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Autor Thema: Ist Kambodscha eine Alternative?  (Gelesen 106457 mal)

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Blackmicha

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #285 am: 15. April 2011, 14:00:43 »

Zitat von: Alfred link=topic=3039.msg167014#msg167014 date=
Da ists aber dann ein tiefer weiterer Abstieg nach Laos. ;D


Ach wie gut das niemand weiss ....... ;}
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Essen und Beischlaf sind die großen Begierden des Mannes

Konfuzius - oder so

quaychang

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #286 am: 15. April 2011, 17:28:14 »

......... das es in Kambodscha am schoensten ist! Auch zu Songkran (Khmer New Year)  ]-[


So schlecht ist es aber im Grunde nicht, wenn langsam einige Pauschaltouristen in Kambodscha ankommen. Das Land braucht einnahmen. Das alles dann gleich wie Pattaya wird, denke ich auch nicht. Mit rund 1700,- Euros ist es nicht unbedingt ein Schnaeppchen. Eher was fuer Familien oder Kulturfans. Aber durchaus gut fuer alle vor Ort lebenden Gewerbetreibenden etwas mehr Einnahmen auch in der Nebensaison zu bekommen.

@Alfred
Demaechst eroeffnet der erste Pizza-Hut  {/ in Phnom Penh. KFC ist ja auch schon da und baut gerade neue Filialen. Ansonsten gibts Lucky Burger respektive dessen Kopien, plus die Kopien der Kopien. Selbiges gilt ja auch fuer 7/11 die dann 7/24, 7/7, 14/7 oder einfach nur Minimarkt heissen und auch 24 Stunden offen haben.
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Frueher dachte ich immer die Geschichten ueber Schilda und die "Streiche" ihrer Buerger sind erfunden... heute weiss ich: Schilda = Thailand

Alfred

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #287 am: 17. April 2011, 00:18:41 »

-quaichang-
Mir gefaellts sehr gut da, mir gefiel es mal gut in Phuket, aber heute  :'(
In Laos ists aber mit den angesprochenen Westlichen Verbesserungen ??? im Ess u Einkaufsbereich aber schon noch langsamer in der Entwicklung als in Kambodscha. Denke ich schon -Blackmicha- oder?
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #288 am: 22. April 2011, 16:16:11 »



Friday, 22 April 2011
By DUNCAN LARCOMBE, Royal Editor
The Sun (UK)

PRINCE William and his fiancée Kate have been sensationally snubbed by the King of Cambodia.

King Norodom Sihamoni has not replied to the couple's wedding invitation.

He is the only Royal out of dozens worldwide who has failed to respond.

Sihamoni, 57, a shaven-headed former ballet dancer and instructor, is not the first Cambodian king to snub a British royal wedding.


Zu Hofe in London ist man not amused  C--
"Frauen sind für ihn wie Schwestern", so sagte einst sein Papa, obs daran liegt?  {--
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Eckie

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #289 am: 22. April 2011, 17:14:52 »

"Frauen sind für ihn wie Schwestern", so sagte einst sein Papa, obs daran liegt?  {--
:]
war er wenigstens bei Elton John's Hochzeit?
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zeuge anderen Menschen die Ehrerbietung, die du selber erwartest

Burianer

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #290 am: 23. April 2011, 06:46:35 »

 :'( was , bei soeiner Seifenoper nicht dabei zu sein,  :'(  
Thailand uebertraegt sicher life in TRUE VISION    oder   ???
Zitat
Royale Hochzeit
Die Prinzessinnen-Macher
Focus  und Winken muss gelernt sein
http://www.focus.de/wissen/bildung/leben/royale-hochzeit-die-prinzessinnen-macher_aid_618370.html
Zitat
Die zukünftige Prinzessin Catherine muss mehr können, als Winken – und selbst darin bekommt sie Unterricht.
kann ja Kambodscha abwinken  :]
« Letzte Änderung: 23. April 2011, 06:55:44 von Burianer »
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #291 am: 14. Mai 2011, 16:24:48 »

http://www.lit-verlag.de/cover/showcover.php?fname=g1645-2.jpg&isbn=3-8258-1645-2

