Ich möchte gerne einen zutreffenden Kommentar aus dem SPON (der Artikel selbst ist typische Spiegel-regierungskonforme Propaganda) mit Euch im Forum teilen. Ich habe den Beitrag an manchen Stellen durch eigene Worte ergänzt und verändert, ohne die grundliegende Meinung des Schreibers zu verändern
"Klimaschutz: Wir retten die Welt nicht !!!
Wenn ich ein Interview der Ökonomin Swentja Fiedler (die ein CO2-Gutachten für das Umweltministerium erstellt hat) einigermaßen verstanden habe, dann handelt es sich bei den geplanten Maßnahmen zum Klimaschutz um eine Art Erziehungsmaßnahme, weil wir hier in Deutschland das globale Klima eh nicht "retten" können – und das ist wohl wahr. Aber natürlich sollte man alles unternehmen, um unsere Luft möglichst "sauber" zu halten, da bin ich d'accord.
Man müsste wohl die Umweltabgaben derart drastisch erhöhen, damit es überhaupt was bringt. Und so etwas nenne ich dann die Einführung einer Zweiklassengesellschaft beim Klimaschutz. Die geplante CO2-Steuer ist dann wohl als eine Form der "Bestrafung" für all jene Umweltsünder zu begreifen, die zuviel davon in die Luft pusten. Soweit so gut oder schlecht, je nachdem wie man es sehen mag. Es wird aber den menschengemachten Eintrag von CO2 nicht verringern, verfehlt also sein eigentliches Ziel. Einen Beitrag zur Umwelt-Sensibilisierung mögen solche CO2-Abgaben durchaus leisten.
Aber ausser Sensiblisierung passiert ja sonst nichts! Was mir bei dieser Diskussion über den Klimaschutz generell aber viel zu kurz kommt, das sind die Ungleichgewichte, die dadurch in der Gesellschaft entstehen. Und damit bin ich an dem Punkt, der mich dabei am allermeisten aufregt. Während also etwa die gut Betuchten fröhlich weiter ihren SUV fahren und durch die Welt fliegen, muss der sogenannte kleine Mann das Autofahren einschränken und vielleicht auf seine Urlaubsreise mit dem Flugzeug verzichten, weil er es sich womöglich nicht mehr leisten kann. Und damit bin ich auch schon bei der SPD, die beim Klimaschutz wohl einen weiteren schweren Fehler macht.
Statt auf diese Diskrepanz hinzuweisen, versucht sie wohl die Grünen rechts und links zu überholen, was nur in einem Crash der Sozialdemokraten enden kann. Übrigens: Wenn ich richtig informiert bin, trägt Deutschland zum weltweiten CO2-Ausstoß gerade einmal zwei Prozent bei ! Und noch ein kleiner Hinweis für die Klima-Romantiker im Lande: Was wir in den nächsten 20 bis 30 Jahren mühsam an Kohlendioxid einsparen, das blasen die Amerikaner wahrscheinlich innerhalb eines Jahres in die Luft. Die Diskussion über den Klimaschutz darf nicht dazu führen, dass andere, mindestens genauso wichtige Themen unter den Tisch fallen !"
Darauf hin fiel mir noch folgende Diskussion in den Foren auf:
Simon Kürtz schrieb am 07.06.2019 14:35:
im Brockhaus von 1894 steht, dass der CO2 Gehalt in München zwischen 0,04% und 0,07% schwanken würde, was exakt der gleiche Wert ist, den man heute auch misst. Wäre schon ein erstaunlicher Schätzwert, nicht wahr?
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=321459915453187&set=p.321459915453187&type=3&theaterhttps://www.donnerwetter.de/deutschland/co2.htm...
