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Autor Thema: "Quo vadis" Thailand ?  (Gelesen 51667 mal)

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Johann43

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #240 am: 25. September 2008, 18:40:05 »

Vielleicht wäre die Rückkehr zur Monarchie für Thailand

Was heißt hier Rückkehr?????????????? ;D

Gruß aus dem Isaan

Johann
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Der Weg ist das Ziel

crazyandy

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #241 am: 25. September 2008, 18:43:05 »

 :o
Diktatoren und auch Monarchen können wenn sie die alleinige Macht ausüben, schneller Kriege führen als im allgemeinen Demokratien. Natürlich gibt es ausmahmen und ich möchte einem Monarchen den ich sehr RESPEKTIERE auch nichts unterstellen, in Demokratien äh demokratisch gewählten natürlich gibt es immernoch die Opposition zur kontrolle und nicht zu vergessen (in W-EU) auch Gerichte.

 :-X :-X :-X
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #242 am: 25. September 2008, 18:51:52 »

EDIT: So gehts hier leider nicht! Danke im vorraus fuer dein Verstaendniss!

Eine Demokratie, so wie wir sie verstehen wird es in Thailand nie geben.
« Letzte Änderung: 25. September 2008, 18:57:57 von tom_bkk »
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macman

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #243 am: 25. September 2008, 19:14:42 »

Der Kochlöffel der Nation ist zu zwei Jahren ohne Bewährung verurteilt worden.Nun hab ich absolut kein Mitleid mit diesem Typen,aber wo bleibt die Verhältnismässigkeit.Wie schon erwähnt,die einen werden gnadenlos verfolgt bei Andern drückt man sämtliche Augen zu.Ich sehe dunkle Wolken aufziehen,hab schon mal meine Koffer entstaubt.
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Waitong

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #244 am: 25. September 2008, 19:31:51 »

Beim Lesen über die Amtszeit des Königs ist mir eine Epoche...z.Z. des PM Sarit Thanarat...sehr in Erinnerung geblieben. Warum...? David K. Wyatt hat in einem seiner Bücher diese Epoche so beschrieben, daß ich sagen/schreiben muß, dieser König hat es gelernt, in einer sehr schwierigen Zeit, den Menschen in Thailand ein Vorbild zu sein, bis auf den heutigen Tag.

Menschen wünschen sich Kontinuität...Sicherheit...das demokratische "HÜÜH und HOTT" in D-Land, alle paar Jahre oder Monate, in allen wichtigen, zukunftsentscheidenden Fragen (Rentenpolitik ...Energiepolitik...Gesundheitspolitik...) eine Kehrtwende, ist in meinen Augen keine Regierungsform die dem Volk liegt, werder in D. noch T. auch nicht in Ami-Land noch sonst wo.




« Letzte Änderung: 25. September 2008, 19:44:15 von WAITONG »
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #245 am: 25. September 2008, 19:59:32 »

@ tom_bkk

Wieso hast du meinen Beitrag mit den Verdiensten zugunsten Thailands rausgelöscht?  ???

INSERT: Zugunsten des Forums, und jetzt krieg dich ein - ein darum oder deswegen wirst du von mir nicht hoeren!

Poste das beim Schoenen Thailand oder in deinem eigenen Blog ...
« Letzte Änderung: 25. September 2008, 20:13:28 von tom_bkk »
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Waitong

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #246 am: 25. September 2008, 20:27:55 »

Sputnik2008, wessen Verdienste für Thailand bitte...?
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #247 am: 25. September 2008, 20:36:33 »

Die Verdienste des Königs :)

Wurde leider rauszensiert
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Waitong

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #248 am: 25. September 2008, 20:54:47 »

Der König hat unbestritten sehr viele Verdienste um das Land erworben, er ist in meinen Augen u.a. so etwas wie das Gewissen des Landes, auch heute hat er wieder daran erinnert, daß die neuen Kabinettsmitglieder ihre Versprechen halten und den Wohlstand des Landes und seiner Menschen fördern sollen.



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namtok

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #249 am: 25. September 2008, 20:57:41 »

Samak Sundaravej war in der Vergangenheit immer dann im Rampenlicht, wenn es blutig und militärisch wurde, z. B. 1976 als Soldaten bei Unruhen unbewaffnete friedliche Studenten niederschossen. 46 junge Menschen starben damals nach offiziellen Angaben, manche meinen es wären Hunderte gewesen. Erst der König konnte dem Gemetzel ein Ende bereiten. Samak soll die Todesschwadrone angeheizt haben, er war damals Vize-Innenminister.
Natürlich ist der vorgeschobene Grund für seinen erzwungenen Rücktritt absurd. Was aber letztlich zählt ist das Ergebnis. Das ist eben der Thaiweg die Dinge zu regeln  :-)

sooo ganz korrekt ist diese Darstellung auch nicht, vielleicht nochmal ein bisserl Quellenstudium betreiben, statt dauernd auf die Sendetaste zu drücken...
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tom_bkk

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #250 am: 25. September 2008, 21:04:05 »

@alle

Hatte da etwas falsch interpretiert: Sputnik wollte sagen, das der Koenig schon oft grosses Unheil verhindert hat!

