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Autor Thema: Ist Kambodscha eine Alternative?  (Gelesen 106546 mal)

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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #75 am: 28. August 2009, 21:50:24 »

Hallo Rupa,

Plavix in Koh Kong? Das glaube ich sofort, daß Du da auf Granit gebissen hast. In Phnom Penh gibt es das aber bestimmt. Wer dauernd in Kambodscha ist, bestellt besondere Sachen über die Internetapotheken in Thailand. Das weiß iich von einem reichen kranken Kambodschaner.
Sicher: Die medizinische Versorgung Kambodschas kann sich noch lange nicht mit der in Thailand messen, vor allem nicht, wenn man zum Vergleich Thailands Spitzenkliniken heranzieht.
Aber das Calmette Hospital in Phnom Penh ist schon recht gut und wird immer besser, die Kinderkliniken, die von dem unvergleichlichen Dr.Beat Richner(Beatocello) aus der Schweiz ins Leben gerufen worden sind, sind Klasse.
Aber bei besonderen Problemen wird man weiterhin nach Bangkok fliegen müssen.

Daß das Asia Hotel immer einmal wieder versucht hat, höhere Preise durchzusetzen, ist nichts neues. Das probieren sie von Zeit zu Zeit.
Ich hab mich mit ihnen dann doch immer wieder auf 15$ geeinigt.
Aber es gibt ja schließlich noch mehr akzeptable Unterkünfte in Koh Kong.

Dass viel Traveller die Chance verpassen, Koh Kong ein wenig näher kennen zu lernen, ist einfach nur schade. Koh Kong erschließt sich einfach nicht auf den ersten Blick, aber das ist ja gerade Teil seines Charmes. Wer es nicht supereilig hat, macht mit einer oder mehreren Nächten in Koh Kong nichts falsch.
In der Regenzeit war ich allerdings auch nie in Koh Kong, deshalb habe ich unter den Straßenverhältnissen vermutlich nicht so sehr gelitten.

Wolfram
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StrangeFruit

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #76 am: 29. August 2009, 16:19:11 »

... Von SNV kann man den Bus nach Pattaya oder Bangkok durchbuchen....
 Strandurlaub ????
Das hört man gern.... Aber wie sieht es in der umgekehrten Richtung aus? Bangkok/Pattaya nach SNV? Kannst Du mir dazu was sagen? Wann, wo, wie, wie oft.... Das wäre prima. 
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rupa

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #77 am: 29. August 2009, 18:22:50 »

  @ StrangeFruit

  Ich gerade mit 2 Kambo-Experten telefoniert. Von Bangkok ist nichts bekannt und von Pattaya nur zu einem, jenseits von allen
  Geistern verlassenen, Preis.
  Von Pattaya aus der alte bekannte Milchkannen Trip. Pattaya - Trat = 156 Baht, Trat - Grenze = 120 Baht, zum Busbahnhof
  Koh Kong = 50/60 Baht und dann noch mal 10 $ nach SNV.
 
  Ich selbst fahr mit dem Auto zur Grenze und lass den Wagen auf dem bewachten Parkplatz des Casino auf der Thai Seite stehen.
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sitanja

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #78 am: 29. August 2009, 18:27:16 »

Jenachdem braucht man noch 1 Übernachtung in Trat.

Bin letztes Jahr auch auf eigene Faust mit meiner Liebsten,weil die Preise in den Reisebüros in Patty sehr hoch waren.
Die fahren auch nur 2 mal die Woche,letztes Jahr jedenfalls.
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Profuuu

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #79 am: 29. August 2009, 18:27:34 »

Ist ja interessant.

Parkplatz auf der Thaiseite, Casino auf der Khmerseite. Steht da neben dem Parkhäuschen eine Immi?  ???

