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Autor Thema: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND  (Gelesen 14091 mal)

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sam

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #45 am: 19. August 2009, 20:18:49 »

Wenn man ausreichende Geldmittel hat brauch man keine Krankenversicherung, ich bin bei der BUPA versichert,
ohne OPD, Beitrag 21000 THB im Jahr, bin 66 Jahre alt, als ich wegen Dengie Fieber 2 Tage im Krankenhaus war wurden die 7000 THB bezahlt, bei langer Erkrankung bin ich mir nicht so sicher. --C
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damkaodaeng

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #46 am: 20. August 2009, 08:48:48 »

Wenn man ausreichende Geldmittel hat brauch man keine Krankenversicherung, ich bin bei der BUPA versichert,
ohne OPD, Beitrag 21000 THB im Jahr, bin 66 Jahre alt, als ich wegen Dengie Fieber 2 Tage im Krankenhaus war wurden die 7000 THB bezahlt, bei langer Erkrankung bin ich mir nicht so sicher. --C

Völlig richtig, mit genug Kohle braucht man keine Krankenversicherung. Aber wie viel ist deiner Ansicht nach genug? Eine Million Baht oder zehn oder hundert?

Allerdings braucht man mit ausreichend Geldmitteln erst recht keine Billig-Krankenversicherung mit niedrigen Limits, die Vorerkrankungen und chronische Erkrankungen ausschließt und bei Inanspruchnahme seitens der Versicherung gekündigt werden kann. Das ist dann wirklich rausgeworfenes Geld. Wenn schon Krankenversicherung dann richtig.
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astronaut007

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #47 am: 20. August 2009, 09:15:12 »

Wenn man ausreichende Geldmittel hat brauch man keine Krankenversicherung, ich bin bei der BUPA versichert,
ohne OPD, Beitrag 21000 THB im Jahr, bin 66 Jahre alt, als ich wegen Dengie Fieber 2 Tage im Krankenhaus war wurden die 7000 THB bezahlt, bei langer Erkrankung bin ich mir nicht so sicher. --C

Mit 70 werfen sie dich ohnehin raus, dann hast du ein Leben wie
ein Sprung aus 5000m ohne Fallschirm. Good luck.
Solltest du zuvor chronisch erkranken und die Gefahr bestünde,
dass es sie was kosten könnte, sind sie dich schneller los als du dein Geld
und das will was heissen!

Happy birthday astronaut007
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Manfred

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #48 am: 20. August 2009, 09:43:29 »

meine Meinung hierzu ist, wenn mann in Thailand ganz normal lebt, braucht man keine Krankenversicherung. Hat man schon eine Vorerkrankung, wie zum Beispiel Krebs, dass allein der Schoepfer wann es Schluss ist auf der Erde, Ich habe schon so viele Faelle erlebt, die Menschen hatten Krebs, Aids, Raucherlunge usw. sie sind alle trotz teuren Operationen gestorben.Es ist doch nur ein hinausschieden des Todestages.

Hier in Bandung hatte ein thail Geschaeftsmann Kehlkopfkrebs, sie wollten ihm einen Luftroehrenschnitt verpassen, er lehnte ab und sagte er moechte sterben und nicht weiterleiden. So lies man ihn sterben.

Ein Ereignis, das in Deutschland unmoeglich waere.

Unser Herr sagt wann die Zeit gekommen ist, da aendern wir nichts auch mit sehr viel Geld.










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Roah

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #49 am: 20. August 2009, 11:30:17 »

Eine Krankenversicherung ist nicht nötig - hinausgeschmissenes Geld - wozu auch - bei Krankheit geht man zum Doktor - und bezahlt - basta - falls eine lebensbedrohende Krankheit eintritt - stirbt man - das Leben kann sich niemand kaufen.
« Letzte Änderung: 20. August 2009, 11:34:11 von Roah »
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riklak

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #50 am: 20. August 2009, 12:01:20 »

UPS . . . . Roah

das sehe ich aber ein wenig anders,mit Verlaub !

Vor 5 Jahren Herzinfarkt . . . 2 Stands  . . . 6 Tage BPH . . . nicht daran gestorben !!
Aaaaber die Rechnung hat meine KV bezahlt ,wenn auch nur lächerliche 486.000.-THB!!
Für manch einen ja vielleicht ein Trinkgeld das er aus der Portokasse bezahlt???
Für mich jedenfalls nicht !
Also da lobe ich mir meine Krankenkasse !!
Kann man natürlich auch anders sehen ,je nach Kontostand !