Wie in einer anderen Antwort erläutert, gibt Meyers Lexikon also den CO2-Gehalt der Luft in Gewichtsprozent mit 0,04 % an, was einem Volumenprozent von 0,028 %, d.h. 280 ppm entspricht. Aber wohl nicht in München, dort sind es 0,04-0,07 Volumen%, was heute nach dem Wetterdienst der Bandbreite von sauberer und verschmutzter Luft entspricht, weil 415 ppm der normale Hintergrund völlig sauberer Luft auf Mauna Loa sind. Damals aber waren es ~280 ppm. Man merke: In Meyers Lexikon steht, dass die Luft in München um 1886 nie sauber war.
. . . . . . . und Ich, crazygreg44, behaupte jetzt mal folgendes: (ja, das ist meine festgefügte Meinung!)
Muss man sich echt fragen: Warum gab es in den letzten 11,000 Jahren FÜNF Warmzeiten, während denen die CO2 Werte überdurchschnittlich höher waren als in den letzten 150 Jahren in der Zeit nach der Industrialisierung, wo es doch zu diesen Zeiten eindeutig kein menschliches Zutun bei der Zunahme des CO2 Gehalts der Athmosphäre gegeben haben kann?
Daraus lässt sich EINDEUTIG schliessen, dass der menschliche Eintrag von CO2 nicht den entscheidenden Ausschlag gibt, er ist eher marginal im Vergleich zu natürlichen & gleichzeitig statt findenden Vorgängen. Welche Vorgänge? Man kann es nur vermuten. Dafür muss man aber zugeben (denn man kann es, egal wie oft es wiederholt geschrieben und gesagt wird, nicht beweisen, dass der menschengemachte Anteil an CO2 einen irgendwie ernst zu nehmenden grösseren Einfluss hat.
Der wahre Grund ? Es kann sich eigentlich nur um die im Zyklus der Jahrhunderte schwankende Sonnenaktivität handeln.
Es ist zwingend notwendig, dass man zugibt, welchem Denkfehler man aufgesessen ist. Man kann nicht beweisen dass der menschengemachte Anteil an CO2 einen wichtig zu nehmenden grösseren Einfluss hat. Aber genau DIES behaupten seit Jahren "Wissenschaftler" und berufen sich auf? Auf "Computermodelle" !!!
Wir alle wissen: Der Computer spuckt immer nur das aus, was man von ihm erwartet. Ein Computer ist manipulierbar und gerade bei komplexen Wetter- und Klimamodellen hoffnungslos überfordert.
Die Sonnenwind-Forschung ist unterfinanziert -und das vielleicht mit Absicht? Weil man dem Menschen sonst kein schlechtes Gewissen einreden kann!! Wäre die Sonnenaktivität nachweislich die Ursache, nähme man dem Menschen das Prinzip "Hoffnung" - eventuell bräche sogar Panik aus unter den psychisch Labilen. Die Wahrheit ist gefährlich !
Ein weiterer Grund wäre . . . so könnte man die deutsche Gesellschaft nicht mit immer neuen Steuern und "Klimaschutz-Gesetzen" dem Schröpfen und Veräppeln ausliefern, indem man Ihnen weismachen möchte, dass ihre "CO2 Klimaverbesserungs-Steuern" irgend etwas bewirken . . selbst wenn es nur in Deutschland selbst etwas bewirken würde, wäre der Effekt VERPUFFT. Die Welt dreht sich weiter und ob die Deutschen jetzt 2,0% CO2 puppsen oder 1,83% . . das juckt niemand. Die "Klimasteuer" (oder CO2 Abgabe, nennt es wie ihr wollt, es bleibt RAUB!) es ist eine BETRUGS-MASCHE und eigentlich sollten die Deutschen baldmöglichst auf die Strassen gehen und diese verlogene Kaste von satten, fetten und korrupten Politikern endlich zum Teufel jagen. Das Grundgesetz erlaubt ein solches Vorgehen der Bevölkerung, wenn es offensichtlich ist, dass die Regierung gegen das Wohl des Volkes und gegen das Grundgesetz regiert