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Autor Thema: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte  (Gelesen 10132 mal)

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Alex

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Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« am: 29. September 2009, 15:27:41 »

Wie oft Polanski den Fahndern entwischte

Die kalifornischen Staatsanwälte haben in der Nacht eine Liste über bisherige Haftbefehle gegen den Regisseur veröffentlicht. Sie zeigt, in wie vielen Ländern Polanski untertauchte.



Bild: Keystone

Haftbefehl nach Haftbefehl: Polanski blieb in Freiheit, hier im Januar in Montrouge bei Paris.


Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles reagiert auf die Kritik, sie habe das Verfahren wegen Missbrauchs eines Kindes gegen Roman Polanski vor drei Jahrzehnten nicht korrekt geführt. Es sei unzutreffend, dass sie sich nie um die Verhaftung des Filmemachers bemüht habe, seit dieser 1978 geflüchtet sei.

Die Fahnder veröffentlichten am Montag eine Liste über die mehrfachen Versuche, die Verhaftung Polanskis im Ausland zu erreichen. Zuletzt sei dies im Jahre 2007 mit einem an Israel übermittelten Haftbefehl geschehen. Zuvor habe man sich unter anderem mit England, Thailand und Frankreich um die Festnahme des Regisseurs bemüht.


Verhaftung «sehr ungewöhnlich»

Polanskis Anwälte hatten in einer im Juli dieses Jahres eingereichten Eingabe an ein Gericht in Kalifornien erklärt, die Staatsanwaltschaft von Los Angeles habe sich in den vergangenen 30 Jahren nicht einmal um die Auslieferung Polanskis bemüht.

 Hätten sie dies getan, wäre das Fehlverhalten der Staatsanwaltschaft in diesem Fall zum Vorschein gekommen, erklärten sie.

Zitat
Die Anwälte werfen dem damals zuständigen Richter vor, er habe sich nach dem Schuldbekenntnis Polanskis, 1977 eine 13-Jährige sexuell missbraucht zu haben, nicht an eine mit dem Beschuldigten ausgehandelte Vereinbarung über die Strafe gehalten.


Polanskis US-Agent Jeff Berg sagte, die Verhaftung in der Schweiz sei sehr ungewöhnlich, nachdem der Regisseur den Sommer in seinem Haus in Gstaad verbracht habe. Zuvor habe er in aller Öffentlichkeit während sechs Monaten in Deutschland den Film «The Ghost» gedreht. «Ich denke, er möchte dieses Kapitel abschliessen», sagte Berg.


Im Aussenministerium in Washington wollte man sich nicht zu der Affäre äussern.

 Die Rolle des Aussenministeriums beschränke sich darauf, das von Kalifornien vorbereitete formelle Auslieferungsgesuch darauf zu prüfen, ob es die Bedingungen des bilateralen Auslieferungsvertrags mit der Schweiz erfülle, sagte ein Sprecher. Die Aussenminister Frankreichs und Polens hatten US-Aussenministerin Hillary Clinton schriftlich ersucht, sich für eine Begnadigung Polanskis einzusetzen.

 (oku/ap)

Die USA wollen Roman Polanski nun definitiv – dieser gibt sich «kampfeslustig»


Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles wird bei der Schweiz die Auslieferung von Roman Polanski beantragen. Auf der anderen Seite sind heute auf vielen Kanälen auch Bemühungen um die Freilassung des Regisseurs angelaufen.



Theoretisch haben die US-Behörden 60 Tage Zeit für das definitive Auslieferungsgesuch. Polanskis Zürcher Anwalt Lorenz Erni wird aber schon jetzt beim Bundesstrafgericht seine Freilassung beantragen, möglicherweise unter gewissen Auflagen, teilte Polanskis Pariser Anwalt Hervé Temime am Montag mit.

Die Anwälte haben insgesamt 10 Tage Zeit für diese Eingabe. Bei abschlägigem Bescheid können sie beim Bundesgericht rekurrieren.