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rupa

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #80 am: 29. August 2009, 18:50:13 »



  @ Profuuu

   Nun, vom Parkplatz bis zur Immi ist noch ein Fußmarsch von etwa 80 Schritten zurück zulegen.  :)

   Das Casino auf der Kambo Seite befindet sich nach der Kambo Immi im tiefsten Hinterland, etwa
 
   400 Meter zu Fuß. Ich mag nicht laufen.

  Der Vorteil dieses Casino ist, das du alles verspielen kannst, DENN mit einem Stempel auf dem

  Park-Ticket sind dir die Parkgebühren ( Tag = 200 / Std. = 20 ) erlassen.  :D Ist das nicht toll
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StrangeFruit

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #81 am: 29. August 2009, 22:44:19 »

@rupa
Danke.
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #82 am: 29. August 2009, 23:11:12 »

@ StrangeFruit

Von Bangkok nimmt man am billigsten den Bus nach Trat, dann den Minibus an die Grenze, neuerdings 120Baht. Man reist nach Kambodscha ein, nimmt ein Mopedtaxi nach Koh Kong, wo man sinnvollerweise übernachtet. Man ist schließlich seit vilen Stunden unterwegs!
Am nächsten Tag fährt man dann mit dem Bus für 10$ nach Sihanoukville.

Wer den Weg unbedingt an einem einzigen Tag schaffen will (und nicht so aufs Geld schauen muss), der fliegt aam frühen Morgen mit Air Asia von BKK nach Phnom Penh, steigt dort in den Bus und ist am späten Nachmittag in Sihanoukville. Für den Rückweg würde ich aber entgültig den Landweg wählen,

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sitanja

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #83 am: 30. August 2009, 02:04:45 »

Auf arte läuft gerade ein Bericht über Angkor Wat
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Ozone

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #84 am: 30. August 2009, 07:25:58 »

Ist ja interessant.
Parkplatz auf der Thaiseite, Casino auf der Khmerseite. Steht da neben dem Parkhäuschen eine Immi?  ???

In Ranong, Andaman Club, ist es exakt so.

Parkplatz auf Thaiseite, Casino auf Myanmar Seite. Immi auf dem Parkplatz  :)
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StrangeFruit

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #85 am: 30. August 2009, 21:18:30 »

@ StrangeFruit

Von Bangkok nimmt man am billigsten den Bus nach Trat, dann den Minibus an die Grenze, neuerdings 120Baht. Man reist nach Kambodscha ein, nimmt ein Mopedtaxi nach Koh Kong, wo man sinnvollerweise übernachtet. Man ist schließlich seit vilen Stunden unterwegs!
Am nächsten Tag fährt man dann mit dem Bus für 10$ nach Sihanoukville.

Wer den Weg unbedingt an einem einzigen Tag schaffen will (und nicht so aufs Geld schauen muss), der fliegt aam frühen Morgen mit Air Asia von BKK nach Phnom Penh, steigt dort in den Bus und ist am späten Nachmittag in Sihanoukville. Für den Rückweg würde ich aber entgültig den Landweg wählen,

Wolfram
Ich hatte eigentlich vor, meine leider mal wieder fällige Aus-/Einreise mit einem Besuch Cambodia's zu verbinden. Nur kamst Du mit Deinem sehr aufschlussreichen Reisebericht für mich leider etwas zu spät. Mein Stichtag ist der 31.8., also morgen und ich erledige das nun mal wieder mit dem Fliewaatüüt der AirAsia. Phuket, Singapore und zurück, alles an einem Tag und nur, um wieder einmal einer nicht logisch zu begründenden Bestimmung Genüge zu tun. Warum man bei einem Non Immi Type O (gültig 1 Jahr) sich nicht dazu durchringen kann, den neuen 90 Tage Stay-Stempel auch auf der Immi zu erhalten, konnte mir nicht mal diese logisch erklären. Meine Bemerkung, dass man dann doch schöne Gebühren dafür erheben könne, zauberte zwar ein leuchtendes Blitzen in das Auge meines Gegenübers, der Kopf schüttelte aber weiter. Na vielleicht geht die Saat doch irgendwann mal auf....

