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Autor Thema: Ist Kambodscha eine Alternative?  (Gelesen 106458 mal)

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Herport

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #420 am: 24. August 2013, 17:56:53 »

Bestrafung durch prügelnden Mob ?!

...zur Erinnerung an gewisse gesellschaftliche Weiterentwicklungen:  "Bestrafung" durch
körperliche Gewalt, Prügelorgien usw. sind wohl in archaischen, steinzeitlichen Gegenden noch an der Tagesordnung
- aber in Demokratien oder auch anderen weiterentwickelten Zivilisationen nicht mehr üblich

Tobi, schau Dir mal dieses Video einer "weiterentwickelten Zivilisation" zum Thema Bestrafung und körperlicher Gewalt an:

Gewalt hinter Gittern
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Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #421 am: 24. August 2013, 18:02:59 »

Solche und auch andere Zustände sind doch hinreichend bekannt
- das ist nichts Neues...

Doch ebenso wie bei deinen vorher angeführten Beispielen aus Afrika oder sonstwo
frage ich mich
-> sollen sie denn als Rechtfertigung für die in der Diskussion genannten Gewalttaten dienen ?

PS. Offensichtlich reden wir aneinander vorbei. Nur weil es gewaltbereite und gewalttätige
     Menschen auch in Europa gibt, muss man solche Aktivitäten nicht zwingend als "normal"
     oder "gerne üblich" oder "ist halt so" betrachten.
     
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Herport

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #422 am: 24. August 2013, 18:16:00 »

Solche und auch andere Zustände sind doch hinreichend bekannt
- das ist nichts Neues...

Doch ebenso wie bei deinen vorher angeführten Beispielen aus Afrika oder sonstwo
frage ich mich
-> sollen sie denn als Rechtfertigung für die in der Diskussion genannten Gewalttaten dienen ?

Natürlich keine Rechtfertigung, aber es dient der Abschreckung (oder sollte) - muss ja nicht immer gleich tödlich sein -
und ...lt. Wikipedia...:

... zur Veränderung des zu Bestrafenden zum Besseren (Spezialprävention)
... dem Ziel der Abschreckung potentieller anderer (Generalprävention)
... dem Ziel des Schutzes anderer (z. B. der sonstigen Bevölkerung)
... der Wiederherstellung der Gerechtigkeit (Sühne) und von Vergeltung (Talionsprinzip),

sofern der Gesetzgeber der Strafende ist. Das Volk denkt da ähnlich, legt halt anders Hand an.
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franzi

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #423 am: 24. August 2013, 20:36:28 »

Bestrafung durch prügelnden Mob ?!

Da du ja davon ausgehst, in Thailand muss man "was dazulernen" und du dies ja selbst fleißig
wohl auch verfolgst, stellt sich die Frage, ob dich dieses merkwürdige "Rechtsbewusstsein" dein Glaube,
zu welchen du ja konvertiert bist -nämlich der so friedfertige Islam-, gelehrt hat
- oder ob du bereits zuvor eine solche Einstellung hattest.

Zur Erinnerung an gewisse gesellschaftliche Weiterentwicklungen:  "Bestrafung" durch
körperliche Gewalt, Prügelorgien usw. sind wohl in archaischen, steinzeitlichen Gegenden noch an der Tagesordnung
- aber in Demokratien oder auch anderen weiterentwickelten Zivilisationen nicht mehr üblich.
Auch Kinder werden übrigens in weiten Teilen der Welt nicht mehr (wie früher so manches Mal in DACH üblich)
"zur Strafe" geprügelt.

Du nimmst das alles zu schwer. Es ist in Thailand wies ist. Wenn du das nicht akzeptierst, werden dir vor lauter Gram noch graue Haare wachsen.

Die Eindrücke von Thailand resultieren bei mir logischerweise durch Beobachtungen, hauptsächlich live. Da war eigentlich bis auf Vergewaltigung alles dabei. Das prägt dann eben und hilft einem, alles lockerer zu sehen (und das in A gelernte zu negieren).

