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Autor Thema: Neues von den Philippinen  (Gelesen 108893 mal)

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arthurschmidt2000

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #150 am: 22. August 2016, 08:04:11 »

@Jock,

Zitat
Ueber den Grund,warum dies nicht geschehen ist,wird spekuliert.

Vielleicht ist es ja auch ganz einfach. Bei privatwirtschaftlicher Rechnung ist die Trinkwasserversorgung Manilas (zu niedrigen Wasserpreisen) nicht möglich. Da wird sich dann auch keiner danach drängen dort einzusteigen. Gut, dass man bereits einen Schuldigen hat.

Vielfach wird auf das marode Leitungsnetz der Stadt hingewiesen. Dabei bleibt unerwähnt, dass viele Trinkwasserleitungen Manilas überirdisch verlaufen. Die werden gern mit vorhersehbaren Folgen angezapft. Reparieren geht dann auch nicht; über Nacht werden neue Zapfstellen aufgemacht.
« Letzte Änderung: 22. August 2016, 08:24:14 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

hanni

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #151 am: 22. August 2016, 09:46:42 »

Hi 
Zitat
Dagegen hat es eine Pflegekraft aus Polen viel leichter.

"Ausgebeutet zu werden", so gesehen hast du wieder mal recht Jock..... :] :]

lg H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
fehlende Intelligenz, Bereitschaft zur Verstaendigg., dieses mit Unverstaendnis tarnen...Wiki weiss es genauer!!!(Verstaendigg.)

drwkempf

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #152 am: 22. August 2016, 11:39:05 »

Lieber charly,

Jock hat meiner Meinung nach fast schon alles gesagt, was man zu der Möglichkeit, in Deutschland arbeiten zu dürfen, sagen muss.
Ich möchte noch ergaenzen, dass Philippinos gewohnt sind, Fremdsprachen zu erlernen, und das mit grosser Perfektion.
Die philippinischen Krankenschwestern früherer Jahre lernten meist innerhalb weniger Monate deutsch zu reden, zu lesen und zu schreiben, bei ihrer Ankunft in Deutschland sprachen sie kaum ein Wort deutsch.
Ich erinnere mich daran, dass in der Kitteltasche einer durchschnittlichen philippinischen Krankenschwester nicht nur ein Wörterbuch, sondern auch noch eine deutsche Grammatik zu finden war. Ich musste oft Probleme klären, die dadurch entstanden waren, dass meine deutschen Krankenschwestern Dialekt sprachen und es mit der Grammatik nicht so genau nahmen. ;)

Heute werden hohe Hürden aufgebaut, Deutschkurse hier sind sauteuer und nur in wenigen grossenStädten überhaupt verfügbar.
Merkwürdigerweise kümmern sich die deutschen Behörden sehr wohl um die deutschen Sprachkenntnisse, sehr wenig aber um die berufliche Qualifikation der Bewerber, obwwohl die doch an erster Stelle stehen sollte.
Man macht sich auch meist gar nicht klar, dass der Wechsel in eine deutsche Stelle für einen hervorragend (an der Universität) ausgebildete Krankenschwester ein berufliches downgrading bedeutet.
Krankenschwester in den Philippinen dürfen viel mehr als ihre deutschen Kolleginnen, und das zu recht. Ihr Ausbildungsnjveau gibt das her.
Aus diesem Grund und nicht wegen der Sprachprobleme werden hiesige Krankenschwestern allemal eine Stelle in den USA vorziehen!

Zu den care takern:

