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Autor Thema: Gesundheit  (Gelesen 144059 mal)

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thaiman †

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Re: Gesundheit
« Antwort #45 am: 02. Mai 2010, 11:12:16 »


Moechte hier keine Reklame machen, aber es geht speziell um Magen-Bitter.
Man kennt es nach einem guten Essen einen GUTEN.
Nun die Bauchspeicheldruese wird betaeubt und man fuehlt sich wohl.
Nun mir half immer Underberg, nun in der Familie starb einer, weil Er
nicht zum Arzt ging und Seine Arbeit nicht verliehren wollte. Nach Feier-
abend ging Er wie ueblich in die Dorfkneipe 2,3,4 Underberg und die Welt
war in Ordnung. Nun Magenbitter enthaelt Lakritze und meine Vermutung
ist das sich die Magenwaende zusetzten und hierdurch ein versagen der
Bauchspeichdruese die Folge war.

Ist meine Theorie richtig?
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Man wird nicht reich von dem was man verdient, sondern von dem was man nicht ausgibt

Isan Yamaha

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Re: Gesundheit
« Antwort #46 am: 02. Mai 2010, 13:28:26 »

Alk ist wie Säure,da wir so alles mögliche zersetzt,im Laufe der Jahre. [-]
Kenne welche,die haben sich Totgesoffen,ich mein Totgetrunken. [-]
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Isan Yamaha

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Re: Gesundheit
« Antwort #47 am: 02. Mai 2010, 14:09:15 »


 Nun Magenbitter enthaelt Lakritze und meine Vermutung
ist das sich die Magenwaende zusetzten und hierdurch ein versagen der
Bauchspeichdruese die Folge war.

Ist meine Theorie richtig?

@ thaiman,
stell dir mal vor,der Magenbitter,geht erst durch das Gehirn,und
dann in den Magen. :D :]
Frage,was ist dann. {:}
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drwkempf

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Re: Gesundheit
« Antwort #48 am: 03. Mai 2010, 21:28:44 »

@#45

nicht so ganz, thaiman.
Alkohol kann eine akute "nekrotisierende" Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) auslösen, durch die sich die Bauchspeicheldrüse häufig unter heftigen Schmerzen auflösen kann. Wenn jemand genug Alkohol getrunkenhat, kann die schmerzlindernde (narkotisierende) Wirkung des Alkohols die Schmerzen überdecken.
Besonders sind die Menschen gefährdet, die bereits ein chronisches Bauchspeicheldrüsenleiden haben.

Mit dem Magen hat das nichts zu tun, mit Lakritz auch nichts - soviel ich weiß.

Wolfram
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

nongphrue

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Re: Gesundheit
« Antwort #49 am: 18. Mai 2010, 17:32:27 »

Hallo,

soeben bei "Focus-Online" gelesen.
Sollte es so sein, waere das ein  event kleiner Erfolg im Kampf gegen HIV????

18.05.2010, 09:10
 
 
Aids-Erreger

Pockenimpfung hielt HIV in Schach

Die Ausrottung des Pockenvirus und damit das Ende der weltweiten
Pockenimpfungen könnte zu der explosionsartigen Ausbreitung von HIV geführt haben.

weiter mit Link

http://www.focus.de/gesundheit/news/aids-erreger-pockenimpfung-hielt-hiv-in-schach_aid_509237.html
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Isan Yamaha

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Re: Gesundheit
« Antwort #50 am: 30. Mai 2010, 00:08:58 »

@ all,
mal eine Frage.
Ist jemand von euch schon mal am Grauen Starr Operiert worden,und
wie ist die Erfahrung damit.
Gruß Lothar
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latott

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Re: Gesundheit
« Antwort #51 am: 30. Mai 2010, 13:16:58 »