Kann mich noch gut erinnern als ich als relativer Neuling meinte, hier alles mit Geld und DACH Touristenarroganz alles verändern oder kaufen zu können mich die erste Thai Gattin, war damals noch ein junges Madl, spöttisch darauf aufmerksam machte, dass das dem nicht so ist.

Und so ists! Akzeptier das TobiCR, dann brauchst du auch nicht mehr auf meinen Glauben oder Unglauben ablenken! Gewöhn dir in gewissen Dingen Thaidenken an.

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Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #424 am: 24. August 2013, 21:20:43 »

Zitat
...werden dir vor lauter Gram noch graue Haare wachsen
geht nicht
-> ich schau aus wie eine Mischung aus Schiene und Bruce Willis  ;)

Zitat
Touristenarroganz
...hatte ich (u.a. nach vielen Indienreisen) sowieso nie

Zitat
...Thaidenken...
-> das ist an sich schon ein Widerspruch  :D 
(Erklärung: Thai versus Denken)
Nein, nein, war nur ein kleiner Spaß (mit Hintergrund).  Du hast schon recht,
ich höre daheim nach über 10 Jahren auch so manches Mal: "relax", "not think so much", "not worry so much"  :)
- allerdings werde ich keinesfalls grundsätzliche Dinge im Leben dem "Thai-Sanuk" oder der hier üblichen
Gedankenlosigkeit opfern. Dazu gehörten eben Gerechtigkeitssinn, Glauben an Dinge wie Rechtsstaatlichkeit (u.a. das Gewaltmonopol
liegt eindeutig beim Rechtsstaat und nicht beim besoffenen oder hirnlosen Mob), Menschlichkeit, Zukunftsplanung usw. 
Und wenn die entfernteren Nachbarn hundertmal den Müll einfach ums Eck in die Prärie werfen (wo er dann alle paar Wochen in Brand gesetzt wird),
weil sie zu faul und zu blöd sind (noch nie gemerkt -> es schaut scheixxe aus, stinkt und ist giftig ?!), wenn die Locals noch immer wie die Blöden besoffen
im Kfz herumfahren, die Soi-Dogs oder im Rausch sich selber mit Holzlatten prügeln usw. - nein, dazu bin ich definitiv nicht bereit.
Soweit geht der Wille zur Anpassung an die örtlichen Gepflogenheiten nicht.
 ;)


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franzi

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #425 am: 24. August 2013, 23:59:03 »

Das kennt man: Kopieren und aus dem Zusammenhang reißen ;)

Zitat
Und so ists! Akzeptier das TobiCR, dann brauchst du auch nicht mehr auf meinen Glauben oder Unglauben ablenken! Gewöhn dir in gewissen Dingen Thaidenken an.

Von dir kam dann das

Zitat
Zitat
...Thaidenken...
-> das ist an sich schon ein Widerspruch

Das Unterstrichene sollte man schon auch, um nicht zu sagen, besonders beachten.

Mit diesem letzten Satz ist das Thema für mich erledigt :'(
fr
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #426 am: 25. August 2013, 12:43:41 »

Ich finde die persoenlichen Auseinandersetzungen hier reichlich ueberfluessig!
Niemand wird hier eine Lynchjustiz fordern, wird sich aber in Kenntnis der hiesigen Verhaeltnisse auch kaum wundern.
In Suedost-Asien, aber auch anderswo, besteeht eine latente Gewaltbereitschaft, die nicht zuletzt deshalb  auch  wie im gehabten Fall aufbricht, weil oft von der Justiz keine gerechte Bestrafung der Taeter erwartet werden darf.
Wenn es da etwa zwischen Taetern und Justiz Beziehungen gibt, geht auch der Schuldigste haeufig straffrei aus.
Man watet also erst gar nicht auf die Rechtsprechung, sie ist einfach zu ungewiss. Was der Taeter abbekommen hat, hat er abbekommen, Basta!