Hatte leider zu schnell geschossen ... in dem Fall ...  tut mir leid.
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #251 am: 25. September 2008, 21:05:47 »

@ tom_bkk

Das kann in der Hitze des Gefechts schon mal passieren  ;D :D
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #252 am: 25. September 2008, 21:18:16 »

@ namtok
Samak Sundaravej war in der Vergangenheit immer dann im Rampenlicht, wenn es blutig und militärisch wurde, z. B. 1976 als Soldaten bei Unruhen unbewaffnete friedliche Studenten niederschossen. 46 junge Menschen starben damals nach offiziellen Angaben, manche meinen es wären Hunderte gewesen. Erst der König konnte dem Gemetzel ein Ende bereiten. Samak soll die Todesschwadrone angeheizt haben, er war damals Vize-Innenminister.
Natürlich ist der vorgeschobene Grund für seinen erzwungenen Rücktritt absurd. Was aber letztlich zählt ist das Ergebnis. Das ist eben der Thaiweg die Dinge zu regeln  :-)

sooo ganz korrekt ist diese Darstellung auch nicht, vielleicht nochmal ein bisserl Quellenstudium betreiben, statt dauernd auf die Sendetaste zu drücken...


Vielleicht erklärst du mir was in meinem Beitrag nicht den Tatsachen entspricht? Im Gegensatz zu dir belege ich hier meine Aussagen grundsätzlich mit Quellenangaben  :D

Quelle: dpa
Zitat
Pulverfass Bangkok
 Politik, 02.09.2008, CHRISTIANE OELRICH,  0 Kommentare, Trackback-URL
THAILAND. Regierungschef mit dem Rücken zur Wand. Ausnahmezustand soll Lage beruhigen. Keine Unterstützung vom Militär.


Auf den ersten Blick ein buntes Bild; aber das täuscht: Der Regierungschef in Bangkok hat inzwischen den Notstand erklärt, um die explosive Lage, die durch die anhaltenden Demonstrationen entstanden ist, zu beruhigen. (Foto: afp)
SINGAPUR. Der thailändische Premierminister Samak Sundaravej ist ein bulliger Mann mit kleinen Augen, die nicht gerade gütig dreinblicken. Er ist ein Mann markanter Worte, ein Scharfmacher, würden manche sagen, der selten ein Blatt vor den Mund nimmt. Aggressivität sei sein Stil, sagte er noch am Sonntag im Parlament. Nur angesichts der massiven Herausforderung militanter Regierungsgegner, die ihn vor einer Woche aus seinen Amtszimmern verjagt haben, ist der 73-Jährige uncharakteristisch nachsichtig.

Gestern war die sanfte Masche zunächst vorbei: In den frühen Morgenstunden verhängte Samak, der seine Gegner Jahrzehnte lang als ultrarechter Reaktionär das Fürchten lehrte, den Ausnahmezustand in Bangkok. Er tat dies aber in für ihn ungewöhnlich moderatem Ton: "Ich hatte keine andere Wahl", sagte er fast entschuldigend. "Ich werde alles tun, um die Situation so schnell wie möglich zu normalisieren."

Der Regierungschef steht mit dem Rücken zur Wand. Seine Wähler sind die Armen und die Bauern in den abgelegenen Provinzen. Die Strippen in Bangkok zieht aber die alte Elite. Und sie hat offenbar die Oberhand.

Einflussreiche Hintermänner

Samaks "Mentor" bei den Wahlen im Dezember war der 2006 gestürzte Regierungschef Thaksin Shinawatra, der die Armen mit billigen Krediten und bezahlbarer Gesundheitsversorgung zu glühenden Anhängern machte. Samak trat als Thaksins Mann an und profitierte von dessen Popularität bei den armen Massen. Für die gehobenen Kreise in Bangkok, verbandelt mit dem Militär und der königlichen Familie, war Thaksin, der ihren Einfluss beschnitt, aber eine Hassfigur.

Deshalb wollen sie Samak nicht tolerieren. Wo die Rädelsführer, die der Regierung seit Mai die Stirn bieten, ihren Wagemut hernehmen, ist klar: Sie werden von einflussreichen Hintermännern gestützt. Einer ihrer Anführer ist ein Ex-General. Gerüchte, die Demonstranten hätten eine Kriegskasse mit umgerechnet vier Millionen Euro, weist er zurück.

So kann Samak vom Militär keine Rückendeckung erwarten. Das war früher anders. Der Politveteran war in seiner langen Karriere vor allem immer dann im Rampenlicht, wenn es blutig und militärisch wurde: zum Beispiel 1976, als Soldaten bei Unruhen Studenten niederschossen. 46 junge Menschen starben damals nach offiziellen Angaben, manche meinen, es seien Hunderte gewesen. Samak soll die Todesschwadrone angeheizt haben, er war damals Vize-Innenminister.

