Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor? 📌📌
Offensichtlich sind nun nach Jahren auch andere Militärblogger bereit meine betätigten Analysen anzunehmen.
Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht nun tatsächlich auch andere Publizisten.
Dr. Peter F. Mayer veröffentlichte heute dies:
Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 bis 250 Prozent, die sich gegen Russland richtet.
Denn die Hemmschwelle für den Einsatz solcher „taktischer“ Nuklearwaffen ist deutlich niedriger. Was militärisch als „Abschreckung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Normalisierung des Undenkbaren.
Der US-Nuklearexperte Robert Peters von der erzkonservativen Heritage Foundation – also keineswegs ein linker Friedensaktivist – hält die Stationierung von zusätzlichen 100 bis 150 nicht-strategischen US-Atomwaffen in Europa für notwendig. Als mögliche Standorte nennt er Polen und Finnland.
Finnland. Ein Land, das jahrzehntelang neutral war und erst 2023 der NATO beitrat. Jetzt soll es Atomwaffen hosten – direkt an der 1.340 Kilometer langen Grenze zu Russland.
Peters begründet das mit einem angeblichen „mehr als zehnfachen Vorteil“ Russlands bei nicht-strategischen Atomwaffen. Die neuen Lagerstätten könnten „inner
Polen als nukleare Drehscheibe
Polen ist dabei der wahrscheinlichste Kandidat. Das Land verfügt über politische Unterstützung, wachsende Militärinfrastruktur und eine Flotte von F-35A-Kampfflugzeugen, die für den Atomwaffeneinsatz zertifiziert werden können.
Wie Army Recognition analysiert, geht es um weit mehr als nur um zusätzliche Sprengköpfe. Die Verlegung nuklearer Infrastruktur nach Osten würde die Flugzeit zu Zielen in Russland drastisch verkürzen:
• Von Polen aus sind es nach Kaliningrad – wo Russland Raketen, Luftabwehr und Marineeinrichtungen unterhält – nur wenige Minuten Flugzeit
• Belarus, das seit 2023 russische Nuklear-Infrastruktur beherbergt, läge in unmittelbarer Reichweite
• Der westliche Militärbezirk Russlands wäre von polnischen Basen aus schneller erreichbar als von den bisherigen Standorten in Westeuropa
Kürzere Anflugwege bedeuten höhere Angriffsgeschwindigkeit, weniger Betankungsaufwand und mehr operative Flexibilität. Für Russland bedeutet das: Mehr Basen, die überwacht und im Krisenfall neutralisiert werden müssten. Eine Spirale der Eskalation.
Die F-35: Nuklearer Erstschlag auf Abruf
Link zum vollständigen Artikel:
https://tkp.at/2026/08/02/irre-bereitet-die-nato-einen-atomkrieg-in-europa-vor/Möchte trotzdem darauf aufmerksam machen, dass die NATO nicht wie behauptet Anfang der 2030er Jahre mit ihren militärstrategischen Bedingungen zum Anschluss kommt, sondern bereits 2027 diese abschließen könnte. Auch wird das Baltikum und die Ukraine für einen atomaren Erstschlag benötigt.
https://t.me/Fire_roller/565