@ Isan Yahama

diese Operation habe ich in Deutschland vor ca. 2 Jahren an beiden Augen machen lassen müssen. Zu erst einmal keine Angst; die Operation ist völlig schmerzfrei und benötigt nur ca 15 Minuten. Bei mir war das Sehvermögen schon so schlecht, dass ich aus ca 10 m Entfernung keine Gesichter mehr erkennen konnte.
Vor der Operation wurde mir mittels Tropefen im Minutenabstand das zu operierende Auge betäubt; bei dem anschließenden Eingriff wird zuerst ein kleiner Einschnitt ins Auge gemacht und dann die geschädigte Linse entfernt. Nun wird noch die künstliche Linse eingesetzt uns das Auge verbunden . Fertig.
In den nächsten Tagen musst du dann noch täglich mehrmals deine Augen tropfen und das war es auch schon. Der erste Spruch von mir, nachdem am 2. Tag der Verband abgenommen wurde war: Mensch wie ist die Welt so hell !!!
Das 2. Auge wurde dann nach ca. 3 Monaten operiert und verlief auch völlig problemlos. Auf meine Frage wie lange denn die neuen Linsen haltern werden sagte mir damals der Doktor: Bis die kaputt sind liegen sie wohl schon unter der Erde; ich glaube er sprach von mindestens 30 Jahren.
Bis zur Operation habe ich eine normale Brille getragen, anschließend konnte ich die wegschmeissen und trage jetzt nur noch eine Lesebrille.
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ou1

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Re: Gesundheit
« Antwort #52 am: 30. Mai 2010, 16:40:41 »

Aus eigener Erfahrung, kann ich bestätigen, was @lalott schrieb.

Eine Zahnbehandlung ist schmerzhafter als das, was man nach einer solchen OP verspürt. So denn keine Komplikationen auftreten und der Arzt/die Ärztin sein/ihr Handwerk versteht, ist das heute eine 08/15 Angelegenheit wie Fußnägel schneiden. Ich habe die OP am 2.Auge genau 1 Woche später ausführen lassen, beide Behandlungen sind ambulant erfolgt.

Zu Beginn erhielt ich eine nur 2-3 Minuten andauernde Narkose, damit ich den sehr schmerzhaften Einstich einer Spritze unter dem Auge nicht wahrnehmen sollte, mit der das Auge “ruhig” gestellt wird. Ansonsten so wie von @lalott beschrieben.

Ich war seit der Einschulung Brillenträger wegen starker Kurzsichtigkeit. Als mir der  Verband wenige Tage nach der OP im Wartezimmer abgenommen wurde, sah ich auf einmal den Kirchturm im Hintergrund ohne Brille sehr präzise und nicht mehr unscharf. Ein vollkommen neues Gefühl! Meine Sehschwäche  war  durch den Einsatz der neuen Kunstlinse korrigiert. Die Ärztin fragte mich während der 1.Vor-Untersuchung, ob die einzusetzende Linse mehr zur Reduzierung der Kurzsichtigkeit oder mehr zum Ausgleich der Altersweitsichtigkeit angepasst werden sollte. Ich hatte mich für Ersteres entschieden.

So trage ich heute eine bifokale Brille mit Anpassung an die minimal verbliebene Kurzsichtigkeit und den Werten für die übliche Altersweitsichtigkeit.

Eine Warnung möchte ich aber vorsorglich geben. Solche Kararakt-OP’s erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Netzhautablösungen. Rennt also möglichst schnell zum Augenarzt oder zur Klinik, wenn es im Auge plötzlich “blitzt” und das sich ständig wiederholt. Bei rechtzeitiger Behandlung hilft Lasern, mit dem die Netzhautablösung meist folgenlos gestoppt wird. Ich hatte es im vergangenen Herbst zu spät erkannt und musste deshalb wegen Netzhautablösung in Chiang Mai operiert werden
Aber diese Warnung sollte niemanden von der Katarakt-OP abhalten, sondern lediglich das Bewusstsein für spätere mögliche Folgen schärfen.

Für Interessierte: googeln bzw. ->
http://de.wikipedia.org/wiki/Katarakt_(Medizin)

ou1


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Isan Yamaha

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Re: Gesundheit
« Antwort #53 am: 30. Mai 2010, 19:12:37 »

Hallo ihr zwei,
danke für den bericht,ich werde das jetzt auch in
Abgriff nehmen,am 7 Juni geht es dann wieder zum
Augenarzt.
Ich werde dann berichten,wenn ich die Tastautr noch sehen kann. {:} {:}
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #54 am: 04. Juni 2010, 13:23:57 »

Gesundheit & Service Forscher entdecken Schwachstelle von Tumorzellen

Heidelberg (apn) Ein Detail bei der Teilung von Tumorzellen eröffnet Medizinern neue Optionen im Kampf gegen Krebs. Wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) entdeckten, könnten künftige Therapien auf die sogenannten Zentrosomen abzielen. Bei gewöhnlichen Zellen steuern jeweils zwei dieser Polkörperchen den korrekten Ablauf einer Zellteilung und sorgen dafür, dass sich der frisch verdoppelte Chromosomensatz korrekt auf die beiden Tochterzellen aufteilt.
http://de.news.yahoo.com/1/20100604/thl-gesundheit-service-forscher-entdecke-5e422d2.html

ich bin kein Arzt, aber so wie sich das liest könnte es ein weiterer Erfolg im Kampf gegen den Krebs darstellen
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #55 am: 06. Juni 2010, 11:05:13 »

vielleicht ist dann das der Durchbruch im Kampf gegen resistent gewordene Grippeviren der immer wichtiger wird :

