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Autor Thema: Tennis  (Gelesen 90526 mal)

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astronaut007

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #90 am: 05. Juli 2009, 08:34:23 »

Eines Tages wird der Sonntag in der Schweiz umbenannt zum Sankt-Roger Tag!
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pattran

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Die neue Kraft des Königs
« Antwort #91 am: 05. Juli 2009, 16:47:01 »

Auf einer Wolke von Vertrauen
Wie verfehlt es war, an ihm zu zweifeln, hat Federer mit dem Titelgewinn in Paris und in den zwei Wimbledon-Wochen gezeigt – ohne neuen Coach. Federer umgibt eine grosse Ruhe, der Zaubermantel glitzert, er sei «auf einer Wolke des Vertrauens», sagte Boris Becker. Auch McEnroe räumte ein, man sehe hier den Federer von 2004 bis 2007. Der Basler strahlt jetzt wieder aus, was sein Fitness-Coach Pierre Paganini einst «lucidité» nannte, was unzureichend mit «Klarheit» übersetzt wird.

Federer steht heute im Final gegen Andy Roddick vor einer Rekordflut:
Er ist zum siebenten Mal hintereinander im Wimbledon-Final.
Es wäre sein sechster Titel.
Er bestreitet zum zwanzigsten Mal einen Grand-Slam-Final und überholte damit Ivan Lendl.
Nicht zuletzt wäre der Schweizer bei einem Sieg am Montag wieder die Nummer 1 und überträfe mit 15 Grand-Slam-Titeln Pete Sampras, der für seine 14 Titel aber 12 Jahre brauchte – fast doppelt so lange wie der Schweizer.
Federer freut sich nicht nur wegen seiner Bilanz von 18 Siegen in 20 Partien auf den Final gegen den Amerikaner.
Roddick sei ein «lustiger Kerl», «ein unglaublicher Kämpfer», der schwitze «wie gestört».

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Max Frisch

astronaut007

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #92 am: 05. Juli 2009, 17:25:59 »

Wenn man Federer die letzten zwei Wochen sah, konnte man wirklich nur Bauklötze staunen. Und er straft alle Kritiker von einst Lügen getreu dem Satz, totgesagte leben länger. Auf der andern Seite steht ein strammer Roddick, der über den wohl qualitativ besten Service überhaupt verfügt im ATP-Zirkus. Doch Federers Service-Training zwischen Paris und Wimbledon hat sich bisher klar ausgezahlt, schlug er doch gegen Karlovic fast gleich viele Asse wie sein Widersacher. Dass Roger als einziger in diesem Turnier in der Lage war, diesen kroatischen Bomber zu breaken, zeigt seine Klasse auf. In einem Satz zusammengefasst:
Federer ist in der Form seines Lebens und JEDER Gegner inkl abwesende sind nicht zu beneiden.
Ich hoffe, nein ich bin sicher, es wird ein Klasse-Match, an dem wir viel freude haben werden.
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astronaut007

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #93 am: 06. Juli 2009, 00:38:27 »

6 . Wimbledontriumpf für Roger Federer
R. Federer – A. Roddick 5:7, 7:6(8:6), 7:6(7:5), 3:6, 15:13

Ein hochstehendes Finale zweier ebenbürtigen Kontrahenten hat seinen Abschluss gefunden. Ein Match, das eigentlich keinen Verlierer verdient hat, ist zugunsten ausgegangen.
Beide haben über weite Strecken brillantes Tennis gezeigt und eindrückliche Werbung für diesen Sport gemacht. Nicht der bessere, der glücklichere gewann heute. Björn Borg, Pete Sampras, Rod Laver, auch Henry Kissinger kamen in den Genuss erstklassigen Tennissports.

Federer  stellte auch in diesem Match einige neue Rekorde auf. Noch nie wurden in einem Einzelfinale soviel Spiele gespielt. Federer schlug über 100 Winner in diesem Match.

Und er stellt einen neuen Rekord auf:

Federers 15. Grand-Slam-Titel ist Tatsache

Roger Federer ist jetzt alleiniger Rekordinhaber von 15 Majortiteln vor Pete Sampras mit 14!

