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Autor Thema: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND  (Gelesen 14095 mal)

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rupa

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #60 am: 22. August 2009, 17:26:55 »

   


   Sorry, nicht 3 Tage, sondern ganze 48 Stunden, nach Adam dem.......... also 2 Tag. Das kommt davon wenn eine Hand verletzt ist  :D

                       
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eines tages werdet ihr alle eure sünden bereuen----
insbesondere die, die ihr ausgelassen habt !!!!!!!!!!!!!!!!!

Patthama

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #61 am: 22. August 2009, 19:49:04 »

Hallo Rupa
Du bringst mich nicht zum Nachdenken.Bei der 1 Million Ruecklagen habe ich nur ein Rechenbeispiel gemacht.bei den 2 Millionen habe ich gesagt,dass es das mindeste ist was man haben sollte.Ich werde dir natuerlich nicht mein Kontostand offen legen.Aber es gibt auch Aussnahme-Farangs hier in TH,die ihr Geld Gott sei Dank nicht bei den Lehmann Bruedern sondern solide in Thailand angelegt haben
Nochmal zur Freundin von meiner Frau.Sie hatte ein UNI Abschluss,und ich nehme an dass sie das Kleingedruckte in Versicherungsvertrag lesen konnte,und auch verstanden hat.Uebrigens ihr Mann gibt sich nateurlich noch nicht zufrieden,und es ist noch ein Gerichtsverfahren anhaengig,aber das kann ja bekanntlich in TH dauern,sein Anwalt ist alledings guter Dinge.
Obwohl meine Frau eine hoehere Schulausbildung hat,und ich auch etwas Thai sprechen und lesen kann,moechte ich mich hier als Auslaender nicht mit der Thailaendischen Justiz herumaergern und aendere auch nicht meine Meinung zu Kranken und anderen Versicherungen.Versicherungen sind halt nur solange gut,solange man sie nicht braucht.
Gruss Patthama 
und nun haut auf mich drauff
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astronaut007

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #62 am: 22. August 2009, 20:55:54 »

Krankenversicherungsbezogen hab ich meinen Senf schon ausgebreitet, UV - bezogen seh ich wie viele members auch, dass dies unbedingt Sinn macht. Man weiss ja wirklich nie. Da wenigstens kann sich dann niemand rausreden, dass man zB ohne Atemnot schneller von gefährdeten Lokalitäten sich hätte entfernen können. Oder irr ich da? Gibts eine solche Variante?
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Roah

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #63 am: 31. August 2009, 11:01:45 »

Hallo rupa,

ich sehe das ähnlich wie Du !! Keine KV ist für mich ein nicht überschaubares Risiko.
(
Was ist wenn Du am 1.9.09 anfängst zu sparen und am 1.10.09 erwischt Dich ein Schlaganfall ??????? --C
Sagst dem Hospital ,: sorry fange gerade an zu sparen;...weil eine KV brauche ich nicht....ich war ja bis Dato immer gesund !!??
Selbst wenn Du SCHON 1 Jahr angespart hast . . . . ein Witz,die Summe, wenn Dir dann etwas ernstes passiert !!
Aaaber für den Flug nach Hause reicht es ja immer noch . . . . falls transportfähig ??? ???

Na ja ,so sehe ich es halt . . .

MfG  riklak


Was ist wenn 2012 die Welt untergeht - was ist wenn der Papst Bohnen gegessen hat - was ist wenn .. na was ist denn - um deine Frage zu beantworten -- dann stirbt man -- basta
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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #64 am: 31. August 2009, 19:52:20 »

Nur kurz mal eine Meinung zu diesem Thema.

Der Anteil der Rentner bei den Expat hier in Thailand ist sicherlich ueber 50%. Selbst wenn eine Thai Krankenversicherung sie aufnimmt, sind sie schnell ueber 70, und dann ist meines Wissens Schluss mit Versicherung.

Fazit: Wer als 70 Jaeriger noch in Thailand leben will, kann das mit ruhigem Gewissen nur tun, wenn er ausreichende Ruecklagen hat, um bei einer ernsten Erkrankung ein dem deutschen Standard entsprechendes Krankenhaus bezahlen zu koennen.