In Sihanoukville haben in letzter Zeit Gewaltverbrechen zugenommen, die sowohl die einheimische Bevoelkerung getroffen haben, die aber zusaetzlich das Geschaeft mit dem Tourismus stoeren. Viele Menschen leben hier inzwischen von diesem Wirtschaftszweig und reagieren aeusserst verstimmt, wenn es durch Raub und andere Verbrechen wieder negative Pressemitteilungen gibt, die nachweislich das Geschaeft stoeren.
Es wird also nicht nur das Geschaeft geschaedigt, sondern auch die Allgemeinheit.
Die Polizei konnte da bisher nichts entscheidendes ausrichten, die Bewohner Sihanoukvilles fuehlen sich mehr und mehr in die Defensive gedraengt - und reagieren...

Das muss man persoenlich gar nicht gutfinden, ist aber eben in Kenntnis der lokalen Verhaeltnismaessigkeiten verstaendlich.

Und dann gilt halt immer noch die alte Bibelweisheit, man koennte es auch eine allgemeine Lebensweisheit nennen:
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
So kanns halt gehen..

Sollten die Kriminellen ueberlebt haben und wieder auf dem Wege der Besserung sein, sind sie bestens beraten, wenn sie das Weite suchen und finden...
Die Leute in Sihanoukville koennen sehr nachtragend sein, wenn man ihre Sicherheit und ihre Geschaefte stoert. {;
Raub und Einbruch sind leider gar nicht selten in Suedostasien. Warum vergittern fast alle Hausbewohner ihre Haeuser und Wohnungen?
NIcht jedem macht das Leben hinter Gittern Spass.

Wolfram
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Bruno99

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #427 am: 25. August 2013, 13:54:09 »

NIcht jedem macht das Leben hinter Gittern Spass.

gilt wohl fuer beide Parteien, die sich schuetzen und die anderen die es trotzdem versuchen.
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Tobi CR

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #428 am: 25. August 2013, 15:19:29 »

Zitat
Niemand wird hier eine Lynchjustiz fordern

Na ja, da wäre ich mir allerdings nicht so sicher  ??? >:

In einer solchen Diskussion kristallisiert sich recht schnell heraus, wie so
mancher Mitmensch auch in der heutigen Zeit tickt...
- aus diesem Grunde sehe ich durchaus einen Sinn im -verbalen- Austausch
   der Argumente und persönlichen Einstellungen.

Für ewiggestrige "Rübe-ab" Befürworter -oder auch sonstige Interessierte:
->
http://de.wikipedia.org/wiki/Auge_f%C3%BCr_Auge
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sansamaki

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #429 am: 25. August 2013, 16:32:22 »

Karma ist weder Lohn noch Strafe, sondern die im Grunde wertneutrale Konsequenz vorausgegangener Taten oder Bewusstseinszustände (negativ als Ignoranz; positiv als Einsicht oder Erkenntnis). Die durch das Anstoßen des Kopfes an einem Pfosten verursachte Beule ist ja auch keine Strafe, sondern die natürliche Folge einer Unbedachtheit. Karma bestraft nicht, sondern misst zu, weshalb wir nicht für unsere Taten belohnt oder bestraft, sondern durch sie geprägt werden.

(Buddhismus für Teens)
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farang

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #430 am: 26. August 2013, 16:05:26 »

Immer weniger Waisenkinder in Kambodscha und immer mehr Waisenhäuser.


http://www.ardmediathek.de/das-erste/weltspiegel/kambodscha-waisen-die-keine-sind?documentId=16754516
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drwkempf

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #431 am: 27. August 2013, 11:19:20 »

Ich habe mir den oben vorgestellten Beitrag angeschaut und war einmal mehr ueberrascht, wie tendenzioes man berichten kann.
Der Autor hat sich ein kleines Spektrum aus der grossen Menge an Waisenhaeusern herausgesucht und es so aussehen lassen, als ob hier der Regelfall geschildert wurde.
Das entspricht aber nicht der Realitaet.

