Vier Zitate aus dem Artikel
'Wirtschaftlich gesehen leben wir längst in Nazi-Deutschland - Wie aus einem Nazi-Aktionärsgesetz von 1937 das ESG-Rahmenwerk wurde (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung und die Maschinerie, welche unsere Wirtschaft derzeit antreibt.' von A Lily Bit:
Die grinsende politische Marionette, die ihr als den Erlöser betrachtet, steckt in genau demselben totalitären Stück Scheiße wie der, den ihr verachtet – nur überzogen mit eurer liebsten, zuckersüßen Ideologie-Glasur aus „gesunden Werten“, damit ihr die Kontrolle schluckt, als wäre sie ein verdammtes Gummibärchen. Hier ist der Beweis:
Ich habe über Stakeholder-Kapitalismus schon so viel geschrieben, bis mir die Finger bluteten. Klaus Schwab, das Weltwirtschaftsforum, Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführung-Bewertungen, der Große Neustart, der ganze Wanderzirkus. Aber ich habe immer wieder das eine ausgelassen, was dem Rest Sinn gegeben hätte, nämlich dass der Stakeholder-Kapitalismus nur eine Nebenerscheinung ist. Er ist nicht das Ungeheuer. Er ist ein einzelner Raum innerhalb des Ungeheuers. Darüber thront eine politische, soziale und vor allem wirtschaftliche Philosophie namens Stakeholderismus, der Stakeholder-Kapitalismus ist eine einzelne Wohnung auf einer Etage dieses Gebäudes. Gib einem Menschen das richtige Wort, und plötzlich stellt sich heraus, dass sehr viele Räume, von denen er dachte, sie befänden sich in getrennten Häusern, eine gemeinsame Wand haben. Das ist der Sinn eines Wortes.
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Lassen Sie es mich deutlicher sagen, denn „Superstruktur“ (Überbau) ist ein hochtrabendes Wort, hinter dem man sich verstecken kann, aber ich möchte mich nicht verstecken. Die Art und Weise, wie wir regeln, wie Unternehmen funktionieren sollen und wo ihre Treuepflicht liegt, basiert auf einem Modell, und dieses Modell ist in jedem Fall auf der Liste identisch: bei der KPCh, in Nazideutschland, beim Weltwirtschaftsforum, bei den Vereinten Nationen, bei der „woke“-Linken und was auch immer dieses Ding auf der rechten Seite letztendlich sein mag. Dasselbe Modell, dasselbe Programm, dieselbe „Superstruktur“, dieselbe Theorie der Unternehmensführung, dasselbe Verhältnis zwischen Unternehmen und Staat – bis auf ein paar geringe Details. Das, was die Leute als „China-Modell“ bezeichnen, ist Stakeholderismus im Mao-Anzug. Unterschiedliche Werte, unterschiedliche Gewinner, unterschiedliche Verlierer – doch unter all dem arbeitet dieselbe Maschine.
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Ich möchte Ihnen lediglich verdeutlichen, dass der Stakeholderismus weitreichender ist, als wir ihn bisher eingestuft haben. Die Linke und die Rechte wollen im entscheidenden Punkt, nämlich in der materiellen Welt, genau dasselbe: dasselbe Modell, dieselbe Unternehmensstruktur, dieselbe „Superstruktur“ – und keiner von beiden kümmert sich sonderlich darum, welche Ideologie darin verpackt wird. Beobachten Sie also den Stakeholderismus und studieren Sie alle seine Ausprägungen, sei es Mark Carney in Kanada, das Weltwirtschaftsforum, Joe Biden mit der Demokratischen Partei oder Tucker Carlson. Erkennen Sie, dass der Stakeholderismus der Weg in die Tyrannei ist. Und wenn wir das Wort „woke“ an diesen Begriff anfügen, so wie die Nazis es an ihren eigenen Slogan „Deutschland erwache“ (Germany awake) angehängt haben, „Germany woke“, dann haben wir einen weiteren Grund zu der Annahme, dass die „woke“-Bewegungen wirklich jeden Buchstaben ihres Namens verdienen.
Link vergessen:
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