Grund für Ausbreitung resistenter Grippeviren entdeckt
Pasadena/Washington (dpa) ­ US-Forscher haben Mutationen im Erbgut von Grippeviren entdeckt, die hinter der Ausbreitung resistenter Erreger stecken. In der Grippesaison 2007/2008 war es weltweit zu zahlreichen Fällen gekommen, bei denen das Medikament Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) nicht mehr half.
http://de.news.yahoo.com/26/20100605/tsc-grund-fr-ausbreitung-resistenter-gri-dd61bdb.html
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #56 am: 06. Juni 2010, 11:31:07 »

ob man so auch herrausfinden kann, ob das Kind "normal" Sexuell veranlagt ist :
Schon Babys zeigen geschlechtsspezifisches Verhalten

Sobald kleine Jungen und Mädchen zu krabblen beginnen, zeigen sie schon geschlechtsspezifische Unterschiede: Mädchen bevorzugen Puppen, Töpfe sowie Teddys und Jungen Autos, Bagger sowie Fußbälle. Bereits mit neun Monaten bewegen sich Kinder zielstrebig auf unterschiedliche Spielzeuggruppen zu und verbringen damit auch mehr Zeit. Dies beobachteten Forscher der städtischen Universität in London. Neu ist, dass sich diese Merkmale bereits so früh ausprägen. Diese Studie lässt vermuten, dass vielleicht ein Teil dieser geschlechtsspezifischen Vorlieben im Menschen angelegt ist, und nicht reine Erziehung sind, erläutert Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar und Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Thüringen. Dafür spricht auch, dass die Spielzeugauswahl der Kinder nicht durch das Verhalten und die Einstellung der Eltern beeinflusst wurde. Auch wenn ein Vater im Haushalt viel erledigte und die Mutter beruflich stark engagiert war bzw. beide sich gegen eine althergebrachte Rollenverteilung aussprachen, reagierten die Kinder gleich. Dr. Brenda Todd und Sara Amalie OToole Thommessen konnten 90 Kinder zwischen neun und 36 Monaten beobachten, denen verschiedene Spielzeuge frei zur Verfügung standen, und dokumentierten ihre Auswahl sowie die Zeit, die sie mit einem Spielzeug verbrachten. Zwar wichen Wunschobjekte von Jungen und Mädchen deutlich voneinander ab, doch räumen die Forscher ein, dass kleine Kinder wie ein Schwamm alles aus ihrer Umwelt aufsaugen. Viele Eltern neigen dazu, Mädchen zu ruhigerem Spielen zu animieren, während sie Jungen ermutigen, ihre Umwelt aktiv zu erkundigen. Wie die Forscher vertrete ich die Meinung, dass Kinder beide Aspekte kennenlernen sollten. Auch wenn Jungs mit einem Lastwagen spielen, sollten sie lernen, sich mit Ernährung und Gesundheit zu befassen. Ebenso sollten Mädchen immer wieder ihre Puppe weglegen, um mit einem Ball zu spielen und herumzurennen, rät Dr. Monika Niehaus.
 .www.kinderaerzte-im-netz.de
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #57 am: 07. Juni 2010, 00:53:52 »

endlich ist es soweit auch in der EU, die Süßstoffpflanze Stevia rebaudiana steht kurz vor der Zulassung auch in der EU :

Große Onlinestudie zur Verbrauchererwartung
Es war ein langer Weg für Stevia-Fans. Nun steht die Zulassung der kalorienfreien Süße kurz bevor. Doch wie sieht es mit der Erwartung der Verbraucher aus?

© dpa
  Viele Jahre mussten ins Land gehen, bevor die EU Lebensmittelbehörde das süße Blätter-Extrakt der Pflanze Stevia rebaudiana als unbedenklich erklärte. Nun könnte der natürliche Zuckeraustauschstoff schon bald Kaffee und Speisen der Deutschen versüßen. Experten sind sich sicher, dass die Zulassung der EU-Komission kurz bevorsteht. Auch an der Universität Hohenheim mutmaßt man, dass Stevia bald in aller Munde sein wird. Seit 12 Jahren haben eifrige Forscher die Pflanze unter die Lupe genommen. Nun wollen sie mit einer Online-Umfrage in Erfahrung bringen, wie es kurz vor der Markeinführung um die Akzeptanz und die Verbrauchererwartung bestellt ist.

