Jeder, der ein Herz hat, wird vom Schicksal des Maximilian Mey berührt sein.
Es ist aber nicht das "Vorrecht" des weltoffenen Sohnes eines großen Mannes, ein Krankheit unterschätzt zu haben, das kann jedem von uns passieren, jeden Tag!
Sein Schicksal ist ungewiß, niemand kann abschätzen, ob er eines Tages wieder zu sich kommt, wir wünschen es ihm aber alle, und zwar ohne große bleibende Dauerschäden.
Woher die Vermutung rührt, Maximilian Mey habe auf Kosten seines Vaters gelbt, weiß ich nicht. Und wenn es so wäre, ein so grausames Schicksal hat er wohl kaum verdient.
Nein, ihm hat Kambodscha vielleicht kein Glück gebracht, jedenfalls nicht in unseren Augen. Aber wie vielen Menschen hat Deutschland oder Österreich oder die Schweiz kein Glück gebracht? Oder Thailand?
Wolfram