Ein Beispiel: Ich hatte vor einem Monat ernste Herzprobleme. Der hiesige Arzt meinte, ich benoetigte wahrscheinlich einen Bypass und riet mir nach Bangkok ins Bangkok Herzzentrum zu gehen. Dort musste ich bei der Einlieferung erst mal 100.000 Baht als Kaution auf den Tisch legen. Dann wurden alle moeglichen Checks bis zum Herzkatheder durchgefuehrt, und festgestellt, dass ich keinen Bypass brauchte, sondern dass meine starken Herzrythmusstoerungen mit entsprechenden Medikamenten zu behandeln waeren. Tatsaechlich hatten sie mich, obwohl es mir in den ersten Tagen ganz beschissen ging, nach 8 Tagen soweit wieder aufgebaut, dass ich nach Hause konnte, und heute laeuft meine Pumpe wieder wie ein Uhrwerk.

Kostenpunkt fuer die 8 Tage; 120.000 Baht. Wenn eine Bypassoperation notwendig geworden waere, haette es ueber eine halbe Million gekostet.

Von den Farang-Rentnern die ich hier kenne, leben die meisten von Pensionen zwischen 50 und 80 Tausend Baht. Das reicht fuer ein normales Leben hier aus. Aber niemand waere mit solch einer Rente in der Lage eine halbe Million fuer eine lebensnotwendige Operation auf den Tisch zu legen, er muesste den Loeffel abgeben, wenn er nicht mehr in der Lage ist, die strapazioese Rueckreise nach Deutschland zu ueberstehen.

Das ist die Situation der Rentner, die hier her kommen, um den Rest ihres Lebens in Thailand zu leben. und darueber muss sich jeder klar sein.

Guenther

 
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siggi

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #65 am: 31. August 2009, 20:01:26 »

mein erster schritt war ,vor 14 jahren als ich deutschland verliss eine krankenversicherung abschliessen,und die habe ich immer noch .
zwar schon manchmal gewechselt aber nie ohne, ich bin jetzt 48 und hoffe ja das es mit thailändischen versicherungen auch noch besser wird.
gruss siggi
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drwkempf

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #66 am: 31. August 2009, 20:10:32 »

Hallo Guenther,

schön zu hören, dass es Dir wieder gut geht, gratuliere Dir herzlichst dazu!
Die ganze Geschichte hat Dichalso etwa 2500€ gekostet. Dafür hättest Du hier in D nict allzu viel bekommen >:
Auch die Behandlungszeit geht schwer in Ordnung.

Wie wars Denn nach Deiner Meinung im Bangkoker Herzzentrum? Ich glaube, das könnte noch mehr Leute hier interessieren. Man weiß ja nie 8)

Wolfram
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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #67 am: 31. August 2009, 23:02:00 »

Hallo drwkempf,

Natuerlich war die ganze Behandlung in Bangkok immer noch billiger, als wenn ich in Deutschland als Privatpatient in einer Herzklinik gelegen haette. Der Knackpunkt ist nur, dass wenn ich heute nach Deutschland zurueckgehe, die Barmer, bei der ich jahrzehnte lang pflichtversichert war, mich wieder aufnehmen muesste, und dann haette mich mein 8 taegiger Krankenhausaufenthalt genau 80 Euro (pro Tag 10 Euro Selbstbeteiligung) gekostet.

Was das Bangkok Hospital Herzzentum angeht, so muss ich sagen, dass ich solch ein Firstklass-Krankenhaus in Deutschland noch nicht gesehen habe. Das betrifft sowohl die medizinische Ausstattung, wie die Aerzte, das Pflegepersonal, und natuerlich die ganze Ausstattung, die einem 5 Sterne Hotel angemessen waere.

Guenther
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drwkempf

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #68 am: 01. September 2009, 00:17:32 »

Lieber Guenther,

bei der Rechnung hast Du aber unterschlagen, dass Du auch die Krankenversicherung in D hättest bezahlen müssen.
Dazu kommen die Kosten für den Flug nach D, in deinem Fall schwerkrank mindestens in der Businessclass, über die Ticketkosten will ich hier nicht spekulieren.
Am Schluß müsste auch noch die Qualität von Service, Unterbringung und Behandlung ausgeglichen werden, Du hättest also Zusatzversicherungen gebraucht.

Und - wie Du schon gesagt hast - es ist keineswegs einfach, in D ein vergleichbares Krankenhaus zu finden.
Wolfram

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #69 am: 01. September 2009, 02:37:38 »

Gut zu lesen, Guenther.

