GEBALLTER GRÜNER ÖKO-SCHWACHSINN HAT DEUTSCHLAND ERFASST
Es schneit im Mai und Konstanz ruft „Klimanotstand“ aus − 5. Mai 2019:Am Samstag, also Anfang Mai 2019, kam es in weiten Teilen Deutschlands zu einem kalten Wintereinbruch. Es schneite in Thüringen, der Eifel und im Sauerland, auf Bergen, in Tälern und auf Autobahnen, im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb bis zu zehn Zentimeter hoch und auf 600 Meter herunter.
In den bayerischen Alpen schneit es heute noch, und in der Schweiz wurde in St. Gallen und Bern im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen!

Während in Konstanz der "Klimanotstand" ausgerufen wird, fährt ein Fahrzeug vom Winterdienst nahe Oberhof (Thüringen) auf der L3247 durch eine verschneite Landschaft.
Einen Zentimeter neben der Schweiz aber liegt die deutsche Universitätsstadt Konstanz. Und dort war es letzte Woche anscheinend tropisch heiß, so abartig heiß, dass der Gemeinderat einstimmig mit allen Parteien den Klimanotstand ausrufen musste – sehr zum Wohlgefallen der gepamperten „Freitags-Kids for Future“. Die Heilige Greta hat ja gewollt, dass wir erwachsenen Trottel endlich in Panik verfallen sollen.Und in Konstanz schwitzten sie angeblich so sehr, dass der Bodensee einen Millimeter anzusteigen drohte.
Tja, liebe Leser, wir würden uns gerne vor Lachen über die dummen Halbdackel in Konstanz die Bäuche halten, aber leider sind die nicht allein.
Der geballte grüne Schwachsinn hat das ganze hirnverbrannte Deutschland erfasst und droht uns mit nutzlosen, aber brandgefährlichen Gesetzen und CO2-Steuern rundum zu knechten und finanziell zu ruinieren.
Und nicht nur das: Es ist leider nicht mehr übertrieben, wenn wir vor grünen Ökonazis, Klimafaschismus und einer Ökodiktatur warnen!
Quelle:
http://www.pi-news.net/2019/05/es-schneit-im-mai-und-konstanz-ruft-klimanotstand-aus/ Konstanz ruft Klimanotstand aus: So hat "Fridays for Future" die Politik überzeugtDer Ratsbeschluss umfasst mehrere Maßnahmen für den Klimaschutz, die zunächst geprüft und dem Rat dann erneut vorgelegt werden sollen. Darunter die klimaneutrale Energieversorgung von Neubauten, ein Mobilitätsmanagement für die Stadt sowie ein Energiemanagement für städtische Gebäude.
„Um zu gewährleisten, dass die Verabschiedung der Resolution kein reiner Symbolakt bleibt, muss analysiert werden, wer welche Beiträge erbringen kann und muss“, heißt es in der Beschlussvorlage. Der Stadt scheint es also ernst zu sein mit ihren Bestrebungen für den Klimaschutz.
Vorausgegangen waren mehrere Gespräche zwischen den Schülerinnen und Schülern auf der einen Seite und Fraktionen und dem Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) auf der anderen. "Lange schwierige Gespräche und Überzeugungsarbeit", sagt Kratzer. Zunächst hatte die Konstanzer Gruppe von Fridays For Future im März eine Resolution zur Ausrufung des Klimanotstands formuliert. Die Fraktionen berieten und die Verwaltung erarbeitete eine Beschlussvorlage, der nun zugestimmt wurde.Kratzer engagiert sich nicht nur bei der Bewegung, auch seine persönlichen Gewohnheiten hat er umgestellt.
Er isst mittlerweile kein Fleisch mehr, fährt nur noch Fahrrad und Bus und hat auf eine Flugreise nach Japan verzichtet. Er bleibt jetzt erstmal im Notstandsgebiet.
Quelle:
https://www.bento.de/nachhaltigkeit/klimanotstand-in-konstanz-so-hat-die-fridays-for-future-bewegung-den-gemeinderat-ueberzeugt-a-6f697d06-d3b8-48d3-b95f-be7303ba0c88 Niemand weiß, wie das Wetter in acht Wochen sein wird. Außer den Trompetern der Klimakirche, die uns so gern panisch sehen wollen.