Unnd so verlief die Partie:

Der erste Satz war bestimmt durch die Aufschlagstärke von beiden, womit sie sich auf sehr hohem Niveau die Stirn boten. Beide zeigten hervorragendes Tennis, das allein schon damit veranschaulicht werden kann, dass Roddicks allererster unforced error im 11. Spiel passierte. Roddick imponierte mit Powertennis und schönen, harten Passier- und Crosscourtbällen, Im Bereich von backspin- und Stopbällen jedoch war Federer überlegen, er spielte die technisch feinere Klinge. Im 12. Spiel des ersten Durchgangs beim Stand von 5:6 Aufschlag Federer war Federer beim Stand von 30:30 einen Moment etwas unkonzentriert, Roddick konnte dies nützen, breaken und den ersten Satz für sich entscheiden.
Im zweiten Satz bis zum Stande von 5:6 verlief es absolut identisch, wobei Roddick zeitweise einen Druck in sein Spiel brachte, dass man sich ernsthaft die Frage stellen musste, wie Federer noch zu Atem kommen soll. Es ging ins Tie – breal. Roddick führte 2:6, hatte noch einen Service, Federer holte sich den Satz mit einer Glanzleistung mit herrlichen Punkten, indem er Roddicks Netzangriffe eiskalt konterte, mit 8:6 in der Kurzentscheidung.
Im 6. Spiel des 3. Satzes zeigte Federer dann seine Taktik auf. Er wartete bloss auf ein Nachlassen des Amerikaners, um dann zuschlagen zu können. Er kam dann auch mit Passier- und Longlinecontrepied gespielten Bällen zu 2 Breakchancen, die Roddick jedoch abwehren konnte. Doch es war klar zu erkennen, der Schweizer hat noch was im Köcher.Interessant auch, dass die Statistik der Asse zu diesem Zeitpunkt 20:13 zugunsten Federers lautete gegen diesen Aufschlagbomber aus den USA. Wohl gewannen in der Folge beide Spieler in der Folge ihre Aufschlagspiele, doch bekundete Roddick plötzlich mehr Mühe, seine Games nach hause zu bringen. Es kam, wie es kommen musste. In der Kurzentscheidung wurden bei 5:1 Federer die Seiten gewechselt, ehe dieser Durchgabg mit 7:5 im Tiebreak zugunsten des Schweizers endete, mit gloriosen Bällen beider Akteure gespickt.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel stands im 4.Satz im 4.Spiel plötzlich 15:40. Federer konnte zwar noch einen Punkt erzielen, doch sein nächster Ball flog ins Out und Roddick ging 3:1 in Führung. Im achten Spiel des 4. Satzes wurde der bis dahin längste Ballwechsel mit 21 Netzüberquerungen gespielt mit Punkt für Roddick, als Federers Ball im Netz landete. Obwohl Federer brillantes Tennis spielte, konnte Roddick mit herrlichen Punktgewinnen ausservieren und mit 6:3 auf 2:2 in Sätzen stellen.
Somit musste also der fünfte Satz den Wimbledonchampion 2009 ermitteln. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte keiner der beiden einen entscheidenden Vorteil, aus dem man hätte ableiten können, wer am Ende triumphiert. Bloss eines war klar, die Ermittlung des Gewinners konnte dauern, dies deswegen, da im 5. Satz kein Tiebreak gespielt wird und Federer und Roddick bis dato lediglich je ein Break im Match erzielen konnten. 5:4 Federer im fünften, Statistik der Asse 36:21 zugunsten Federer. 6:6, es ging in die Zusatzschleife. 9:8 Federer, Roddick serviert.. 10:9 Federer und noch immer zeigen beide Weltklassetennis. Es gab und gibt nicht viele, die über diese Matchdauer konstant servieren konnten, Roddick schlägt immer noch auf mit 230-240km/h! 11:10 und noch keiner in der Nähe einer Breakchance. 11:11 nach Aufschlag Roddick über Einstand. Nun wieder Federer,  12:11 mit zu nullspiel. 13:12, die minimen Vorteile wogen hin und her, jedoch kommt bisher nichts zählbares bei raus. Einstand. As Roddick Vorteil, und der return geht ins Netz, 13:13. 15:14, wie lange wollen die beiden das wohl noch so weiterstricken ? Dem Publikum gefällts, zweifelsohne, die Qualität hat noch keineswegs gelitten, im Gegenteil. Roddick bezeugt in seinen Aufschlagspielen jetzt mehr Mühe als Federer, Einstand. Ein herrlicher Winner des Schweizers bringt ihm Vorteil und den ersten Matchball. Roddick schlägt auf, Federer schlägt einen knallharten return, den Roddick nicht parieren kann und da ist es passiert. Roger Federer gewinnt nach hartem, langem Kampf die All England Championship-Trophäe zum 6.Mal!


