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Autor Thema: Krieg im Nahen Osten  (Gelesen 75550 mal)

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Scaramanga

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #555 am: Gestern um 18:34:35 »

Die von israelischen Raketen zerstörte Mädchenschule im Iran befand sich auf einem Militärgelände der IRGC Navy. Sie war wohl für die Töchter der Revolutionsgardisten gebaut worden, die dort stationiert sind. Auf Militärkarten war das Areal immer noch als Militärgelände markiert.

https://report24.news/fall-geloest-die-propaganda-luege-um-die-zerbombte-maedchenschule-im-iran/
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HighNee1975

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #556 am: Gestern um 19:20:47 »

Sonst wissen die Geheimdienste doch immer alles ganz genau.

Also Absicht, die armen Mädels.
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Suksabai

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #557 am: Gestern um 19:44:00 »

Die von israelischen Raketen zerstörte Mädchenschule im Iran...

Das wird ja gerne überlesen: MÄDCHENSCHULE im ach so pööhsen Mullah-Regime...

Btw. sind auf den Unis im Iran 60% weibliche und 40% männliche Studenten...

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alfiso

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #558 am: Gestern um 19:51:08 »

Die von israelischen Raketen zerstörte Mädchenschule im Iran...

Das wird ja gerne überlesen: MÄDCHENSCHULE im ach so pööhsen Mullah-Regime...

Btw. sind auf den Unis im Iran 60% weibliche und 40% männliche Studenten...
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Westpresse, vom Winde verweht. Sie müssen halt nach Anweisung schreiben, sonst sind sie ihren Job los. Wer die Anweisungen gibt, dass weiß Jeder.
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Scaramanga

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #559 am: Gestern um 20:15:00 »

USA wollen wohl ihre schwersten Bomber losschicken

Die USA betreiben immensen materiellen und finanziellen Aufwand für den Iran-Krieg. Amerikanische Flugzeugträger, Kampfjets und Raketen sind im Kriegsgebiet im Einsatz.

Und wie die «Daily Mail» berichtet, will die US-Luftwaffe bald ihre schwersten Bomber einsetzen. Demnach bereitet sich die Regierung von Donald Trump auf einen grossen Angriff vor.

Neben den teuersten Kampfflugzeugen der Welt, den B-2-Bombern, sollen auch B-1- und B-52-Bomber verlegt worden sein. Die B-2-Bomber können die mehr als 13 Tonnen schweren bunkerbrechenden Bomben vom Typ GBU-57 Massive Ordnance Penetrator transportieren.

Die «Daily Mail» schreibt weiter unter Berufung auf Quellen, dass die Operation bereits morgen Samstag stattfinden könnte.

https://www.nau.ch/news/ausland/iran-ticker-deutschland-bittet-evakuierte-zur-kasse-67102312
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Rangwahn

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #560 am: Heute um 13:38:11 »

USA wollen wohl ihre schwersten Bomber losschicken

Diese Massenmörder in den USA allen voran Trump gehören auf der Stelle ausgelöscht.



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Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte - Weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.

WhiteSandBeach

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #561 am: Heute um 13:48:00 »

Die von israelischen Raketen zerstörte Mädchenschule im Iran befand sich auf einem Militärgelände der IRGC Navy. Sie war wohl für die Töchter der Revolutionsgardisten gebaut worden, die dort stationiert sind. Auf Militärkarten war das Areal immer noch als Militärgelände markiert.

https://report24.news/fall-geloest-die-propaganda-luege-um-die-zerbombte-maedchenschule-im-iran/
na ja, Absicht muss man hier erstmal unterstellen können !?

weiteres Zitat aus dem report24 Bericht :
Zitat
Die angebliche zivile Mädchenschule befindet sich nicht irgendwo, sondern mitten auf dem Gelände des Kommandos der Asaf-Brigade der Marine der berüchtigten Revolutionsgarden! Weitere historische Auswertungen belegen eindeutig, dass das Schulgelände bis mindestens 2013 ein integraler Bestandteil dieser militärischen Kaserne war.
Zitat
Damit ist auch die steile Behauptung der UN, es handele sich hierbei um ein Kriegsverbrechen, völlig hinfällig. Ein Kriegsverbrechen setzt zwingend eine Absicht voraus, Zivilisten zu töten. Fakt ist aber: Hier wurde ein wichtiges, legitimes militärisches Ziel der Revolutionsgarden unter Feuer genommen.
« Letzte Änderung: Heute um 14:31:01 von WhiteSandBeach »
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Raburi

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #562 am: Heute um 17:15:12 »




Danke Donald.
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«Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.» Einstein

Suksabai

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Re: Krieg im Nahen Osten
« Antwort #563 am: Heute um 17:30:32 »


Gegenwind oder Theaterdonner?

GOLF-MILLIARDÄR GREIFT TRUMP FRONTAL AN:
„WER GAB IHNEN DAS RECHT, UNSERE REGION IN EIN SCHLACHTFELD ZU VERWANDELN?“

Zitat
Der Unternehmer und Milliardär Khalaf Ahmad Al Habtoor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
hat in einem offenen Brief ungewöhnlich scharfe Kritik an Donald Trump geäußert.
Al Habtoor gehört zu den bekanntesten Wirtschaftsfiguren der Golfregion. Umso bemerkenswerter sind die direkten Fragen,
die er an Trump richtet.

Eine seiner zentralen Aussagen lautet:
„Wer hat Ihnen die Befugnis gegeben, unsere Region in ein Schlachtfeld zu verwandeln?“
Er wirft Trump vor, mit militärischen Entscheidungen gegen den Iran die gesamte Golfregion in Gefahr zu bringen –
auch Staaten, die selbst keinen Krieg wollten.

Besonders brisant ist eine weitere Frage, die er aufwirft:
„War das Ihre eigene Entscheidung – oder standen Sie unter Druck von Premierminister Netanjahu?“
Damit stellt er offen die Frage, ob Israels Regierung hinter der Eskalation stehen könnte oder Einfluss auf die Entscheidung
genommen hat. Al Habtoor kritisiert außerdem, dass die Staaten des Golf-Kooperationsrats nun die Folgen einer möglichen
Eskalation tragen müssten – obwohl sie diesen Konflikt nicht gesucht haben.

Er erinnert Trump auch daran, dass viele Länder der Region in den vergangenen Jahren Initiativen unterstützt haben,
die Frieden und Stabilität fördern sollten. Sinngemäß stellt er die Frage, wie es sein kann, dass solche Bemühungen um
Kooperation und Frieden nun durch militärische Eskalation untergraben werden.
Mit anderen Worten: Während die Region in Stabilität und Friedensinitiativen investiert hat, sieht sie sich nun mit einer
Entwicklung konfrontiert, die sie näher an einen großen Konflikt bringt.

Besonders bemerkenswert ist der Hintergrund: Al Habtoor und Trump waren früher selbst einmal Geschäftspartner bei einem
Bauprojekt in Dubai.
Doch heute fällt seine Kritik deutlich aus.
Viele Beobachter formulieren es inzwischen ähnlich:
“You know, some of us said this whole thing doesn’t make sense.”
Al Habtoors Schlussbotschaft ist eindeutig:
„Wahre Führung zeigt sich nicht darin, Kriege zu beginnen, sondern darin, Weisheit zu zeigen, andere Nationen zu respektieren und Frieden zu suchen.“

Dass solche Worte aus dem Umfeld eines einflussreichen Unternehmers aus den Golfstaaten kommen, zeigt, wie groß
die Sorgen selbst unter traditionellen Partnern der USA geworden sind.

aus FB

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