Nun...., aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der nächste Run kommt ja so sicher wie das.... was auch immer. Und da sind dann Deine gebündelten Infos mehr als nur willkommen. An dieser Stelle einmal ein herzliches "Dankeschön" an Dich dafür.
« Letzte Änderung: 30. August 2009, 21:22:00 von StrangeFruit »
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #86 am: 31. August 2009, 14:13:47 »

Ab in die Pampa

Wer die inzwischen auch schon etwas ausgetretenen Touristentrampelpfade Kambodschas verlassen will und sich auch für Kambodschas Hinterland interessiert, der kann sich von Phnom Penh aus auf den Weg nach Norden Richtung laotische Grenze machen.

Man reist meist zunächst nach Kampong Cham, das heute eine ruhige Provinzstadt geworden ist. Früher war die Stadt ein bedeutender Handelsposten, die erhaltenen Kolonialbauten zeugen noch von dieser Zeit.
Seit einigen Jahren überspannt eine gewaltige Brücke den Mekong River, die die vormaligen Fährschiffer arbeitslos gemacht hat.
Beim Spaziergang durch die Stadt sieht man den riesigen Buddha vor dem Wat Pra Tohm Day Doh, schlendert über den Markt –und das war’s dann auch schon.
Wer erst später am Nachmittag in die Stadt kommt, der sollte über Nacht in einem der vielen kleinen und doch gar nicht schlechten Hotels übernachten. Auch verhungern muss man nicht, viele ordentliche Restaurants bieten auch eine kleine Auswahl an westlichen Gerichten.
Kampong Cham ist eben eine mittelgroße kambodschanische Provinzstadt, die von einer bedeutenderen Vergangenheit zu träumen scheint.

Von Kampong Cham geht es weiter nach Kratie, einer Kleinstadt, die dadurch einige Bekanntheit erlangt hat, dass man hier mit etwas Glück noch einige der wenigen überlebenden Mekong-Flussdelphine beobachten kann. Die Stadt lebt vom Leben auf dem Mekong, Kratie ist die wichtigste Zwischenstation auf dem Flussweg nach Norden, nach Stung Treng. Sonst ist hier nicht viel los, das Städtchen geht bereits recht früh am Abend schlafen.
Auch hier kann man gut übernachten.

Nochmals 140km nördlich von Kratie liegt Stung Treng, den Weg dorthin legt man am besten mit einem Flussschiff auf dem Mekong zurück. Hier ist der Weg das Ziel, Stung Treng selbst ist noch verschlafener als Kratie und Kampong Cham.
Hier trifft man nur noch Traveller, die entweder auf dem Weg nach Laos oder auf dem Weg nach Rattanakiri sind.

Die Grenze nach Laos ist von Stung Treng mal gerade knapp 60 Kilometer entfernt, aufgrund der schlechten Wegeverhältnisse benötigt man für diese Strecke aber doch eine geraume Zeit, es sei denn, man hätte sich für eines der lärmenden Speedboote entschieden.
Wer nach Laos ausreisen will, benötigt aber in jedem Fall ein Visum, das an Ort und Stelle nicht zu besorgen und daher aus Phnom Penh mitgebracht werden muss. In den letzten Jahren hat die Anzahl der Touristen, die hier auf dem Landweg von Südlaos kommen oder die nach dorthin weiterreisen, ständig zugenommen.