« Letzte Änderung: 06. Juli 2009, 00:43:30 von astronaut007 »
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astronaut007

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #94 am: 06. Juli 2009, 01:46:42 »

6 . Wimbledontriumpf für Roger Federer


R. Federer – A. Roddick 5:7, 7:6(8:6), 7:6(7:5), 3:6, 16:14

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Cee

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #95 am: 06. Juli 2009, 05:31:49 »

Man vergass zu atmen.

Herzliche Gratulation Roger Federer!

Grüsse
Cee
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Pachpicha

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Re: THAILAND OPEN 2009
« Antwort #96 am: 06. Juli 2009, 12:01:45 »

Vormerken  Ende September Bangkok Muang Thong Thani Arena..
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pattran

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #97 am: 06. Juli 2009, 13:20:09 »

Was für ein Spiel, für einen Triller sich Andy Roddick und Roger Federer lieferten,
ich blieb am Ende sprachlos.

Einen Sieger hatte dieses Finale, es war das Tennis.
Die beiden lieferten sich ein Aufschlagduell der Superlative.
Roger Federer mit 50 Assen, dies ist persönlicher Rekord.
Es war auch sonst eine Superlative, in keinem Gran-Slam Finale wurden soviele Games Games gespielt wie an diesem. 

Am Schluss des Match musste sich Andy Roddick geschlagen geben, wohlverstanden
mit einem einzigen Break. Dies reichte schlussendlich zum historischen Sieg von Roger Federer.

Ich beglückwünsche beide zu deren Super-Finale.

Roger Federer ist heute auf den Tennistron zurückgekehrt und hat mit seinem 15. Grandslam-Titel
Tennis Geschichte geschrieben.

Von Roger Federer als auch von Andy Roddick werden wir noch viele hochspannende und schöne Spiele
zu sehen bekommen.

Freuen wir uns mit Beiden, Sieg und Niederlage sind so nahe beieinander, den Pokal kann nur einer in die Höhe stemmen.
Roger Federer und seiner Frau Mirka wünsche ich eine glückliche Geburt ihres ersten Kindes Anfang August.

Pattran
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astronaut007

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #98 am: 06. Juli 2009, 13:24:29 »


Federer in Action: einer seiner vielen brillanten Returns. (Keystone)
Wie schwierig war dieser Match verglichen mit anderen Finals hier in Wimbledon?
Es war hart, weil Andy so gross­artig spielte. Obwohl ich viel Erfahrung mit Finals hier habe, ­fühlte sich dieser anders an. Gegen Nadal gab es stets Grundlinien­duelle. Gegen Andy war es eher ein klassischer schneller Grasfinal. Die Befriedigung ist jetzt womöglich sogar grösser, weil ich den Match nie unter Kontrolle hatte.

Was ging Ihnen nach dem Gewinn des zweiten Satzes durch den Kopf?
Der Satz war sicher der Schlüssel für den weiteren Verlauf des Matches. Gegen den stark servierenden Roddick einen 0:2-Satzrückstand aufzuholen, wäre schwierig geworden – wenn auch nicht unmöglich.

Fühlen Sie mit Roddick?
Es ist schon hart. Sport, vor allem Tennis kann manchmal grausam sein. Aber Andy wird seinen Kopf jetzt nicht hängen lassen. Er wird an der US-Hartplatzsaison stark zurückkommen. Ich denke, wir haben unseren besten Match gegeneinander gespielt.

