Genau deshalb geraten Wasserwerke weltweit immer stärker ins Visier. Die Anlagen sind heute hoch digitalisiert, alles wird über vernetzte Computersysteme gesteuert. Gelingt es Hackern, diese Steuerungen zu übernehmen, können sie den Betrieb stören, Anlagen abschalten oder Versorger dazu zwingen,
auf Handbetrieb umzustellen. Laut FBI und der US-Umweltbehörde EPA kam es bei den jüngsten Angriffen bereits zu «Druckverlusten und Überschwemmungen», berichtet die «New York Times». Die Behörden warnen zudem:
Druckverlust könne dazu führen, dass unbehandeltes Grundwasser
in die Leitungen eindringt.Trump unter DruckBrisant ist deshalb nicht nur der Angriff, sondern auch wie Washington darauf reagiert. Amerikanische Behörden
warnen bereits seit Monaten, dass iranische...........
Weiter:
https://www.blick.ch/ausland/iran-steht-im-verdacht-30-wasserversorger-in-den-usa-gehackt-auch-in-der-schweiz-waechst-die-sorge-id22155645.html.