MfG   riklak

Habe in den 19 Jahren die ich jetzt in LOS lebe schon locker 4,5 Mill.THB gespart : DANK KV !!!
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astronaut007

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #51 am: 20. August 2009, 12:13:39 »

Dann musst du eine zahlbare Krankenkasse haben riklak,
von der ich noch nicht hörte. Wobei bei mir ein Herzinfarkt als Folge des Lungenemphysems
diagnostiziert würde und keine Kosten wegen Vorerkrankung erstattet würden.
Ergo kann ich mir dies sparen und hoffen, dass nichts eintritt, bis mein Kontostand
dies zu tragen vermag.
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Patthama

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #52 am: 20. August 2009, 15:12:15 »

Hallo
Kennt jemand von euch eine Versicherung,egal ob in D A CH oder in TH,die zum Wohle der Kundschaft gegruendet wurde.Zuerst braucht die Chefetage mal odentliche Gehaelter,auch mindestens ein Glaspalast benoetigen die Herrschaften um angenehm arbeiten zu koennen.Es wird sich auch eine grosse Rechtsabteilung mit hoch bezahlten Juristen geleistet,damit man mit irgendwelchen Spitzfindigkeiten sich um die Schadensregulierung der Ansprueche von Kunden herumm druecken kann.Auch die Provisionen der Versicherungsvertreter muessen dann noch herein kommen.Nach meiner Meinung ist eine KV in Thailand herausgeschmissenes Geld,Ich habe auch in meinen naeheren Umfeld schlechte Erfahrungen mit einer THail. KV gemacht.
Wenn man in Thailand lebt,sollte man entweder genuegend Ruecklagen fuer den Fall der Faelle haben,oder wenn nicht sich die Moeglichkeit einer Rueckkehr nach D A CH offen lassen.Ich selber lebe hier jezt schon fuenf Jahre ohne KV ,ganz gut.
Hier mal ein Rechenbeispiel

2.000.000.- Ruecklagen fuer zwei Personen
   400.000.- Zinsen in 5 J. bei 4%
   600.000.- bei monatl Rueckst. fuer zwei Pers. bei gesparten monatl. Beitraegen a. 10.000.-
3.000.000.- Summe nach 5 J.

Und sollte dann am Lebebensende noch etwas uebrig bleiben,so koennen die Angehoerigen wenigstens eine ordentliche 7 taegige Trauerparty feiern.
Ist auf jedenfall besser,als den Versicherungsbossen den neuen Benz und die Mia Noi zu finanzieren
Gruss Patthama
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astronaut007

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #53 am: 20. August 2009, 15:22:41 »

Patthama, bravo, seh ich genauso. Die, die Leistung bringen müssen, werden von diesen Nichtsnutzen noch mit unsinnigsten Vorschriften überhäuft, polemisieren, Ärzte verdienen zuviel mit dem Hinweis auf plastische Chirurgie, die ohnehin zu
90% von Privaten finanziert wird usw. Mein Argument dann: Ein Spitzenmediziner hat mehr Anrecht auf Spitzengehalt als
diese halsabschneiderischen, verbrecherischen Kaderfachidioten.
Krankenkassenschadensachbearbeiter, mai mii ba gua nei suan sad!!!
was blöderes gibts in keinem Tierpark!!!

astronaut007
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georg

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #54 am: 20. August 2009, 17:55:54 »

dann schreibe ich auch was dazu, obwohl ich weiss dass mich keine dieser Gesellschaftskrankheiten umhauen kann und deswegen nun seit mehr als 20 jahren keine Arzte u.s.w. zu Rate gezogen habe, Tropenkrankheiten inklusive, eine KV (DKV 3J) habe ich abgeschlossen.  Bei einem Unfall beispielsweise, daran moechte ich nicht denken (OP, Rollstuhl, u.s.w.), dass kann hier sehr schnell passieren, habe deswegen auch eine UV abgeschlossen.



Eine Krankenversicherung ist nicht nötig - hinausgeschmissenes Geld - wozu auch - bei Krankheit geht man zum Doktor - und bezahlt - basta - falls eine lebensbedrohende Krankheit eintritt - stirbt man - das Leben kann sich niemand kaufen.




..........