Jemand brachte die Idee mit den Harzt 4 Empfängern auf, die doch als Altenpfleger einspringen könnten. }}
Da ist nun wirklich der Triumpf der Hoffnung über die Erfahrung.
Wer weiss, wie speziell Alten- und Behindertenpflege sein kann, wird von dieser Idee schnell Abstand nehmen.
Die Pflegedienste kommen gern auch  ehrmals am Tag vorbei, wobei jeder Handschlag extra zu bezahlen ist.
Eine durchgehende persönliche Pflege sollte man da besser micht erwarten.
Ein care taker sieht das völlig anders. Er lebt mit dem Betreuten zusammen und arbeitet strenggenommen nur, wenn das auch erforderlich ist, also viel Stunden am Tag überhaupt nicht.
Bei freier Kost und Unterkunft und einer Sechstagewoche sowie einem Entgelt von um die 1000 Euro sieht es sich keineswegs schlecht behandelt. Sei Einkommen ist immerhin  ehr als doppelt so hoch wie das eines Schulleiters in einer grossen Schule in den Philippinen.
1000 Euro sind derzeit etwa 52 000 Pesos. Das ist hier ein fürstliches Gehalt und normalerweise ohne Korruption gar nicht zu realisieren.
Selbst auf dem Strich sind monatlich kaum mehr als 30 000 Pesos realistisch.
Ich kenne hier Legionen von Leuten, die für die oben genannten Bedingungen liebend gern arbeiten würden.
Die erreichbaren Einkommen in den arabischen Staaten, in Japan, Korea und Malaysia sind übrigens bedeutend niedriger. Auch auf den Kreuzfahrtschiffen wird nicht besser bezahlt.

Trotzdem ist für solches Geld und solche Arbeitsbedingungen keinHartz 4ler zu gewinnen.
Und die nette Polin meiner Nachbarn, die nur höchst gebrochen deutsch spricht und keine spezifische Ausbildung besitzt, ist schon ein Glücksfall.
Sie arbeitet im Wechsel mit einer Kollegin jeweils 6 Monate für 1200 Euro plus Krankenversicherung und ist damit hochzufrieden. Sie kann praktisch das gesamte Gehalt sparen und kommt damit gut übers Jahr.
Zu Anfang hatte es eine deutsche Kraft sein sollen.
Dieses Vorhaben musste wegen erwiesener Unmöglichkeit aufgegeben werden.
namdock hat a,so gar nicht so unrecht.
Nicht selten wird die "Hartz 4 Hölle" eben doch einer geregelten Arbeit vorgezogen.
Und Empathie kann nun einmal nicht angeordnet werden...

Viele Fernsehbeiträge sind mir zu tendenziös und reisserisch. Ich höhre mich in meiner Nachbarschaft um, da lerne ich meist mehr.
Die dort genannten 900 Euro und eine 24/7 Woche ist uumindestens in Baden Württemberg und in Rheinland Pfalz völlig unrealistisch.
Heute sind neben einem höheren Gehalt auch alle möglichen Versicherungen sowie ein Weihnachtsgeld gar keine Ausnahme mehr.

Wolfram

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Boy

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #153 am: 22. August 2016, 15:45:30 »

Inzwischen soll die Zahl der Toten im Krieg gg Drogen bei rund 1800 liegen.

http://www.channelnewsasia.com/news/asiapacific/number-of-drug-related/3064024.html
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jock

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #154 am: 23. August 2016, 21:12:16 »

Ein vielleicht entscheidender Machtkampf zwischen
Praesident Duterte und dem Obersten Gericht hat
am 31.8.2016 seinen Hoehepunkt.

Dann wird entschieden,ob Ferdinand Marcos auf dem
Heldenfriedhof beerdigt werden kann oder in seinem
Mausoleum in einem glaesernen Sarg verbleibt.

Der Praesident hat im Wahlkampf zugesagt,dass er der
Bestattung positiv gegenuebersteht.

Opfer des Regime Marcos sind strikte gegen eine Bei-
setzung auf dem Heldenfriedhof,die unter militaerischen
Ehren durchgefuehrt werden wuerde und dies als Herab-
wuerdigung ihres Einsatzes gegen die Marcosdiktatur
empfinden.

Jock
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Boy

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #155 am: 23. August 2016, 21:55:27 »

Der ehemalige philippinische Diktator Ferdinand Marcos wird vorerst kein Heldenbegräbnis bekommen. Per Verfügung stoppte das oberste Gericht heute die Vorbereitungen für Marcos’ Beerdigung auf dem Heldenfriedhof des Landes für zunächst 20 Tage, wie Gerichtssprecher Theodore Te mitteilte.

