Klar, mit einer kleinen Rente ist es schwer, überall!
Vor allem dürfte es aber dann völlig unmöglich sein, eine Wohmung in DACH zu unterhalten und in LOS zu leben, die jährlichen Flugkosten sind ja dann unvermeidlich.
Bei einer kleinen Rente lebt man in DACH insofern sicherer, als im Notfall das Sozialsystem zu Hilfe gerufen werden kann.
In unseren Krankenhäusern gibt es zum Beispiel keine Qualitätsminderung in der Behandlung im Vergleich zu "normalen" Kassenpatienten. Bei den Ärzten stellt sich das sogar so dar, dass Patienten, deren Rechnung vom Sozialamt übernommen wird, besonders gern gesehen werden. Das Sozialamt bezahlt nämlich prompt, ohne irgendein Geschiss zu machen.

In Thailand geht ohne Geld gar nichts.
Ich bin mit Arthur einer Meinung, dass man sich auf englisch verständigen können sollte, gute Sprachkenntnisse machen es noch leichter.
Dann kann man aber auch gleich anfügen, dass man im "Probehalbjahr" so viel Thai lernen sollte - gleich von Anfang an in einem Kurs, der kein Bummeln duldet - wie nur irgend möglich. wer das nicht schafft, hats auch nicht leicht.
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Threadstarter mit einer deutschen Ehefrau zusammen, sodass er nicht auf die Hilfe einer Mia zurückgreifen kann.
Interessanter ist vielleicht die Frage, ob man mit einer Rente über 1000€ besser in LOS oder in DACH leben kann.
Die gleiche Fragestellung gilt dann sinngemäß für Renten von 1200€, 1400€ usw.
Wie ich schon sagte: Mit ganz viel Geld geht's überall.
Auch noch ganz wichtig und gern nicht bedacht: Was mache ich den ganzen lieben Tag in Thailand???