65 Prozent der letzten 10.000 Jahre waren so warm
oder wärmer als heute
Oben: Die aus Geländebefunden abgeleiteten Temperaturverhältnisse ergeben, dass in 65 % der letzten 10.000 Jahre die Sommerhalbjahre so warm oder wärmer waren als heute. Die aktuelle Temperaturentwicklung liegt im normalen Schwankungsbereich. Warmphasen dieser Art wurden bisher immer als ‚Klimaoptima‘ bezeichnet. Fakten, die bei der derzeitigen Klima-Hyterie systematisch unterschlagen werden.
So entsteht wieder einmal der Eindruck, daß ein im Grunde wissenschaftlich dienlicher Ansatz für die öffentliche Hysterie-Formung im Sinne teuerer CO2-Vermeidungs-Maßnahmen mißbraucht wird. Die Bevölkerung soll offensichtlich weiter mit Angst+Schrecken überzogen werden, damit Ökosteuern, Einschränkungen des Lebensstandards und steigende Strom-Preise eher akzeptiert werden.
Das Weltklima wandelte sich stetig. Seit Milliarden Jahren.
Der menschliche Einfluss auf das Klima ist vernachlässigter kleinJa, es gibt einen Klimawandel. Aber nicht und er Form, in der uns die Klima-Endzeitpropheten dies weismachen wollen. Denn das Klima wandelt sich unentwegt. Es gab noch nie eine zeit, in der das Klima übern einen längeren Abschnitt hinweg konstant bleibe. Es gab große und kleine Eiszeiten, es gab so sogar – Klimatologen haben dies erst neulich entdeckt – eine Periode, in der die Welt vollkommen vereist war und de facto ein Eisplanet war.
Ist aber ein Planet erstmal von einer Eisschicht bedeckt, so gibt es für ihn kaum noch Hoffnung, wieder zum Leben zu erwachen – sollte solches zuvor geherrscht haben. Denn die geschlossene Eisschicht reflektiert die Sonnenwärme nahezu vollständig wider ins Weltall. Die Erde hatte Glück: Gewaltige Vulkaneruptionen befreiten sie von ihrem geschlossenen Eispanzer – und das Leben konnte sich erneut entwickeln.
Das Weltklima ist also einem steten Wandel unterworfen. Das ist einer der Hauptsätze der Klimatologie. Noch in der Kreidezeit war der CO2-gehalt fast zehnmal höher als derzeit. Hat es der Erde geschadet? Im Gegenteil: Es war die Zeit der mit Abstand größten Biomasse der gesamten Erdgeschichte. Die zeit von 30 Meter hohen Farnen, von gigantischen Bäumen, von Urwäldern, die den halben Planeten bedeckten. Und es war die Zeit der Dinosaurier.
Im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen
ist der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswertAllein in den zurückliegenden 1 Million Jahren schmolzen die Polkappen mehrfach – um dann, bei einer erneuten Eiszeit, wieder zu vereisen. Der Natur hat`s nicht geschadet. Sie hat bis heute überlebt. Und auch das Artensterben ist nicht auf den Einfluss der Menschen beschränkt. Pflanzliche und tierische Arten sind stetig ausgestorben – und an ihrer Stelle haben sich stetig neue, besser angepasste Arten entwickelt.
Es gab unabhängig von diesem natürlichen Artensterben mehrere Phasen der Erdgeschichte, in welcher das irdische Leben nahezu vollständig ausgerottet worden wäre. Der bekannteste Impact ist wohl de Einschlag eines Riesenkometen im Golf von Mexiko vor 65 Millionen Jahren. Fast 90 Prozent der Lebewesen wurden im Zuge der nachfolgenden Verdunkelung des Planeten, gewaltiger Feuersbrünste durch die auf die Erde zurückfallenden glühenden Meteoriten, die durch den Impact ins All geschleudert wurden – und eine nachfolgende, mehrhundertjährige Temperaturabkühlung ausgerottet.