 Dasselbe Prozedere wiederholt sich nach Eintreffen des endgültigen Auslieferungsgesuchs.

Hoher Besuch

Am Montagnachmittag stattete der französische Konsul in der Schweiz, Jean-Luc Fauré-Tournaire, dem Häftling einen ersten Besuch ab. Am Abend tat es ihm der polnische Botschafter Jaroslaw Starzyk gleich. Wo sich Polanski aufhielt, wollten die Zürcher Justizbehörden nicht preisgeben, wie aus einem Bericht der «Tagesschau» von Schweizer Fernsehen SF vom Montagabend hervorgeht.

Auch Polanskis Ehefrau, die Schauspielerin Emanuelle Seigner, und Temime hatten erste Begegnungen mit dem Inhaftierten. Polanski sei «schockiert», aber «kampfeslustig», sagte Temime am Abend in Paris vor den Medien.
Polanskis Rechtsvertreter in Frankreich, der Schweiz und den USA halten «unbedingt» daran fest, dass das Auslieferungsbegehren aufgrund eines 32 Jahre zurückliegenden Vergehens illegal sei. Der Regisseur war wegen Missbrauchs einer Minderjährigen international zur Verhaftung ausgeschrieben. Das Opfer hat ihm inzwischen vergeben und spricht sich für eine Einstellung des Verfahrens aus.

Freilassung eher unwahrscheinlich

Eine Freilassung auf Kaution sei «nicht ausgeschlossen», werde aber «sehr, sehr selten» gewährt, sagte der Sprecher des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), Guido Balmer, der Nachrichtenagentur SDA. Theoretisch wäre eine Freilassung auf Kaution verbunden mit Hausarrest in Polanskis Gstaader Ferienhaus möglich, ein solcher Fall sei aber noch nie eingetreten.

Seit Montag bereiten die beiden Aussenminister Radoslaw Sikorski und Bernard Kouchner ein Schreiben an ihre amerikanische Amtskollegin Hillary Clinton vor. Es enthalte die Bitte, US- Präsident Barack Obama möge die Anwendung des Begnadigungsrechts erwägen, teilten sie mit.

Wie schon am Sonntag appellierten auch am Montag zahlreiche Kunstschaffende und -interessierte an die Schweizer Behörden, Polanski freizulassen. Ein französischer Aufruf wurde von Stars wie Costa-Gavras und Fanny Ardant unterzeichnet, und auch eine Petition in der Westschweiz wurde innert Kürze von über 100 Menschen signiert.
Es gehe nicht an, dass ein friedliches Festival von der Polizei als «Mausefalle» missbraucht werde, teilte das Genfer Festival Cinéma Tous Ecrans mit. Die Schweiz habe dem polnisch-französischen Regisseur ein Bein gestellt, monierte auch die französische Zeitung «Liberté».

«Kindsmissbrauch bleibt Kindsmissbrauch»

Man habe Polanski bewusst in eine Falle gelockt, ist auch Daniel Vischer, Grüner Nationalrat und Strafverteidiger, sicher, wie er «Newsnetz» sagte. Die Behörden hätten den Regisseur vorwarnen müssen. Das hätten sie seinerzeit auch mit Franz Beckenbauer gemacht, als er Steuerprobleme gehabt habe. Vischer vermutet «Liebedienerei» als Ursache für Polanskis Festnahme.

Bundesrätin Doris Leuthard verwies in der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens auf den internationalen Haftbefehl gegen Polanski hin. Die Schweizer Justiz mache keinen Unterschied zwischen prominenteren und weniger prominenten Gesuchten.

Nicht alle Reaktionen waren Schweiz-feindlich. Die Mehrheit der Schweizer macht den hiesigen Behörden keinen Vorwurf: In einer Internet-Umfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz gaben zwei Drittel an, einverstanden zu sein mit deren Vorgehen. «Kindsmissbrauch bleibt Kindsmissbrauch, egal von wem er verübt wird», gab ein Leser zu bedenken.