Opfer von Menschenrechtsverletzungen während des Marcos-Regimes hatten mit einer Petition gegen das Begräbnis protestiert. Eine mündliche Anhörung zu der Sache soll am 31. August stattfinden. Das Heldenbegräbnis für Marcos war ein Wahlversprechen von Präsident Rodrigo Duterte.

Bisher gibt es kein offizielles Datum für die Beisetzung. Als wahrscheinlicher Termin gelte aber der 18. September, berichteten lokale Medien unter Berufung auf den ehemaligen Senator und Sohn des Diktators, Ferdinand Marcos jr.

http://orf.at/stories/2355011/
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asien-karl

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #156 am: 24. August 2016, 03:53:59 »

http://www.n-tv.de/politik/Philippinische-Polizei-toetet-756-Verdaechtige-article18484951.html

Da hält jemand seine Versprechen die er in einem Demokratischen Wahlkampf gegeben hat nachdem er Demokratische gewählt wurde.  ;] Da können wir ja froh sein das man in DACH in einer Demokratie Lebt, ach ja, jetzt soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden in D.  {* Sicher ist sicher!   ;}
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asien-karl

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #157 am: 25. August 2016, 10:59:34 »

Der Farang /de/pages/suedchinesisches-meer-duterte-warnt-china-vor-blutigem-ausgang

Klare aussage gegen einen Aggressor.   ;}
Er sollte aber noch ein paar Freunde finden!  {--
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Boy

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #158 am: 26. August 2016, 10:10:12 »

Drogenkrieg auf den Philippinen: Die Frau die mit toeten von Dealern ihren Lebensunterhalt bestreitet

Inside - Reportage von Jonathan Head BBC

http://www.bbc.com/news/world-asia-37172002
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Boy

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #159 am: 26. August 2016, 15:52:06 »

Islamistische Extremisten haben auf den Philippinen eine Geisel enthauptet, nachdem kein Lösegeld bezahlt worden war.

Der abgeschlagene Kopf des Opfers sei in einer Plastiktasche in einem Dorf auf der Insel Jolo gefunden worden, sagte ein Militärsprecher am Donnerstag.

Der Mann, ein philippinischer Staatsbürger, war Mitte Juli von der Rebellengruppe Abu Sayyaf entführt worden. Sie hatte umgerechnet 19 000 Euro Lösegeld gefordert. Die Extremisten haben in diesem Jahr bereits zwei kanadische Geiseln enthauptet und sollen noch weitere Geiseln auf Jolo gefangen halten. Die Kämpfer von Abu Sayyaf haben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen.

Quelle: http://www.tz.de/politik/extremisten-philippinen-enthaupten-geisel-zr-6691035.html
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asien-karl

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #160 am: 26. August 2016, 16:36:17 »

Die Kämpfer von Abu Sayyaf haben der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen.

Wohl eine große Gefahr auch bei den Terroristen in den Unruhe Provinzen vom Südthailand. Wenn es dazu kommt dann kann man sich in ganz Thailand nicht mehr sicher sein, worauf die letzten Anschläge hindeuten, wenns den wirklich die aus dem Süden waren.  :(
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jock

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #161 am: 26. August 2016, 17:43:48 »

Die Abu Sayyaf -Grueppe moechte im Sueden der Philippinen
einen Islamischen Staat errichten.

Mindanao,Basilan,Jolo und einige andere Inselgruppen sollen
das "Staatsgebiet werden.

Auf Jolo,das als Hauptstuetzpunkt der Terroristen gilt,wird von
300.000 Muslinen bewohnt.Zwar ist die Insel mit rd.900 km2
relativ klein,aber dicht bewaldet.

Der harte Kern der Abu Sayyaf umfasst nur 200 Personen,doch
koennen sich diese unter der muslimischen Bevoelkerung wie
Fische im Wasser bewegen und da sie aus den erpressten Loese-
gelder,die ohnehin zum aermeren Bevoelkerungsteil zaehlende
Mulime unterstuetzen,ist die Gefahr,dass sie bei den Saeuberungs-
aktionen der Regierungstruppen verraten werden,gleich Null.

