Dieses Problem habe ich auch. Da ich Lungenemphysem mit Atemwegverengung habe aufgrund 45-jähriger Raucherkarriere + 5 Jahre Lösungsmittelerfahrung (Beizen- und Farblacke mischen, Nitro, Aceton, Butylazetat HL 34 usw, anschliessender Labortätigkeit im Rezeptieren von Farbtönen und Resistenzprüfungen Pulverlacke) während 2 Jahren, was vor 17 Jahren schon meine Stellensuche bewirkte, 2001 in die Antragsstellung von Versicherungsleistungen gedrängt wurde, ist dies für mich nicht einfach.
Fachleute wie drwkempf können mir hier sicher Auskunft geben, was sich lohnen könnte und was nicht. Es kann nicht sein, dass ich von europäischen Versicherern Angebote akzeptieren muss, der preismässig jenseits von gut und böse ist wie kürzlich erhalten, 492 Euros und noch was zerquetschtes, ich brauch nicht mal soviel Medizin und ambulante Behandlung mit möglicherweise angeordneem Verbleib im schlimmsten Falle aus der eigenen Tasche zu bezahlen ist immer noch günstiger als den Kassen ihre Riesentempel zu finanzieren, denen es eher darum geht, einen aufgepumpten Jan Ulrich auf dem Podest zu sehen (aufs Leibchen schreiben, was wirkt und was nicht(Volker Pispers) fänd ich eine gute Idee), wobei bei mir ohnehin das Problem besteht, dass ja Vorerkrankungen von Leistungsberechtigung ausgeschlossen werden und ich bei Einlieferung permanent als erstes mit Berodual zur Inhallation geführt werde. Das Problem, das ich hierbei habe, ist, dass jede gesundheitliche Störung meiner Physis auf das Lungenleiden zurückgefürhrt wird und eine Leistungserbringung demnach permanent ausgeschlossen ist.
Eine Unfallversicherung hab ich abgeschlossen. Doch könnte auch hier das Argument zu m Zug kommen, dass es aufgrund meines Lungenleidens nicht möglich war, mich mit dem notwendigen Tempo von aus der Gefahrenzone zu bewegen.
Feuer frei Disku - tanten!