 (bru/sda )


Kommentar :

Zitat
Nun beschwert sich dieser mit Haftbefehl seit Jahren gesuchte Kinder Schänder doch tatsächlich über seine Inhaftierung in der Schweiz !

Es ist unglaublich wie viel Länder diesen feinen Herrn bisher geschützt haben , darunter ist auch Thailand !

http://www.blick.ch/news/ausland/sie-wollten-ihn-schon-in-thailand-und-israel-verhaften-129707
« Letzte Änderung: 29. September 2009, 15:46:02 von Alex »
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pattran

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #1 am: 02. Oktober 2009, 20:28:34 »

Verkannte Rechtslage im Fall Polanski
In der Frage der Auslieferung besteht Spielraum


In der Frage der Auslieferung des Regisseurs Roman Polanski an die USA besteht durchaus rechtlicher Spielraum. Unter dem Titel «Ordre public» können inländische Wertvorstellungen als kollisions- wie anerkennungsrechtliche Vorbehalte angebracht werden – man wäre gut beraten, diese sorgfältig zu prüfen.

Die Festnahme des polnisch-französischen Regisseurs Roman Polanski in der Schweiz und seine mögliche Auslieferung an die USA werfen hohe Wellen. Die Befürworter der Auslieferung gründen die moralisch motivierte Rechtfertigung ihrer Haltung im Wesentlichen auf die suggestiv wirkenden, oft gehörten Äusserungen, wonach «alle Bürger vor dem Gesetz gleich» seien und es keine «Promi-Boni» geben dürfe. In solcher Argumentation offenbart sich das gewollte oder ungewollte Missverständnis: Es geht hier nicht um die Beurteilung der Tat. Uns fehlen diesbezüglich die Kompetenz und die erforderlichen Informationen, um ein Werturteil aussprechen zu können. Zuständig und verantwortlich hierfür sind einzig und allein die USA, wo Polanski vor gut 30 Jahren «Sex mit einer Minderjährigen» gehabt haben soll.

weiter gehts hier in der NZZ. Interessanter Artikel:

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/verkannte_rechtslage_im_fall_polanski_1.3751829.html

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #2 am: 02. Oktober 2009, 20:42:59 »

wo bleibt eigentlich die jüdische Weltverschwörung, wenn man sie mal braucht?!

Und wo ist eigentlich hobanse? Hängt er wieder im MC Donalds ab, wurder er beurlaubt oder ist es dem Mossad nun doch zu bunt geworden mit ihm?
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #3 am: 02. Oktober 2009, 21:25:48 »

Polanski ist nie richtig entwischt, weil er nie entwischen musste. Der hat sich einfach rumgetrieben und niemanden hat's während der letzten 30 Jahre gekümmert.

Warum sich die Schweiz ausgerechnet jetzt darum kümmert, bleibt ein Geheimnis dieser "neutralen" und überaus bis ins kleinste Glied "demokratischen" Insel im Meer der ihr Böses wollenden Haifisch-Staaten.  ;D
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #4 am: 02. Oktober 2009, 21:39:42 »

Das stimmt nicht, es ging damals durch alle Zeitungen auch in D, daß er sich feige wegen der Anklage in den USA verdünnisiert hat. Seitdem hat er peinlich genau drauf geachtet, ja nicht versehentlich auch nur in die Nähe der USA zu kommen (Kanada, Mexiko, Bahamas, American Samoa...)

Jetzt hat er halt Pech gehabt. Ich hab da wenig Mitleid. Vor Gericht kann er meinetwegen seine schwere Kindheit als Grund dafür angeben, daß er mal nebenbei auf ner Drogenparty ne 13jährige durchgezogen hat.