Die Loesegelder erreichen bedeutende Summen.4 Mio Euro zahlte
Deutschland fuer die Freilassung von zwei Deutschen.

Die Koepfung des letzten Opfers erzeugt genug Druck auf die Re-
gierungen der noch verbliebenen 7 Geiseln,ebenfalls der Forderung
rasch nachzugeben.

Als auslaendischer Tourist ist man auf den Philippinen sehr ge-
faehrdet.Aber nicht nur dort.Der Aktionsradius ist recht gross.Die
bekannte Familie Wallert wurde zusammen mit 20 anderen Geiseln
immerhin aus Malaysia entfuehrt.

Daher ist es durchaus angebracht,uns Sorgen um Wolfram zu machen.

Zwar ist jeder gerne bereit,sein Scherflein zur 10 Mio Euro Loesegeld-
forderung beizutragen,aber es muss ja nicht unbedingt sein.

Lass uns wissen,dass es dir gutgeht und wo du dich befindest.

Jock
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Burianer

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #162 am: 26. August 2016, 18:06:10 »

 ???  jock, ich glaube,wir muessten schon mal einen Loesegeldtopf aufmachen.
Fuer den Fall, dass unser Doktor   in die falschen Haende geraet.
Uebrigens, die Philippinen waren schon vor 30sig Jahren ein gefaehrliches Pflaster.
War dort mal und bin quer durch einige Inseln gereist, doch was will man mit einem armen Rucksackreisenden schon anfangen ?
Die paar Kroeten , die ich dabei hatte, haetten mal fuer ne Party gereicht  [-]   :]
Wer sich aber in die suedlichen Inseln vorwagt, dem ist nicht zu helfen  {+
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Benno

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #163 am: 26. August 2016, 18:21:03 »


Vereinbarung über Waffenruhe auf den Philippinen unterzeichnet - 26.08.2016 12:53 Uhr © Rhein-Zeitung Impressum

Oslo (dpa). Nach Friedensgesprächen in Oslo haben Regierung und Rebellen auf den Philippinen eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand unterzeichnet. In der Erklärung hätten sich beide Seiten zu einer dauerhaften Waffenruhe bekannt, teilte das norwegische Außenministerium mit. In dem Konflikt zwischen der Regierung in Manila und der Kommunistischen Partei der Philippinen sind nach Schätzungen seit den späten 1960er Jahren mehr als 40 000 Menschen ums Leben gekommen.

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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

drwkempf

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Re: Neues von den Philippinen
« Antwort #164 am: 26. August 2016, 21:15:14 »

Es ist nett, dass ihr euch Sorgen um mich macht, in der Tat fahre ich morgen nach Davao City,der Stadt, in der Praesident Duterte Oberbjergermeister war. Aktuell ist Es uebrigens seine Tochter. Sie soll eine "iron lady" sein, kommt also ganz nach dem Papa :D.

Mindanao ist die grosse Insel im Sueden, in der es in der Tat viele Moslems gibt.
Dass die Moslems hier ueberwiegend arm sind, ist einfach falsch. Es gibt eine Menge begueterte Moslems, man erkennt es auch an den Fahrzeugen, die sie bewegen. "Kopftuecher" laufen hier genuegend herum, von ihrer Kleiderordnung abgesehen sind sie schlicht und einfach Filipinos.
Natuerlich gibt es auch Extremisten, die sich allenfalls nachts aus den Bergen wagen. Jolo ist der Hauptrueckzugspunkt der Extremisten, dort geht aber kein "normaler" Mensch hin.

Duterte hat den extremistisch veranlagten Mlslems mit der gnadenlosen Ausrottung gedroht, diese Drohung ist absolut ernst zu nehmen.
Auf der anderen Seite hat er viele moslemische Freunde, meist Geschaeftsleute, das war in Davao ganz natuerlich.

Die separatistischen Traeume einiger Spinner kann man zur Kenntnis nehmen, wirklich ernst zu nehmen sind sie aber nicht.
Man muss sich ja auch nicht unbedingt nachts im hintersten Bergland herumtreiben...

Wolfram

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