Unser Herr sagt wann die Zeit gekommen ist, da aendern wir nichts auch mit sehr viel Geld.



sehe ich genauso, doch liegt es bei jedem einzelnen von uns diesen kleinen Spielraum den wir haben fuer uns guenstig zu gestalten, dieses kann nur jeder einzelne mit sich selbst ausmachen.

georg
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sam

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #55 am: 20. August 2009, 21:04:04 »

astronaut007

Wenn man mit 59 Mitglied bei der BUPA wird fliegt man mit 69 nicht raus.
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rupa

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #56 am: 22. August 2009, 14:52:39 »

#  Patthama         


Ich bin ganz anderer Meinung und möchte das an der Krankenversicherung meiner Frau darstellen.           

Kombinierte Kranken/Lebens/Unfallversicherung, abgeschlossen am 12.4.1996, Vertragsdauer         

21 Jahre bei der thailändischen Versicherung JOHN HANCOCK, wurde später übernommen         

von MANULIFE. Jahresprämie 55.962 Baht ( sagen wir 60.000 Baht )         


Um bei deinem Rechenbeispiel zu bleiben, also eine Person = 1.000.000 Baht.         

1. Jahr       Kapital    1.000.000
      V.-Prämie   60.000      
      Verbleib   940.000   4%   37.600

2. Jahr      Kapital    977.600      
      V.-Prämie   60.000      
      Verbleib   917.000   4%   36.708

3. Jahr      Kapital    953.708      
      V.-Prämie   60.000      
      Verbleib   893.708   4%   und so weiter .


Die Versichung beinhaltet auch eine Lebensversicherung. d.h. bei Tod zahlt sie 1.000.000 bei einem               

Unfall-Tod das Doppelte. Bei einem Unfall werden die Krankenhauskosten bis zu einer Summe                

von 10.000.000 voll übernommen. Es besteht ein Krankenhaus-Tagegeld von 2.000 Baht.                     

Invalidität bis 10.000.000, Gliedmaße je nach dem.    X                     


Meiner Frau wurde die Gebärmutter entfernt. Kostenpunkt 130.000 Baht,                      

Zuzahlung 70.000 minus Kranh.-Tagegegeld ( 20.000 ) = 50.000 Baht ( die Zahlen wurden von                     

mir gerundet ). Während ich, Prämie + Rechnung, 110.000 bezahlt habe, wären deine Ausgaben                     

bei 130.000 Baht.                      

Seit knapp einem Jahr hat meine Frau SLE ( Lupus ), Nierenbefall. Toi, toi die letzten 4 Monate O.B.                     

Es hätte zum Tod oder zur Düalyse ( Arztaussage ) führen können. Denk mal darüber nach.                     

Die Krankenhaus-Kosten beliefen sich auf   91.000 Baht, Zuzahlung netto 14.000.


Nun, selbst bei deiner Art die Kostenersparnis zu errechnen, glaube ich, das bei meiner Rechnug

das bessere Ergebnis heraus kommt. Siehst du einige Zeilen höher das X, das habe ich mir für den

Schluß aufgehoben: Nach Ablauf des Vertrages gibt es nochmal 1.000.000 Baht ( noch ist es nicht

auf meinem Konto ) .Sollte es dann wirklich eintreffen, dann würde es bedeuten das:

21 Jahre Prämie a. 58.962 = 1.238.203 - 1.000.000 , eine Jahresprämie von 11.343 bezahlt wurde.


P.s. Ein guter Bekannter hatte einen Schlaganfall, Krh-Kosten 680.000, jeden Tag 1x Plavix 75 mg

und Lipitor 10 mg. Tägliche Kosten nur für Tabletten: 129 Baht, Super Krankenversicherung,

500 EURO im Monat, wurde alles übernommen.

Ich selbst bin bei AIA versichert, 60.000 Baht im Jahr Krh-Tage 2.600, bei Unfall nochmal 1.500.

Nun, jeder muß selbst entscheiden was für ihn und seine Familie wichtig und richtig ist.

Ein Schiff geht nicht auf der Alster auf einem Sonntag nachmitag bei ruhigem Wellengang

und Sonnschein unter, ich habe die Versicherungen für den Nordatlantik bei Sturm, Eis,

Nachts und vielen Meilen von der Küste gemacht. Das ganze vor dem Hintergrund

das bis heute mir KEINER eine Zahl nennen konnte was AUSREICHENDE GELDMITTEL sind.