Minderjährigenfreund Charlie Chaplin ist aus dem gleichen Grund auch aus den USA abgehauen. Rat mal wohin...
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #5 am: 02. Oktober 2009, 21:45:45 »

es sei dir gegönnt..."ausser den USA und ein paar anderen Bananenrepubliken"...hätte ich noch hinzufügen sollen.  :-)
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hellmut

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #6 am: 02. Oktober 2009, 22:04:03 »

Das stimmt nicht, es ging damals durch alle Zeitungen auch in D, daß er sich feige wegen der Anklage in den USA verdünnisiert hat. ...
Was verstehst du in dem Zusammenhang unter "feige"?
Wenn jemand sich einer möglichen Haftstrafe durch Flucht entzieht, ist das wohl eher Selbstschutz.

Zitat
... Seitdem hat er peinlich genau drauf geachtet, ja nicht versehentlich auch nur in die Nähe der USA zu kommen ...
Wer nicht gerade als blinder Passagier per Frachtcontainer verreist, kann wohl kaum "versehentlich" auf den falschen Kontinent landen.  :)
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #7 am: 02. Oktober 2009, 23:12:12 »

Was verstehst du in dem Zusammenhang unter "feige"?

Ganz einfach: FEIGE ist für mich zum Beispiel ein alter Sack, der sich nicht an erwachsene Frauen traut, sondern seine Kindchenschema-Prägung an einer 13jährigen auslebt, die unter Drogen steht.

Und nicht nur feige, sondern KRIMINELL ist er, wenn er sich dafür nicht verantworten will. Aber hier im Forum kümmert sowas EINIGE wahrscheinlich nur, wie wir jüngst lang und breit erfahren haben, wenn s die eigene Tochter gewesen wäre...

es sei dir gegönnt..."ausser den USA und ein paar anderen Bananenrepubliken"...hätte ich noch hinzufügen sollen.  :-)

Ja, hab in letzter Zeit öfter mitbekommen, daß es Dir Wahl-Bananenrepublik-Bewohner immer äußerst schwer fällt, ggf. einfach in schlichten Worten einzuräumen, wenn Du AUSNAHMSWEISE wo nicht den VOLLEN Durchblick hattest und deshalb Kokolores geschrieben hast.

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #8 am: 02. Oktober 2009, 23:21:23 »

na na Grüner. Ich schreib halt nicht immer einen "ausgewogenen" Roman bei normalen Postings.

Das hebe ich mir für andere Themen auf.

Ich hoffe, du hast die Hoffnung noch nicht aufgegeben, ein weiser alter Mann zu werden, anstatt ne nörgelnde Nervensäge für deine Umfeld.  :-)
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hellmut

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #9 am: 02. Oktober 2009, 23:23:23 »

... FEIGE ist für mich zum Beispiel ein alter Sack, der sich nicht an erwachsene Frauen traut, sondern seine Kindchenschema-Prägung an einer 13jährigen auslebt, die unter Drogen steht. ...
Da stimme ich dir voll zu, doch da...

Zitat
... Und nicht nur feige, sondern KRIMINELL ist er, wenn er sich dafür nicht verantworten will. ...

... bin ich gegenteiliger Ansicht.
Welcher Kriminelle will sich schon erwischen lassen? Dünne machen bevor es brenzlig wird, gehört zum Berufsbild. Das ist Selbsterhaltungstrieb, und nicht Feigheit.
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #10 am: 02. Oktober 2009, 23:37:53 »

Ja, hab in letzter Zeit öfter mitbekommen, daß es Dir Wahl-Bananenrepublik-Bewohner immer äußerst schwer fällt, ...

na na Grüner.

Hätte ich wohl schreiben sollen: ...hab in letzter Zeit IN GANZ WENIGEN; EINZELNEN FÄLLEN mitbekommen...

Ich hoffe, du hast die Hoffnung noch nicht aufgegeben, ein weiser alter Mann zu werden, anstatt ne nörgelnde Nervensäge für deine Umfeld. 

Hab ich Dir Anlaß gegeben, daran zu zweifeln? Und wo hab ich genörgelt?