Wie fühlt es sich an, den 15. Grand Slam zu gewinnen?
Es gefällt mir, es macht mich glücklich. Es ist erstaunlich, dass ich schon so lange gut und verletzungsfrei spielen kann. Klar, eine gewisse Routine setzte in den letzten Jahren ein. Aber dass ich fünfzehn Major in so kurzer Zeit geschafft habe, ist schon verrückt.

Ihren ersten Grand-Slam-Titel holten Sie hier, den Rekord-Titel auch. Ist das Schicksal?
Es fühlt sich definitiv an, als schliesse sich hier ein Kreis. Aber mein Karriereende ist ja hoffentlich noch weit entfernt. Es war schön, dass so viele Legenden da sassen und unser Tennis genossen. Besonders Pete Sampras, mit dem ich vor Kurzem eine tolle Zeit in Asien verbracht habe. Er hatte mir versprochen, dass er kommen würde, und ich wusste, er hält sein Wort. Wir wissen beide, wie viel uns dieser Rekord bedeutet. Hier in Wimbledon hat er mir aber noch einen Sieg voraus! Eigentlich werde ich ja nicht mehr nervös, wenn Freunde, Eltern, oder sogar Legenden bei mir zuschauen. Aber als Pete kam und ich ihn sah, wurde ich tatsächlich etwas aufgeregt.

Er kam spät.
Ich sagte ihm sogar vom Court aus Hallo, was recht ungewöhnlich ist. Aber ich wollte auf keinen Fall unhöflich sein...

Schmälert es den Erfolg, dass Sie die French Open und den Nummer-1-Titel in Nadals Abwesenheit geholt haben?
Es sollte nicht, denke ich. So ist der Tennissport halt. Es ist nicht die Schuld des Siegers, wenn ein anderer früh im Turnier verliert oder verletzt ist. Ich bin aber froh, dass ich die Nummer 1 aus ­eigener Kraft mit einem grossen Turniersieg zurückerobert habe.

Wo setzen Sie Ihre Prioritäten als nächstes?
Was denken Sie? Wohl nicht beim Tennis.

Sie müssen der glücklichste Mensch auf Erden sein.
Ich bin doch nicht der einzige auf Erden, der glücklich ist. Ich fühle mich grossartig, aber es gibt noch mehr im Leben als Tennis.

Wie fühlen Sie sich als Legende?
Ist man eine Legende, solange man noch spielt? Warten wir doch ab.
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pattran

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« Antwort #99 am: 06. Juli 2009, 14:10:57 »

Die meisten Grand-Slam-Turniersiege
Roger Federer (Schweiz) 15
Pete Sampras (USA) 14
Roy Emerson (Australien) 12
Rod Laver (Australien) 11
Björn Borg (Schweden) 11
William Tilden (USA) 10
... Boris Becker (Leimen) 6

Die meisten Wimbledonsieger im Herren-Einzel

Pete Sampras (USA) 7 (1993,1994,1995,1997,1998,1999,2000)
Roger Federer (Schweiz) 6 (2003,2004,2005,2006,2007, 2009)
Björn Borg (Schweden) 5 (1976,1977,1978,1979,1980)
Boris Becker (Leimen) 3 (1985,1986,1989)
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Max Frisch

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Re: Wimbledon 2009
« Antwort #100 am: 07. Juli 2009, 05:22:19 »

Federer wieder die Nr. 1 in der ATP-Weltrangliste.