Rattanakiri ist endgültig das Ende der Welt. Es liegt ganz im Nordosten des Landes an der Grenze zu Vietnam, die Provinz wird überwiegend von Bergstämmen bewohnt, die nicht mehr zu den Khmervölkern gehören.
Hierhin verirrt sich niemand, wer bis hierher gekommen ist, hat das so gewollt.
Der Bergdschungel ist vielfach noch unzerstört, die Gegend um den Yeak Lom Kratersee zählt landschaftlich zu den schönsten Regionen Kambodschas.
Die Hauptstadt der Provinz Rattanakiri ist Banlung, ein kleines Städtchen an der holprigen Nationalstrasse 78.
Banlung bietet eine erstaunlich große Zahl an Unterkünften aller Komfortklassen, die etwas abgelegene (und nicht ganz billige) Terre Rouge Lodge bietet zum Beispiel nicht nur sehr viel Stil, sondern auch einigen Komfort.
Im Mountain Guesthouse in der Stadt ist der Service für die Trecking Touristen am besten. Hier kann man Mopeds und Jeeps mieten oder sich bei der Planung seiner Touren beraten lassen. Der Chef spricht sehr gut englisch und kennt die Gegend wie seine Hosentasche.
Auch die Auswahl an Restaurants überrascht die Besucher, es ist eine Kleinigkeit, hier äußerst lecker zu essen. Wer die Nase vom Reis voll hat, findet zum Beispiel im American Restaurant ein tolles Angebot an westlichen Gerichten.
Da in der Gegend Edelsteine geschürft werden, ist es nicht verwunderlich, dass diese auf dem Markt vielfach angeboten werden. Wer sich aber nicht wirklich auskennt, lässt am besten die Finger von solchen Gelegenheitskäufen, auch wenn ihre Qualität angeblich ganz in Ordnung sein soll.
Ein guter Tip sind aber sicher die Elefanten-Trekking-Touren, 10$ für einen zweistündigen Ausflug in den Dschungel sind nicht zu teuer.

Wer sich bis hierher vorgewagt hat, hat auch das ländliche und abgelegen bergige Kambodscha erlebt. Hier braucht man sich wirklich nur wenige Meter von der Strasse zu entfernen, um in vermeintlich längst vergangenen Zeiten zu landen. Aufgrund der miserablen Infrastruktur – die aber von Jahr zu Jahr spürbar besser wird – ist eine Reise in diese abgelegeneren Landesteile noch mühsam, aber was man hier sieht, ist eben auch Kambodscha.
Wer aber erst einmal dem Charme dieses Landes erlegen ist, wird auch einmal den Weg hierher finden.



Abseits der Touristenpfade ist Kambodscha noch sehr urtümlich. Das hat Vor- und Nachteile, wenn man beabsichtigt, hier zu leben.
Einerseits ist vieles noch spottbillig, was im LOS bereits eine Menge Geld kostet, andererseits kann es auf dem Land Probleme mit der Gesundheitsversorgung geben, und bei den immer noch oft schlechten Straßenverbindungen abseits der Hauptverkehrsstraßen macht ein Transport nach Siem Reap oder nach Phnom Penh oder auch Battambang keinen rechten Spass.
Die Kambodschaner sind fremden Zuwanderern gegenüber meist sehr aufgeschlossen, ihr Eifer, etwas dazuzulernen, was sie vorwärts bringen könnte, unterscheidet sie von der Mehrzahl der einfachen Thais, die vorsichtshalber zunächst einfach einmal recht haben, auch wenn ihre Lösungswege mitunter äußerst abwegig sind.
Diesen Eifer, vorwärts zu kommen, etwas erreichen zu wollen, auch wenn es mit Mühe und Kosten verbunden ist, habe ich stets bewundert.
Ich sehe für Kambodscha eine große Zukunft, allen Widrigkeiten wie der bekannten Korruption zum Trotz.

Ist Kambodscha eine Alternative zum LOS?
Vielleicht noch nicht ganz, aber von Tag zu Tag mehr.



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schiene

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #87 am: 03. September 2009, 09:20:46 »

ich werfe einfach mal meinen Reisebericht Thailand/Kambodscha 2008 hier mit rein.Vielleicht interessierts jemanden???

http://www.trekpilots.com/blog/show_user_blog/83
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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #88 am: 03. September 2009, 11:18:40 »

schiene

recht herzlichen Dank fuer diesen umfangreichen und informativen Bericht. So etwas ist eine richtige Bereicherung fuer diesen thread. !
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Grüner

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #89 am: 08. September 2009, 16:11:12 »

Reinhard Meys Sohn brachte Kambodscha als Alternative leider kein Glück:

http://www.kreiszeitung.de/scout/reinhard-mey-familien-fundament-erschuettert-461407.html
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