So und nun erwarte ich von allen Seiten Gegenfeuer, aber ich akzeptiere jede andere Meinug

und bin auch gerne bereit was zulernen. Schönen Sonntag noch
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riklak

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #57 am: 22. August 2009, 15:10:07 »

Hallo rupa,

ich sehe das ähnlich wie Du !! Keine KV ist für mich ein nicht überschaubares Risiko.
Ich lebe jetzt 19 Jahre in LOS und habe auch schon die Versicherer gewechselt,aber versichert war ich (und meine Frau) immer.
Für mich hinkt dieses ; Ich spare mir eine Notfall-Rücklage;an !! :(
Was ist wenn Du am 1.9.09 anfängst zu sparen und am 1.10.09 erwischt Dich ein Schlaganfall ??????? --C
Sagst dem Hospital ,: sorry fange gerade an zu sparen;...weil eine KV brauche ich nicht....ich war ja bis Dato immer gesund !!??
Selbst wenn Du SCHON 1 Jahr angespart hast . . . . ein Witz,die Summe, wenn Dir dann etwas ernstes passiert !!
Aaaber für den Flug nach Hause reicht es ja immer noch . . . . falls transportfähig ??? ???

Na ja ,so sehe ich es halt . . .

MfG  riklak
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Patthama

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #58 am: 22. August 2009, 16:35:37 »

Hallo
Jeder macht halt fuer sich seine eigene Rechnung.Natuerlich braucht man die Ruecklagen schon am ersten Tag nach dem Umzug.Nach meiner Meinung ist es halt bei Versicherungen so wie im Casino.Die Bank gewinnt immer.
Ein kleines Beispiel.
Eine sehr gute Freundin von meiner Frau,sie war Unternehmerin mit ca. 80 Beschaeftigten,ist nun leider an Krebs gestorben.Er wurde halt wie fast immer zu spaeth erkannt.Als der Darmkrebs festgestellt wurde ist sie gleich in einer Spezialklinik in Bangkok operiert worden,anschliessend woechentlich nach BKK zur Chemo-Therapie,nochmalige OP,und wieder Chemo,und es ging trotzdem halt immer mehr mit ihr bergab,bis der Herr da oben sie fuer immer einschlafen lies.
Ich habe dann mal einige Zeit spaeter mit ihrem Mann geredet,und ihn gefragt,was die ueber zwei jaehrigen Behandlungen insgesammt so gekostet haben.
Er sagte mir Krankenhaus,OP, Chemo ca. knapp unter 2 Million Baht.Die Familie hat das Geld vorgestreckt,die KV hat bis heute noch nichts erstattet,sie windet sich um die Zahlungen herum mit der Aussage das bei ihrer Familie ein erhoehtes Krebsrisiko besteht,weil ihre Mutter auch an Krebs gestorben ist,und dies bei 
Vertragsabschluss angeblich verschwiegen wurde.
Viel schlimmer kanns ja bei mir auch nicht kommen.Ich haette warscheinlich mich nicht ein zweitel Mal operieren lassen und waere halt dann  3 Monate fruher von dieser Welt gegangen.
Darumm bin ich halt nach wie vor der Meinung KV in Thailand kannste vergessen.Es ist fuer mich auf jeden Fall besser genuegend Ruecklagen haben(Mindestens 2Million Baht pro Person )die bringen solange man Gesund wenigstens noch Zins.
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rupa

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Re: KRANKENVERSICHERUNG FÜR THAILAND
« Antwort #59 am: 22. August 2009, 17:12:24 »


   Hallo Patthama,

   ich glaube, ich habe dich doch zum Nachdenken verleitet, während du am 20. noch von einer Million pro Person
   sprachst, hast du das heute, 3 Tage später schon verdoppelt ( (Mindestens 2Million Baht pro Person ). Nach
   Adam dem Großen also 2 Personen = 4 Millionen. Nach mitterweile über 20 Jahren in Thailand kenne ich nicht
   Viele die mal eben 4 Millionen als Sicherheit, also wirklich für den Notfall aus dem Ärmel schütteln können.

  Sowohl bei der Versicherung meiner Frau, als bei der Meinigen, wurde nur im ersten Jahr Vorkasse geleistet.

  Zu der Freundin deiner Frau. Es lag wohl daran das die Versicherung die Zahlung verweigert hat, weil sie das
  Krankenhaus verlassen hat. Ganz selten wird die ambulante Versorgung ( Unfälle ausgenommen ) von den
  Versicherungen übernommen. Die Prämie ist hierfür ( bei meiner Versicherung ) irrsinnig HOCH.
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