Die gezeigten Beispiele sind leider Realitaet, man findet sie aber naturgemaess nur dort, wo ueblicherweise Touristen hinkommen, also in Phnom Penh und Siem Reap in der Naehe der Hauptsehenswuerdigkeiten.
Tatsaechlich befinden sich die allermeisten Waisenhaeuser aber abseits dieser Routen und werden von Touristen allenfalls einmal versehentlich erreicht.
Da ist also kaum ein Geschaeft zu machen.

Was sind Waisen?
Streng genommen duerfen nur Kinder als Waisen bezeichnet werden, die nur noch ein Elternteil haben, also "Halbwaisen" sind oder Kinder, die gar keine lebenden Eltern mehr haben und damit "Vollwaisen" sind.
In Kambodscha wird grosszuegiger definiert - und realitaetsnaeher.
Bei vielen Kindern, dieim strengsten juristischen Sinn keine Waisen sind, sind die Eltern nicht auffindbar, manchmal haben sie bei Verwandten gehaust, die entweder selbst zu wenig hatten, um weitere Kinder angemessen zu versorgen, manchmal wurden sie von diesen Verwandten auch einfach als Billigstarbeitskraefte ausgenutzt und oft auch sonst missbraucht.
Manche dieser "Nichtwaisen" haben aber auch einfach in so erbaermlichen Verhaeltnissen tief in der Provinz weit ab von jeder Ausbildungsmoeglichkeit vegetiert, dass das "schwere Schicksal" in einem ordentlich gefuehrten Waisenhaus fuer sie einer Befreiung aus unwuerdigsten Verhaeltnissen gleichkam.
Meist ist die Unterbringung viele Klassen besser, es gibt immer ausreichend zu essen, Schule ist Pflicht und die Mithilfe imRahmen taeglicher Pflichten ist absolut zumutbar und kindgerecht.
Aber das sieht kein Standardtourist und auch kein Standardreporter, der hier auf seine Weise auf die Beileidsdruese gedrueckt hat.

Es gibt weiss Gott in Kambodscha viel zu kritisieren und noch mehr zu verbessern.
Mit einer am Ende einseitigen und eben unzureichenden Recherche wird das nicht gelingen.
Es wird aber leicht die Arbeit vieler ordentlich gefuehrter Waisenhaeuser erschwert, die viel zur Verbesserung vieler elender Kinderschicksale beigetragen haben.

Dass zum Beispiel viele ehrenwerte auslaendische Hilfsorganisationen die Gelder der Spender regelrecht verjubeln, scheint dem aufmerksamen Reporter nicht aufgefallen zu sein.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dassetliche kriminell gewordene Kambodschaner genau dort ihre Geschaeftsideen entliehen haben.

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sitanja

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #432 am: 22. Januar 2015, 03:16:09 »

Kambodscha schafft Visa bei Einreise ab !

http://www.visum.de/#


Es ist schade,weil man jetzt nicht mehr ganz spontan nach Kambodscha einreisen kann !

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Burianer

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #433 am: 22. Januar 2015, 07:19:33 »

 ??? Was heisst das jetzt fuer mich ?  
ich muss morgen meinen Visarun  nach Kap Choeng machen.
Thailand rauss, Kambotscha rein, Kambotscha rauss  und wieder in Thailand einreisen, das alles  konnte man bissher in 30 Minuten erledigen  ???
Bei der Einreise fuelle ich doch so ein Blatt aus, das ?  sowas wie ein Visumsantrag ist. Erst danach geben die mir das Visum.

Sind da Probleme zu erwarten ?
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arthurschmidt2000

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Re: Ist Kambodscha eine Alternative?
« Antwort #434 am: 22. Januar 2015, 08:24:13 »

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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
 

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