Möchte einmal Interessierten einen etwas längeren Beitrag zumuten:
Vorerst möchte ich anmerken, dass ich die Erderwärmung durchaus für möglich halte, Klima ist ein Naturphänomen und wissenschaftlich als „chaotisches System“ eingestuft.
Was ich allerdings vehement bestreite ist der menschliche Einfluss darauf – ausgenommen die dilettantischen und wahrscheinlich sogar gefährlichen Versuche, es zu manipulieren, landläufig auch als „Geoengineering“ bekannt.
Aber kommen wir zu den Fakten:
Die Online-Publikation FORSCHUNG UND WISSEN (und auch andere alarmistische Medien) veröffentlichten folgenden Artikel:
2023 war das heißeste Jahr seit AufzeichnungsbeginnUntertitel: Die globale Durchschnittstemperatur hat 2023 einen Rekordwert erreicht. Dabei wurde die 1,5-Grad-Marke nur minimal verfehlt.
Weiter im Text:
„Reading (England). Laut dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union (EU) Climate Change Service (CCS) war 2023 offiziell das heißeste Jahr seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 150 Jahren. Im globalen Mittel lag die Temperatur 2023 0,6 Grad Celsius über dem Mittel des Zeitraums 1991 bis 2020 und sogar 1,48 Grad Celsius über dem Mittel des Zeitraums 1850 bis 1900, der in der Wissenschaft auch als vorindustrielles Niveau bezeichnet wird.
Soweit dieser alarmistisch geprägte Artikel.
Blöd nur, dass diese Daten allesamt verfälscht sind, denn, wie Report24 zusammen mit „The Daily Sceptic“ herausfand:
Betrug auch in GB evident: 103 Wetterstationen existieren nicht, liefern aber Daten„Unsere Redaktion hat Anfang des Jahres damit begonnen, zum Thema Wetterstationen zu recherchieren. Damals erklärte man in Österreich, man habe die höchste Temperatur aller Zeiten an einer Messstation gemessen – die sich letztendlich als nicht regelkonform herausstellte. Es folgte eine große Zahl von Mess-Stationen in den USA, die schon lange abgebaut waren. Und nun kommen Berichte aus Großbritannien, wo ebenso viele Stationen rein „virtuell“ sind, aber Daten in die Wetter- und Klimamodelle einspeisen.“
Der als „Bürgerjournalist“ vorgestellte Autor Ray Sanders hat eine Reihe von Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt und zahlreiche Wetterstationen besucht. Das Resultat erstaunt: 103 von 302 Standorten existierten gar nicht.
Tatsächlich verweigern britische Behörden die Auskunft zu den fehlenden Stationen. Dabei ist wichtig zu wissen, dass all diese Standorte ständig Daten melden, die wohl auch für Wetterdienste verwendet werden. Woher diese stammen, weiß niemand. In den USA wurde damals angegeben, dass aus den Daten der umliegenden, real existierenden Stationen „Schätzungen“ errechnet werden.
Und gehen die real existierenden Messstationen überhaupt konform mit dem strengen Regelwerk der WMO? Nach Sanders Recherchen werden acht von zehn überprüften Stationen in die „Schrottklasse“ 4-5 eingestuft. Dabei werden Unsicherheiten bei der Messung im Bereich von 2 bis 5 Grad Celsius angenommen.
Auf Basis dieser Grundlagen werden dann Panikartikel geschrieben, wo Temperaturen bis auf die zweite Kommastelle angeführt werden…Quellen:
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/-13378566https://report24.news/betrug-auch-in-gb-evident-103-wetterstationen-existieren-nicht-liefern-aber-daten/?feed_id=42760