Nach 47 Wochen erklimmt Roger Federer wieder den Tennisthron und schreibt weiterhin Geschichte. Mit 237 Wochen als Nr.1 wurde er letztes Jahr von Rafael Nadal nach dessen Triumph an gleicher Stelle abgelöst. Keinem Spieler zuvor gelang es, ohne Unterbruch diesen Rang während solch langer Zeit inne zu haben.
Nachdem Federer mit seinen nun 28 Jahren eine unglaubliche Anzahl von Rekorden (längste nonstopdauer Nr.1, Wimbledonfinale mit neuer Rekordzahl an Games, 15 Majortitel, 5-mal US-Opensieger ohne Unterbruch, usw) fehlen ihm insgesamt noch 3 Rekorde, von denen 2 im Bereich des möglichen liegen, einen weiteren könnte er durchaus noch anfügen.
Pete Sampras, der in seiner Karriere einige Rekorde erzielte, gab mit 32 Jahren zurück und ist im Besitz zweier Rekorde, die es noch zu übertreffen gilt. Mit 286 Wochen insgesamt hatte Sampras die Krone der Nr.1 am längsten getragen, mit Unterbruch.
Insgesamt 7 mal triumphierte der Amerikaner in Wimbledon. Diese beiden Marken dürften locker zu knacken sein, vorausgesetzt, Federer bleibt verletzungsfrei und spielt noch ein paar Jahre.
Eine Übersicht, wie und wann mit welchen Ergebnissen diese Rekorde zustandekamen, findet man hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Federer#Turniersiege

Die Marke, die er wohl auch nicht übertreffen wird können, mein bisheriger absoluter Tennisgott bis noch Anfang diesen Jahres, hat 6 mal in ununterbrochener Folge das French Open gewonnen, sein Name Björn Borg, heute heisst mein Tennisgott Roger Federer.
Allerdings halte ich es durchaus für möglich, und die Verfassung Federers bekräftigt dies noch, dass Roger in der Lage ist, auch nochmal das US-Open und Anfang nächsten Jahres das Australien Open für sich zu entscheiden. Damit wäre er seit langer Zeit wieder einmal der Ausnahmekönner, der es schafft, auch den klassischen Grand Slam (alle 4 Majortitel in 365 Tagen) zu realisieren.
Das wäre das berühmte Tüpfelchen auf dem i und ich behaupte stinkfrech ganz einfach mal so,

F E D E R E R   S C H A F F T S ! ! !
« Letzte Änderung: 07. Juli 2009, 05:28:30 von astronaut007 »
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astronaut007

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Tennis
« Antwort #101 am: 09. Juli 2009, 00:20:58 »

ATP - Ranking Stand 08.07.2009 Top five nach Wimbledon:



1. R. Federer       11220 Pt

2. R. Nadal          10735 Pt

3. A. Murray          9450 Pt

4. N. Djokovic        8150 Pt

5. J. Del Potro       5705 Pt

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sitanja

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Re: Tennis
« Antwort #102 am: 09. Juli 2009, 02:20:46 »

Was ist mit Haas?


Gruß
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ich weiß ,das ich nichts weiß (Sokrates)

juerken

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Re: Tennis
« Antwort #103 am: 09. Juli 2009, 09:58:35 »

wat is mit mich - ich gugge auch immer Tennis. ??? ;D

Gruß Jürgen
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pattran

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ATP Ranking der 100 besten Herren vom 6. Juli 2009
« Antwort #104 am: 09. Juli 2009, 13:39:04 »