Markus Karbaum
Kambodscha unter Hun Sen
Informelle Institutionen, Politische Kultur und Herrschaftslegitimität
Reihe: Politikwissenschaft
Bd. 161, 2008, 376 S., 34.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-1645-2


Seit Anfang der 90er Jahre sollten mit massiver internationaler Hilfe demokratische Reformen der schrecklichen Vergangenheit Kambodschas mit Krieg, Bürgerkrieg und Genozid ein Ende setzen. Doch nach wie vor wird das Land von einer autokratischen Clique um Premierminister Hun Sen und einem engmaschigen Netz aus Vetternwirtschaft, Gewalt und Korruption dominiert. Der Politologe Markus Karbaum blickt in diesem Buch in das Innenleben des Regimes und zeichnet dabei das Bild eines von informellen Spielregeln zersetzten Staates, der sich von seinen verängstigten Bürgern immer weiter abkoppelt.

a failed state ???
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #292 am: 19. Mai 2011, 13:38:05 »

Who´s next ???



Onkel Ho hat Geburtstag, auch in Kambodscha ist das ne Party wert.
War doch "der Erleuchtete" ein echter Kämpfer für Frieden, Demokratie und Menschenrechte  [-]



Hintergründe (satirefrei) zum gebrochenen Vertrag zwischen Vietnam und Kambodscha
und warum der Genozid geschah hier:

http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2011/05/kampuchea-krom-und-onkel-ho-ho-ho-chi.html
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #293 am: 22. Mai 2011, 12:59:26 »



Des Königs Ochsen versagten bei Erntevorhersage in Bezug auf Reis und Schnaps.
Bohnen und Mais dagegen reichlich  :]


Kambodschas königlichen Ochsen mieden Reiskorn am Samstag während einer alten Zeremonie, um des Landes landwirtschaftliches Glück vorhersagen - prompt gibt es Angst vor einer schlechten Reisernte unter abergläubischen Bauern. (also bei allen, Anm.)  C--

Kommentar:

Anonymous said...

Starving the Oxen might help; what about bringing the horny cow - have all CPP see the action including the King!

Klar, das macht bei Eunuchen (in diesem Fall Ochsen) Sinn.  {+

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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #294 am: 03. Juni 2011, 12:23:10 »



War gestern vor Ort, habe aber keine Fragen gestellt in der anschliessenden Diskussion.
War sicher besser so, denn diese Fragen wären sehr pööööhse gewesen  :-X

http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2011/06/premiere-red-wedding-dokufilm.html

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Alex

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #295 am: 03. Juni 2011, 12:32:04 »

@ rio0815

mal ne vielleicht zu persönliche  Frage , kennst Du den Don Kong aus Sihanoukville  persönlich ?

Wenn nein , werde ich demnächst mal auf Wolframs Spuren , dort nach ihm suchen !

Gruß Alex

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #296 am: 05. Juni 2011, 10:55:38 »





1949 gliedert die französische Kolonialmacht das Mekongdelta in Vietnam ein.
Es ist gemischt besiedelt, seit Jahrhunderten schon, aus Preah Nokor wurde Saigon.

1954 bei der Genfer Konferenz entsteht ein Staat zuviel:
Laos, Kamboscha, Nordvietnam unter Ho Chi Minh und Südvietnam als Alliierter der USA.

Nordvietnam nimmt alsbald den Guerillakrieg gegen Süvietnam auf und unterstützt den Vietcong,
die Unterstützung Südvietnams  durch die USA führt in den Vietnamkrieg.

In Kambodscha fährt Prinzregent Sihanouk einen pro-sozialistischen Kurs, was die nationalen Kräfte gegen ihn aufbringt. Sie befürchten Übernahme durch Vietnam, Einwanderung von Millionen Vietnamesen nach Kambodscha.

