Hier noch ein interessanter Bericht aus dem Spiegel, anläßlich des Besuchs von H. Clinton.
Clinton lässt Burmas neue Machthaber zappeln".....Die Clinton-Visite ist für Burma ein diplomatischer Triumph, den Reformpräsident Thein Sein sich nicht durch die Schatten der Vergangenheit verdunkeln lassen will. "Ihr Besuch wird historisch genannt werden und ein neues Kapitel in unseren Beziehungen aufschlagen", schwärmte er der US-Top-Diplomatin vor. Ein "Meilenstein" sei Clintons Trip. Schließlich war zum ersten Mal, seitdem John Foster Dulles 1955 nach Burma gereist war, wieder ein US-Außenminister Staatsgast in dem wirtschaftlich armen, aber rohstoffreichen Land.....
......Doch Thein Seins Gast blieb reserviert. Ebenso wie Präsident Obama sei sie ermutigt durch die jüngsten Veränderungen in Burma, versicherte Clinton dem burmesischen Staatschef. Aus der Hoffnung, dass Burma eine Kursänderung vollzogen habe, müsse nun aber ein wirklicher Reformprozess werden. "Ich will für mich selbst herausfinden, wie die Absichten der gegenwärtigen Regierung im Hinblick auf den Fortgang der Reformen sind, politisch und wirtschaftlich", erklärte Clinton kühl.
Schon vor ihrer Reise nach Südostasien hatte sie dezidiert festgestellt: "Wir werden die Sanktionen nicht aufheben. Wir werden keinen abrupten Kurswechsel vornehmen. Wir müssen erst noch mehr Fakten sehen." ........."
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