Nur Land-Lebewesen, die kleiner als 40 Zentimeter waren, vorzugsweise Höhlenbewohner, überlebten diese Superkatastrophe. Es war die Geburtsstunde der Säugetiere. oder, um es profan auszudrücken: Ohne diesen Impact vor 65 Millionen Jahren gäbe es uns Menschen nicht.
Warum bestimmte Klimawissenschaftler
die Lüge von einer gegenwärtigen Klimakatastrophe unterstützenDie jetzige Warmphase ist, verglichenen zu denen der jüngsten Vergangenheit, geradezu vernachlässigbar klein. Seriöse Klimatologen wissen dies. Es fragt sich, warum es so viel Klimatologen gibt, die Gegenteiliges behaupten. Nun, der Grund ist simpel: Klimaforschungsinstitute hängen am Tropf von Regierungen und finanzkräftigen NGOs. Diese haben ein primäres Interesse daran, nur jene Institute zu finanzieren, die ihrer politischen Klimalüge die gewünschte „wissenschaftliche“ Untermauerung liefern. Wer Gegenteiliges behaupte oder gar beweist, dem werden die Finanzmittel gestrichen.
Wozu dient die Klimalüge?Die Klimalüge ist ein Instrument linker Regierungen, ihre Bevölkerungen in steter Schuld zu halten – und damit besser manipulieren zu können. Sie ist die säkulare Variante der kirchlichen Ur-Sünde – mittels derer die Kirche ihre Gläubigen 2000 Jahre lang erfolgreich drangsalieren konnte.
Quellen:
https://conservo.wordpress.com/tag/klimawandel/https://www.eike-klima-energie.eu/2012/03/26/wikinger-wieder-in-groenland-pik-laesst-schon-mal-das-eis-schmelzen/https://michael-mannheimer.net/2017/07/25/kohlendioxid-anstieg-ist-folge-der-erderwaermung-nicht-umgekehrt-physiker-ueber-den-klimaschwindel/https://michael-mannheimer.net/2017/06/27/deutscher-klimawissenschaftler-kohlendioxid-emissionen-haben-keinen-schaedlichen-einfluss-auf-das-klima/https://michael-mannheimer.net/2017/08/15/eu-pauschal-asyl-fuer-klima-fluechtlinge-aus-aller-welt/Landesmuseum klärt auf: Ohne Klimawandel gäbe es uns nichtEine Sonderausstellung zum Klimawandel und den Klimagewalten im Landesmuseum in Sachsen-Anhalt (Halle an der Saale) kommt angesichts diffuser Panikmache vor der angeblich menschengemachten Klimaerwärmung und den bunten Aluhut-Verschwörungstheorien zur rechten Zeit. Die Ausstellung räumt dabei nicht nur mit den Ängsten etablierter Klimakonferenz-MenschInnen auf, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter. Demnach wäre der Klimawandel absolut notwendig, daß überhaupt Leben entsteht. Ohne Klimawandel gäbe es demnach uns Menschen gar nicht. Ferner seien wir zwar aktuell gerade in einer Wärmeperiode, aber es ist immer noch kälter als in Wärmeperioden üblich, denn immerhin gäbe es noch Gletscher, was es nicht zu allen Zeiten auf der Erde gab.
Der MDR schreibt:Und in Zeiten, in denen ständig diskutiert wird, wie der Mensch das Klima beeinflusst, dreht das Museum den Spieß um und fragt: Wie hat das Klima, genauer die stetigen Schwankungen des Klimas zwischen Eiszeit und Warmzeit, zur Entwicklung des Menschen beigetragen? Dazu blickt das Museum weiter zurück, als es bisher jemand getan hat.
Diskussion? – Bislang war keine Diskussion zum Klimawandel möglich, weil für die etablierten Aluhüte der menschengemachte Klimawandel feststand. Wer dem nicht bedingungslos zustimmte, wurde in eine Ecke gestellt, der angeblich keinen gesunden Menschenverstand hätte.
Weiterlesen:
https://conservo.wordpress.com/2017/12/01/landesmuseum-klaert-auf-ohne-klimawandel-gaebe-es-uns-nicht/