Grund für diesen Kurs Sihanouks: Ein Pakt mit Nordvietnam im Jahr 1965
Inhalt: Hilft Kambodscha Nordvietnam, duldet Truppen und den Ho Chi Minh - Pfad auf seinem Territorium, bekommt Kambodscha nach dem Sieg Nordvietnams Kampuchea Krom zurück.

1967 Beginn der Luftschläge auf Kambodscha durch die USA: Nachschubwege des Vietcong stoppen.
Angeblich gesamt 500.000 Tote, heute allesamt unter Genozid subsumiert.

1970 putscht Premier Lon Nol gegen Regent Sihanouk, läuft zu den USA über, um Übernahme durch Nordvietnam und Luftschläge der USA zu beenden.
Sihanouk flieht nach Peking, ruft zum Sturz der Regierung auf, verbündet sich mit Pol Pot.

1975 Nord-Vietnamesische Armee, ergänzt um Khmer rouge, übernimmt Phnom Penh, Massenexekutionen,
Evakuierung von 2 Millionen Bewohnern aufs Land, die bei halben Rationen schnell verhungern.
Genozid. Ausrottung der Eliten.

1975 Saigon fällt, Vietnam ist wieder vereinigt, die Erben Ho Chi Minhs brechen den Pakt mit Kambodscha: Kampuchea Krom wird nicht zurückgegeben.

1975 Erste Aktion der roten Khmer unter Pol Pot nach der Räumung aller Städte und Neustrukturierung der Streitkräfte:
Überfall auf Kampuchea Krom, wird zurückgeschlagen durch Vietnam.
Auftakt ständiger Scharmützel dort bis Weihnachten 1978.

1979 Invasion Kambodschas durch Vietnam, im Gepäck "Gruppe Ulbricht", die noch heute an der Macht ist. Hun Sen war damals schon dabei...

1979 Strafexpedition Chinas gegen Vietnam wegen Invasion in Kambodscha.

2011 30%-50% der Einwohner Kambodschas sind Vietnamesen. Übernahme läuft...

Kompakter geht es nun wirklich nicht mehr...
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Rainer250

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #297 am: 05. Juni 2011, 21:02:40 »

@ rio0815

 , kennst Du den Don Kong aus Sihanoukville  persönlich ?

Wenn nein , werde ich demnächst mal auf Wolframs Spuren , dort nach ihm suchen !

Gruß Alex



Den mußt Du nicht suchen Alex,
gehe auf seinen Block und schreibe ihm eine Mail, und er wird sich mit Dir treffen!

Gruß aus SHV
Rainer
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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #298 am: 06. Juni 2011, 03:16:21 »

RIO, ich weiß nicht, von welcher Verschwörungsseite Du Deine Daten hast, aber das meiste davon habe ich als Gerschichts- und Geschichtensammler noch nie gehört. Einge Punkte davon sind einfach nur Unsinn, z. B.

--- 1954 hat überhaupt noch kein Mensch noch an "Vietkong" gedacht, weil es die noch gar nicht gab. Die kamen erst ab den 1960ern zum Zug, als ich gerade Nachrichtenredakteur geworden war. Bis dahin und noch lange danach war immer nur die Rede von den schon in den 1940er gegründeten Vietminh, DEREN erster Führer und Mitgründer Ho Tschi Min war.

--- Lon Nol lief nicht zu den USA über, er war von Anfang an der Mann der USA, ein Auftragsputsch, nicht ganz uneingennützig, versteht sich.

--- Die Roten Khmer wurden vielleicht indirekt (oder während des Krieges sogar noch direkt) von Nordvietnam unterstützt, aber nach Phnom Penh sind sie ALLEINE einmarschiert und die Massaker haben sie auch ALLEINE zu verantworten. Mit den Vietnamesen wollten sie schon von sich aus nichts mehr zu tun haben, dafür sorgte schon der Chauvinismus, der ihnen, wie fast allen asiatischen "Bewegungen" eigen war und ist: Sie hielten sich natürlich auch für das auserwählte Volk...