"Wenn Du mich schlägst, schlage ich zurück"

Das Massaker provozierte einen Putsch, der Samak die Beförderung zum Minister beschied. Als linke Studenten tut er die Demonstranten von damals bis heute ab. "Was ist schon dabei, stramm rechts zu sein?", fragte er im Februar in einem CNN-Interview. "Die Rechten stehen hinter dem König, die Linken sind Kommunisten."

1992 war Samak als stellvertretender Regierungschef unter einem Putschistengeneral in Amt und Würden, als Soldaten das Feuer auf Demonstranten für die Demokratie eröffneten. Dutzende wurden erschossen. Das Militär müsse gegen den "Mob" Recht und Ordnung wiederherstellen, rechtfertigte er die Aktion. Samak hat seinen Ruf als Mann, der hart durchgreift, bislang immer kultiviert. "Wenn Du mich schlägst, schlage ich zurück", sagte er im Februar in dem CNN-Interview noch selbstbewusst. "Es gibt kein Papier, das vorschreibt, dass ein Regierungschef nett sein und immer freundlich reden muss."

Diesmal ohne die Aussicht auf militärische Unterstützung, hatte der 73-Jährige es in den vergangenen Tagen mit Überzeugungstaktik versucht, um die Lage zu entschärfen: "Ich bin rechtmäßig gewählt worden", sagte er immer wieder. Diese Argument schlug ihm jetzt die Wahlkommission aus der Hand. Seine Partei habe im Wahlkampf Stimmen gekauft, befand sie, und forderte ein Verbot.

Dass Samak seine immer aggressiver werdenden Gegner mit dem Ausnahmezustand zermürben kann, sei unwahrscheinlich, meint Thitinan Pongsudhirak, Politologe an der Chulalongkorn-Universität. "Den Ausnahmezustand durchzusetzen heißt, die Demonstranten mit Gewalt zu vertreiben. Das ist genau das, was sie wollen. Sie hoffen auf einen spontanen Aufstand. Sie hoffen, dies ist der Funke, der das Pulverfass in Bangkok entzünden wird." (dpa)

Quelle: wikipedia
Zitat
Samak gilt als reaktionärer Politikveteran, der bereits in den 1970er Jahren Hoffnungsträger der ultrarechten Monarchisten war. Mitte der 1970er Jahre war Thailand gespalten zwischen linken und rechten Aktivisten, während Indochina unter kommunistische Herrschaft geriet. Am 6. Oktober 1976 gingen Soldaten und bewaffnete «Hilfstruppen» gegen demonstrierende Studenten der Thammasat-Universität vor und massakrierten vermutlich hunderte von ihnen. Kurz danach wurde Samak Innenminister einer vom Militär eingesetzten Regierung und verschärfte in dieser Position den Kampf gegen die Studenten und linke Aktivisten, die er massenweise verhaften ließ.
Nach dem Militärputsch von General Kriangsak Chomanan im September 1977 sowie in den relativ ruhigen Folgejahren verschwand Samak als Führer seiner rechtspopulistischen Pratchakon-Thai-Partei weitgehend aus den Schlagzeilen. Als nach einem weiteren Militärcoup 1992 unter General Suchinda Kraprayoon dieser eine Regierung bildete, war Samak Sundaravej wieder zurück auf der politischen Bühne als Vizepremierminister. Großdemonstrationen und ein Machtwort des Königs Bhumibol Adulyadej zwangen Suchinda jedoch zur Abdankung und ermöglichten die Rückkehr zur Demokratie ...
« Letzte Änderung: 25. September 2008, 21:31:21 von sputnik2008 »
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namtok

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #253 am: 25. September 2008, 21:42:50 »

dann schau nochmal genau in deinem Zitatesalat nach, du kannst den vorletzten und letzten Satz unten von 1992  nicht so einfach in die Events von 1976 einfügen...
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sputnik2008

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Re: "Quo vadis" Thailand ?
« Antwort #254 am: 25. September 2008, 21:52:47 »

@ nomtok
dann schau nochmal genau in deinem Zitatesalat nach, du kannst den vorletzten und letzten Satz unten von 1992  nicht so einfach in die Events von 1976 einfügen...

Also das Lesen kann ich dir leider nicht abnehmen.  ???

Samak Sundaravej war in der Vergangenheit immer dann im Rampenlicht, wenn es blutig und militärisch wurde, z. B. 1976 als Soldaten bei Unruhen unbewaffnete friedliche Studenten niederschossen. 46 junge Menschen starben damals nach offiziellen Angaben, manche meinen es wären Hunderte gewesen. Erst der König konnte dem Gemetzel ein Ende bereiten. Samak soll die Todesschwadrone angeheizt haben, er war damals Vize-Innenminister.
Natürlich ist der vorgeschobene Grund für seinen erzwungenen Rücktritt absurd. Was aber letztlich zählt ist das Ergebnis. Das ist eben der Thaiweg die Dinge zu regeln  :-)

1976 war Samak Vize-Innenminister
1992 war er Vize-Premierminister
und 2008 war er für kurze Zeit Thaksins Marionette  ;D

noch was unklar?  ;D
« Letzte Änderung: 25. September 2008, 22:05:16 von sputnik2008 »
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