Alles Gute weiterhin.
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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #70 am: 01. September 2009, 15:36:51 »



Mein Bypass aus Bangkok
Dokumentation
ARTE D 2009

Sendetermin: 01.09.2009, 21:55 Uhr

Inhalt
Waren es früher Schönheitsoperationen und Zahnbehandlungen, die ausländische Patienten nach Thailand lockten, wird inzwischen mit Hightechmedizin zu bezahlbaren Preisen geworben. Besonders gut läuft das Geschäft mit Bypassoperationen und künstlichen Hüftgelenken. Und so entstanden in den vergangenen Jahren 100 Luxuskliniken für Ausländer. Welche Möglichkeiten, aber auch Fallen erwarten den Patienten in Fernost? Filmemacher Wolfgang Luck begleitet eine deutsche Rentnerin, die sich in Bangkok die Augen lasern lassen will. Kommunikationsprobleme gäbe es aufgrund eines Dolmetscherdienstes keine, versprechen die Prospekte der Luxusklinik. Doch als es darum geht, der Patientin verständlich zu machen, was der Augenarzt ihr sagen will, wird es schwierig.

Ein texanischer Herzpatient unternimmt gegen den Rat seines Kardiologen einen strapaziösen Flug nach Bangkok, um sich Stammzellen ins Herz spritzen zu lassen. Für die in den USA nicht erlaubte Therapie gibt der schwer herzkranke Mann sein komplettes Vermögen aus, jedoch ohne eindeutige Heilungschancen. Denn es liegen keine gesicherten Langzeitstudien über die Wirksamkeit der Behandlung vor. Eine ernsthafte Perspektive für einen zum Tode verurteilten Mann oder vor allem ein riesiges Geschäft? Während die aufwendige Krankheitsdiagnose und die lästige Nachsorge von den heimischen Ärzten übernommen werden müssen, beschränken sich die Kollegen in Thailand auf das gewinnträchtige Operieren. Und bei allem Respekt für die technischen, medizinischen und hygienischen Standards ist völlig unklar, wer bei Kunstfehlern haftet. Aber der Gesundheitstourismus hat auch ein anderes Gesicht. Die Dokumentation stellt ein familiär geführtes Pflegeheim in Pattaya vor. Hier leben schwerstbehinderte Patienten mit den Pflegern und deren Familien zusammen und machen unter liebevoller Begleitung erstaunliche Fortschritte. Die Heimbewohner stammen alle aus Norwegen, und sämtliche Kosten trägt der norwegische Staat. Intensive Pflege durch kostengünstige Arbeitskräfte in Thailand für Kranke, deren Versorgung in Europa immer schwieriger und teurer werden wird, vielleicht ist das ein Modell für die Zukunft?

Lange Wartezeiten in europäischen Kliniken und mangelhafte Krankenversicherung in den USA sind die Hauptgründe, warum Patienten auf Reisen gehen. Mit stets lächelnden Krankenschwestern und luxuriöser Ausstattung werben beispielsweise thailändische Krankenhauskonzerne in ihren Broschüren und im Internet um zahlungskräftige Kunden aus dem Ausland. Die Dokumentation zeigt anschaulich, wie die Globalisierung das Krankenzimmer erreicht, zu wessen Lasten diese Billigbehandlungen erst möglich werden, wie Gesundheitstourismus zu einem milliardenschweren Markt werden konnte. Welche Chancen bietet er und wo liegen die Gefahren?


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drwkempf

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #71 am: 01. September 2009, 18:39:28 »

In denLändern der Krankenvollversorgung DACH hat sich die Chance, sich im Ausland behandeln zu lassen, erst ganz allmählich herumgesprochen. Dem selbstbezahlenden Rest der Welt ist Thailand längst als gute Adresse für preiswerte hochklassige medizinische Behandlung bekannt.
Dazu herrscht in Deutschland wenigstens auch oft noch der Glaube vor, dass die Qualität einer deutschen Behandlung anderswo nicht erreicht und schon gar nicht übertroffen werden kann. Wer vom Fach ist, weiß es besser!

Im Bumrungrad Hospital in BKK stellen Ausländer seit vielen Jahren regelmäßig mehr als 40% der Patienten, die internationalen Hospitals haben sich in zwischen auf die internationale Klientel gut eingestellt.
Behandelt wird heute alles, was sich überhaupt behandeln läßt, dazu gehören natürlich auch kosmetische Operationen und Zahnbehandlungen.