ICH habe lediglich bezweifelt, daß Du es je einräumen würdest, wenn Du mal AUSNAHMSWEISE Unsinn schreibst.

Stimmt s etwa nicht?  Siehe vorangegangenes Zitat als "sachbezogene" Äußerung und Antwort auf meinen Beitrag.
War darin etwas falsch? Etwas genörgelt? Etwas unsachlich?

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hellmut

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #11 am: 02. Oktober 2009, 23:47:18 »

@ Grüner, deine Kommentare zum Thema Polanski lassen mich langsam daran glauben das du dafür bist das er hinter Gitter kommt.

Hat er dir irgendetwas getan, oder ist es reiner Neid wegen seines beruflichen Erfolgs?
Seine damalige Straftat ist doch wohl, bei realistischer Rechtsvorstellung, längst verjährt.
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pattran

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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #12 am: 03. Oktober 2009, 00:06:27 »

@ Grüner, deine Kommentare zum Thema Polanski lassen mich langsam daran glauben das du dafür bist das er hinter Gitter kommt.

Hat er dir irgendetwas getan, oder ist es reiner Neid wegen seines beruflichen Erfolgs?
Seine damalige Straftat ist doch wohl, bei realistischer Rechtsvorstellung, längst verjährt.

Warum wohl? Kinderschänder gehören hinter Gitter.
Auch ein Polanski, er hat sich jahrelang dem Verfahren entzogen!
Bei einem Kleinen gäbe es das Geschrei gar nicht.

Eine der wenigen Optionen die er hat, ist die:
In den USA sind solche Taten nicht verjährbar.
Die Tat konnte in der Schweiz bis Ende 2008 verjähren. Ab 2009 ist Kinderschändung auch in
der Schweiz unverjährbar.
Da besteht die Möglichkeit für ihn nicht überstellt zu werden.
Je nach dem wie das Bundesstrafgericht dies sieht.
Er hat ja drei Anwälte mit grossem Namen.




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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #13 am: 03. Oktober 2009, 00:16:01 »

Grüner, deine Kommentare zum Thema Polanski lassen mich langsam daran glauben das du dafür bist das er hinter Gitter kommt.

Na da biste aber jetzt irre schnell draufgekommen. Seit wann muß man denn Kinderf... mögen?

Sein Mit-Künstler Gary Glitzer hatte ne um einen Hauch ältere angehende Dame penetriert, da wurde hier ganz anders drüber geschrieben.

Warum hat der Glitzer hier eigentlich keinen Prominentenbonus bekommen? Fast schon schade, daß HOBANSE und COLO gerade verhindert sind... Hätte es beim Glitzer hier etwa anders ausgeschaut, wenn er zum Beispiel ein schwuler, aidskranker mittelloser Judenjunge gewesen wäre?

Aber ich frage das nur rhetorisch, bitte beachten. Ich messe in solchen und anderen Sachen jedenfalls nicht mit zweierlei Maß.

PROFUUU überlasse ich altersweise, wie ich bin, seinem Glauben, daß ich ein alter Nörgler wär. Sicher ging er da von seiner Selbsterkenntnis aus, wovon auch sonst?

Gute Nacht für heute und diese Woche. Bin ab morgen früh über s Wochenende auf Tour.
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Re: Wie oft Polanski den Fahndern entwischte
« Antwort #14 am: 03. Oktober 2009, 00:22:31 »

@Grüner,

OK, mein Gutster. Tun wir was für die Klicks, he he. ;D

Möchtest du mal rückblickend ein paar meiner Zitate ausgraben, wo ich deiner Meinung nach Unsinn geredet habe? Sozusagen mal rausrufen, was dir schon immer auf dem Herzen lag, du dir aber bisher verkniffen hast?

Ich würde mich dann im Sinne der Belustigung der Forenkollegen stur stellen und das Gegenteil behaupten und dich als den Obernörgler darstellen. Nichts leichter als das. Reine rhetorische Übung.  8)




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