Mit Vietnam gab es gab noch ein paar wenige offizielle Kontakte, mal eine Delegation, aber das Interesse war nur noch einseitig vietnamesisch und schlief schnell ein. Sogar die sehr wenigen linientreuen Vietnamessichen Delegationen, die überhaupt noch reinkamen, waren entsetzt über die Art des Kommunismus, den sie dort erlebten, und berichteten entsprechend.

Nachzulesen z. B: bei David P. Chandler and Ben Kiernan.

Wenn Du zum Beispiel schreibst

Zitat
1975 Nord-Vietnamesische Armee, ergänzt um Khmer rouge, übernimmt Phnom Penh, Massenexekutionen, Evakuierung von 2 Millionen Bewohnern aufs Land, die bei halben Rationen schnell verhungern. Genozid. Ausrottung der Eliten.

ist das deshalb entweder böswillig irreführend oder zeugt von vollkommener Geschichts-Unkenntnis, was Kambodscha betrifft.

Ich könnte noch mehr in der Luft zerreißen, aber so interessant ist das Thema auch wieder nicht. Ich empfehle ein paar gute Kambiodscha-Geschichtsbücher zu lesen.
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rio0815

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #299 am: 06. Juni 2011, 10:43:38 »

RIO, ich weiß nicht, von welcher Verschwörungsseite Du Deine Daten hast, aber das meiste davon habe ich als Gerschichts- und Geschichtensammler noch nie gehört. Einge Punkte davon sind einfach nur Unsinn, z. B.

--- 1954 hat überhaupt noch kein Mensch noch an "Vietkong" gedacht, weil es die noch gar nicht gab. Die kamen erst ab den 1960ern zum Zug, als ich gerade Nachrichtenredakteur geworden war. Bis dahin und noch lange danach war immer nur die Rede von den schon in den 1940er gegründeten Vietminh, DEREN erster Führer und Mitgründer Ho Tschi Min war.

ist das deshalb entweder böswillig irreführend oder zeugt von vollkommener Geschichts-Unkenntnis, was Kambodscha betrifft.

Ich könnte noch mehr in der Luft zerreißen, aber so interessant ist das Thema auch wieder nicht. Ich empfehle ein paar gute Kambiodscha-Geschichtsbücher zu lesen.

Ab 1956 tauchte in den Zeitungen in Sàigòn die Bezeichnung Việt cộng auf. Ab dem Jahr 1957 ist diese Kurzform als „Vietcong“ auch in englischsprachigen Publikationen nachweisbar.[2]

http://de.wikipedia.org/wiki/Vietcong#Begriff

Überarbeite deine "ich weiss schon alles"-Arroganz  :]

Es ist übrigens unwichtig, wichtig ist nur dass Nordvietnam niemals bereit war, einen separaten Staat Südvietnam zu akzeptieren.

Zu Lon Nol:
Ende der 1950er Jahre war er Oberbefehlshaber der Armee und Verteidigungsminister, 1966 bis 1967 Premierminister, dieses Amt übernahm er wieder im September 1969.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lon_Nol#Politische_Laufbahn

Lon Nol war schon seit der Unabhängigkeit ein "Grosskopferter" in Cambo, und ohne den Pakt Sihanouks mit den Nordvietnamesen wäre Kambodscha wohl neutral geblieben, kein Putsch, kein Bürgerkrieg etc.

Ich habe hier meine Thesen geschrieben, klar sind auch die nicht "vom Himmel gefallen", aber sie füllen die eklatanten Logiklücken der von dir empfohlenen Geschichtsbücher.
Geh darauf ein oder lass es bleiben, aber komme mir nicht mit "ich war damals Nachrichtenreakteur  und weiss Bescheid"

Was von den Wahrheiten der Nachrichtenreaktionen in Bezug auf Vollständigkeit und Wahrheit zu halten ist, bekommen wir ja täglich vorgeführt.  {[
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