Rank Name & Nationality Points Position Moved Tournaments Played
1 Federer, Roger (SUI) 11,220  
2 Nadal, Rafael (ESP) 10,735 
3 Murray, Andy (GBR) 9,450 
4 Djokovic, Novak (SRB) 8,150 
5 Del Potro, Juan Martin (ARG) 5,705 
6 Roddick, Andy (USA) 5,440
7 Simon, Gilles (FRA) 4,000 
8 Tsonga, Jo-Wilfried (FRA) 3,600
9 Verdasco, Fernando (ESP) 3,500 
10 Gonzalez, Fernando (CHI) 3,185
11 Davydenko, Nikolay (RUS) 2,935
12 Soderling, Robin (SWE) 2,935 
13 Monfils, Gael (FRA) 2,610 
14 Robredo, Tommy (ESP) 2,600
15 Cilic, Marin (CRO) 2,500 
16 Nalbandian, David (ARG) 2,375
17 Blake, James (USA) 2,280 
18 Wawrinka, Stanislas (SUI) 2,075  
19 Haas, Tommy (GER) 1,975 
20 Berdych, Tomas (CZE) 1,940 
21 Stepanek, Radek (CZE) 1,920
22 Ferrer, David (ESP) 1,840 
23 Fish, Mardy (USA) 1,815
24 Andreev, Igor (RUS) 1,810 
25 Tursunov, Dmitry (RUS) 1,760 
26 Hanescu, Victor (ROU) 1,67
27 Karlovic, Ivo (CRO) 1,645 
28 Gasquet, Richard (FRA) 1,625 
29 Kohlschreiber, Philipp (GER) 1,620  
30 Melzer, Jurgen (AUT) 1,580 
31 Troicki, Viktor (SRB) 1,567 
32 Montanes, Albert (ESP) 1,444
33 Sela, Dudi (ISR) 1,332 
34 Santoro, Fabrice (FRA) 1,320 
35 Kunitsyn, Igor (RUS) 1,271 
36 Acasuso, Jose (ARG) 1,195 
37 Ferrero, Juan Carlos (ESP) 1,184
38 Kiefer, Nicolas (GER) 1,175 
39 Querrey, Sam (USA) 1,175 
40 Lopez, Feliciano (ESP) 1,175 
41 Mathieu, Paul-Henri (FRA) 1,175 
42 Almagro, Nicolas (ESP) 1,135 
43 Chardy, Jeremy (FRA) 1,127 
44 Hewitt, Lleyton (AUS) 1,100 
45 Garcia-Lopez, Guillermo (ESP) 1,081 
46 Becker, Benjamin (GER) 1,073 
47 Zverev, Mischa (GER) 1,065 
48 Petzschner, Philipp (GER) 1,035 
49 Seppi, Andreas (ITA) 1,030 
50 Vassallo Arguello, Martin (ARG) 1,011 
51 Beck, Andreas (GER) 1,009  
52 Serra, Florent (FRA) 996 
53 Nieminen, Jarkko (FIN) 990 
54 Hernandez, Oscar (ESP) 972 
55 Moya, Carlos (ESP) 965 
56 Starace, Potito (ITA) 955 
57 Rochus, Christophe (BEL) 948 
58 Gonzalez, Maximo (ARG) 946 
59 Lu, Yen-Hsun (TPE) 932 
60 Safin, Marat (RUS) 930 
61 Mayer, Leonardo (ARG) 927 
62 Monaco, Juan (ARG) 915 
63 Darcis, Steve (BEL) 908 
64 Minar, Ivo (CZE) 906 
65 Gicquel, Marc (FRA) 900 
66 Hernych, Jan (CZE) 891 
67 Vliegen, Kristof (BEL) 888 
68 Ljubicic, Ivan (CRO) 881 
69 Youzhny, Mikhail (RUS) 880 
70 Istomin, Denis (UZB) 874 
71 Phau, Bjorn (GER) 863 
72 Gulbis, Ernests (LAT) 860 
73 Golubev, Andrey (KAZ) 847 
74 Bolelli, Simone (ITA) 846 
75 Benneteau, Julien (FRA) 845 
76 Gabashvili, Teimuraz (RUS) 840 
77 Kendrick, Robert (USA) 833 
78 Capdeville, Paul (CHI) 831 
79 Tipsarevic, Janko (SRB) 820 
80 Fognini, Fabio (ITA) 810 
81 Kim, Kevin (USA) 791 
82 Schuettler, Rainer (GER) 790  
83 Koellerer, Daniel (AUT) 786 
84 Greul, Simon (GER) 776 
85 Crivoi, Victor (ROU) 771 
86 Muller, Gilles (LUX) 768 
87 Stakhovsky, Sergiy (UKR) 762 
88 Gil, Frederico (POR) 737 
89 Martin, Alberto (ESP) 736 
90 Gimeno-Traver, Daniel (ESP) 729 
91 Junqueira, Diego (ARG) 726 
92 Ancic, Mario (CRO) 725 
93 Dancevic, Frank (CAN) 723 
94 Massu, Nicolas (CHI) 722 
95 Navarro, Ivan (ESP) 722 
96 Isner, John (USA) 719 
97 Dabul, Brian (ARG) 716 
98 Alves, Thiago (BRA) 713 
99 Korolev, Evgeny (RUS) 713
100 Granollers, Marcel (ESP) 710 

Juerken habe ich nicht unter den 100 Besten gefunden.

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