Aber auch die Laserchirurgie der diversen Augenerkrankungen kann durch aus auf eine lange Tradition der Behandlung ausländischer Patienten zurückblicken.
Keine Frage - wer englisch spricht, ist klar im Vorteil. Trotzdem gibt man sich nach meiner Erfahrung wirklich viel Mühe, auch nicht englischsprachige Patienten ordnungsgemäß aufzuklären, wobei hier die selben Probleme auftreten, die wir in Deutschland mit unseren nicht deutschsprechenden Patienten auch haben.
Wer z. B. bei der Laserbehandlung seiner Kurzsichtigkeit im Vergleich zu Deutschland 3000€ spart, der kann doch im Bedarfsfall ein paar der gesparten Euronen in einen Dolmetscher investieren. Es empfielt sich ohnehin, sich bei Bedarf im Falle einer geplanten Operation die erforderliche Aufklärung bereits in Deutschland zu besorgen.
Es ist natürlich auch sinnvoll, bereits in DACH sicherstellen zu lassen, dass man für ein solche Therapie in Frage kommt.
In den Laserkliniken Bangkoks, die ich kenne, werden alle erforderlichen Untersuchungen sicherheitshalber nochmals wiederholt, selbst bei TRSC kostet das pauschal mal gerade ganze 1500Baht!

Bei Operationen zum Hüftgelenks- oder Kniegelenksersatz kann man sich ebenfalls die erforderliche Aufklärung über das Operationsverfahren, die Operationsziele und die mit der Operation verbundenen Risiken zuhause besorgen und mit seinem Chirurgen /Orthopäden Unklarheiten besprechen.

Aufs Geratewohl ohne ausreichende Vorinformation in ein fremdes Land zu reisen, um sich einer Behandlung zu unterziehen, ist eh' blödsinnig.
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Low

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #72 am: 01. September 2009, 19:05:01 »

Es freut mich, dass sich gruffert erholt hat.

Ergänzend zu Wolframs Ausführungen möchte ich für allfällige Patienten mitteilen, dass im Chiang Mai RAM Spital
ein Dolmetscher arbeitet. Er ist Deutscher, spricht auch Französisch, Englisch und natürlich Thai.
Ich sah ihn etwa vor zwei Wochen.

Ich investierte in dieses Unternehmen in 12 Monaten etwa 300'000.00 Baht.
Die Rechnungen sandte ich an die Versicherung, nach Vorfinanzierung meinerseits.
« Letzte Änderung: 01. September 2009, 19:25:38 von Low »
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Sie wollte in die Galeries Lafayette.

Ozone

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #73 am: 01. September 2009, 23:44:36 »

@Drwkempf
Stimme Dir völlig zu. Ausserdem bin ich selber ein guter Kunde im Bumrungrad. Haben für die nicht-englisch-sprechende Zunft auch deutsche Dolmetscher.

..
Aber auch die Laserchirurgie der diversen Augenerkrankungen kann durch aus auf eine lange Tradition der Behandlung ausländischer Patienten zurückblicken.
..
In den Laserkliniken Bangkoks, die ich kenne, werden alle erforderlichen Untersuchungen sicherheitshalber nochmals wiederholt, selbst bei TRSC kostet das pauschal mal gerade ganze 1500Baht!
..
Aufs Geratewohl ohne ausreichende Vorinformation in ein fremdes Land zu reisen, um sich einer Behandlung zu unterziehen, ist eh' blödsinnig.

Finde ich ein wichtiger Punkt. Gerade eine Laserung des Auges erfordert nicht selten eine Nachkorrektur. Meistens im Pauschalpreis inbegriffen. Also für Tourist heisst es da, die erste Abklärung und den ersten Eingriff möglichst in den ersten Tagen des Urlaubes einplanen und wie von Dir schon kurz angedeutet, möglichst gut dokumentiert, im Bezug auf Vorerkrankungen, nach Thailand zu reisen.
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Farangs besitzen teure Uhren, Thais haben mehr Zeit

vicko

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #74 am: 02. September 2009, 20:21:16 »

Wie sieht es bei einer Reklamation oder Ärtzepfusch aus z.B. Rechtslage des Ausländer`s in Thailand oder Durchsetzung von Regressforderungen usw. ?

Mir wurde ein Ärztepfusch (nennt man auch: medizinische Fehlbehandlung) aus Koh Samui bekannt (Touristin, Unfall)...Fuß operiert ADAC ist mit 250.000 Bath in Vorleistung gegangen...hier in Deutschland nochmals zum Arzt gegangen...offenbar wegen Ärztepfusch (falsches Teil im Fuß eingesetzt) also nochmals operiert, diesmal dank deutscher Krankenkasse (Pflichtversicherte) "Nullkosten"...!
Wer bezahlt den Ärztepfusch...?  ???
« Letzte Änderung: 02. September 2009, 20:27:35 von vicko »
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