Stevia hat in den letzten Jahren weltweit eine regelrechte Fangemeinde gewonnen. In den USA brachten im vergangenen Jahr Pepsi und Coca-Cola erste Getränke mit dem Süßkraut auf den Markt, in der Schweiz wurden erste Lebensmittel mit Stevia produziert. Trotz der noch ausstehenden Zulassung hat Stevia auch in Deutschland eingefleischte Fans gewinnen können. Der Grund: Mit Stevia ist Süßen ohne schlechtes Gewissen möglich. Agrarwissenschaftler Dr. Udo Kienle erläutert, dass die getrockneten Blätter des Süßkrauts 15 bis 30 mal süßer als Zucker sind. Außerdem sind sie praktisch kalorienfrei und laut einschlägiger Studien auch für Diabetiker bestens geeignet.

Vor dem Hintergrund der womöglich kurz bevorstehenden Markteinführung stellten die Forscher um Kienle nun eine eigene Verbraucherbefragung auf die Beine. Im Zentrum des Interesses steht die Frage, welche Erwartungen die Verbraucher mit der Einführung des Süßkrauts verbinden.

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Quelle: Florian Klebs, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Universität Hohenheim: Wundersüßstoff Stevia: Forscher der Uni Hohenheim untersuchen Verbrauchererwartungen
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #58 am: 16. Juni 2010, 14:32:07 »

 ??? ??? ??? ??? hmmm dann kann ich doch nicht ganzzzz so  :-X sein :
Dicke Menschen haben laut Studie weniger Sex
AFP
Fettleibige Menschen haben einer Untersuchung zufolge deutlich weniger Sex als Männer und Frauen mit Normalgewicht. Darüber hinaus vernachlässigen dicke Frauen eher die Verhütung, während dicke Männer mehr Potenzprobleme haben, wie eine in der Wissenschaftszeitschrift "British Medical Journal" veröffentlichte Studie ergab. Ärzte sollten daher verstärkt auf beide Tabuthemen achten: Auf Übergewicht und den Zusammenhang mit Sex.
http://de.news.yahoo.com/2/20100616/twl-dicke-menschen-haben-laut-studie-wen-d044675.html

sach ja immer : ich bin nicht zu  :-X ich bin nur zu klein
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crazyandy

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Re: Gesundheit
« Antwort #59 am: 25. Juni 2010, 23:37:43 »

Studie: Oft Vorbeugung gegen «Plötzlichen Herztod» möglich

Essen/Stuttgart (dpa) - Der «Plötzliche Herztod», den jährlich in Deutschland rund 200 000 Menschen erleiden, kann einer Studie zufolge in vielen Fällen verhindert werden. Untersucht wurden Patienten, die an einer Verdickung des Herzmuskels litten - eine häufige Ursache des «Plötzlichen Herztodes». Diesen Artikel weiter lesen

Studie: Oft Vorbeugung gegen «Plötzlichen Herztod» möglich
 .Die Herztodopfer hätten durchweg winzige Narben im linken Herzmuskel gehabt, berichteten die Kardiologen Oliver Bruder (Essen) und Heiko Mahrholdt (Stuttgart) in der weltweit ersten Studie dieser Art. Die Narben stammten vermutlich aus Mikroinfarkten im verdickten Gewebe. «Keine Narben, kein Herztod», sagte Bruder.

Aus den Erkenntnissen ergeben sich nach Einschätzung der Mediziner gute Vorbeugungsmöglichkeiten. Auf Bildern aus dem Magnetresonanztomographen (MRT) seien die kleinen Narben im linken Herzmuskel beim lebenden Patienten zu erkennen. «Patienten, bei denen im MRT-Bild Narben festgestellt werden, kann dann gegebenenfalls vorbeugend ein Defibrillator implantiert werden, der beim Herzstillstand automatisch und ohne Zeitverzug wiederbelebt», sagte Mahrholdt. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift «Journal of the American College of Cardiology» veröffentlicht.
http://de.news.yahoo.com/26/20100625/tsc-studie-oft-vorbeugung-gegen-pltzlich-dd61bdb.html
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